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Unser Sommer endet nie
Roman | Humorvoller und berührender Familienroman über Schwesternliebe, Abschied und Neuanfang. Von der Autorin des Bestsellers „Unser Tag ist heute“
von Virginie Grimaldi
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Erscheinungstermin 30.04.2026 | Archivierungsdatum 25.05.2026
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Zum Inhalt
Wiedersehen im Ferienhaus der Großmutter: ein Sommer der verborgenen Wahrheiten
Eine berührende Geschichte über Familienzusammenhalt und zwei ungleiche Schwestern: Fünf Jahre ist es her, dass sich Emma und Agathe Delorme zuletzt in die Arme schließen konnten. Als ihre Großmutter stirbt, verbringen sie eine Woche in ihrem Haus im Baskenland, direkt an der französischen Atlantikküste. Inmitten von alten Erinnerungen sortieren beide nicht nur den Nachlass ihrer geliebten „Mima“ – sondern geben auch ihrer gemeinsamen Vergangenheit und der Familiengeschichte neuen Raum.
- Sonne, Strand und alte Familienkonflikte: bittersüße Urlaubslektüre mit einer versöhnlichen Botschaft
- Ein eigensinniges Schwestern-Duo zwischen Trauerbewältigung und Neuordnung
- Kraftvoll und emotional erzählt, mit viel Augenzwinkern und unwiderstehlichem Charme
- Der französische Erfolgsroman von Virginie Grimaldi – jetzt endlich auch auf Deutsch!
Zwei ungleiche Schwestern finden neuen Zusammenhalt
Agathe und Emma sind Geschwister wie Feuer und Wasser, die eine chaotisch und hitzköpfig, die andere kontrolliert und verschlossen. Als sie im Sommerhaus der Großmutter aufeinandertreffen, die ihnen in schwierigen Situationen immer Halt geboten hat, steht viel Ungesagtes zwischen ihnen. Doch im Herzen sind sie einander tiefer verbunden, als sie ahnen. Werden sie, irgendwo zwischen Glücksmomenten, schmerzlichen Erinnerungen und dem tosenden Wellengang des Atlantiks, neue Brücken bauen können?
Ein Feel-Good-Roman à la française mit Grimaldi-typischem Herz und Humor!
Wiedersehen im Ferienhaus der Großmutter: ein Sommer der verborgenen Wahrheiten
Eine berührende Geschichte über Familienzusammenhalt und zwei ungleiche Schwestern: Fünf Jahre ist es her, dass sich...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783961612888 |
| PREIS | 12,99 € (EUR) |
| SEITEN | 352 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
„Unser Sommer endet nie“ erzählt die Geschichte der Schwestern Emma, geboren 1980, und der fünf Jahre jüngeren Agathe. Der Roman wechselt zwischen ihren Perspektiven und springt zusätzlich zwischen verschiedenen Zeitebenen hin und her: einem „Gestern“, das sich über Jahrzehnte der Vergangenheit erstreckt, und einem „Heute“ in der Gegenwart, das sich über eine Woche an der Atlantikküste abspielt. Dort treffen sich die Schwestern noch einmal, während das Haus ihrer Großmutter geräumt und verkauft werden soll.
Wir blicken mit den beiden auf prägende Ereignisse zurück und sehen, wie sehr sie ihr heutiges Leben beeinflusst haben.
Im Mittelpunkt stehen Familie, Zusammenhalt, Abschied und die Frage, wie man nach Verlusten neue Wege findet. Beide Schwestern tragen ihre eigenen Probleme mit sich, und auch die familiären Beziehungen sind alles andere als einfach.
Die Geschichte hat mich sehr berührt, teilweise erschüttert und auch traurig gemacht, gleichzeitig gab es Momente, bei denen ich schmunzeln musste. Virginie Grimaldi lässt einen sehr nah an den Figuren dran sein. Ich konnte ihre Gedanken und Gefühle nachvollziehen, und die Schwestern wirkten dadurch für mich sehr lebendig und echt. Ein intensiver Roman, der lange nachhallt und den ich sehr gerne weiterempfehle.
