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Buchcover für A Lesson in Murder

A Lesson in Murder

Das fesselnde Romantic Suspense-Debüt von BookTokerin Celine Leonora alias afterhourbookclub! Mit Farbschnitt und Charakterkarte in der 1. Auflage

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Erscheinungstermin 02.02.2026 | Archivierungsdatum 02.06.2026


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Zum Inhalt

Das fesselnde Romantic Suspense-Debüt von BookTokerin Celine Leonora alias afterhourbookclub!

Lügen, Intrigen und Mord stehen an dieser Schule plötzlich auf der Tagesordnung.

Astoria Blairwood liebt das Verbrechen – was leider nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Und das, obwohl sie an der Eliteschule St. Moriarty ein kriminologisches Superhirn ist! Denn als eine Mitschülerin tot aufgefunden wird, steht schnell die Tatverdächtige fest: Astoria. Schlimmer könnte das Abschlussjahr wohl kaum laufen. Des Mordes angeklagt, versucht sie mit allen Mitteln herauszufinden, wer die Schülerin tatsächlich ermordet hat. Dafür greift sie sogar auf ihre akademischen Rivalen zurück, die ihr bei den Ermittlungen helfen sollen: Isaac, der unausstehliche Sohn des Premierministers, und Theodore, der mysteriöse Einzelgänger der Schule. Die Hilfe der beiden braucht sie dringend, denn der Mörder scheint Astoria unbedingt hinter Gitter sehen zu wollen. Obwohl sie sich auf andere Dinge konzentrieren sollte, fühlt sie sich immer mehr zu Isaac und Theodore hingezogen. Doch kann sie den beiden voll und ganz vertrauen oder haben sie ihre Finger in diesem perfiden Spiel? Und kann Astoria rechtzeitig den richtigen Mörder finden, bevor es zu spät ist?

Tropes: rivals to lovers, love triangle, dark academia, forced proximity

Mit Farbschnitt und Charakterkarte in der 1. Auflage!

Das fesselnde Romantic Suspense-Debüt von BookTokerin Celine Leonora alias afterhourbookclub!

Lügen, Intrigen und Mord...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783401608259
PREIS 18,00 € (EUR)
SEITEN 408

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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„A Lesson in Murder“ ist eine Romantic Suspense Geschichte von Celine Leonora. Astoria geht auf die englische Privatschule St. Moriarty und steht kurz vor dem Abschlussprüfungen im Bereich der Kriminologie. Sie gibt alles, um Jahrgangsbeste zu werden und den begehrten Platz fürs M16 (britischer Geheimdienst) zu erhalten, als plötzlich ein Mord an ihrer Schule geschieht. Astoria wird verdächtigt und muss plötzlich sogar ihre beiden schulischen Rivalen - Isaac und Theodore - um Hilfe zum Beweisen ihrer Unschuld bitten…
4.5 ⭐️ Eine ziemlich spannende, düstere und fesselnde Suspense-Geschichte, die ich sehr gern gelesen habe. Das englische Internatssetting im Herbst hat mich überzeugt, außerdem ist das Buch wirklich schön illustriert. Die Geschichte hat zudem für Sherlock Fans viele spannende Details. Astoria ist außerdem eine toughe, zielstrebige und ehrgeizige Hauptfigur. Die Romanceaspekte (eher Slow burn und mit Love Triangle) habe ich persönlich nur teilweise gefühlt, die Suspense-Atmosphäre dafür umso mehr. Ich habe bis zum Schluss mitgerätselt, und auch wenn ein paar wenige meiner Fragen offen geblieben sind, fand ich es ein wirklich tolles Leseerlebnis. Ein spannendes Buch für alle Suspense-Fans.

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In „A Lesson in Murder“ gerät Astoria Blairwood in ein tödliches Spiel, das sie nie für möglich gehalten hätte. Als brillante Kriminologin an der Eliteschule St. Moriarty ist sie dafür bekannt, Rätsel zu lösen – aber als eine Mitschülerin tot aufgefunden wird, wird sie selbst zur Hauptverdächtigen. Die Schule, die sie eigentlich als Chance für ihren Abschluss gesehen hat, wird plötzlich zu einem Ort der Lügen, Intrigen und Gefahr.
Astoria hatte nie viel mit ihren Mitschülern zu tun, aber als sie in die Ermittlungen verwickelt wird, bleibt ihr keine Wahl: Sie muss mit ihren Rivalen zusammenarbeiten. Da gibt es Isaac, den arroganten Sohn des Premierministers, der mit seinem Charme und seinen Geheimnissen genauso gefährlich wie faszinierend ist. Und dann ist da noch Theodore, der mysteriöse Einzelgänger, der genauso undurchsichtig wie reizvoll ist. Sie alle haben ihre eigenen Beweggründe, und Astoria weiß schnell, dass sie niemandem wirklich vertrauen kann – aber sie braucht ihre Hilfe, um den wahren Mörder zu entlarven.
Die Spannung zwischen den drei Charakteren ist elektrisierend. Astoria ist zwar klug und selbstbewusst, doch plötzlich muss sie sich nicht nur mit den Mordermittlungen beschäftigen, sondern auch mit den immer stärker werdenden Gefühlen für Isaac und Theodore. Der Love Triangle bringt das ganze Drama auf die Spitze, weil sie sich fragen muss, ob sie einem dieser Jungs wirklich vertrauen kann oder ob sie Teil eines noch größeren Spiels sind.
Was dieses Buch so fesselnd macht, ist die Mischung aus dunkler Akademie-Atmosphäre, Mordrätseln und der ständig wachsenden romantischen Spannung. Während Astoria versucht, ihre Unschuld zu beweisen, wird sie immer tiefer in ein Netz aus Lügen, Manipulationen und gefährlichen Geheimnissen gezogen. Ihre Reise ist nicht nur ein Kampf ums Überleben, sondern auch um Vertrauen, sowohl in sich selbst als auch in die Menschen um sie herum.
Der forced proximity-Faktor – das erzwungene Zusammensein mit Isaac und Theodore – bringt zusätzlich eine interessante Dynamik. Es gibt viele Momente, in denen Astoria und die Jungs sich nicht ausstehen können, aber die Zusammenarbeit macht sie letztlich gezwungen, ihre Differenzen zu überwinden. Diese Spannung ist nicht nur zwischen den Ermittlungen spürbar, sondern auch in der Art und Weise, wie sich ihre Beziehungen entwickeln. Rivals to lovers ist hier nicht nur ein Tropus, sondern wird zu einer realen, fast greifbaren Chemie, die das ganze Buch durchzieht.
„A Lesson in Murder“ ist nicht nur ein Thriller, sondern auch eine Geschichte über Vertrauen, Gefühle und die dunklen Seiten der menschlichen Natur. Es ist ein perfektes Buch für alle, die auf dark academia, kriminologische Rätsel und eine spannende, verzwickte Liebesgeschichte stehen. Astorias Reise ist nicht nur eine Jagd nach dem Mörder, sondern auch eine Entdeckung dessen, wem man in einer Welt voller Geheimnisse wirklich trauen kann.

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„A Lesson in Murder“ von Celine Leonora ist eine spannende Romantic Suspense, die von Arthur Conan Doyle inspiriert ist.
Astoria Blairwood besucht die Eliteschule St. Moriarty, wo die Schüler ihr kriminologisches Gespür vertiefen können. Das allein reicht der ehrgeizigen Astoria jedoch nicht und sie will unbedingt Jahrgangsbeste werden, damit sie das Stipendium des MI6 erhält. Ihr Traum rückt jedoch in weite Ferne, als eine Schülerin ermordet wird und plötzlich alle Indizien auf Astoria hindeuten. Als einzige Tatverdächtige nimmt sie die Ermittlung in die eigene Hand, um ihre Unschuld zu beweisen. Dabei helfen ihr ausgerechnet ihre beiden schärfsten akademischen Konkurrenten, der arrogante Isaac und der einzelgängerische Theodore. Schnell wird klar, dass offenbar niemand will, dass der wahre Täter gefunden wird. Für Astoria wird die Schlinge immer enger, während sie gleichzeitig immer stärkere Gefühle für ihre beiden Mitstreiter entwickelt.

Celine Leonora hat mich schon mit Blackspell absolut begeistert und auch dieses Buch ist ein klarer Pageturner. An der St. Moriarty müssen die Schüler allein mit ihren tatsächlichen kriminalistischen Fähigkeiten klarkommen, denn diesmal gibt es keine Magie, nur echte menschliche Abgründe.
Der mitreißende Schreibstil und das Dark Academia Feeling ziehen einen schon ab dem düsteren Prolog in ihren Bann und dann startet die wie ein Countdown aufgebaute packende Handlung. Fans von Sherlock Holmes werden auf jeden Fall Spaß haben und ich liebe die vielen Anspielungen.
Astoria ist ein kriminologisches Superhirn, aber ihr Ehrgeiz hat einen ernsten Hintergrund, wie man später erfährt. Sie ist eine starke Hauptfigur, die an ihre Grenzen getrieben wird und meist einen kühlen Kopf behält. Sie entwickelt sich aber auch weiter und lernt, dass man auch mal Schwäche zeigen darf.
Für den Romance-Faktor hat sie gleich zwei heiße Anwärter, denn sowohl ihr persönlicher Erzfeind Isaac, als auch der geheimnisvolle Theodore sind äußerst attraktiv und stecken voller Überraschungen.
Der eigentliche Kriminalfall ist gekonnt aufgebaut und es gibt jede Menge falsche Fährten. Man darf fleißig miträtseln und mit der Auflösung hätte ich im Leben nicht gerechnet.
Alles in allem ist diese Romantic Suspense spannend und düster, aber es gibt auch witzige, berührende und romantische Momente. Einfach gelungen!

