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Buchcover für Unser Sommer endet nie

Unser Sommer endet nie

Roman | Humorvoller und berührender Familienroman über Schwesternliebe, Abschied und Neuanfang. Spiegel Bestseller!

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Erscheinungstermin 30.04.2026 | Archivierungsdatum 29.06.2026


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Zum Inhalt

Zwei Schwestern. Ein letzter Sommer. 
Und der Beginn von etwas ganz Neuem.
 
Hochsommer im französischen Baskenland – die Schwestern Emma und Agathe Delorme verbringen eine letzte Woche im Haus ihrer Großmutter. Zwischen Erinnerungen an endlose Sommer, alten Verletzungen und der Sehnsucht nach Nähe bleibt ihnen nur wenig Zeit, um das Vergangene zu überwinden und neu zueinanderzufinden. 

Mit feinem Gespür für die Zerbrechlichkeit menschlicher Beziehungen zeichnet Virginie Grimaldi ein ergreifendes Porträt von Familie, Zusammenhalt und der Kraft des Neubeginns. 

Ein Roman, der berührt, Hoffnung schenkt und zeigt, wie Erinnerungen uns tragen – und wie Familie uns immer wieder zurück ins Leben holt.

„Grimaldis bisher stärkster Roman – kraftvoll und emotional.“ Le Parisien
„Eine Gefühlsbombe.“ Paris Normandie
„Ein sehr versöhnliches Buch voller Emotionen und Hoffnung. Unbedingt für alle!“ Claudia Driesch

Zwei Schwestern. Ein letzter Sommer. 
Und der Beginn von etwas ganz Neuem.
 
Hochsommer im französischen Baskenland – die Schwestern Emma und Agathe Delorme verbringen eine letzte Woche im Haus ihrer...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE E-Book
ISBN 9783961612888
PREIS 12,99 € (EUR)
SEITEN 352

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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„Unser Sommer endet nie“ erzählt die Geschichte der Schwestern Emma, geboren 1980, und der fünf Jahre jüngeren Agathe. Der Roman wechselt zwischen ihren Perspektiven und springt zusätzlich zwischen verschiedenen Zeitebenen hin und her: einem „Gestern“, das sich über Jahrzehnte der Vergangenheit erstreckt, und einem „Heute“ in der Gegenwart, das sich über eine Woche an der Atlantikküste abspielt. Dort treffen sich die Schwestern noch einmal, während das Haus ihrer Großmutter geräumt und verkauft werden soll.
Wir blicken mit den beiden auf prägende Ereignisse zurück und sehen, wie sehr sie ihr heutiges Leben beeinflusst haben.

Im Mittelpunkt stehen Familie, Zusammenhalt, Abschied und die Frage, wie man nach Verlusten neue Wege findet. Beide Schwestern tragen ihre eigenen Probleme mit sich, und auch die familiären Beziehungen sind alles andere als einfach.

Die Geschichte hat mich sehr berührt, teilweise erschüttert und auch traurig gemacht, gleichzeitig gab es Momente, bei denen ich schmunzeln musste. Virginie Grimaldi lässt einen sehr nah an den Figuren dran sein. Ich konnte ihre Gedanken und Gefühle nachvollziehen, und die Schwestern wirkten dadurch für mich sehr lebendig und echt. Ein intensiver Roman, der lange nachhallt und den ich sehr gerne weiterempfehle.

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Dieses Buch hat mich emotional völlig zerstört und fasziniert. Den ich hätte nie Damit gerechnet das es mich so packt.

Für mich persönlich ist diese Geschichte total ehrlich, authentisch und warmherzig geschrieben. Ich habe jede Seite inhaliert und geliebt.

es geht um Schwesternliebe die ich als Einzelkind total schön wahrgenommen habe aber auch um Abschiede und das Thema hat mich komplett abgeholt und überzeugt.
Einige Taschentücher habe ich gebraucht. Ach es war schön und zugleich traurig.

Ganz klare Leseempfehlung

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Dies ist mein erstes Buch von Virginie Grimaldi und ich war ziemlich gespannt, da mich auch der Klappentext sehr ansprach.

