Träume sind wie Segel, Erinnerungen wie Ruder
Über die Hoffnung von gestern für dein Morgen
von Tomas Sjödin
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Erscheinungstermin 19.01.2026 | Archivierungsdatum 07.01.2026
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Zum Inhalt
Träume sind wie Segel. Erinnerungen wie Ruder. Wer gut durchs Leben navigieren will, braucht beides: einen inneren Kompass und eine richtungsweisende Vision. In seinen 40 Kolumnen lädt Tomas Sjödin...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783417271447 |
| PREIS | 16,99 € (EUR) |
| SEITEN | 224 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Gut. Punkt.
Ruhe und Achtsamkeit, Band 6: Beim Navigieren durchs Leben benötigt man Segel und Ruder. Segel und Ruder stehen hier für Träume und Erinnerungen. Tomas Sjödin, schwedischer Pastor und Schriftsteller, erzählt in 40 Kolumnen, dass Erinnerungen nicht melancholisch oder Träume realitätsfern sein müssen. Er lädt dazu ein, aus diesen Dingen Kraft zu ziehen.
Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir, es ist jedoch überraschend, dass es von der Gestaltung so von den Vorgängerbänden abweicht. Buchtitel und -untertitel finde ich sehr gut.
Für mich war es das vierte Buch aus der Reihe „Ruhe und Achtsamkeit“. Die vorliegenden Texte sind zwischen Herbst 2019 und Frühjahr 2024 als Kolumnen in einer Göteborger Zeitung erschienen. Es überrascht daher nicht, dass u.a. die Corona-Pandemie oder der Krieg in der Ukraine mehrfach thematisiert wurden. Der Autor schreibt aber auch über Alltägliches oder Banales, wie z.B. das Wetter, Anglerglück oder Meinungsverschiedenheiten.
„Träume sind etwas, wonach man sich ausstreckt, und Erinnerungen kümmern sich um das Leben, das hinter einem liegt.“
Tomas Sjödin erwähnt, dass er Probleme mit Geduld habe: „Geduld zu haben ist für mich genauso schwer wie langsam zu gehen oder mich zu erinnern, wo ich die Kassenzettel aufbewahre.“ Das hat mich amüsiert, denn mir geht es vielfach genauso. Wie schnell kann man sich im Alltag über andere – aber auch über sich selbst – aufregen? Aber ist die Aufregung wirklich die Energie wert? Ich denke, nicht. Mich immer wieder in Geduld zu üben, ist ein Dauerprojekt. Aber auch, mir immer wieder zu verzeihen, wenn die Ungeduld sich durchgesetzt hat.
Sehr interessant fand ich, dass Sjödin sich als Grübler bezeichnet und „dem nichtexistierenden Klub der Grübler“ angehört. In der sogenannten Wolfsstunde werden seine Probleme riesengross und das Gedankenkarussell dreht und dreht. Tja, DAS kenne ich nur zu gut. Irgendwie beruhigend, dass es anderen zuweilen genauso geht.
Ich habe viel länger für dieses Buch gebraucht als gewöhnlich. Bei der Inhaltsbeschreibung steht „Ein warmherziges Buch für alle, die nach Sinn, Orientierung und der spürbaren Nähe Gottes suchen.“ Gerade Letzteres habe ich bei diesem Buch leider nicht verspürt. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch gefallen – 3 Sterne.