Mein Fazit:
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

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Mit A Lesson in Murder legt Celine Leonora ein mitreißendes Romantic Suspense Debüt vor, das Dark Academia Vibes, Mordermittlungen und knisternde Romantik gekonnt miteinander verwebt. Die Eliteschule St. Moriarty bietet dabei die perfekte Kulisse ehrgeizig, elitär und durchzogen von Konkurrenz, Geheimnissen und unausgesprochenen Machtspielen.
Astoria Blairwood ist eine starke, ungewöhnliche Protagonistin. Ihre Leidenschaft für Kriminologie und ihr analytischer Verstand machen sie zu einer faszinierenden Ermittlerin umso tragischer, dass ausgerechnet sie selbst unter Mordverdacht gerät. Ihre Verzweiflung, aber auch ihr unbeugsamer Wille, die Wahrheit ans Licht zu bringen, wirken glaubwürdig und ziehen einen sofort in die Geschichte hinein.

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„A Lesson in Murder“ von Celine Leonora ist ein fesselnder Romantic-Suspense-Roman mit einem mysteriösen Mordfall an einer Eliteschule. Die Hauptfigur Astoria Blairwood, ein kriminologisches Talent, wird schnell zur Hauptverdächtigen, als eine Mitschülerin tot aufgefunden wird. Um ihre Unschuld zu beweisen, beginnt sie zusammen mit zwei sehr unterschiedlichen Mitschülern mit eigenen Ermittlungen – was nicht nur gefährlich, sondern auch emotional kompliziert wird. Die Geschichte verbindet Spannung, Intrigen und eine romantische Dreiecksbeziehung und spielt mit Motiven wie „Rivals to Lovers“ und „Dark Academia“.

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Dieses Buch gehört genau zu einem meiner Lieblingsgenres – insbesondere Romantic Suspense – dementsprechend hoch waren meine Erwartungen.

Astoria besucht die private Eliteschule St. Moriarty, an der sie Kriminologie studiert. Doch als es an der Schule zu einem Mord kommt und die ersten Beweise ausgerechnet auf sie hindeuten, bleibt ihr keine andere Wahl, als selbst Nachforschungen anzustellen. Das erweist sich jedoch als alles andere als einfach.

Unterstützung bekommt sie dabei von Isaac, ihrem Rivalen um einen begehrten Trainee-Platz beim MI6, sowie von Theodore, der ebenfalls den Spitzenplatz an St. Moriarty anstrebt. Gemeinsam arbeiten sie nicht nur an der Aufklärung des Falls, sondern müssen sich auch Intrigen, Geheimnissen und persönlichen Konflikten stellen – inklusive einer spürbaren romantischen Spannung.

Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht und war für mich ein absolutes Highlight. Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen – sie wirkten nahbar und haben viele Emotionen in mir ausgelöst. Ich habe Spannung, Witz und auch Traurigkeit gleichermaßen gespürt. Keine einzige Stelle war langweilig.

Ein echtes Highlight und eine klare Leseempfehlung für alle Fans von Romantic Suspense.

⭐ 5 von 5 Sternen

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Astoria geht an eine Schule für Kriminologie, als ein Mord geschieht und der Mörder ausgerechnet ihr den Mord in die Schuhe schieben will, dabei ist sie so nah dran, Jahrgangsbeste zu werden und damit das Stipendium für den MI6 zu bekommen! Ihre einzige Chance: den wahren Mörder zu ermitteln...
Dieses Buch steckt so voller Überraschungen, dass man ständig denkt, man hat es durchschaut, bevor wieder eine komplett unerwartete Wendung kommt. Ich finde es grandios! Sowohl der Schreibstil, als auch die Charaktere und Handlung sind mega toll ausgearbeitet und genau nach meinem Geschmack!
Ich kann es allen empfehlen, die Jugendkrimis genauso sehr lieben wie ich!!!

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Kann ich nur empfehlen.
Durchgehend spannend und zum miträtseln, tolle Charaktere, sehr interessantes und gut umgesetztes Setting und Worldbuilding.
Außerdem ein sehr schönes und schlüssiges Ende :)
Freue mich auf mehr Bücher von ihr.

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Was passiert, wenn ein Mord auf der Tagesordnung einer fast normalen Schule steht?
Jeder würde wortwörtlich durchdrehen, aber nicht Astoria. Sie liebt Verbrechen und deren Aufklärung. Eine Detektivin durch und durch!
Eine starke Protagonistin mit viel Intrigen, Spannung und einer Menge Humor.

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Ein fesselnder Romantic Suspense Jugendkrimi mit Dark Academia und Sherlock Holmes Vibes. Ich habe von Anfang bis Ende mitgefiebert und war total überrascht von dem großen Twist am Ende. Sehr spannend und trotzdem zwischendurch humorvoll mit einer starken und sympathischen Protagonistin.

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Schon auf den ersten Seiten ist klar, dieses Buch lässt einen nicht mehr los.
In dem Buch wird man an die Eliteschule St. Moriarty entführt, einen Ort voller Prestige, Machtspiele und dunkler Geheimnisse. Astoria Blairwood ist ein kriminologisches Ausnahmetalent und fasziniert von Verbrechen, bis ihre theoretische Leidenschaft bitterer Ernst wird. Denn als eine Mitschülerin tot aufgefunden wird, richtet sich der Verdacht schnell gegen sie. Astoria wird zur Hauptverdächtigen in einem Mordfall, den sie selbst aufklären muss, um ihre Zukunft und ihre Freiheit zu retten. Dabei ist sie gezwungen, mit genau den Menschen zusammenzuarbeiten, denen sie am wenigsten traut. Isaac, ihr arroganter akademischer Rivale und Sohn des Premierministers und Theodore, der verschlossene Einzelgänger mit mehr Geheimnissen, als er preisgibt. Je tiefer Astoria gräbt, desto klarer wird:
✔️ Jeder an dieser Schule hat etwas zu verbergen
✔️ Der Mörder ist näher, als sie denkt
✔️ Und jemand scheint alles daranzusetzen, sie endgültig hinter Gitter zu bringen

Zwischen Hinweisen, falschen Fährten, psychologischen Spielchen und wachsender Anziehung entsteht ein gefährliches Netz aus Misstrauen, Intrigen und Emotionen. Die Spannung bleibt bis zum Schluss hoch und ich hatte wirklich keine Ahnung, wie es ausgeht und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Ich LIEBE Bücher, bei denen man bis zum Schluss nicht weiß, wer lügt und wer tötet.
Dieses hier war spannend, düster und absolut süchtig machend 🤍 Klare Leseempfehlung, vor allem für Fans von One of Us Is Lying!

5 stars
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🕯️📖 Rezension

Ich bin irgendwie so ein bisschen sprachlos… Die Story war von Anfang an super spannend und bis zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wer hinter dem Mord steckt. Genau dieses Miträtseln hat mich komplett gepackt!

Das Academy-/Internatssetting im Herbst war total schön beschrieben. Besonders die Atmosphäre war schön düster, geheimnisvoll und perfekt für eine Romantic-Suspense-Geschichte.

Astoria als Protagonistin hat mir richtig gut gefallen: ehrgeizig und mit einem klaren Ziel vor Augen. Umso spannender, dass sie plötzlich selbst unter Mordverdacht gerät und ausgerechnet ihre beiden schulischen Rivalen um Hilfe bitten muss.

Die Suspense-Elemente waren für mich ganz klar das Highlight: düster und fesselnd, mit vielen kleinen Details.

Zur Romance: Slow Burn mit Love Triangle.
✔️ Es wurde sich für die richtige Person entschieden (sehr wichtig!).
✔️ Die andere Person fand ich als Charakter fast sogar spannender.
✔️ Und vom Vibe her hat es einfach perfekt gepasst.

Der Schreibstil war locker, humorvoll und super angenehm zu lesen, genau wie bei Blackspell schon! Für mich wieder ein Top-Buch!
🌟🌟🌟🌟,5

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Der Schreibstil der Autorin Celine Leonora ist absolut top, ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Kapitel haben die perfekte Länge. Der stilistische Aufbau war schon etwas besonderes, mit zb den Interviews. Die Murder Story war spannend, jedoch hatte ich relativ früh schon eine gute Ahnung, wer es ist und so kam es dann auch. Somit hat mich jetzt nicht so viel in der Geschichte überrascht, wie erhofft. Alles erinnert ein bisschen an die A good Girls Guide to Murder Reihe, die ich sehr mochte. Das Love triangle konnte mich nicht so recht überzeugen, hab die Lovestory nicht gefühlt. Wer Blackspell bereits gelesen hat, wird erkennen, dass die Charaktere sich alle etwas ähneln. Der Bezug zu Sherlock Holmes und Co., zum Beispiel bei der Einteilung der Häuser etc. fand ich nun wieder super cool. Alles in allem ein solides Buch, wer Romance Suspense mag.