Dieses Buch hat mich emotional völlig zerstört und fasziniert. Den ich hätte nie Damit gerechnet das es mich so packt.
Für mich persönlich ist diese Geschichte total ehrlich, authentisch und warmherzig geschrieben. Ich habe jede Seite inhaliert und geliebt.
es geht um Schwesternliebe die ich als Einzelkind total schön wahrgenommen habe aber auch um Abschiede und das Thema hat mich komplett abgeholt und überzeugt.
Einige Taschentücher habe ich gebraucht. Ach es war schön und zugleich traurig.
Ganz klare Leseempfehlung
Dies ist mein erstes Buch von Virginie Grimaldi und ich war ziemlich gespannt, da mich auch der Klappentext sehr ansprach.
Die erwachsenen Schwestern Emma und Agathe beschließen nach dem Tod ihrer Großmutter noch einmal gemeinsam Urlaub in deren Haus zu machen, um sich an sie und ihre vergangenen Sommer zu erinnern. Doch kaum angekommen, gehen sie sich wieder auf die Nerven und verfallen in alte Verhaltensmuster, obwohl sie sich lange nicht sahen. Sie führen ernste Gespräche und arbeiten einen Teil ihrer Vergangenheit auf, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Aber sie haben auch Spaß und Streit. Doch es gibt noch ein großes Geheimnis.
Wir zwitschen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Emma und Agathe. Das erfordert ziemliche Aufmerksamkeit und nach einiger Zeit wünschte ich mir etwas mehr Beständigkeit. Gut gemacht war, dass die Erinnerungen kursiv waren.
Die beiden Schwestern erzählen die Ereignisse abwechselnd. Das ist interessant und zeigt die Unterschiedlichkeit und die Gemeinsamkeiten der beiden deutlich auf. Erzählt wird jeweils in der Ich-Form. Wobei mich die Dialoge häufig amüsierten, aber manchmal war mir der Humor zu sarkastisch. Agatha permanente Ironie kann man auch als Mittel deuten, hinter dem sie Verletzungen versteckt.
Es werden viele Thematiken angesprochen, oft mit humorigen Dialogen um das ganze besser ertragen zu können. Doch unter allem liegt viel tiefsinniges, melanchonisches, schweres nach dem Motto "Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Zukunft erfragen." Es geht um Verletzungen, Kindheitstraumata, Liebe, das Verhältnis zwischen Geschwistern, Bindungsangst, aber auch Sucht und Depressionen werden beschrieben.
Die Autorin hat einem flüssigen, anschaulichen Schreibstil. Mit wenigen Worten gelingt es ihr, Situationen und Gegenden zu zeichnen, Dialoge kommen wortgewand und verständlich. Die Charaktere sind in ihrer Unterschidlichkeit gut dargestellt und bis auf kleinere Ausnahmen hat es mir gefallen. LESENSWERT.
Rezensionslink kommt Ende April von reado (theagri), Instagram (theagri_liest) und Amszon
Beschäftigte*r in der Buchbranche 1034702
Ich mag die Autorin sehr. Dieses Buch war eun bisschen anderes als die bisherigen , die ich gelesen hatte.
Es geht um zwei Schwestern, die echt keine schöne KIndheit hatten. Für 5 Jahre habne sie sich aus den Augen verloren. Jetzt ist die Großmutter gestorben und sie treffen sich in deren Haus am Meer. Die Erzählperspektiven sind b´neben den beiden Schwestern in der Gegenwart, ihre Kindheit von Geburt der kleinen Schwester an (sie ist 5 Jahre jünger) bis zur Gegenwart. ihc bin den Schwestern sehr gerne gefolögt, habe mit ihnen gelitten, gelacht ud geweint.
Wieder ein absolut empfehlenswertes Buch von Virginie Grimaldi!