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Das Medaillon
von Ruth Saberton
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Erscheinungstermin 01.12.2025 | Archivierungsdatum N/A
Aufbau Verlage GmbH & Co. KG | Aufbau Digital
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Zum Inhalt
Wenn die Vergangenheit das Herz berührt.
Im goldenen Sommer vor dem Ersten Weltkrieg weiß Emily Pendennys, dass ihre Zukunft in einer standesgemäßen Ehe liegt. Von Liebe wagt sie nicht zu träumen. Bis ein geheimnisvoller Fremder in ihr Leben tritt und alles verändert. Doch mit dem drohenden Krieg muss Emily sich entscheiden: zwischen Pflicht und Herz ...
Ein Jahrhundert später sucht Alison Foy Trost in der Geschichte ihrer Familie, während ihr Sohn als Soldat im Ausland dient. Ihre Recherchen führen sie zu einer verborgenen Verbindung zwischen ihren Urgroßeltern und dem berühmten Kriegspoeten Kit Rivers und zu einer Geschichte von Liebe, Verlust und Geheimnissen, die auch ihr eigenes Leben für immer verändern wird …
„Das Medaillon“ von Ruth Saberton: eine fesselnde Familiensaga vor der malerischen Kulisse Cornwalls. Perfekt für alle, die große Gefühle und bewegende Schicksale lieben.
Wenn die Vergangenheit das Herz berührt.
Im goldenen Sommer vor dem Ersten Weltkrieg weiß Emily Pendennys, dass ihre Zukunft in einer standesgemäßen Ehe liegt. Von Liebe wagt sie nicht zu träumen. Bis...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783841235879 |
| PREIS | 9,99 € (EUR) |
| SEITEN | 375 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Dieser Roman verwebt Vergangenheit und Gegenwart zu einer bewegenden Geschichte über Liebe, Verlust und die Macht der Erinnerung. Emily Pendennys lebt vor dem Ersten Weltkrieg in einer Welt voller Konventionen, in der ihr Herz keinen Platz zu haben scheint. Der geheimnisvolle Fremde, der ihr begegnet, öffnet jedoch eine Tür zu einer Zukunft, die sie sich nie zu träumen wagte. Zwingt sie, zwischen Pflicht und Gefühl zu wählen. Alison Foy sucht ein Jahrhundert später Trost in der Geschichte ihrer Familie, während sie selbst mit der Angst um ihren Sohn lebt, der als Soldat im Ausland dient. Ruth Saberton erzählt eine fesselnde Familiensaga vor der malerischen Kulisse Cornwalls. Perfekt für alle, wie ich, die grossen Gefühle und bewegende Schicksale lieben. Alisons Nachforschungen führen sie zu einer verborgenen Verbindung zwischen ihren Urgrosseltern und dem Kriegspoeten Kit Rivers. Die Geheimnisse von einst werfen Licht auf heutige Fragen nach Liebe, Mut und Verlust. Das Lesen ist bis zum Schluss sehr spannend und interessant. Die Geschichte ist ein atmosphärisch dichter Roman, der zeigt, wie Herzen berühren können über Zeit und Raum hinweg. Die Erzählung beweist. dass die Vergangenheit niemals abgeschlossen ist. Dieses Buch kann ich sehr empfehlen.
Zwei Zeiten und ein Familiengeheimnis
Eine berührende Geschichte über Emily Pendennys und Alison Foy Trost, deren Leben durch alte Geheimnisse miteinander verbunden sind.
Der Roman erzählt von zwei Zeiten, die auf besondere Weise miteinander verbunden sind. Emily Pendennys verbringt den Sommer vor dem ersten großen Krieg auf dem Familienhof. Die Erwartungen ihrer Familie liegen schwer auf ihr, während in ihr der leise Wunsch nach eigenen Entscheidungen wächst. Gleichzeitig begleitet die Gegenwart Alison Foy Trost, die in den Erinnerungen ihrer Vorfahren Halt sucht, während ihr Sohn weit entfernt im Einsatz ist. Die Geschichten der beiden Frauen fügen sich harmonisch zusammen und ergeben ein rundes, lebendiges und gefühlvolles Bild.
Der Teil um Emily zeigt anschaulich ihren Alltag auf dem Anwesen, die strengen Regeln der Gesellschaft und die Begegnung mit einem geheimnisvollen Fremden. Ihre Unsicherheit und ihr Wunsch nach mehr werden deutlich, und man kann gut nachvollziehen, wie sehr sie zwischen Pflicht und Herz hin- und hergerissen ist.
Alisons Geschichte ist leicht zu folgen. Ihre Suche nach Antworten zeigt, wie sehr Familiengeschichten Halt geben können. Die Verbindung zu einem bekannten Kriegspoeten bringt nachdenkliche Momente in die Handlung, die sich gut einfügen. Auch ihre Sorge um den Sohn wird jederzeit auf eine natürliche Weise spürbar.
Die Sprache des Romans ist klar, angenehm zu lesen und flüssig. Viele Szenen bleiben im Gedächtnis, weil sie Wärme ausstrahlen und ein leicht melancholisches Gefühl hinterlassen. Die alten Geheimnisse werden Schritt für Schritt aufgedeckt, ohne dass die Spannung künstlich wirkt. Das Zusammenspiel von Vergangenheit und Gegenwart wirkt jederzeit glaubwürdig und lebendig.
Insgesamt ist es ein Roman, der zeigt, wie Entscheidungen über Generationen hinweg nachklingen. Die Mischung aus Geschichte, Atmosphäre und Entwicklungen hinterlässt einen bleibenden, sanften Eindruck.
