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Atlas (Pittsburgh Titans Team Teil 19)
von Sawyer Bennett
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Erscheinungstermin 20.02.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Als Star-Left-Winger der Pittsburgh Titans blüht Atlas Karolak auf dem Eis auf, hält sein Privatleben jedoch bewusst unkompliziert. Das ändert sich schlagartig, als eine Tragödie ihn in eine...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783864958229 |
| PREIS | 7,99 € (EUR) |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Sabine M, Rezensent*in
Atlas Karolak spielt in der zweiten Reihe bei den Pittsburgh Titans. Sein Leben verläuft zwanglos, bis sein bester Freund aus Kindertagen seiner Krankheit erliegt. Das Testament, dass er hinterlässt, wirbelt das gesamte Leben von Atlas durcheinander. Atlas und Maddie, die beste Freundin von seinem Freund, sollen sich künftig gemeinsam um seine Tochter kümmern, im besten Fall sie adoptieren. Dafür hat er alles vorbereitet. Obwohl Atlas und Maddie sich nicht leiden können, stimmen sie dem letzten Wunsch zu und Maddie zieht von Chicago nach Pittsburgh. Atlas skeptisch gegenüberstehend, kümmert sie sich um das Baby und wartet darauf, dass Atlas versagt. Maddie wuchs in verschiedenen Pflegefamilien auf und hat große Probleme Menschen zu vertrauen. Doch je länger sie sich gemeinsam um das Kind kümmern, um so mehr erkennt Maddie, dass Atlas doch vielleicht anders ist als die Menschen, die sie bisher kennenlernte.....
Band 19 der Pittsburgh Titans von Sawyer Bennett erzählt dem Leser die traurige Geschichte eines knapp einjährigen Mädchens, dass bereits die Mutter nach der Geburt verlor und nun ihren Vater beim Sterben zusah. Maddie, die sich bereits lange um sie gekümmert hat, ist das einzig stabile in ihrem Leben. Aber auch Atlas, der ebenfalls keine schöne Kindheit hatte, setzt alles daran ein glückliches Kind großzuziehen und sich nicht um seine Verantwortung zu drücken. Während dessen wartet Maddie gespannt darauf, dass Atlas alles hinschmeißt und sich wieder seinem Leben zuwendet. Doch sie hat die Rechnung ohne das Durchhaltevermögen von Atlas und der Titans Familie gemacht. Und je länger alles andauert, um so mehr fühlen sich Atlas und Maddie zueinander hingezogen, was Maddie allerdings nicht zulassen möchte. Auch der 19. Teil erzählt eine wunderbare Story und hat mich berührt.
Die Autorin nimmt uns hier mit auf eine höchst emotionale Reise , also Taschentücher bereit legen es wird emotional.
Atlas und Maddie verlieren ihren besten Freund Gray ,den Vater der kleinen Grayce durch Krebs. Zeit ihren Freund zu betrauern bleibt ihnen nicht ,genau so wenig wie ihre gegenseitige Abneigung ,denn Gray will das beide sich gemeinsam um Grayce kümmern .
Maddie ist schon lange an Grayce´s Seite ,doch das nun auch Atlas sich mit einbringen soll gefällt ihr gar nicht . Doch der braucht erst mal ein wenig Zeit um sich mit dem Gedanken ans Vater sein zu gewöhnen. Doch er weiß ,das sein bester Freund sich etwas dabei gedacht hat und er will sein Versprechen ihm gegenüber einhalten. Sein Vorschlag das Maddie mit dem Baby zu ihm zieht ist für sie ein Schock ,doch nur gemeinsam können sie diese Aufgabe bewältigen.
Aus den früheren Büchern hat man schon ein wenig von Atlas und seinem Freund Gray erfahren um so spannender und emotionaler war dieser Teil jetzt.
Atlas muss sich nun neu sortieren und vor allem seine Einstellung Maddie gegenüber schnell revidieren ,denn hinter deren harter Fassade lernt er nach und nach eine Frau kennen ,deren Leben alles andere als leicht war . Und plötzlich sieht er sie mit anderen Augen ,doch wird Maddie ihn an sich ran kommen lassen ?
Und schafft es Atlas sich auf das Abenteuer Daddy zu werden ein zu lassen ?
Ein überaus emotionales Buch ,das man nicht aus den Händen legen konnte .Es ist zu Herzen gehend und berührend also Tempos bereit halten ,denn es werden Tränen fließen bei dieser wunderschönen Liebesgeschichte.
Birgit G, Rezensent*in
Taschentuchalarm bei Atlas und Maddie
Vielen Dank an Netgalley und den Plaisir d’Amour Verlag für dieses Rezensionsexemplar. Dies hatte selbstverständlich keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung.
