Gänsehaut in Hovenäset 2. Sternengrab
von Kristina Ohlsson
Dieser Titel war ehemals bei NetGalley verfügbar und ist jetzt archiviert.
Bestellen oder kaufen Sie dieses Buch in der Verkaufsstelle Ihrer Wahl. Buchhandlung finden.
NetGalley-Bücher direkt an an Kindle oder die Kindle-App senden.
1
Um auf Ihrem Kindle oder in der Kindle-App zu lesen fügen Sie kindle@netgalley.com als bestätigte E-Mail-Adresse in Ihrem Amazon-Account hinzu. Klicken Sie hier für eine ausführliche Erklärung.
2
Geben Sie außerdem hier Ihre Kindle-E-Mail-Adresse ein. Sie finden diese in Ihrem Amazon-Account.
Erscheinungstermin 14.01.2026 | Archivierungsdatum 03.02.2026
Oetinger Verlag, Dressler Verlag, Moon Notes | Verlag Friedrich Oetinger GmbH
Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #GänsehautinHovenäset2Sternengrab #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps
Zum Inhalt
Der rätselhafte Tod des Vaters
Was ist wirklich passiert, damals, als Papa starb? Alva fragt sich das schon seit fast tausend Tagen, und nun will sie endlich die Wahrheit herausfinden. Ihre Mutter ist gerade dabei, in einem Bootshaus, das sie gekauft hat, ein Café zu eröffnen. Aber irgendetwas scheint mit dem Bootshaus nicht zu stimmen, und die früheren Besitzer wollen ihr nicht sagen, warum. Zur gleichen Zeit kommen ein kleines Mädchen und seine Mutter nach Hovenäset. Doch die Frau redet nicht und lässt das Mädchen oft allein. Alva wird von einer Katze verfolgt, und nachts hört es sich an, als würde ihr Vater vor ihrer Zimmertür umherschleichen. Bald wird Alva klar, dass sie in Gefahr ist. An manchen Geheimnissen sollte man besser nicht rühren...
Gänsehaut in Hovenäset 2. Sternengrab: Band 2 der gruseligen Kinderbuchreihe von Bestsellerautorin Kristina Ohlsson
- Mystery pur: Ein mitreißender Kinderkrimi über ein dunkles Familiengeheimnis in einem schwedischen Küstenort für junge Leser*innen ab 11 Jahren.
- Unheimliche Geräusche und rätselhafte Begegnungen: Alva hört, wie ihr Vater vor ihrer Zimmertür herumschleicht – doch der ist schon seit Jahren tot…
- Tolle Kombination: Der düstere Küstenkrimi mit viel Mystery, Grusel und einer starken Heldin sorgt für aufregende Lesestunden.
- Atmosphärisch geschrieben: Die schwedische Krimiautorin Kristina Ohlsson verpackt Themen wie Freundschaft, Mut und den Umgang mit Verlust in eine fesselnde Gruselgeschichte.
- Für junge Fans nordischer Krimis: Die perfekte Lektüre für Kinder ab 11 Jahren, die gerne gruselige Geschichten mit emotionaler Tiefe lesen.
Kristina Ohlsson ist eine der erfolgreichsten schwedischen Thriller-Autor*innen. Ihre August-Strindberg-Krimis haben sich millionenfach verkauft. In ihrer Krimi-Buchreihe „Gänsehaut in Hovenäset“ erzählt sie spannende Spukgeschichten für junge Leser*innen ab 11 Jahren.
Der rätselhafte Tod des Vaters
Was ist wirklich passiert, damals, als Papa starb? Alva fragt sich das schon seit fast...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783751205740 |
| PREIS | 15,00 € (EUR) |
| SEITEN | 240 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Bereits beim ersten Band „Flammenrad“ konnte ich bei dem Genre Kinderbuch nicht unbedingt zustimmen. Dabei passiert so einiges grausiges und unheimliches in dem ersten Band und so schließt sich auch der zweite Band an. Dennoch ist der Schreibstil und die Handlung zu besonders, sodass man unbedingt weiterlesen will und für ältere Kinder und Jugendliche ist dies sicherlich eine richtig spannende Serie. Der Mystery, Thriller und Krimis Anteil überwiegt in dem zweiten Band weit aus mehr, als im ersten Band, daher ist „Sternengrab“ noch dunkler und hat wirklich eine düstere Atmosphäre.