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Inhalt: Astoria Blairwood besucht die Eliteschule St. Moriarty, an der die High Society des Landes dafür ausgebildet wird, in hochrangigen Jobs zurechtzukommen. Als ein Mord geschieht und die Tatverdächtige Astoria selbst ist, muss sie handeln. Dabei bekommt sie überraschend Hilfe vom Sohn des Premierministers, Isaac, und dem zurückhaltenden Theodore. Doch wem kann sie wirklich vertrauen?

Meinung: Das Setting gefällt mir mit der Eliteschule gut, an der die Protagonistin teilweise auch selbst merkt, dass sie zu privilegiert ist und sich vieles herausnimmt, was andere nicht könnten. Dadurch büßen die Charaktere aber keine Sympathiepunkte ein, da der Schein wie so oft trügt und auch (oder vor allem) reiche Menschen dunkle Geheimnisse, große Probleme und viel zu verbergen haben. Die Ohnmacht gegenüber einem System, das von Reichen und Mächtigen gelenkt wird, ist aber überdeutlich erkennbar und stellenweise beängstigend.
Die Geschichte wird als Romantic Suspense bezeichnet, wobei sich die emotionale Liebesgeschichte eher im Hintergrund abspielt. Das finde ich sehr angenehm, da dadurch der Krimi in der Vordergrund rückt und es tatsächlich wichtig ist, einen Mord aufzuklären. Nicht falsch verstehen, auch die Liebesgeschichte ist schön, aber ich finde die Idee der St. Moriarty mit ihren drei Häusern Holmes, Watson und Moriarty, den Zielen der Schülerinnen und Schüler sowie den angepassten Schulfächern sehr spannend und fand daher in diesem Fall die Aufklärung des Mordes interessanter!
Die Ermittlungsarbeit folgt den Ideen von Sherlock Holmes, wobei Astoria noch eine Anfängerin ist, wie sie selbst bemerkt. Doch sie begleitet die Leser Schritt für Schritt durch ihre Überlegungen, die sie aufzeichnet, und ihre Ermittlungsarbeit, bei der man immer dabei ist.
Der Schreibstil ist flüssig und ansprechend, durch die Aufzeichnungen Astorias wird die Geschichte auch lockerer gestaltet. Vor allem an diesen Stellen kommt die ständige Kabbelei mit Isaac durch, den Astoria nach vielen Jahren nun wirklich kennenlernt. Auch Theodore und dessen Schwierigkeiten mit anderen Menschen werden eindrücklich, aber auch humorvoll geschildert. Die gegensätzlichen Charaktere der Jungs und Astorias Bedürfnis mit beiden zu arbeiten, sorgen für Spaß und Spannung beim Lesen.
Die Auflösung ist ebenfalls spannend, kommt aber sehr abrupt. Sie ist auf jeden Fall unerwartet! Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, da diese Geschichte vieles abdeckt, was mir gefällt: humorvolle Schreibweise, spannender Inhalt, Liebesgeschichte, authentische Charaktere.

5 stars
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Absolut cool

Wie klärt man einen Mord auf, wenn man selbst Verdächtige Nummer 1 ist? Astoria bewältigt dies mit Bravour,bekommt aber auch grandiose Hilde vom Einsatzteam Trauerweide. Selten einen Jugendthriller gelesen, der derartig packend war. Gibt mir total Karen McManus Vibes.

Wie cool ist bitte dieses elitäre Schulsetting gewählt, dass sich an den Sherlock Holmes Figuren orientiert?! Allein das fand ich schon genial und hätte gerne noch mehr vom allgemeinen Schulalltag und den Unterrichtsfächern gelesen.

Aber allein dieses Dreiergespann war schon absolut göttlich und ich mochte die kleinen Sticheleien, Rivalitäten und Eigenheiten der Charaktere. Die sich entwickelnden Freundschaften fand ich auch ihre nerdige Art sehr hinreißend. Macht einfach Spaß diese Geschichte zu verfolgen.

Die Probleme und Steine im Weg der Ermittlungen fand ich vielleicht teilweise etwas überzogen, es passt aber zur Geschichte und dem elitären Setting. Das Ende war wendungsreich und zumindest für mich super unerwartet.

Fands super, hat Spaß gemacht.

4 stars
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A Lesson in Murder spielt in einem akademischen Umfeld, in dem Lernen, Ehrgeiz und dunkle Geheimnisse eng miteinander verwoben sind. Als ein Mord die scheinbar geordnete Welt erschüttert, geraten Machtstrukturen, Rivalitäten und persönliche Motive in den Fokus. Die Geschichte entfaltet sich als spannendes Rätsel, bei dem Wissen ebenso gefährlich sein kann wie Unwissen.

Celine Leonora schreibt atmosphärisch, konzentriert und mit einem Sinn für subtile Spannung. Der Stil ist ruhig, aber wirkungsvoll, mit einem klaren Fokus auf Stimmung und psychologische Feinheiten. Die dichte, leicht düstere Sprache passt hervorragend zum akademischen Setting und hält die Spannung konstant aufrecht.

Die Figuren sind vielschichtig und von inneren Konflikten geprägt. Besonders überzeugend ist die Art, wie Ehrgeiz, Unsicherheit und moralische Grauzonen dargestellt werden. Niemand wirkt vollkommen unschuldig, was die Dynamik zwischen den Charakteren zusätzlich verstärkt und Raum für Misstrauen lässt.

Tropes: Dark Academia / Murder Mystery / Akademisches Setting / Morally Grey Characters / Geheimnisse & Intrigen

Fazit: ein atmosphärischer, spannender Roman für Fans von Dark Academia und intelligenten Kriminalgeschichten. Mit dichter Stimmung, komplexen Figuren und einem geheimnisvollen Kern lädt das Buch dazu ein, zwischen den Zeilen zu lesen – und bis zum Schluss mitzurätseln.

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pünktlich zur heutigen Veröffentlichung

ihr lieben Leser, ich möchte heute mit euch ein ganz tolles Buch teilen!
“A lesson in murder” ist ein mega tolles und spannendes Buch gewesen. Ich nehme an, dass es sich eher als young adult Bereich einordnen lässt. Ausserdem ist Dark Academia vertreten und nh menge Suspense. In diesem Buch gibt es gleich zwei tolle Jungs, die Astoria beide auf unterschiedliche Art anfängt zu mögen.
Auch für jeden, der nicht auf love triangle steht, nur zu empfehlen, denn hier ist es wirklich nicht schlimm ausgeprägt. Allgemein würde ich sagen, dass in diesem Buch die Handlung sehr, sehr, sehr viel mehr im Vordergrund steht, als die Liebesgeschichte. Dennoch verfolgt man auch die einfach nur voller Erwarten mit. Aber die größte Frage, die sich stellt ist natürlich: Wer hat die Mitschülerin auf dem Gewissen?
Ich fand das Thema rund um die Kriminologie einfach so spannend, dass ich gar nicht aufhören wollte, zu lesen. Ich hab’s auch nicht getan, denn ich hab das Buch heute in einem Stück komplett weg inhaliert- hat gar net in den Zeitplan gepasst, aber es war so gut?!?
Auch möchte ich Celine für die Unvorhersehbarkeit loben. Ich finde einfach, dass es zur jeder Zeit spannend und überraschend geblieben ist. Ich habe dieses Buch sehr dolle geliebt und bin schon unfassbar traurig, dass es schon wieder vorbei ist.
Ah und zu sagen ist noch, dass die Autorin so eine Leichtigkeit und das Fingerspitzengefühl für Humor einfach so gut umgesetzt hat. Ich kann nur sagen, dass dieses Buch definitiv 5 Sterne von mir bekommt ⭐️

5 stars
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Wer auf Rätseln, mitfiebern und Sprachlosigkeit steht, sollte dieses Buch definitiv lesen!

Astoria mag Verbrechen aufzuklären Geheimnisse zu lösen! Als an ihrer Schule jedoch ein Mädchen ermordet wird, gerät sie in den Fokus! Der Mörder möchte, dass sie dafür verurteilt wird, bevor sie das Verbrechen aufklärt.

Spannender Fall, ich hatte bis zum Schluss keine Ahnung, wer der Mörder sein könnte. Absolute Empfehlung auch schon für Jugendliche! Einfach nur wow!!!!

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Ich hab’s ja gar nicht kommen sehen, aber ich glaube ich hab mein erstes Jahreshighlight 2026 gefunden!

Und wenn ich ehrlich bin: Eigentlich hätte ich es wissen müssen. Allein die Tatsache, dass die Charaktere auf 𝐂𝐨𝐧𝐚𝐧 𝐆𝐫𝐚𝐲 Songs basieren?? Die unzähligen 𝐒𝐡𝐞𝐫𝐥𝐨𝐜𝐤 𝐇𝐨𝐥𝐦𝐞𝐬 Referenzen??? Count me innn

Die Geschichte startet direkt sehr spannend. Man wird sofort reingezogen, ohne erschlagen zu werden. Ich war eigentlich direkt komplett drin und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

𝐀𝐬𝐭𝐨𝐫𝐢𝐚 hat mich absolut fasziniert mit ihrer klugen, leicht obsessive Art, alles zu zerlegen und jedes Detail zu hinterfragen. Ich hab die Serie 𝐒𝐡𝐞𝐫𝐥𝐨𝐜𝐤 damals total geliebt, also war ich hier komplett into it.