Die erwachsenen Schwestern Emma und Agathe beschließen nach dem Tod ihrer Großmutter noch einmal gemeinsam Urlaub in deren Haus zu machen, um sich an sie und ihre vergangenen Sommer zu erinnern. Doch kaum angekommen, gehen sie sich wieder auf die Nerven und verfallen in alte Verhaltensmuster, obwohl sie sich lange nicht sahen. Sie führen ernste Gespräche und arbeiten einen Teil ihrer Vergangenheit auf, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Aber sie haben auch Spaß und Streit. Doch es gibt noch ein großes Geheimnis.

Wir zwitschen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Emma und Agathe. Das erfordert ziemliche Aufmerksamkeit und nach einiger Zeit wünschte ich mir etwas mehr Beständigkeit. Gut gemacht war, dass die Erinnerungen kursiv waren.

Die beiden Schwestern erzählen die Ereignisse abwechselnd. Das ist interessant und zeigt die Unterschiedlichkeit und die Gemeinsamkeiten der beiden deutlich auf. Erzählt wird jeweils in der Ich-Form. Wobei mich die Dialoge häufig amüsierten, aber manchmal war mir der Humor zu sarkastisch. Agatha permanente Ironie kann man auch als Mittel deuten, hinter dem sie Verletzungen versteckt.
Es werden viele Thematiken angesprochen, oft mit humorigen Dialogen um das ganze besser ertragen zu können. Doch unter allem liegt viel tiefsinniges, melanchonisches, schweres nach dem Motto "Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Zukunft erfragen." Es geht um Verletzungen, Kindheitstraumata, Liebe, das Verhältnis zwischen Geschwistern, Bindungsangst, aber auch Sucht und Depressionen werden beschrieben.

Die Autorin hat einem flüssigen, anschaulichen Schreibstil. Mit wenigen Worten gelingt es ihr, Situationen und Gegenden zu zeichnen, Dialoge kommen wortgewand und verständlich. Die Charaktere sind in ihrer Unterschidlichkeit gut dargestellt und bis auf kleinere Ausnahmen hat es mir gefallen. LESENSWERT.

Rezensionslink kommt Ende April von reado (theagri), Instagram (theagri_liest) und Amszon

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Ich mag die Autorin sehr. Dieses Buch war eun bisschen anderes als die bisherigen , die ich gelesen hatte.
Es geht um zwei Schwestern, die echt keine schöne KIndheit hatten. Für 5 Jahre habne sie sich aus den Augen verloren. Jetzt ist die Großmutter gestorben und sie treffen sich in deren Haus am Meer. Die Erzählperspektiven sind b´neben den beiden Schwestern in der Gegenwart, ihre Kindheit von Geburt der kleinen Schwester an (sie ist 5 Jahre jünger) bis zur Gegenwart. ihc bin den Schwestern sehr gerne gefolögt, habe mit ihnen gelitten, gelacht ud geweint.
Wieder ein absolut empfehlenswertes Buch von Virginie Grimaldi!

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Perfekt

Unser Sommer endet nie, ist der erste Roman, den ich von der #Schriftstellerin Virginie Grimaldi gelesen habe.
Er hat mich gleich total gefangen genommen.
Die Autorin schreibt gefühlvoll, mal humorvoll und dann voller Trauer.
Es geht um zwei Schwestern, Emma und Agathe, die wahrlich keine schöne Kindheit hatten. Blo0 gut, das es die Großmutter in den Ferien versteht sie zu verwöhnen.
Die Geschichte wechselt von dem Gestern, seit 1985 bis zu dem Heute, das ist die Woche, in der die Schwestern sich nach dem Tod der Großmutter noch einmal allein Treffen. Außerdem wechselt es auch von Emma und Agathe, so das man die jeweiligen Empfindungen mitbekommt.
Das ist einfach gut gemacht. Ich konnte das Buch fast nicht aus der Hand legen.
Es war ein großartiges Lesevergnügen.

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Die Schwestern Emma und Agathe treffen sich nach 5 Jahren endlich wieder im Hause der inzwischen verstorbenen Großmutter. Langsam tasten sie sich aneinander an. Als Kinder waren sie unzertrennlich, doch die Pause hat sie entzweit. Bald schon stellt sich die alte Vertrautheit ein. Emma ist 5 Jahre älter als Agathe. In der Kindheit hat sie damit eine Art Beschützerrolle eingenommen. Beide Mädchen wachsen bei der Mutter auf und dies birgt einige Konflikte, Depressionen und Gewalt sind ein Thema. Der Lichtblick war immer der Sommer bei der Oma voller Leichtigkeit und Liebe. Und auch später war Emma der Halt für Agathe, den sie brauchte. Doch es gab einen Punkt, an dem Emma auch an ihre Bedürfnisse denken musste. 5 Jahre Funkstille waren die Folge. Können die Schwestern wieder dort anknüpfen, wo sie waren?

