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Upside Down - Die Welt steht Kopf
von N.R. Walker
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Erscheinungstermin 09.04.2026 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Jordan O’Neill hat genug von Schubladen. Als schüchterner Bibliothekar fühlt er sich ohnehin schon oft fehl am Platz. Doch als ihm klar wird, dass das Label "asexuell" vieles in seinem Leben erklärt, gerät seine sorgfältig sortierte Welt aus den Fugen.
Hennessy Lang weiß längst, wer er ist. Nach einer Trennung und einigen gescheiterten Beziehungen steht er offen zu seiner Asexualität – und gründet in Surry Hills eine neue Selbsthilfegruppe. Dort begegnet er Jordan, der noch nach Antworten sucht und nicht weiß, wo er hingehört.
Zwischen vorsichtiger Nähe, leisen Gesprächen und großen Fragen versucht Hennessy, Jordan zu zeigen, dass sich sein Leben vielleicht nicht auf den Kopf gestellt hat – sondern endlich richtig herum steht …
Jordan O’Neill hat genug von Schubladen. Als schüchterner Bibliothekar fühlt er sich ohnehin schon oft fehl am Platz. Doch als ihm klar wird, dass das Label "asexuell" vieles in seinem Leben erklärt...
Eine Anmerkung des Verlags
Rezensionen auf öffentlichen Plattformen bitte erst ab dem 09. April 2026 posten.
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783989061347 |
| PREIS | 16,00 € (EUR) |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Rezensent*in 1830382
„Upside Down - Die Welt steht Kopf“ ist ein Roman von N. R. Walker, übersetzt von Christopher Bischoff. Der 26jährige Bibliothekar Jordan fühlt sich häufig unbeholfen und fehl am Platz im Leben. Seine beste Freundin ermutigt ihn, die Sunny-Hills-Ace-Selbsthilfegruppe zu besuchen. Dort trifft Jordan auch Hennessy, den Leiter der Gruppe. Und schon bald kann Jordan die kurzen Minuten während der täglichen gemeinsamen Busfahrt kaum erwarten…
Ein humorvoller und berührender Roman, der die Repräsentation des Spektrums der Asexualität thematisiert. Wirklich interessant zu lesen, dabei gefühlvoll und mit Tiefe. Im dual POV geschrieben und es wird recht viel geflucht. Die Charaktere sind authentisch und nahbar. Ein weiteres Buch, was thematisch in der Bücherwelt gebraucht wird.
Julia R, Rezensent*in
Romance ohne Smut – funktioniert das? Ja. Und zwar wunderschön.
In "Upside down" begleiten wir zwei schwule Männer, die beide asexuell sind und lernen müssen, wie Beziehung, Nähe und Liebe für sie aussehen können.
Die Geschichte zeigt, dass Romance nicht von expliziten Szenen lebt, sondern von Emotionen, Vertrauen und echter Verbindung zwischen zwei Menschen. Besonders spannend fand ich, wie das Buch sichtbar macht, dass Intimität viele Formen haben kann – und dass Liebe nicht weniger intensiv ist, nur weil Sexualität nicht im Mittelpunkt steht.
Für mich war es eine sehr besondere queere Romance, die Asexualität sensibel darstellt und zeigt, dass Beziehungen auch jenseits klassischer Romance-Tropes funktionieren können.
Repräsentation, Kommunikation, Verständnis, Witz und tolle Freundschaften.
Jordan O'Neill hat genug von Schubladen. Als schüchterner Bibliothekar fühlt er sich ohnehin schon oft fehl am Platz. Doch als ihm klar wird, dass das Label "asexuell" vieles in seinem Leben erklärt, gerät seine sorgfältig sortierte Welt aus den Fugen.
Hennessy Lang weiß längst, wer er ist. Nach einer Trennung und einigen gescheiterten Beziehungen steht er offen zu seiner Asexualität – und gründet in Surry Hills eine neue Selbsthilfegruppe. Dort begegnet er Jordan, der noch nach Antworten sucht und nicht weiß, wo er hingehört.
Zwischen vorsichtiger Nähe, leisen Gesprächen und großen Fragen versucht Hennessy, Jordan zu zeigen, dass sich sein Leben vielleicht nicht auf den Kopf gestellt hat – sondern endlich richtig herum steht …
Jordans nervöses Geplapper mit häufig eingestreuten "Motherfucker" oder "fucking" hat mich mehr als einmal zum Lachen gebracht. Die beiden lernen sich mehr oder weniger durch 5 minütigen Gesprächen im Bus, unter den Augen der neugierigen Mitfahrer, kennen. Dadurch entsteht nicht nur eine liebevolle Beziehung mit Kommunikation und Witz sondern auch wundervolle Freundschaften.
Ich habe dieses Buch geliebt und wünsche mir mehr solche tollen Bücher, damit das queere Spektrum um eine weitere Repräsentation in Büchern reicher ist.