Der Schreibstil hat mich wieder komplett abgeholt: leicht, clever, humorvoll, aber nie oberflächlich. Ich musste so oft schmunzeln und bin praktisch durch die Seiten geflogen. Ich hätte gerne noch 200 Seiten mehr gelesen.

Das Ende hab ich so gar nicht kommen sehen. Im ersten Moment wirkte es fast ein bisschen absurd, aber eigentlich passt es perfekt zur gesamten Geschichte. Es war total unerwartet und genau deshalb so so gut!

𝐀 𝐋𝐞𝐬𝐬𝐨𝐧 𝐢𝐧 𝐌𝐮𝐫𝐝𝐞𝐫 ist ein YA-Roman, von dem ich nie gedacht hätte, dass er mich am Ende so mitnimmt. Es hat wahnsinnig Spaß gemacht und ich brauche ganz, ganz dringend Nachschub.

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In der englischen Privatschule St. Moriarty, die sich auf Kriminologie spezialisiert hat, gehört Astoria zu den Besten des Abschlussjahrgangs. Sie hofft auf einen Ausbildungsplatz beim MI6, doch ihre Pläne drohen zu scheitern, als eine Mitschülerin ermordet wird und Astoria ins Visier der ermittelnden Beamtin gerät. Um ihre Unschuld zu beweisen, versucht sie – zusammen mit ihrem Lieblingsfeind Isaac und dem genialen, aber seltsamen Theodore – das Verbrechen auf eigene Faust aufzuklären.
Astoria erzählt ihre Geschichte lebhaft, interessant und mit Esprit aus ihrer eigenen Perspektive, was ich unterhaltsam und witzig fand. Es gibt jedoch auch düstere Hintergründe und Geschehnisse, und der packende Einstieg verrät, dass Astoria in große Schwierigkeiten geraten wird. Ihr bis zu diesem Moment zu folgen, ist sehr fesselnd. Die Auflösung war überraschend, hat mich aber mit einigen Fragen zurückgelassen. Zur Krimihandlung dazu gibt es eine dezente romantische Dreiecksbeziehung, deren Ausgang vorhersehbar, aber trotzdem befriedigend ist.
Ein spannender Jugendthriller ab 14 Jahren, der mit Witz, Tempo und einer selbstbewussten Erzählerin überzeugt – und auch Erwachsenen viel Lesevergnügen bietet.

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A Lesson in Murder:
Ein Mord an einer Eliteschule. Eine Schülerin, die des Mordes angeklagt werden soll. Zwei gut aussehende Jungs, die ihr helfen sollen, ihre Unschuld zu beweisen …

Charaktere:
Astoria ist eine sehr gute Schülerin der St. Moriarty, die Beste ihres Hauses. Sie ist sehr auf sich bezogen und möchte auf keinen Fall ihre Chance auf ein Stipendium verlieren. Sie kennt zwar das Mordopfer und möchte den Mord auch aufklären, aber vorrangig wegen ihres Rufs. Astoria ist sehr von sich überzeugt, will aber dennoch niemandem etwas Schlechtes und versucht, sich für Gerechtigkeit einzusetzen. Im Laufe des Buches erkennt sie den Wert ihrer Mitmenschen und verhält sich empathischer. Mir hat ihr Wandel sehr gut gefallen. Im Verlauf der Handlung wird deutlich, dass sie nicht nur versucht, die Wahrheit aufzudecken, sondern sich auch mit eigenen Schuldgefühlen, Zweifeln und Ängsten auseinandersetzen muss.
Isaac ist Astorias größter Konkurrent. Sie haben eine richtige Hass-Beziehung und versuchen, sich gegenseitig zu übertrumpfen. Isaac wird als sehr überheblich dargestellt. Diese Fassade dient ihm als Schutzmechanismus: Er lässt nur selten echte Gefühle zu und behält seine Gedanken meist für sich. Im Laufe der Handlung offenbaren sich seine inneren Konflikte. Dadurch entsteht eine Atmosphäre permanenter Unsicherheit: Man weiß nie genau, ob Isaac ein Verbündeter, eine Gefahr oder etwas dazwischen ist. Jedoch konnte ich als Leserin im Laufe des Buches sein Verhalten besser nachvollziehen. Er ist ein sehr vielschichtiger Charakter, was man aber nicht direkt auf den ersten Blick erkennt.
Theodore ist eine Figur, die vor allem durch ihre ruhige Präsenz und intellektuelle Stärke auffällt. Er handelt überlegt und kontrolliert, allerdings fallen ihm Empathie und Emotionen sehr schwer. Er liebt Struktur und Klarheit, wirkt durch sein Verhalten jedoch eher unnahbar. Er ist ein Gegenpol zu Isaac und bringt Ruhe und Struktur in die Geschichte. Im Laufe der Handlung taut er mehr auf und wird offener für Emotionen. Ich mochte ihn sehr gerne.

Stil und Atmosphäre:
Das Buch ist sehr geheimnisvoll; viele Schlüsselhinweise erhält man erst zum Schluss. So ist lange sehr undurchsichtig, wer der Mörder ist und warum. Es gibt nur wenige Hinweise, was zwar Spannung hineinbringt, mir an einigen Stellen jedoch zu wenig war. Stattdessen widmet sich die Geschichte eher den Charakteren und ihrer Gefühlswelt. Es gibt keine Verfolgungsjagden oder Schauorte außerhalb der Akademie. Ich persönlich hätte mir über das ganze Buch hinweg etwas mehr Action gewünscht; der actionreiche Part am Schluss war mir leider zu wenig. Dennoch ist das Buch toll geschrieben. Die Autorin legt weniger Wert auf ausufernde Beschreibungen als auf präzise Beobachtungen und eine konzentrierte Erzählweise. Dadurch entsteht ein nüchterner, fast analytischer Ton, der gut zum kriminalistischen Thema passt.

Fazit:
A Lesson in Murder ist ein ruhiger, charakterzentrierter Kriminalroman, der weniger durch Action als durch die Charaktere und eine geheimnisvolle Atmosphäre überzeugt. Besonders die Entwicklung der Figuren, allen voran Astorias persönlicher Wandel, macht die Geschichte interessant und einfühlsam. Auch Isaac und Theodore sind vielschichtig gestaltet und bringen durch ihre Gegensätze Spannung in die Handlung. Zwar hätte die Geschichte an einigen Stellen mehr Hinweise auf den Mörder enthalten können und ich habe die Action etwas vermisst, dennoch passt der klare Schreibstil gut zum Setting der Eliteakademie. Insgesamt ist das Buch vor allem für Leserinnen und Leser geeignet, die Wert auf Charakterentwicklung, innere Konflikte und eine langsam aufgebaute Spannung legen. Ich gebe dem Buch 3,5 Sterne.

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Astoria Blairwood gehört zur Elite. Ihr Dad arbeitet im Ministerium, sie selbst geht auf die mega elitäre St. Moriarty, wo unter anderem Kriminologie gelehrt wird. Sie liebt es, Fälle zu lösen und ist ein Sherlock-Holmes-Fangirl. Doch dann wird an dieser Schule ihre Ex-Freundin ermordet und sie selbst gerät unter Mordverdacht. Wenn sie nicht unschuldig im Knast landen will, muss sie diesen Fall lösen. Wie gut, dass ausgerechnet jetzt die beiden hottesten Jungs der Schule beschließen, ihr zu helfen. Doch der eine ist seltsam und der andere ihr Erzfeind und beide ihre Konkurrenten um den besten Abschluss ...

Also vorneweg: Es hat Spaß gemacht zu lesen. Astoria ist meistens ziemlich cool und sie verliert trotz der heißen Jungs nur selten den Verstand. Und auch die Jungs sind ziemlich cool. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass Astoria in den Knast gegangen wäre, irgendwo bei Null, egal ob ein mächtiger Politiker ihr droht (und warum hat er das überhaupt getan? Er verbreitete so sinnlose Schurkenvibes um der Vibes Willen). Da die Türen immer auf sein müssen, besteht keine Gefahr, dass sie die Mordanklage überhaupt am Hals hat. Auch ein bisschen spät kam die Sache mit der Entführung, das war ein bisschen aus dem Hut gezaubert. Die Lösung war auch ein bisschen arg konstruiert, aber gut. Alles in allem war es ein solides Debüt. 3.5/5 Punkten.

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A Lesson in Murder war richtig packend. Astoria muss einen Mord aufklären, obwohl sie selbst Verdächtige Nummer 1 ist und meistert das mit Bravour, unterstützt von der großartigen Hilde.
Das elitäre Schulsetting, das sich an Sherlock-Holmes-Figuren orientiert, ist super gewählt, und die kleinen Sticheleien, Rivalitäten und Eigenheiten der Charaktere haben mir richtig Spaß gemacht. Die Ermittlungen sind spannend, manchmal etwas überzogen, passen aber gut zur Geschichte. Das Ende war wendungsreich und für mich total unerwartet.
4 von 5 Sternen

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Wer Sherlock Holmes liebt, wird sich in diesem Setting sofort zu Hause fühlen – und doch ist vieles wunderbar eigenwillig. Die Geschichte führt uns an eine Eliteakademie, an der ein Verbrechen die glatte Fassade sprengt. Im Fokus steht Astoria, eine Protagonistin, die man anfangs vielleicht für ihre kühle Art und ihren Ehrgeiz belächeln möchte, die einen aber durch ihre messerscharfe Logik und eine überraschende emotionale Reifung schnell für sich gewinnt.