Teil 19 der Pittsburgh Titans war für mich absoluter Taschentuchalarm.
Die Autorin hat mich hier auf eine höchst emotionale Reise nach Pittsburgh zu Atlas, Maddie und Grayce mitgenommen.
Bereits im vorherigen Teil hat Atlas ein paar Infos zu seinem schwerst erkrankten besten Freund und seine Lebensumstände im Gespräch mit Lucky geteilt. Von da an war ich riesig auf seine Story gespannt, denn das nicht nur der Verlust seines besten Freundes und die Sorge um dessen kleine Tochter eine Herausforderung werden, war zu erwarten. Aber Grays Wunsch, dass er sich um beide Mädels in seinem Leben kümmern soll und das Sorgerecht gemeinsam mit Maddie ausüben soll, macht ihm zunächst große Sorge. Denn mit Maddie verbindet ihn nichts, sie sind nichtmal Freunde. Ob das gutgehen kann?
Die Autorin hat wieder gezaubert. Mit ihren wunderbaren Worten, mit einizigartigen vielschichtigen liebenswerten Protagonisten und der tollsten Titans Family ever.
Im Zusammenleben und ihrer Zusammenarbeit wachsen Maddie und Atlas zusammen und ihre Liebe zur süßen Grayce ist unerschütterlich und der Grundstein ihres Weges. Ihre Ehrlichkeit ist beeindruckend, ihre Dialoge der Lichtblick in der Trauer und die ganz allmählich erwachende Anziehung gibt Hoffnung.
Gray hatte recht, die beiden sind sich ähnlicher als sie denken.
Atlas zeigt sich von seiner besten Seite, er hört zu, fühlt mit, kämpft, resigniert zwischendurch und zeigt Maddie sein Herz. Die unverhoffte Vaterschaft hat er wunderbar in Griff.
All das neben seinen Kämpfen auf dem Eis während der Play-offs, aber stets mit Unterstützung der Titans Spieler, ihrer Frauen und Chefs.
Und Mads, sie kämpft ebenfalls an mehreren Fronten. Mit ihren Ängsten, ihrer Vergangenheit, für Grayce und ihre Zukunft und gegen ihre Gefühle.
Ihre Selbstlosigkeit hat mir gefallen, doch kämpft sie auch für ihr Glück.
Jedenfalls hat mich dieses Buch unglaublich berührt und die Taschentücher lagen stets parat.
Vielen Dank. Natürlich würde ich gerade bei diesen beiden etwas in die Zukunft blicken wollen.
Rezensent*in 464978
„Atlas“ von Sawyer Bennett ist der neunzehnte Band ihrer abwechslungsreichen Sports Romance Reihe um das Pittsburgh Titans Team, der definitiv zu den emotionalsten gehört.
Atlas Karolak ist der Star-Left-Winger der Pittsburgh Titans, jung, erfolgreich und immer gut gelaunt. Nur wenige wissen, welche Tragödie im Hintergrund seines Privatlebens abläuft, die ihn abrupt aus der Bahn wirft. Der Krebstod seines besten Freundes ist ein schwerer Schlag für Atlas und so kann er ihm dessen Wunsch, für seine noch nicht mal einjährige Tochter ein Vater zu sein, nicht abschlagen. Leider teilt sich Atlas diese Verantwortung mit Maddy St. James, der besten Freundin seines Freundes, die aus ihrer Abneigung gegen Atlas noch nie ein Geheimnis gemacht hat. Doch für das kleine Mädchen, welches eine Familie braucht, müssen sich beide zusammenreißen. Aus einer widerwilligen Zweckgemeinschaft wird jedoch schnell etwas viel Tieferes, was beide anfangs verunsichert.
Sawyer Bennett kann mich wirklich immer wieder überraschen, denn ihre Geschichten sind manchmal äußerst witzig, oft spannend, natürlich immer spicy, aber auch tiefgründig und sehr emotional und berührend, wie diese hier.
Allein der Anfang des Buches zerreißt einem das Herz und man kann den Schmerz für Atlas und Maddy absolut fühlen. Sawyer Bennett trifft genau den richtigen Ton und bleibt nicht nur an der Oberfläche, sondern macht die tiefen Emotionen ihrer Charaktere greifbar.
Atlas wird von einer Sekunde auf die andere in eine neue Rolle katapultiert, die sein bisheriges Leben völlig auf den Kopf stellt. Gerade seine Unsicherheiten und Ängste machen ihn aber authentisch, denn niemand wäre in dieser Situation fehlerfrei und perfekt.
Maddie ist Atlas ähnlicher als gedacht und auch sie kämpft mit Unsicherheiten und Vertrauensproblemen. Ich hätte sie manchmal gern zur Vernunft gebracht, aber gleichzeitig konnte ich ihre tief verwurzelten Ängste nachvollziehen.