Upside Down – Die Welt steht Kopf von N. R. Walker handelt von Jordan O’Neill, ein schüchterner Bibliothekar, der sich oft fühlt, als würde er nicht richtig dazugehören. Als er beginnt zu verstehen, dass das Label „asexuell“ vielleicht vieles in seinem Leben erklärt, bringt das seine sorgfältig sortierte Welt ziemlich durcheinander. Hennessy Lang dagegen weiß längst, dass er asexuell ist. Die beiden kennen sich bereits aus den täglichen Busfahrten, und sehen sich jetzt bei Hennessys Ace-Selbsthilfegruppe wieder.
Ich fand diese Geschichte insgesamt unglaublich warmherzig und witzig erzählt, und gleichzeitig ist sie emotional sehr stark. Es passiert gar nicht so viel „dramatisches“, und genau das hat für mich richtig gut funktioniert. Upside Down ist eine süße Romance Story über Selbstfindung und darum, wie unterschiedlich Nähe aussehen kann.
Die Beziehung zwischen Jordan und Hennessy entwickelt sich recht schnell, aber glaubwürdig, was ich total schön fand. Ich hab die Chemie zwischen den beiden sofort gespürt. Beim Epilog hätte ich fast geweint, so süß sind die zwei.
Besonders gefallen hat mir die Darstellung von Asexualität. Das Thema wird ausführlich und sensibel behandelt – inklusive Unsicherheiten, Zweifeln und dem Druck von außen. Ich mochte sehr, dass Jordan sich nicht sofort mit einem Label identifizieren konnte oder wollte. Dieses Ringen mit Begriffen und Erwartungen hat sich sehr echt angefühlt. Vor allem, als er zu zweifeln beginnt. Ich fande es gut, dass auch aufgegriffen wurde, wie unterschiedlich Asexualität sein kann. Es ist schließlich ein Spektrum, und jeder Mensch macht seine eigenen Erfahrungen.
Jordan fand ich sehr sympathisch. Sein nervöses Geplapper, seine chaotische Art, und das ständige „Motherf*cker“ passt perfekt zu Hennessy, der viel ruhiger ist. Zusammen haben sie einfach eine richtig schöne Balance als Paar. Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an.
Auch die Nebencharaktere haben mir sehr gefallen. Neben Merry habe ich diese kleinen Bus-Momente geliebt. Diese ganzen Fahrgäste, die die beiden supportet haben. Auch die Poly-Repräsentation fand ich richtig gut.
Insgesamt war das eine richtig schöne und wichtige Romance mit toller Repräsentation. Kann ich nur empfehlen, vor allem denen, die nicht so viel Plan von dem Thema haben oder selbst in einer kleinen Existenzkrise stecken.
Vielen Dank an den Verlag und NetGalley für die Bereitstellung des ARCs.
»Das Tuwort bekommt also definitiv nichts zu tun.«
Jordan O'Neill hat nach mehreren gescheiterten Beziehungen eine Ahnung, dass er asexuell sein könnte, aber auch Angst davor, sich noch ein Label aufzudrücken. Immerhin hat er schon die Etiketten “schwul”, “Büchernerd”, “Freak” und “nervös-Plappernder” auf sich kleben. Und doch will er nicht weiter mit der Unsicherheit leben und geht zu einer anonymen Selbsthilfegruppe. Doch die wird, wie soll es auch anders sein, vom Kopfhörer-Typ geleitet, einem jungen Mann, den er jeden Tag im Bus sieht und in den Jordan seit Monaten heimlich verknallt ist.
Entgegen aller Erwartungen entwickeln sich zwischen den beiden bald die ersten zarte Gefühle. Doch darf das überhaupt sein?
Wow! Es gibt wenige Bücher, die mich direkt von Seite 1 abgeholt haben, doch Upside Down von der australischen Autorin N. R. Walker gehört definitiv dazu.
Besonders der Kontrast zwischen den zarten Gefühlen der beiden Protagonisten und Jordans ausuferndem Gebrauch des Wortes “Motherf#*ker” hat etwas seltsam Faszinierendes.
Und diese Vibes… 😍
So zart und leise und doch so ausdrucksstark. Und so plausibel und nachvollziehbar. Nicht nur die Gefühle zwischen Jordan und Hennessy, sondern auch die Gefühle und Gedanken bezüglich der eigenen Sexualität. Die Frage, ob man unnormal ist, weil man so empfindet, wie man es tut? Und die Angst davor, erneut etwas falsch zu machen und wieder enttäuscht zu werden. Wie schon so oft anzuecken, weil man anders ist als die Norm und wieder nur auf Unverständnis stößt. Dabei will man doch nur ankommen. Endlich den einen Menschen finden, der zu einem gehört, bei dem man seine Maske fallen lassen kann und sich nicht mehr verstellen kann.
N. R. Walker ist das Thema Asexualität mit viel Humor, Respekt und Fingerspitzengefühl angegangen und entführt uns in eine Gedankenwelt, die auch für anders orientierte Personen nachvollziehbar und authentisch ist.
Unerwartetes Highlight!
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