Die Geschichte hat mich sehr berührt. Es ist bereits das zweite Buch der Autorin, welches ich gelesen habe. Die Handlung im Heute bildet den Rahmen, doch gleichzeitig begleiten wir die Mädchen vom Kleinkind bis zur Erwachsenen in parallelen Kapiteln. Mir hat dies sehr gut gefallen, die Geschichten finden am Ende zusammen und lösen die Vergangenheit auf. Ganz leicht kommt dabei das Thema der Gewalt in der Familie auf und nimmt größeren Raum ein. Dennoch bleibt es irgendwie unterschwellig und damit umso erschreckender. Der Fokus liegt auf der tiefen Verbindung der Schwestern. Mich hat das Buch sehr berührt. Trotz des schweren Themas kommt es sehr leicht, teils mit Witz daher und hinterlässt eine hoffnungsvolle Grundstimmung. Für mich ein kleines Highlight in diesem Jahr.

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Die Bücher von Virginie Grimaldi kann man ungehindert unseren Leser*innen empfehlen. So berührend - diese Bücher hakt man nicht einfach ab, sie hallen nach. "Unser Sommer endet nie" ist mein zweites Buch von ihr, das ich gelesen habe und auch wie "Unser Tag ist heute" verbindet es ungeheuer unterhaltsam und geschickt zwischenmenschliche Schicksale mit auch schweren Themen. Kein Leben ist nur rosarot und oft ahnt das Gegenüber nicht, egal wie gut man jemand kennt, was sich hinter der Fassade verbirgt.

Die Bücher von Virginie Grimaldi werden wir als festen Bestandteil in unsere Sortiment aufnehmen.

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Unser Sommer endet nie von Virginie Grimaldi ist mein erstes Buch der Autorin, ein weiteres liegt schon bereit. Das Cover weckt die Erwartungen auf eine sommerliche Wohlfühllektüre, was das Buch jedoch keineswegs ist.
Es ist in viele kurze Kapitel aus der Vergangenheit und der Gegenwart unterteilt, immer abwechselnd aus der Sicht von Emma oder Agathe.
Von klein auf haben die Schwestern die Sommerferien bei ihrer Großmutter Mima im Baskenland verbracht. Emma ist fünf Jahre älter als Agathe, sie hat sie von klein auf vor der gewalttätigen Mutter beschützt. Die alleinerziehende Mutter war permanent überfordert, ihr Geduldsfaden äußerst kurz, die Töchter wurden bei kleinsten „Vergehen“ von ihr verprügelt. Besonders Agathes Psyche leidet, sie ritzt sich, hat Essstörungen, später flüchtet sie sich in kurzlebige Affären. Eine Psychologin diagnostiziert Bipolare Störung.
Emma ist stabiler, sie versucht, Agathe aus dem Fokus der Mutter zu nehmen und sie zu beschützen, was keine leichte Aufgabe für ein Kind bzw. eine Jugendliche ist. Als sie mit ihrem Mann und den beiden Töchtern ins Elsass zieht, bricht sie den Kontakt zu Agathe ab. „Ich wollte dich nicht im Stich lassen, ich wollte nur mich selbst retten.“
Fünf Jahre später, nach dem Tod der Großmutter bittet sie Agathe um einen gemeinsamen Urlaub in Mimas Haus, dem einzigen Ort, an dem sie als Kinder glücklich waren.
Beim unvorhersehbaren Ende habe ich ein Tränchen verdrückt. Die Geschichte der beiden Schwestern ist tragisch und herzzerreißend und hat mich tief berührt. Wenn ihr erfahren möchtet, wie das Leben der Schwestern verlaufen ist, legt Taschentücher bereit. Einzig die unbeschwerten Sommer im Baskenland haben den beiden den Mut zum Weitermachen verliehen. Von mir eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne – ein halber Sternabzug wegen zu viel Tragik am Ende.