Die Story trifft mitten ins Herz und ist gefühlvoll und berührend erzählt. Es gibt keine unnötigen Dramen, denn die Entwicklung der Charaktere und ihrer kleinen Wahlfamilie stehen berechtigterweise im Fokus. Die Autorin zeigt, dass man die Hoffnung nie aufgeben darf, aber das manche Dinge eben auch Zeit brauchen.
Mein Fazit:
Klare Leseempfehlung!
Rezensent*in 591494
Zu Tränen gerührt
Ja, hier sollte man sich ein Taschentuch bereit halten.
Bereits in Teil 18 „Lucky“ haben wir Atlas kennengelernt und wissen dass sein Freund seit Kindheitstagen, an Krebs erkrankt ist und sterben wird.
Diese Story ist eigentlich eine Dreiecks-Lovestory der besonderen Art.
Gray Donovan, alleinerziehender Vater einer Tochter von 11 Monaten namens Grayce.
Seine Freunde sind Atlas und Maddie. Maddie kümmert sich aufopferungsvoll sowohl um Gray als auch um die Kleine. Er weiß sein Leben ist bald verwirkt und er muss alles für seine Tochter regeln. Atlas und Maddie sind hierfür vorgesehen Grayce gemeinsam großzuziehen.
Dieser Band ist etwas melancholisch, es berührt das Herz total.
Selbstverständlich ist man sich sicher, es gibt ein Happy End aber bis dahin ist es noch ein langer Weg. Ein Weg mit Höhen und Tiefen welche die Autorin hervorragend in Szene gesetzt hat. Konnte es nicht aus der Hand geben und genauso wenig wollte ich, dass die Story endet. Die Titans Familie tut allen Seelen gut – Maddie und Atlas können sich glücklich schätzen solche Menschen um sich zu haben.
Die kleine Grayce ist ein Goldschatz – hätte sie gerne geknuddelt. Sie bringt Farbe in das Leben der Beiden, das hat mir besonders gut gefallen.
Die gemeinsame Liebe zu einem Kind schafft jede Hürde.
Szenen die einen glücklich gemacht haben gab es ebenfalls genügend. Als Atlas und Maddie in einem Geschäft gemeinsam Dinge für Grayce eingekauft haben, kam auch der Humor durch. Das fand ich sehr schön.
Alles in allem wieder gelungen und freue mich auf mehr von den Titans. Kace, der Nächste?
Fazit: Tiefgründig, zu Herzen gehend und dennoch sehr unterhaltsame Lesestunden.
Danke an NetGalley sowie den Plaisir d`Amour Verlag für dieses Rezensionsexemplar.
Was meine Meinung hier in keiner Weise beeinflusst hat.
Emotionale Achterbahn mit Herz und Hoffnung
Eines vorweg: Haltet Taschentücher bereit.
Was sich bereits angedeutet hat, wird hier zur traurigen Gewissheit – und es trifft nicht nur Atlas und Maddie mitten ins Herz.
Der Verlust von Gray wiegt schwer, und genau diese Schwere verleiht der Geschichte eine besondere Tiefe. Atlas, der sonst auf dem Eis so souverän wirkt, steht plötzlich vor einer Aufgabe, die größer ist als jedes Spiel: Verantwortung zu übernehmen – für ein Kind, für ein neues Leben, für Gefühle, die er so nie geplant hatte. Auch Maddie kämpft mit ihrer Trauer und den eigenen Zweifeln. Dass die beiden ausgerechnet gemeinsam Eltern werden sollen, sorgt für Reibung, Unsicherheit – und berührende Momente.
Besonders emotional fand ich Grays letzte Botschaften. Nicht nur an seine Tochter, sondern auch an Maddie und Atlas. Diese Weitsicht, dieses Vertrauen in sie – da sind bei mir wirklich die Tränen geflossen. Es war herzzerreißend und gleichzeitig wunderschön.
Trotz aller Trauer verliert die Geschichte nie die Hoffnung. Das Team der Titans steht – wie gewohnt – unterstützend zur Seite, und man spürt einmal mehr, dass Familie nicht nur durch Blut entsteht, sondern durch Zusammenhalt.
Dieser Band zeigt, dass die Vergangenheit uns prägt, aber nicht festhalten darf. Dass Mut nötig ist, um einen neuen Weg zu gehen. Und dass aus Pflicht manchmal etwas entsteht, das sich sehr nach „Für immer“ anfühlt.
Ein emotionaler, reifer und bewegender Teil der Reihe, der mich tief berührt hat.
Ich empfehle ihn sehr gern weiter – und drücke den Titans für die Playoffs weiterhin fest die Daumen. Vielleicht ist es diesmal wirklich ihr Jahr
5*