In diesem Band erzählt die Autorin Kristina Ohlsson die Geschichte von Alva und dem Bootshaus, welches ihre Mutter gekauft hat, um dort ein Cafe zu eröffnen. Auch hier scheint etwas nicht zustimmen und Alve versucht hinter die Geheimnisse zu kommen.
Gerade die Mischung von Spukgeschichten und Thriller ist wirklich beeindruckend und die Autorin bringt so viel Spannung in ihre Geschichte, dass die Bücher wirklich gruselig sind. Dabei gibt es aber auch immer wieder Hoffnung und Themen wie Freundschaft und die Verarbeitung von Verlust wird toll beschrieben und aufgearbeitet. Gerade der Tod von Alvas Vater ist mysteriös und ist ein sehr emotionales Thema in diesem Buch, natürlich gerade auch für Alva. Doch sie will die Wahrheit herausfinden und begibt sich daher in Gefahr.
Schon zuvor hat die Autorin mit starken Emotionen und einer spannenden Handlung eine interessante und mystische Geschichte geschaffen, die einen berührt und doch fesselt. Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Bänder der „Gänsehaut in Hovenäset“-Serie von der Autorin.
Alva fragt sich seit tausend Tagen was wirklich passierte als Papa starb. Was mich besonders berührt, ist die Art, wie Alvas Trauer und ihr Drang nach Wahrheit nicht als grosses Drama inszeniert wird, sondern als ständiges, inneres Vibrieren. Fast tausend Tage, das ist eine lange Zeit, um mit einer Frage zu leben, die man nicht loswird. Dieses Buch hat mich sehr in den Bann gezogen beim Lesen. Hovenäset wirkt wie ein Charakter für sich. Das Bootshaus, das Café, die schweigsamen früheren Besitzer. Alles scheint mit einer Art stiller Schuld aufgeladen. Man spürt, dass die Vergangenheit nicht ruht, und dass die Erwachsenen mehr wissen, als sie sagen. Für mich entsteht dadurch ein Gefühl von unterschwelliger Beklemmung. Die Katze, die Alva verfolgt, ein Symbol für etwas, das man nicht abschütteln kann. Das Mädchen, das allein gelassen wird, eine stille Erinnerung daran, wie verletzlich Kinder sind, wenn Erwachsene schweigen. Es ist, als würde die Geschichte sagen. Manchmal sind die grössten Gefahren nicht die sichtbaren, sondern die verschwiegenen. Für mich ist Sternengrab deshalb nicht einfach ein Jugendthriller, sondern eine Geschichte über Trauerarbeit, über das Erwachsenwerden durch Schmerz, und über die gefährliche Kraft von Dingen, die man nicht aussprechen will. Sehr empfehlenswert.
H. P, Rezensent*in
Heidi, Alma und Harry wohnen in dem kleinen Ort Hovenäset, in dem es immer wieder zu unheimlichen Ereignissen kommt. So mussten die drei Freunde erst im Sommer Heidis Familie retten. Im zweiten Teil der Trilogie geht es um Alma.
Alma hat vor fast genau drei Jahren ihren Vater verloren. Er hatte auf einer verlassenen Landstraße einen Unfall und wurde von jemandem überfahren, der danach abgehauen ist. Alma kann sich damit nicht abfinden und versucht, auf eigene Faust zu recherchieren, wie das passiert sein kann. Zur selben Zeit kommen Neuankömmlinge auf den Campingplatz, wo Alma, ihre Mutter und ihr kleiner Bruder fest wohnen. Es handelt sich um eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter. Doch irgendwas stimmt mit diesen Leuten nicht. Die Mutter ist angeblich stumm und das Mädchen treibt sich oft - auch nachts - allein herum. Und dann ist da noch eine unheimliche Katze, die Alma folgt. Die drei Freunde haben einen aufregenden und gruseligen Herbst vor sich ...
Mein Vorlesekind und ich haben schon zusammen den ersten Teil gelesen, deshalb konnten wir uns einiges denken. Trotzdem, ist das für ein Kinderbuch teilweise schon recht unheimlich (obwohl ich tatsächlich Band 1 gänsehauterzeugender fand). Was ich auch nicht richtig gut fand, ist, dass Abneigung gegen Katzen erzeugt wird, gerade wo es schwarze Katzen selbst heutzutage eh noch so schwer haben. Mein Vorlesekind hat solche Bedenken noch nicht und ihr hat der Ausflug nach Hovenäset wieder sehr gut gefallen. Wir sind jetzt gespannt, wie es Harry ergehen wird.
