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Buchcover für Ich denk nicht dran

Ich denk nicht dran

Ein Vermächtnis zu Lebzeiten | »Beeindruckend, wie Jo Failer uns so emotional die Innensicht der Frühdemenz erlebbar macht.« Eckart von Hirschhausen

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Erscheinungstermin 12.03.2026 | Archivierungsdatum 08.04.2026

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Zum Inhalt

Was bleibt, wenn die Gedanken langsam verblassen?

›Ich denk nicht dran‹ ist keine medizinische Abhandlung, sondern ein poetisches, authentisches und unterhaltsames Sachbuch über ein Schicksal, das viele fürchten – aber kaum jemand so beschreibt. Ein Buch über das Leben mit Alzheimer, bevor alles verloren geht – und darüber, wie viel Lebensfreude trotz allem möglich ist.

»Beeindruckend, wie Jo Failer uns so emotional die Innensicht der Frühdemenz erlebbar macht. Ein wichtiges Buch zu einer Erkrankung, die uns alle angeht!« Eckart von Hirschhausen

Als Jo Failer mit 51 Jahren die Diagnose »Alzheimer Frühform« erhält, steht er noch mitten im Alltag: berufstätig, Vater von zwei kleinen Kindern, umgeben von vielen Freunden. Sein Buch ist der Versuch, die Krankheit sichtbar zu machen, solange er es noch kann. Nicht durch Statistiken, nicht durch Klischees – sondern durch echte, persönliche Momente.

»Die Diagnose von Jo ist eine, die ich niemandem wünsche. Den Umgang damit allerdings schon. Ich kenne Jo seit fast 20 Jahren. Dass er sich hinsetzt und nach dieser Diagnose ein Buch schreibt: typisch Jo. Glückwunsch Jo.« Joko Winterscheidt

In meinem Kopf ist nicht alles dunkel. Da geht noch was. Manchmal Disco, manchmal Flackerlicht, manchmal der letzte Rest von Glanz. Und diese flirrenden Gedanken bringen Geschichten mit. Und manchmal lassen sie Sätze da, die man behalten will.

Was bleibt, wenn die Gedanken langsam verblassen?

›Ich denk nicht dran‹ ist keine medizinische Abhandlung, sondern ein poetisches, authentisches und unterhaltsames Sachbuch über ein Schicksal, das...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783423264679
PREIS 17,00 € (EUR)
SEITEN 192

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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Ein großartiges, sehr ergreifendes Buch! Schockierend ehrlich. Ich musste mehrfach weinen, da ich vor 1,5 Jahren meine Mutter an Demenz verloren habe, sieben Jahre nach der offiziellen Diagnose. Ich teile viele Beobachtungen, Erlebnisse und Parallelen. Faszinierend ist die sprachliche 'Ausweich-Fantasie', die ergreifend scharfsinnigen Beobachtungen und Formulierungen wie Blitze aus heiterem Himmel, die 'Sprachmenschen' gegeben ist.
Meine Mutter bekam Demenz im hohen Alter, als schon viele Freunde und Gesprächspartner verstorben waren. Sie wehrte sich mit aller Kraft gegen die Krankheit, war aggressiv, verscheuchte alle und verstummte schließlich. Qualvoll einsam, in sich eingeschlossen, vermute ich. Bis sie auch das vergaß. So hat Herr Failers offensiver Umgang mit der Krankheit auch etwas Tröstliches für mich. Er nutzt die Chance auf Kommunikation, solange sie möglich ist. Diese Chance hat meine Mutter vergeben und damit auch mir versagt. Es blieb sehr viel Ungesagtes.
Ich wünsche diesem wichtigen Buch ganz viele Leser!

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Jo Failer hat Alzheimer im Frühstadium, d.h. bei ihm wird bereits mit Anfang 50 die Krankheit diagnostiziert, nachdem er die Anzeichen immer stärker bemerkt. Was er erst auf Unaufmerksamkeit und Stress schiebt, entpuppt sich als diese unaufhaltsame Krankheit. Ich fand es sehr eindrücklich zu lesen, wie es einem Betroffenen geht. Nicht ein Angehöriger schreibt hier, sondern der Kranke selbst. Sehr eindrücklich fand ich vor allem die Angst, die eigenen Kinder nicht mehr zu erkennen, ihnen nicht mehr das geben zu können, was man gerne möchte, sich nicht mehr an sie erinnern zu können. Es muss sehr schrecklich sein, das alles mitzuerleben. Dennoch gibt das Buch auch ein bisschen Hoffnung und zeigt Wege auf, sich in Selbsthilfegruppen zu organisieren und zu unterstützen. Ein eindrückliches Buch, das für mehr Verständnis sorgt.

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