Besonders das Zusammenspiel mit Isaac und Theodore sorgt für eine Dynamik, die weit über bloße Ermittlungsarbeit hinausgeht. Während Isaac mit seiner arroganten Maske ein faszinierendes Verwirrspiel treibt, bringt Theodore eine analytische Ruhe ein, die fast schon greifbar ist. Die Reibungspunkte zwischen diesen drei Charakteren sind das Herzstück des Romans.

Zum Schreibstil: Celine Leonora nutzt eine sehr fokussierte Sprache. Statt sich in blumigen Beschreibungen der Umgebung zu verlieren, seziert sie lieber die Gedankenwelt ihrer Figuren. Das wirkt stellenweise fast sachlich, was aber perfekt zu diesem intellektuellen Krimi-Vibe passt. Die Spannung wird hier eher durch psychologische Feinheiten und das ständige Hinterfragen von Motiven aufgebaut als durch wilde Verfolgungsjagden.

Wer einen rasanten Action-Thriller erwartet, wird vielleicht etwas Geduld brauchen, denn das Buch nimmt sich Zeit für die Entwicklung der Beziehungen und die inneren Kämpfe. Das Finale hingegen schlägt mit einer Unvorhersehbarkeit ein, die mich sprachlos zurückgelassen hat. Ein wirklich kluger Einzelband für alle, die gerne miträtseln und Charaktertiefe über Effekthascherei stellen.

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Mit A Lesson in Murder liefert Celine Leonora ein starkes Debüt, das schnell fesselt. Die Eliteschule St. Moriarty wird zur Bühne für Intrigen, Lügen und einen Mordfall, der nicht nur die Ermittlungen, sondern auch das Herz der Protagonistin bestimmt. Astoria Blairwood ist eine intelligente Heldin, deren Leidenschaft für Kriminologie sie ebenso faszinierend wie angreifbar macht. Dass sie selbst unter Verdacht gerät, sorgt für anhaltende Spannung. Besonders gelungen ist das Zusammenspiel mit Isaac und Theodore: Rivals-to-Lovers, Love Triangle und Forced Proximity greifen stimmig ineinander und verleihen der Geschichte emotionale Tiefe. Die Atmosphäre ist düster und geheimnisvoll. Der Plot überrascht mit Wendungen und steigert sich bis zu einem intensiven Finale. Romantik und Thriller-Elemente sind ausgewogen. Ein Pageturner, der neugierig auf mehr!!!!

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„A Lesson in Murder" ist Celine Leonoras zweites Buch. Auch hier kann sie mit einem schlichten, leicht zugänglichen Schreibstil überzeugen. Es hat wie Blackspell Dark Academia Vibes und gleichzeitig ist es doch ganz anders. Es ist packender und den Plottwist am Ende habe ich nicht kommen sehen - grandios!
Das Ende war sehr gut durchdacht.
Generell der Aufbau der Schule mit den verschiedenen Häusern und Fertigkeiten ist wirklich originell.
Lediglich die drei Hauptcharaktere waren für mich schwer zu greifen.
Astoria hat wahrlich einen scharfen Verstand und trotz gleichzeitig vor Naivität und Arroganz (Issac und sie ergänzen sich gut). Ihr Charakter ebenso wie Theodore und Issac wirken für mich persönlich stellenweise sehr oberflächlich.
Ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht für eine solche tolle Geschichte!

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Eine absolut klare Empfehlung! Das Buch ist spannend, es hat ein Love Triangle mit der perfekten Prise Funken ohne dabei sexuell zu werden! Ich habe es geliebt!

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Astoria besucht die Kriminologenschule St. Moriarty, alles rund um Verbrechen ist ihr täglich Brot. Doch als eine Mitschüler stirbt und Astoria selbst zur Hauptverdächtigen wird, braucht sie dringend Hilfe. Zum Glück sind sowohl ihr Erzfeind Isaac als auch der stille Theodore von ihrer Unschuld überzeugt.
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Astoria ist eine unglaublich coole Protagonistin, ich konnte mich von der ersten Seite an total gut in sie hineinversetzen. Das Setting der Schule mit den verschiedenen Häusern, je nach Spezialisierung, ist großartig und auch wenn das alles sehr elitär und ein wenig snobby klingt, hätte es mir bestimmt auch großen Spaß gemacht. Mit Theodore und Isaac gibt es direkt zwei Love Interests und auch wenn sie recht unterschiedlich sind, ist doch gut nachvollziehbar, warum Astoria sich von ihnen angezogen fühlt. Der Mordfall ist wirklich mysteriös und auch wenn ich mein Bestes gegeben habe, eigene Theorien anzustellen, wurde das doch immer wieder durch Wendungen widerlegt. Die Auflösung habe ich überhaupt nicht so erwartet und war für einen Moment auch sehr skeptisch, aber letztendlich passt alles sehr gut. Alle offenen Fragen werden beantwortet, bis sich ein stimmiges Gesamtbild ergibt. Abgerundet wird das Buch durch den angenehmen Schreibstil.
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Super spannender Fall

5 stars
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4 stars

Wer Sherlock Holmes liebt, wird sich in diesem Akademie-Setting sofort heimisch fühlen – und dennoch erwartet einen hier keine bloße Kopie, sondern eine eigenständige, frische Interpretation. An einer Eliteakademie erschüttert ein Verbrechen die makellose Oberfläche des Schulalltags und zwingt die Figuren, hinter Fassaden zu blicken.
Im Zentrum steht Astoria. Anfangs wirkt sie kühl, ehrgeizig und beinahe unnahbar, doch ihre brillante Kombinationsgabe und ihre spürbare persönliche Entwicklung machen sie schnell zu einer faszinierenden Protagonistin. Gerade im Zusammenspiel mit Isaac und Theodore entfaltet die Geschichte ihre größte Stärke. Isaac verbirgt hinter seiner Arroganz ein komplexes Spiel aus Provokation und Intelligenz, während Theodore mit analytischer Klarheit und ruhiger Präsenz einen spannenden Gegenpol bildet. Die Dynamik und die Reibungen zwischen den dreien tragen den Roman weit stärker als der eigentliche Kriminalfall.
Celine Leonoras Stil ist präzise und konzentriert. Statt ausufernder Beschreibungen legt sie den Fokus auf die Gedankengänge und Motivationen ihrer Figuren. Das verleiht dem Buch eine beinahe sachliche, sehr intellektuelle Atmosphäre. Spannung entsteht weniger durch Action, sondern durch psychologische Nuancen und das ständige Infragestellen von Wahrheiten.
Wer auf rasante Verfolgungsjagden hofft, braucht etwas Geduld – doch das durchdachte Finale überrascht mit einer Wendung, die lange nachhallt. Ein kluger Einzelband für Leser:innen, die Rätsel, Charaktertiefe und feine Spannungsbögen schätzen.

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A Lesson in Murder von Celine Leonora

Handlung:
Astoria Blairwood liebt das Verbrechen – was leider nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Und das, obwohl sie an der Eliteschule St. Moriarty ein kriminologisches Superhirn ist! Denn als eine Mitschülerin tot aufgefunden wird, steht schnell die Tatverdächtige fest: Astoria. Schlimmer könnte das Abschlussjahr wohl kaum laufen. Des Mordes angeklagt, versucht sie mit allen Mitteln herauszufinden, wer die Schülerin tatsächlich ermordet hat. Dafür greift sie sogar auf ihre akademischen Rivalen zurück, die ihr bei den Ermittlungen helfen sollen: Isaac, der unausstehliche Sohn des Premierministers, und Theodore, der mysteriöse Einzelgänger der Schule. Die Hilfe der beiden braucht sie dringend, denn der Mörder scheint Astoria unbedingt hinter Gitter sehen zu wollen. Obwohl sie sich auf andere Dinge konzentrieren sollte, fühlt sie sich immer mehr zu Isaac und Theodore hingezogen. Doch kann sie den beiden voll und ganz vertrauen oder haben sie ihre Finger in diesem perfiden Spiel? Und kann Astoria rechtzeitig den richtigen Mörder finden, bevor es zu spät ist?

Meine Meinung:
Die Autorin schafft eine Welt, die sofort fesselt. Die Schauplätze sind lebendig beschrieben. Sie versteht es, Hinweise zu streuen, falsche Fährten zu legen und Wendungen einzubauen, die überraschen und nicht konstruiert wirken. Der Schreibstil ist flüssig, ruhige Momente wechseln sich mit intensiven Szenen ab ohne das der Lesefluss ins stocken gerät.

Fazit:
A Lesson in Murder ist ein toller Kriminalroman, der durch Atmosphäre überzeugt. Die Autorin beweist ein feines Gespür für Spannung und schafft ein Werk, das unterhält.

4 stars
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Ich hab *A Lesson in Murder* gelesen, weil ich auf TikTok ein paar Clips dazu gesehen habe – diese typischen Edits mit dramatischer Musik, wo man denkt: okay, das wird richtig düster und spannend. Und das war es auch, aber auf eine ganz andere Art, als ich erwartet hatte. Ich bin anfangs von einer völlig anderen Story ausgegangen, aber ehrlich gesagt, das hat mich gar nicht gestört. Ich war super schnell drin und fand das Setting an der Schule total interessant.