Geheimnisse unterm Bootshaus
Klappentext:
Der rätselhafte Tod des Vaters
Was ist wirklich passiert, damals, als Papa starb? Alva fragt sich das schon seit fast tausend Tagen, und nun will sie endlich die Wahrheit herausfinden. Ihre Mutter ist gerade dabei, in einem Bootshaus, das sie gekauft hat, ein Café zu eröffnen. Aber irgendetwas scheint mit dem Bootshaus nicht zu stimmen, und die früheren Besitzer wollen ihr nicht sagen, warum. Zur gleichen Zeit kommen ein kleines Mädchen und seine Mutter nach Hovenäset. Doch die Frau redet nicht und lässt das Mädchen oft allein. Alva wird von einer Katze verfolgt, und nachts hört es sich an, als würde ihr Vater vor ihrer Zimmertür umherschleichen. Bald wird Alva klar, dass sie in Gefahr ist. An manchen Geheimnissen sollte man besser nicht rühren...
Rezension:
Alvas Vater ist gestorben. Das ist fast 1000 Tage her, aber das mittlerweile 12-jährige Mädchen denkt noch jeden Tag an ihn. Als Alvas Mutter ein altes Bootshaus kauft, um darin ein Café zu eröffnen, häufen sich jedoch eigenartige Ereignisse. Zuerst tauch eine Katze auf, die sich eigenartig benimmt, dann ein kleines Mädchen, das ganz allein umherstreift. Unter dem Bootshaus findet Alva ein rätselhaftes Rohr, und in der Nacht hört sie vor ihrem Zimmer Schritte, die wie die ihres toten Vaters klingen.
In Band 1 („Flammenrad“) ihrer Kinder/Jugend-Horror-Fantasy-Trilogie erzählte Kristina Ohlssons die beängstigenden Erlebnisse der 12-jährigen Heidi. Dort lernt der Leser auch Heidis beste Freunde Harry und Alva kennen. Letztere steht im vorliegenden 2. Band als Protagonistin im Fokus der Geschichte. Ihre Erlebnisse erweisen sich als nicht weniger beängstigend als Heidis wenige Monate zuvor. Wie schon dort erscheint der Horror-Level für Leser der angepeilten Zielgruppe auch hier wieder recht hoch. Abgesehen von den übernatürlichen Vorkommnissen auf dem Campingplatz, auf dem die junge Protagonistin mit ihrer Mutter und dem kleinen Bruder ganzjährig lebt, stellt allerdings auch der Wohnwagen für mich ein Rätsel dar. Ich habe jedenfalls noch nie einen Wohnwagen gesehen, in dem es mehrere abschließbare Zimmer gibt. Meint die Autorin eventuell einen Zirkuswagen? Wie dem auch sei, die Story ist wieder unterhaltsam und überraschend spannend. … und wirkt auf mich sogar ‚runder‘ als die in Band 1. Es dürfte wohl sehr wahrscheinlich sein, dass in Band 3 Harry düsteren Erlebnissen ausgesetzt sein wird.
Fazit:
Wie schon Band 1, fällt auch der 2. Band dieser Kinder/Jugend-Horror-Fantasy-Trilogie für die Zielgruppe überraschend gruselig aus.
Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.
Ein weiterer mysteriöser Fall in Hovenäset
Nach dem Flammenrad kommt nun mit Sternengrab Band zwei des Kinder Mysterie-Krimi Reihe.
Wieder sind die drei Kinder Heidi, Alva und Harry mit von der Partie. Doch diesmal ist es Alva, die versucht, den rätselhaften Tod ihres Vaters aufzudecken. Dafür gibt sie sich genau 1000 Tage Zeit, doch mittlerweile ist nur noch ein Monat übrig und all ihre Nachforschungen verlaufen im Sand. Als plötzlich eine schwarze Katze auftaucht und ihre Mutter eine Strandhütte kauft um ein Kaffee zu eröffnen in der eine Nachricht von Alvas Vater liegt, überschlagen sich die Ereignisse und. eins ist klar: irgendwas stimmt hier nicht.