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Nach Jahren ohne Kontakt treffen Emma und ihre Schwester Agathe noch einmal im Haus ihrer Großmutter aufeinander. Bevor das Haus verkauft wird, verbringen sie dort gemeinsam einige Tage und werden ständig mit Erinnerungen an ihre Kindheit konfrontiert.

Die Geschichte springt zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Kapitel aus Emmas und Agathes Sicht zeigen nach und nach, warum die Familie auseinandergebrochen ist und welche Ereignisse bis heute nachwirken.

Der Roman lebt weniger von Spannung als von den Beziehungen zwischen den Figuren. Die Stimmung wirkt oft ruhig und melancholisch, gleichzeitig baut sich nach und nach eine emotionale Tiefe auf. Besonders gut gefallen hat mir, wie sich die Familiengeheimnisse Stück für Stück entfalten.

Die Autorin hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil. Dadurch lässt sich das Buch schnell lesen und man bleibt die ganze Zeit nah an den Figuren. Auch ihr Buch Unser Tag ist heute hat mir besonders gut gefallen.

Wer Familiengeschichten mit emotionalen Konflikten, Erinnerungen und persönlichen Entwicklungen mag, wird an diesem Buch Freude haben.

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Mit diesem Buch hat mich Virginie Grimaldi komplett abgeholt. Ich hatte zwar mit einer sommerlichen Familiengeschichte gerechnet, bekommen habe ich aber so viel mehr: eine emotionale, ehrliche und gleichzeitig hoffnungsvolle Geschichte über Schwestern, Verlust, alte Wunden und den Mut, wieder aufeinander zuzugehen.

Besonders gefallen hat mir, wie die Vergangenheit und die Gegenwart miteinander verwoben werden. Stück für Stück setzt sich das Bild der Familie zusammen und man versteht immer besser, warum Emma und Agathe heute dort stehen, wo sie stehen. Beide Schwestern sind unglaublich authentisch geschrieben – mit all ihren Fehlern, Ängsten und ihrer Liebe füreinander, die trotz allem nie ganz verschwunden ist.

Obwohl schwere Themen wie Trauer, psychische Belastungen und eine schwierige Kindheit behandelt werden, verliert das Buch nie seine Leichtigkeit. Immer wieder lockern kleine humorvolle Momente die Geschichte auf und machen sie umso menschlicher.

Vor allem die Atmosphäre im Ferienhaus und an der französischen Atlantikküste hat bei mir echtes Sommerfeeling ausgelöst. Gleichzeitig hat mich die Geschichte emotional so berührt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.

Für mich ist Unser Sommer endet nie eine wunderschöne Familiengeschichte, die nachhallt und zeigt, wie wichtig Vergebung, Zusammenhalt und zweite Chancen sein können. Ein echtes Herzensbuch.

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Die entfremdeten Schwestern Emma und Agathe treffen sich im Haus der Großmutter an der Küste in Frankreich bei Biarritz wieder. Durch die Situation kommt die Vergangenheit in den verschiedensten Erinnerungen hoch, sowohl sehr schöne, als auch schmerzhafte und schwierige. Eine sehr gut geschriebene, nicht laut, sondern leise und besonders dadurch eindringliche Familiengeschichte, die in mir noch lange nachhallen wird.

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Dieses Buch stand schon einige Zeit auf meine Leseliste.
Der Roman spielt im Hochsommer im französischen Baskenland – wir verbringen mit den Schwestern Emma und Agathe Delorme eine letzte Woche im Haus ihrer Großmutter.
Ich hatte auf eine leichte Sommerlektüre gehofft, aber dieses Roman ist ergreifendes Porträt von Familie und Zusammenhalt.
Ein tief gehender Roman mit einigen schweren Themen und doch auch humorvoll.
Auch wenn ich etwas anderes erhofft hatte, hat mir der Roman sehr gut gefallen.

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Ein bewegend schöner Roman, der mich überrascht hat - tiefer als gedacht mit tollen Charakteren und einer Geschichte, die bewegt. Sprachlich perfekt für warme Sommertage, mit der richtigen Mischung an Schwere und Leichtigkeit, Tiefgang und Oberfläche- also für mich bei den heißen Temperaturen genau richtig. Liest sich angenehm unkompliziert und holt Lesende ab.

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