Das Buch hat mich richtig gepackt, gerade weil es so logisch und clever aufgebaut ist. Man rätselt automatisch mit, kombiniert, überlegt – und das macht einfach Spaß. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass das so ein richtiges „Mitdenken“-Buch ist, und ich war total drauf eingestellt, dass es hier ums Rätseln geht, nicht um irgendeine Liebesgeschichte. Das fand ich richtig erfrischend, weil es mal anders war, und ich konnte mich voll darauf einlassen.

Der Schreibstil war für mich ein absolutes Highlight. Die Autorin hat diesen perfekten Mix hinbekommen: klassische Erzählpassagen kombiniert mit Protokollen, Gesprächen und Zwischentexten – alles wirkt organisch und total durchdacht. Das ganze Buch liest sich dadurch so lebendig und filmisch, man hat fast das Gefühl, man schaut einer echten Ermittlung zu.

Und das Ende? Richtig gut gemacht. Alles wurde rund zusammengeführt, aber ohne dieses übertrieben glückliche „Alles ist wieder gut“-Gefühl. Es blieb realistisch, ehrlich – und trotzdem zufriedenstellend. Ich hab das Buch zugeklappt und mir gedacht: ja, das war einfach rund. So macht Lesen Spaß.

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A Lesson in Murder - Celine Leonora
Von dieser Autorin würde ich jedes Buch kaufen, ohne den Klappentext zu lesen. Tatsächlich habe ich ihn bei diesem Buch auch nicht mehr gelesen.
Ich mochte die Protas unfassbar gerne und fand das Love Triangle auch sehr interesting. Ich mochte es auch sehr, dass die Protas charakterlich so unterschiedlich sind und folglich an der ein oder anderen Stelle aneinander geraten sind. Außerdem fand ich das trope enemies to lovers sehr gut ausgearbeitet.
Das Ende der Story kam wirklich sehr unerwartet und ich hatte die Person überhaupt nicht in Verdacht. Absolute Leseempfehlung!
Tolles Buch ❤️

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Ich liebe doch einfach Celines Bücher - es war wieder mal ein richtig schönes & spannendes Leseerlebnis! Gern mehr davon <3

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Astoria geht auf eine Schule für Kriminologie - hier werden die Häuser a la Holmes eingeteilt (toller Vibe) und sie müssen sich einer alles entscheidenden Aufgabe stellen. Diese gerät schnell ins Hintertreffen, da Astorias beste Freundin ermordet wird - natürlich wird der Fall am Ende gelöst, nur wie?

Ich liebe den Schreibstil von Celine Leonora, bereits "Blackspell" hat mir gut gefallen und auch hier konnte er mich überzeugen. Locker, leicht flog ich durch die Seiten und musste öfters mal schmunzeln. Astoria eine eher kühle, clevere Heldin, die den Leser an ihren logischen Gedankengängen teilhaben lässt, bleibt bedacht und fokussiert - trotz den beiden Jungs. Auch die sind gut gezeichnet, wobei ziemlich schnell klar ist, für welchen sie sich entscheiden wird. Der Liebesaneteil hält sich somit in Grenzen, was mir sehr gut gefallen hat. Alles in allem hat das Buch einfach Spaß gemacht zu lesen. Anfangs wurden mir ein paar Dinge zu oft wiederholt und es hat etwas gedauert, bis der Fall in Schwung kam. Das Ende wiederum ging dann ziemlich schnell, auch war klar, dass Astoria nie ins Gefängnis gehen wird, aber - so what. Mich hat es jedenfalls gut unterhalten und ich bin schon sehr gespannt auf weitere Bücher der Autorin.

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Mit A Lesson in Murder legt Celine Leonora ein beeindruckend souveränes Romantic-Suspense-Debüt vor, das Dark-Academia-Atmosphäre, kriminalistische Spannung und jugendliche Dynamik geschickt miteinander verbindet. Die Eliteschule St. Moriarty wird zum perfekten Schauplatz für Lügen, Intrigen und einen Mordfall, der die Protagonistin Astoria Blairwood mitten ins Zentrum der Verdächtigungen katapultiert.

Besonders stark ist der Roman dort, wo er seine Figuren in den Vordergrund stellt. Astoria, Isaac und Theodore sind nicht nur klar voneinander abgegrenzt, sondern wirken lebendig, individuell und überraschend vielschichtig. Jede Interaktion zwischen ihnen trägt zur Spannung bei – sei es emotional, intellektuell oder moralisch. Gerade Astoria überzeugt als kluge, bissige und verletzliche Erzählerin, die man gern durch dieses gefährliche Schuljahr begleitet.

Der Schreibstil ist angenehm locker, flüssig und unterhaltsam, sodass man mühelos durch die Kapitel gleitet. Die Mischung aus Dark Academia und Detektivgeschichte funktioniert hervorragend: Die düstere, leicht elitäre Atmosphäre trifft auf clevere Ermittlungsarbeit und sorgt für einen konstanten Sog.

Weniger überzeugen konnte mich der Love Triangle. Obwohl er zu den Tropes des Genres gehört, wirkt er hier stellenweise eher wie ein zusätzliches Hindernis, das die ohnehin komplexe Situation unnötig verkompliziert. Für Leserinnen und Leser, die Dreiecksbeziehungen nicht besonders mögen, könnte dieser Aspekt etwas störend sein.

Trotzdem bleibt der Gesamteindruck sehr positiv. Die Figuren tragen die Geschichte, der Spannungsbogen sitzt, und die Atmosphäre macht Lust auf mehr. Auch wenn es aufgrund des Endes eher unwahrscheinlich ist, würde ich die Charaktere liebend gern in einem weiteren Band wiedersehen. Sie hätten definitiv das Potenzial für mehr Abenteuer – und mehr Chaos.

Fazit: Ein fesselndes, atmosphärisches Debüt mit starken Figuren und einer gelungenen Mischung aus Krimi und Dark Academia. Für Fans des Genres absolut empfehlenswert.

Herzlichen Dank an NetGalley für das Rezensionsexemplar.

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"A Lesson in Murder" hat mich vom Cover her und von der Gestaltung super angesprochen, weshalb ich es einfach lesen musste. Der Prolog fängt an mit einem Blick ins Jetzt, und ist schon sehr spannend gestaltet, was einem einen einfachen Einstieg in das Buch bereitet. Danach werden immer die Tage bis zum Prolog runtergezählt, was mir auch sehr gefallen hat. Das Buch wird relativ schnell ziemlich spannend, was aber leider auch dazu geführt hat, dass der Spannungsbogen über die Mitte sehr nachgelassen hat. Jedoch den Plottwist am Ende hätte ich so nicht erwartet. Meiner Meinung nach ein super Buch, nur wenig Romance, die man aber auch ganz hätte weglassen können, aber die Spannung zwischen den Protagonisten nochmal erhöht hat.

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Ein mega gutes Konzept. Eine Schule mit Häusern, but make it Sherlock Holmes!! Das war wirklich perfekt für mich und der vibe dieses Buches war so grandios vermittelt, Atmosphärisch, düster und doch glanzvoll. Kein dark academia Buch ist vor mir sicher

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Coole Murder-Mystery – aber am Ende etwas schwach.

Astoria wird eines Mordes beschuldigt. Um ihre Unschuld zu beweisen, muss sie mit ihren Rivalen zusammenarbeiten.

Dieses Jugendbuch war alles, was ich in dem Moment brauchte. Spannend, rätselhaft und zum Durch-die-Seiten-fliegen!

Dazu beigetragen hat auf jeden Fall der Schreibstil. Sehr flüssig, kurze Kapitel und dadurch super leicht zu lesen.

Das Academy-Setting hat mir sehr gut gefallen. Dass es verschiedene Häuser gab - ähnlich wie bei Harry Potter, aber nach Sherlock Holmes benannt – fand ich eine coole Idee.

Ich habe die Geschichte sehr genossen. Allein das Ende hat mich nicht 100%ig überzeugt. Da hatte ich einen krasseren Plottwist erwartet. :)

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Tiefgründige Charaktere und eine starke Protagonistin verbunden mit einem sehr schönem flüssigen Schreibtstil. Wer gerne Krimis liest, bei denen Geheimnisse und Charakterentwicklung und Ergründung im Fokus liegen, ist hier genau richtig.

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A Lesson in Murder von Celine Leonora verbindet Spannung, Geheimnisse und eine düstere Atmosphäre zu einem fesselnden Gesamtbild. Die Geschichte spielt in einem Umfeld, in dem nichts ist, wie es scheint, und Vertrauen schnell zur Gefahr werden kann.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und sorgt dafür, dass man schnell in die Handlung eintaucht. Besonders gelungen ist der Spannungsaufbau, der sich langsam steigert und immer wieder neue Fragen aufwirft. Die Figuren wirken interessant, bleiben aber stellenweise etwas undurchsichtig, was jedoch gut zur geheimnisvollen Stimmung passt.

Fazit: Ein packender Roman mit viel Spannung und dunklen Geheimnissen – ideal für Fans von mysteriösen und nervenaufreibenden Geschichten.