Kristina Ohlsson hat es wieder geschafft, in kindgerechter Sprache einen Krimi zu erschaffen, der schon nach den ersten Seiten in seinen Bann zieht. Mit bildhafter Sprache und Kindern die so unterschiedlich sind und zusammenhalten ist es eine Freude das Abenteuer mit ihnen zu erleben. Wem gehört die geheimnisvolle Katze? Was ist damals wirklich passiert? Rätselhaft und geheimnisvoll verflogen die Kinder die Spur die sie von einem Ort um nächstes bringt. Dabei geht auch hier wieder nicht alles mit rechten Dingen zu uns die Vergangenheit wird Teil der Gegenwart. Es wird etwas gruselig, aber das muss bei einem Mysterie Krimi ja auch so sein.
Eine klare Empfehlung für alle, denen die 3 Jungs vom Schrottplatz mittlerweile zu langweilig ist und auch gerne etwas Nervenkitzel und Mystik dabei haben wollen.
Wir freuen uns auf weitere Fälle für die Kinder aus Hovenäset.
Die Geschichte kann ohne Vorkenntnisse von Band 1 gelesen werden
Elaine L, Rezensent*in
Mit "Sternengrab" liegt der zweitew Band der "Gänsehaut in Hovenäset" Reihe von Kristina Ohlsson vor. Angesiedelt in Schweden im Bezirk Askum wird der beschauliche Ort Hovenäset erneut Schauplatz eines Kriminalfalls. Diesmal geht es um die junge Alva, deren Vater vor drei Jahren unter tragischen Umständen ums Leben kam. Sie konnte nicht wirklich abschließen, sammelt Zeitungsberichte und hört des Nachts seine Schritte. Gemeinsam mit zwei Freund*innen darf Alva aber noch einen anderen Fall lösen, der etwas mit einer Katze, einen einsamen Mädchen und einen Gefängnis in der Erde zu tun hat. Die Geschichte wird lebendig, jugendgerecht und spannend erzählt, so dass es leicht fällt das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Angedacht ist das Buch für Jugendliche ab 11 Jahren, ich denke aber, dass das Alter etwas hochgesetzt werden sollte, da die Geschichte dann doch einige gruselige Momente enthält. Auch das Cover des Buches hat es mir direkt angetan und ich erlebe es als stimmig übereinstimmend mit der Geschichte.
Rezensent*in 643413
Was ist wirklich passiert, damals, als Papa starb? Alva fragt sich das schon seit fast tausend Tagen, und nun will sie endlich die Wahrheit herausfinden. Ihre Mutter ist gerade dabei, in einem Bootshaus, das sie gekauft hat, ein Café zu eröffnen. Aber irgendetwas scheint mit dem Bootshaus nicht zu stimmen, und die früheren Besitzer wollen ihr nicht sagen, warum. Zur gleichen Zeit kommen ein kleines Mädchen und seine Mutter nach Hovenäset. Doch die Frau redet nicht und lässt das Mädchen oft allein. Alva wird von einer Katze verfolgt, und nachts hört es sich an, als würde ihr Vater vor ihrer Zimmertür umherschleichen. Bald wird Alva klar, dass sie in Gefahr ist. An manchen Geheimnissen sollte man besser nicht rühren...
(Klappentext)
Wie schon in Band 1 so geht es hier auch gruselig, mysteriös und auch düster weiter. Die Spannung ist am eigenen Leib spürbar und man ist auch schnell wieder in der Handlung mitten dabei. Die einzelnen Charaktere, teils schon bekannt, sind real vorstellbar und jeder ist wieder für sich einzigartig und einmalig. Sie entwickeln sich entsprechend weiter. Die Handlung ist vorstellbar, schaurig, gruselig und es entsteht wieder eine schaurige und düstere Leseatmosphäre. Trotzdem wird schnell das Interesse geweckt zu erfahren, was noch alles geschieht, wie es sich weiterentwickelt und vor allem wie es endet. Manche Stellen sind vorhersehbar, was aber den Lesegenuss nicht beeinträchtigt. Für mich als Erwachsener eine schöne Leseerfahrung, aber ich würde das Buch der vorgeschlagenen Zielgruppe mit Einstiegsalter 11 Jahre nicht zum Lesen geben.
Gruselfaktor mit magischem Flair ✨
Ich liebe übernatürliche Stories und diese eigentlich FÜR KINDER GESCHRIEBENE Gruselgeschichte hatte es in sich. Der Schreibstil war so flüssig und charmant ✨, dass ich von Seite 1 gefesselt war und das ganze in einem Tag beendete habe. Der Plot war ganz anders wie erwartet und ich habe die starke Protagonistin geliebt. Besonders hervorheben möchte ich, dass in diesem Kinderbuch (👀) erwachsene Kinder durchwegs ernst nehmen!
Achtung ⚠️ Spoiler! —
Beim Ende hätte ich mir noch etwas mehr Aufklärung gewünscht, sonst wären wir ganz klar bei einem 5 Sterne Buch gelandet. Die Zielgruppe finde ich ja etwas fraglich, da ich das Buch mit meinen 28 Jahren durchaus ganz schön wild fand. 🙃
Rezensent*in 1488781
Gespenstiges Hovenäset
Fast tausend Tage ist es her, seit Alvas Vater überfahren wurde. Während Alva sich diese Frist gesetzt hat, um den schuldigen, flüchtigen Fahrer zu finden, hat ihre Mutter eine Strandhütte gekauft, um ein Café zu eröffnen. Doch Alva spürt, dass an der Hütte etwas unheimlich ist. Auch eine Katze, die sie verfolgt, und ein kleines Mädchen, das meist allein unterwegs ist, stellen Alva vor Rätsel.
Gänsehaut in Hovenäset -Sternengrab- von Kristina Ohlsson ist bereits der zweite Teil dieser Kinderkrimireihe ab 11 mit hohem Grusselfaktor. Den ersten Teil muss man zum Verständnis nicht kennen. Mich hat der Schreibstil der Autorin überzeugt. Sie schaffen im Verlauf der Geschichte auf jeden Fall, Spannung aufzubauen. Anders als in anderen Kindernkrimis gibt es keine rationale Erklärung, sondern es gibt das böse Übernatürliche wirklich. Das Setting, der fast verlassene Campingplatz und das stürmige, spätherbliche Wetter verstärken die düstere Atmosphäre. Bei Alva verspürt man oft Traurigkeit aufgrund des Todes ihres Vaters, aber auch Entschlossenheit den damaligen Vorfällen auf den Grund zu gehen. Das Geheimnis, welches Alva dabei aufdeckt ist definitiv entsetzlich. Aufgrund der fehlenden Leichtigkeit und der düsteren Mystery ist das Buch für sensible Kinder nicht geeignet. Hier sollte eher zugreifen, wer sich vor Schauergeschichten nicht fürchtet.
Laura W, Rezensent*in
Was ist wirklich passiert, damals, als Papa starb? Alva fragt sich das schon seit fast tausend Tagen, und nun will sie endlich die Wahrheit herausfinden. Ihre Mutter ist gerade dabei, in einem Bootshaus, das sie gekauft hat, ein Café zu eröffnen. Aber irgendetwas scheint mit dem Bootshaus nicht zu stimmen, und die früheren Besitzer wollen ihr nicht sagen, warum. Zur gleichen Zeit kommen ein kleines Mädchen und seine Mutter nach Hovenäset. Doch die Frau redet nicht und lässt das Mädchen oft allein. Alva wird von einer Katze verfolgt, und nachts hört es sich an, als würde ihr Vater vor ihrer Zimmertür umherschleichen. Bald wird Alva klar, dass sie in Gefahr ist. An manchen Geheimnissen sollte man besser nicht rühren...
Mir hat schon der erste Teil rund um ein unheimliches Riesenrad super gefallen und deshalb wollte ich mir den zweiten Teil natürlich nicht entgehen lassen! Ich muss sagen, dass mir das Buch als erwachsene Leserin sehr gefallen hat, die Kinder die dieses Buch lesen, sollten allerdings älter und nervenstark sein, denn es wird (wie auch schon im ersten Teil) gruselig und düster!
Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen, der Schreibstil ist wieder absolut mitreißend, spannend und gruselig gewesen und durch die kurzen Kapitel zieht das Tempo noch mehr an und ich bin in nur zwei Tagen regelrecht durch die Geschichte geflogen. Der Inhalt ist wirklich nichts für zarte Nerven und die gängigen Gruselelemente in erwachsenen Mysterythrillern werden auch hier bedient, wie beispielsweise gruselige Geräusche oder Tiere die plötzlich auftauchen.