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A Lesson in Murder von Celine Leonora ist ein spannender Jugend-Thriller, der mich insgesamt wirklich gut unterhalten hat. Besonders das Setting an der St. Moriaty Universität hat mir super gefallen – es sorgt für eine geheimnisvolle, leicht düstere Atmosphäre, die perfekt zur Story passt.

Die Kapitel sind angenehm kurz gehalten und der Schreibstil ist sehr flüssig, sodass man schnell durch die Seiten kommt und das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Die Dynamik zwischen den Hauptprotagonisten, vor allem das „Enemy to Lovers“-Element, hat mir richtig gut gefallen und bringt zusätzliche Spannung und Emotionen in die Geschichte.

Die Spannung bleibt durchgehend auf einem hohen Niveau, sodass keine Längen entstehen. Besonders gelungen fand ich den überraschenden Plottwist am Ende, der dem Ganzen nochmal eine interessante Wendung gegeben hat.

Insgesamt eine klare Leseempfehlung für alle, die Jugend-Thriller mit romantischem Einschlag und spannendem Setting mögen – solide 4 Sterne! ⭐⭐⭐⭐

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Spannender Jugendkrimi

Schon der Anfang des Buches ist sehr liebevoll gestaltet mit der Playlist der Weeping Willow Society, dann folgt eine Illustration zu den Häusern und dann geht es los mit der spannenden Geschichte am Moriarty College, einer Elite-Einrichtung für Kriminologie.
Protagonistin Astoria Blair ist gut in den Kursen, aber dann wird sie des Mordes an einer Mitschülerin verdächtigt. Um sowohl den Fall zu lösen als auch das Stipendium für den MI6 zu erhalten, verbündet sie sich gezwungenermaßen mit ihren Konkurrenten, Theodore und Isaac. Es wird immer klarer, dass dieser Fall nicht aufgeklärt werden soll...
Ein superspannender Jugendthriller mit interessanten Charakteren und einem guten Fall, der immer wieder mit überraschenden Wendungen aufwartet und mich richtig gut unterhalten konnte.

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— Werbung / Rezensionsexemplar über @netgalleyde 🧡

„Als wir zögerlich die ersten Schritte auf die Tanzfläche machten, dachte ich darüber nach, dass Menschen nicht dazu gemacht waren, für immer ein Rätsel zu bleiben. Wenn kein anderer es schaffte, die Lösung zu finden, suchte man zu guter Letzt selbst danach.“

🎻

Eine ambitionierte junge Schülerin, die Sherlock Holmes nacheifert. Eine Eliteschule, die von einem Mord erschüttert wird. Gleich zwei Jungs, die unserer Protagonistin den Kopf verdrehen - willkommen an der St. Moriarty, wo nichts ist, wie es scheint.

🎻

„Blackspell“ von Celine Leonora habe ich im Dezember so sehr geliebt, dass es für mich noch zu einem letzten Jahreshighlight geworden ist. Und deswegen konnte ich auch nichts dagegen tun, dass ich an dieses Buch mit hohen Erwartungen rangegangen bin. Welche erfüllt wurden:

Es hat mich sehr gut unterhalten. Ich mochte die Sherlock-Holmes-Vibes, die Scharfzüngigkeit der Protagonist:innen (vor allem die Dialoge zwischen Astoria und Isaac waren einfach eine 10 / 10) und den Suspense-Anteil. Ich habe wirklich gern mit den drei Held:innen mit gerätselt.

Und vielleicht ist das auch der Grund, warum das Buch für mich nicht ganz an BLACKSPELL rankam: Auf die Lösung bin ich ziemlich schnell gekommen, während mich der Twist in Celines Debüt KOMPLETT kalt erwischt hatte. Für YA war das jedoch voll fein.

🎻

Fazit: Ein Buch, das mir insgesamt Spaß gemacht hat. Die Kapitel waren kurz, die Geschichte fast paced. Bei den Dialogen musste ich manchmal wirklich schmunzeln. Die Protagonist:innen hätte ich mir vielleicht einen Tick markanter, etwas detaillierter ausgearbeitet gewünscht. Sympathieträger:innen waren sie dennoch und das zählt. Eine Empfehlung gibt’s von mir dann, wenn ihr Geschichten mit YA-Protagonist:innen mögt und früher alles verschlungen habt, nur um in die Fußspuren von Sherlock Holmes und Watson zu treten.

3,5 von 5 ✨

Lasst mich gern in den Kommentaren wissen:

💭 Könnt ihr euch für Detektivgeschichten begeistern? Und wenn ja, was ist eure liebste?

— ET: 02. Februar 2026 im @arena_verlag

#bookstagram #buchbloggerin #alessoninmurder #celineleonora #buchrezension

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Dieses Buch war mega spannend und mitreißend! Es hat so unglaublich viel spaß gemacht und ich kann das Buch nur empfehlen! Ein absolutes Highlight. Man Rätselt mit und die Love-Story bleibt bis zum Ende spannend. Einfach fantastisch! Was war das für ein krasses Ende? Top!

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Eine Eliteschule in England,
Akademische Rivalen und einen Mordfall? Klingt nach einer perfekten Mischung oder?

Astoria Blairwood ist ein kriminologisches Superhirn und hat ein großes Vorbild... Sherlock Holmes!
Ihr Traum ist zum Greifen nah ein Stipendium für das M16 der Kriminologie zu erreichen wären da nicht Ihre zwei Rivalen Isaac Rothschild und Theodore Dea-Delacourte.

Als Astoria in einen Mordfall an Ihrer Schule gewickelt wird und des Mordes beschuldigt wird nimmt sie kurzerhand die Ermittlungen selbst in die Hand!
Dabei helfen ihr Isaac und Theodore, die jedoch selbst Ihre eigenen Absichten verfolgen und mit Ihrer Vergangenheit aufräumen. wir begleiten unsere neu gefundene Detektiv Gruppe und stoßen dabei auch an unsere Grenzen!

Der Einstieg in die Geschichte war super spannend und gleich fesselnd. Mir hat das Setting im Academia Stil sehr gut gefallen und unsere Autorin hat einen bildhaften, lockeren Schreibstil.

Ich fand die Einteilung der drei Häuser : Holmes, Watson und Moriarty grandios und das sich das Sherlock Holmes Feeling durchs Buch zog war einfach super interessant.

Astoria fand ich manchmal etwas naiv und der Mittlere Teil zog sich etwas. Es gab einige Wortwiederholungen und ich hätte mir von Ihr mehr Einsatz und Willensstärke gewünscht.
Dennoch habe ich mit Astoria mitgefiebert und der Plottwist am Ende war unvorhersehbar und grandios?! Er hat mit wortwörtlich umgehauen.

Es gab ein paar kleine Schwächen aber im ganzen hat mir die Geschichte sehr gut gefallen und Ich würde das Buch jedem weiterempfehlen der Romantic suspense und murder mystery mag und auch jüngeren Leserinnen.

Mein Fazit 4 Sterne⭐
Es war mein erstes Buch von Celine und ich freue mich auf Blackspell!

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Lügen und Mord -- an welcher Schule gibt es sie nicht?
Astoria Blairwood ist in ihrem letzten Schuljahr auf der Eliteschule St. Moriarty, und wird des Mordes an ihrer Mitschülerin beschuldigt. Um ihre Zukunft zu retten und ihre Unschuld zu beweisen, versucht sie mit allen Mitteln, den wahren Mörder zu finden. Dabei helfen ihr letzten Endes ihre zwei akademischen Rivalen. Einmal Isaac, welcher der Sohn des Premierministers ist, und Theodore, welcher als Einzelgänger in der Schule gilt. Dadurch, dass der eigentliche Mörder sie hinter Gittern sehen will, braucht sie ihre Hilfe. Natürlich fühlt sie sich, umso länger sie zusammenarbeiten, auch zu beiden hingezogen. Aber wem kann sie am Ende noch vertrauen und wer arbeitet mit dem Mörder zusammen?
Das Buch lässt sich sehr einfach und flüssig lesen, bleibt dabei aber trotzdem sehr spannend, sodass man es am liebsten nicht aus der Hand legen möchte. Astoria ist eine Figur, die einem schnell sympathisch wird, auch wenn man manchmal die Hände überm Kopf zusammenschlagen möchte, weil man sich fragt, was bzw. warum sie etwas macht. Man kann bis zum Schluss selbst miträtseln, wer der eigentliche Mörder ist bzw. wem man am Ende trauen kann und wem besser nicht. Die Wendung zum Ende des Buches hat das Ganze noch mal sehr spannend gemacht.
Alles in allem ist das Buch sehr spannend und schnell lesbar, weswegen ich es jedem empfehlen würde, der gerne murder mysteries liest und etwas rätseln möchte. Aber natürlich auch allen Sherlock Holmes Fans, die etwas neues lesen wollen.

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Das Buch hat mir so gut gefallen! Das Setting, die Charaktere und die Atmosphäre, alles war super stimmig und fesselnd. Das Ende hat alles perfekt abgerundet und war auch einfach süß! Für YA & Murder Mystery Fans eine große Empfehlung 💜

4,5⭐️

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Das Buch hat ein wirklich tolles Cover , welches perfekt zur Geschichte passt.
Am meisten hat mich die Idee der Aufteilung der Häuser interessiert. Ich finde die Idee einfach super spannend, dass die Häuser nach Watson, Holmes und Moriaty gewählt wurden. Die Geschichte war super spannend und die Wendungen haben mich echt überrascht. Es war eine wirklich tolle Geschichte die ich allen Krimi Lesern nur empfehlen kann. Die Liebesgeschichte die in die Geschichte eingeflochten wurde hat mir ebenfalls sehr gut gefallen.

4 stars
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Du bist direkt drin in dieser Elite-Schulwelt voller Intrigen, Geheimnisse und natürlich Mord. Dass ausgerechnet Astoria, die eigentlich voll das kriminologische Genie ist, plötzlich selbst verdächtigt wird, macht das Ganze direkt richtig spannend. Man rätselt die ganze Zeit mit und kommt einfach nicht mehr raus. Es ist ein absoluter Page-Turner.

Die Lovestory ist auch mega gut gemacht. Genau die richtige Balance: nicht zu viel (kein nerviges Drama overload), aber auch nicht zu wenig, sodass sie wirklich was beiträgt. Das Love Triangle passt richtig gut rein und macht alles nochmal intensiver.

Und was ich auch richtig toll finde: Man merkt einfach, wie viel Mühe in dem Buch steckt. Nicht nur in der Story, sondern auch in den Illustrationen. Die hat die Autorin selbst gemacht, was dem Ganzen nochmal einen super persönlichen Touch gibt.

Insgesamt: richtig gutes Buch, super spannend, tolle Vibes (dark academia!), und einfach eins von denen, die man viel zu schnell durchliest, weil man nicht aufhören kann 📖✨

5 stars
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Ich lese auch als Erwachsener sehr gerne einmal Kinder- und Jugendbücher und dieser Klappentext mit dem Cover haben mich direkt neugierig gemacht. Auch hinter den Buchklappen wartet eine spannende Geschichte zum miträtseln mit ein bisschen Liebe. Mir hats gut gefallen!

Astoria Blairwood liebt das Verbrechen – was leider nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Und das, obwohl sie an der Eliteschule St. Moriarty ein kriminologisches Superhirn ist! Denn als eine Mitschülerin tot aufgefunden wird, steht schnell die Tatverdächtige fest: Astoria. Schlimmer könnte das Abschlussjahr wohl kaum laufen. Des Mordes angeklagt, versucht sie mit allen Mitteln herauszufinden, wer die Schülerin tatsächlich ermordet hat. Dafür greift sie sogar auf ihre akademischen Rivalen zurück, die ihr bei den Ermittlungen helfen sollen: Isaac, der unausstehliche Sohn des Premierministers, und Theodore, der mysteriöse Einzelgänger der Schule. Die Hilfe der beiden braucht sie dringend, denn der Mörder scheint Astoria unbedingt hinter Gitter sehen zu wollen. Obwohl sie sich auf andere Dinge konzentrieren sollte, fühlt sie sich immer mehr zu Isaac und Theodore hingezogen. Doch kann sie den beiden voll und ganz vertrauen oder haben sie ihre Finger in diesem perfiden Spiel? Und kann Astoria rechtzeitig den richtigen Mörder finden, bevor es zu spät ist?

Der Schreibstil des Buches ist altersgerecht, leicht und verständlich. Als Leser kann man sich alles gut vorstellen, da die Schule anschaulich beschrieben wird. Ausserdem ist der Schreibstil mitreißend und ich wollte immer wissen wie es weiter geht und wer den nun die Mitschülerin getötet hat. Ich hatte sehr viel Spaß dabei dies gemeinsam mit Astoria und den beiden Jungs herauszufinden.

Die Geschichte dreht sich einerseits natürlich um den Kriminalfall, aber auch Freundschaft, Liebe und Rätseln sind hier Teil der Geschichte und machen das Buch abwechslungsreich. Mir hat es richtig Spaß gemacht und ich empfehle das Buch deshalb an ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene die an so einer Geschichte Spaß haben, gerne weiter.

4 stars
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„A Lesson in Murder“ von Celine Leonora hat mich ehrlich überrascht. Ich bin mit der Erwartung an einen klassischen Krimi gestartet, aber bekommen habe ich viel mehr: eine düstere, fast schon beklemmende Atmosphäre, die sich langsam aufbaut und einen nicht mehr loslässt.

Besonders gefallen hat mir, wie die Figuren gezeichnet sind – nicht perfekt, nicht eindeutig gut oder böse, sondern voller Ecken und Kanten. Genau das hat die Geschichte für mich so greifbar gemacht. Man beginnt, mitzurätseln, zweifelt an den eigenen Vermutungen und wird immer wieder auf falsche Fährten gelockt.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig, dabei aber dicht genug, um die Spannung konstant hochzuhalten. Für mich war es kein Buch, das man einfach „nebenbei“ liest – ich wollte wirklich wissen, was dahintersteckt, und konnte es kaum aus der Hand legen.

Eine spannende, atmosphärische Geschichte, die mich bis zum Schluss gepackt hat – definitiv eine Empfehlung für alle, die Krimis mit Tiefgang mögen.

4 stars
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Mal ohne Magie

Mal ganz ohne Magie, sondern "einfach" mit Mut, Köpfchen, Fantasie und einer gehörigen Portion Selbstüberwindung löst Tori, Schülerin an einer superexklusiven Internatsschule den Mord an einer Mitschülerin. Allerdings kriegt Tori, ein großer Fan von Sherlock Holmes und, wie sie meint, fast genauso begabt wie der, das doch nicht ganz alleine hin, sondern braucht die Unterstützung von 2 Mitschülern, von denen sie einen bis dahin ignoriert, den anderen aktiv gehasst hat. Eine amüsante Konstellation für einen spannenden und verzwickten Kriminalfall, der sich rasant erst einmal ver-, dann aber so nach und nach auch ent-wickelt und sich am Schluss recht überraschend auflöst. Hoffentlich gibt's noch mehr zu lesen von diesem Trio!

5 stars
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4 stars

Fantastisch für 12-16jährige ✨💥
Celines Liebe zu Sherlock Holmes und Mystery sind mehr als bemerkbar! In ihrer Murder Mystery für junge Leser*innen treffen wir auf die schlagfertige Protagonistin Astoria, die durch einen schlimmen Vorfall ihre Zukunft in Gefahr sieht. Nach einem Mord an der Spezialakademie für Kriminologie, Politik und Medizin gerät gerade sie ins Visier der Ermittlungen. Ob sie da wieder rauskommt, ihre Unschuld beweisen und ihr Traumpraktikum weiter in Angriff nehmen kann? Emh ja, vielleicht mit der Hilfe ihrer Konkurrenten um Platz 1 an der Schulspitze. So ein schlaues Trio sollte doch aber wohl das Rätsel lösen können.

Ich bin mit leicht anderen Erwartungen an das Buch gegangen und bin einfach zu alt. Das Schulsetting wird anfangs breit ausgekaut und hat mich vermutlich demnach nicht direkt abgeholt. In der Mitte nimmt es richtig Fahrt auf, das Ende allerdings ist mir ein wenig überdreht. Sinnvoll und Logisch? Ja. Eher wie eine abgedrehte Episode Sherlock Holmes? Auch ja :D
Das Buch ist vermutlich wirklich perfekt fur jüngere Leser und vereint Mystery, Akademiesetting, eine leichte Liebesgeschichte und Freundschaft.

4 stars
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Nachdem "Blackspell" von der Autorin ein absolutes Highlight für mich war, habe ich mich sehr auf dieses neue Buch von ihr gefreut. Es konnte zwar nicht ganz mithalten, weil Blackspell meiner Meinung nach ein Meisterwerk war, aber dennoch war es ein richtig gutes Buch. 4,5 ✨

Ich wollte die ganze Zeit wissen wie es weitergeht und was hinter allem steckt. Der Spannungsbogen war auf jeden Fall da und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen.
Das Ende habe ich irgendwann zwar halbwegs vorhergesehen, aber ich war mir trotzdem die ganze Zeit über absolut unsicher, was die Auflösung sein wird.
Es ist einfach eine richtig süße, spannende Suspense Geschichte mit einem super tollen Setting. Ganz besonders hat mir der Love Triangle und die Freundschaften, die darin entstehen gefallen.

Celine kann auf jeden Fall schreiben und ich möchte unbedingt noch mehr von ihr lesen! Freue mich schon sehr auf ihr nächstes Buch.

5 stars
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4 stars

Für alle, die historische Cosy Mysteries mögen, ist dieses Buch eine klare Empfehlung. Unterhaltsam, atmosphärisch und mit einem richtig guten Krimi-Kern, genau das, was ich mir von dem Genre wünsche.

4 stars
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5 stars

Ein superspannender Jugendthriller mit interessanten Charakteren und einem guten Fall, der immer wieder mit überraschenden Wendungen aufwartet und mich richtig gut unterhalten konnte.

5 stars
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4 stars

Sehr spannendes Buch, mit tollem Schreibstil. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Die Charaktere habe so sehr geliebt. Sie sind richtig gut ausgearbeitet und sehr sympathisch.
Auch das Internatssetting war richtig schön (das lieb ich ja sowieso immer).
Auch das Cover ist ein absoluter Traum und sieht im Regal bestimmt mega aus. Ich bin schon gespannt auf weitere Bücher der Autorin.

4 stars
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