Als Erwachsene hatte ich wieder richtig viel Spaß mit der Geschichte, denn es gibt hier nicht nur den klassischen Grusel, sondern auch die Charaktere haben eine Tiefe und werden wirklich toll beschrieben. Die Geschichte ist rund um wird sehr gut erzählt.
Über einen weiteren Teil dieser Kinder- Gänsehaut Reihe würde ich mich freuen. Aber Achtung- man muss schon wirklich gute Nerven haben. An alle anderen: Schnallt euch gut an und genießt diesen Grusel-Tripp!
Stella-Lucia F, Buchhändler*in
Mit Sternengrab zeigt Kristina Ohlsson wieder einmal, wie meisterhaft sie Spannung und Atmosphäre kombiniert. Ihr Schreibstil ist angenehm flüssig, leicht verständlich und zieht einen sofort in die Geschichte hinein. Wie schon im ersten Teil schafft sie es, echtes Gruselfeeling aufkommen zu lassen, aber immer kindgerecht dosiert. Der Grusel ist nie zu heftig, sondern genau richtig portioniert, sodass Kinder mitfiebern können, ohne danach Angst haben zu müssen. Trotzdem legt Ohlsson dieses Mal, finde ich, noch eine Schippe drauf: Sternengrab sorgt für mehr Gänsehaut und wirkt stellenweise sogar noch unheimlicher als der Auftakt.
Besonders gelungen ist wieder die Kombination aus spannender Kinderdetektivarbeit und geheimnisvoller Atmosphäre. Die jungen Ermittler sind sympathisch, mutig und handeln authentisch, man spürt ihre Neugier und ihren Eifer, dem Rätselhaften auf den Grund zu gehen. Die Spurensuche ist clever erzählt und sorgt dafür, dass die Geschichte gleichzeitig abenteuerlich und ein bisschen schaurig bleibt.
Als Fortsetzung knüpft Sternengrab perfekt an Flammenrad an. Es fühlt sich vertraut an, bringt aber genug frische Ideen und neue Spannungsmomente mit, um speziell die jungen Leser*innen wieder voll in seinen Bann zu ziehen.
Ein rundum gelungenes Buch. Spannend, gruselig, dabei aber immer kindgerecht und mit viel Herz erzählt!
Alexandra S, Rezensent*in
Mir gefällt das Cover sehr gut.
Der Klappentext hat sich interessant angehört.
Ich hatte auch schon den 1. Band gelesen und denke das sich Band 2 unabhängig lesen lässt.
Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Die Kapitellänge sind sehr angenehm.
Im 2. Band dreht sich alles um Alva und ihren verstorbenen Vater, der bei einem Unfall ums Leben kam. Die Geschichte wird recht schnell geheimnisvoll und spannend. Ich war schnell von gefesselt und konnte es auch nicht mehr aus der Hand legen, da ich wissen wollte wie es weiter geht. Manche Szenen sind auch wieder gruselig.
Alva kommt sympathisch rüber und man merkt ihr auch die Trauer um ihren Vater gut an. Ihr Vorgehen und auch ihre Gedanken sind logisch nachvollziehbar. Ich fand auch schön das Heidi und Harry Alva unterstützt haben und sie alle zusammen gehalten haben. Mir hat auch die Szene auf dem Polizeirevier gut gefallen, das er Alva ernst genommen hat und ihr zugehört.
Es ist auch alles wieder anschaulich und gut beschrieben.
Das Ende hat mir gut gefallen.
Insgesamt eine gruselige und spannende Geschichte bei der ich Alva sehr gerne begleitet habe und vor allem gegen Ende mitgefiebert das alles glatt geht. Ich freue mich schon auf den nächsten Band und empfehle die Geschichte sehr gerne weiter, für alle Kinder ab 11 Jahren und Ältere die es gruselig und spannend mögen.
LeserInnen dieses Buches mochten auch:
Gabriella Santos de Lima
Belletristik, Liebesromane, New Adult
Julie Johnson
Belletristik, Fantasy & Science Fiction, Liebesromane
Lorena Schäfer; Valentina Fast
Jugendbuch & Young Adult, Liebesromane
Abigail Owen
Fantasy & Science Fiction, Liebesromane, New Adult
Saskia Louis
Fantasy & Science Fiction, Große Gefühle, Jugendbuch & Young Adult
Otto N. Bretzinger
Familie & Erziehung, Ratgeber, Sachbuch