4 Sterne und eine Leseempfehlung.
Vielen Dank an @aufbau_verlage und @netgalleyde für die zur Verfügungsstellung des Ebooks
Inhalt
Im goldenen Sommer vor dem Ersten Weltkrieg weiß Emily Pendennys, dass ihre Zukunft in einer standesgemäßen Ehe liegt. Von Liebe wagt sie nicht zu träumen. Bis ein geheimnisvoller Fremder in ihr Leben tritt und alles verändert. Doch mit dem drohenden Krieg muss Emily sich entscheiden: zwischen Pflicht und Herz ...
Ein Jahrhundert später sucht Alison Foy Trost in der Geschichte ihrer Familie, während ihr Sohn als Soldat im Ausland dient. Ihre Recherchen führen sie zu einer verborgenen Verbindung zwischen ihren Urgroßeltern und dem berühmten Kriegspoeten Kit Rivers und zu einer Geschichte von Liebe, Verlust und Geheimnissen, die auch ihr eigenes Leben für immer verändern wird …
Meinung
Ein Buch auf zwei Zeitebenen.
Mit dem verlorenen Sommer 1914, einer todgeweihten sowie einer unerfüllten Liebe und daneben einer Spur von Downton-Abbey-Glamour lockte die Geschichte meiner Urgroßeltern.
Zwei Frauen, eine Geschichte.
Ich mag den schreibstil der Autorin sein.
Ich habe bisher alle ihre Bücher gelesen.
Vergangenheit und Gegenwart sind eng verwoben zu einer Tragischen Liebesgeschichte.
Die im Sommer 1914 hoffnungsvoll beginnt,bis der Krieg ausbricht und sich alles ändert.
Große Lese Empfehlung
Claudia O, Rezensent*in
Alison Foy, sorgt sich um ihren Sohn, der bereits wiederholt nach Afghanistan in den Krieg zieht. Um sich abzulenken, stöbert sie in den Hinterlassenschaften ihrer Mutter und ihrer Großmutter. Und was sie dort entdeckt, eröffnet ihr den Wunsch, mehr über ihre Herkunft zu erfahren.
Emily Pendennys wurde eigentlich ihr Leben lang darauf vorbereitet, einmal standesgemäß zu heiraten und somit ihrer Familie eine lukrative Verbindung zu sichern. Und so gingen alle davon aus, dass sie einmal ihren Freund Kit Rivers heiraten würde.
Als ihre Patentante zu ihrem Geburtstag einen Termin bei einem Fotografen vereinbart, lernt sie dort den jungen Fotografen Alex Winter kennen. Auch nach dem Termin geht ihr der junge Mann nicht aus dem Kopf.
Als sie ihn wieder trifft, lernt sie mit ihm ein anderes, ein freies Leben kennen. Doch als der 1. Weltkrieg ausbricht, ziehen nicht nur Emilys beste Freund Kit und Rupert in den Krieg, auch Alex schließt sich ihnen, gegen Emilys Wunsch, an. Für Emily bricht eine Welt zusammen.
Die Erzählstränge in der Vergangenheit und in der Gegenwart werden abwechselnd erzählt, auch wenn die Geschichte um Emily Pendennys auch einen größeren Anteil ausfüllt.
Auch wenn es sich bei dem Roman „Das Medaillon“ der Autorin Ruth Saberton bereits um den vierten Teil der Pencally Geheimnisse handelt, kann man den Roman auch sehr gut lesen, ohne die anderen Teile zu kennen. Aber ich kann Euch sagen, die Lektüre hat in mir auch den Wunsch geweckt, die anderen Teile zu lesen.
„Das Medaillon“ ist ein bewegender Roman, der nicht nur von Liebe handelt, sondern auch Hoffnung spendet. Der Schreibstil der Autorin ist lebendig und die Figuren sind wunderbar authentisch beschrieben. Auch wenn sich vielleicht nicht alle Fragen aufklären, so ist die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart doch sehr gut gelungen.
Emily Pendennys lebt in Rosecraddick in Cornwall und wird eigentlich darauf vorbereitet, standesgemäß zu heiraten und damit auch eine finanziell für ihre Familie lukrative Verbindung einzugehen.
Anlässlich ihres Geburtstages vereinbart ihre Patentante einen Termin beim örtlichen Fotografen. Dort lernt sie einen geheimnisvollen jungen Mann kennen, der ihr Herz berührt und sie im Sturm erobert.
Plötzlich hat Emily andere Vorstellungen von ihrem Leben. Doch dann bricht der 1. Weltkrieg aus.
In der Gegenwart sorgt sich Alison Foy sehr um ihren Sohn, der als Soldat im Ausland dient. Um sich abzulenken und zu beschäftigen stöbert sie in alten Sachen ihrer Großmutter und ihrer Mutter. Dort macht sie eine unglaubliche Entdeckung, die sie dazu veranlasst, Recherchen zu beginnen.
In ihrem Vorwort zum Roman erläutert die Autorin eindrucksvoll, wie es dazu kam, dass sie diesen Roman schrieb und warum aus einer geplanten Kurzgeschichte dann doch ein ganzer Roman wurde.
Sie führt uns erneut in den kleinen Ort Rosecraddick in Cornwall, in dem auch ihr Roman „Der Liebesbrief“ spielt.
Wir begegnen auch dem dort berühmten Kriegspoeten Kit Rivers aus diesem Roman wieder, zu dem sowohl Emilys Familie als offenbar auch Alisons Familie eine Verbindung hatte.
Beide Zeitstränge und Handlungsfäden werden wechselnd erzählt, was viel Spannung in den Roman bringt.
Emilys Geschichte im Sommer vor dem 1. Weltkrieg ist berührend. Es war so schön zu erleben, wie diese junge Frau einen eigentlich unbeschwerten Sommer erlebt und sich verliebt. Es wird aber auch das strenge Leben junger Frauen der besseren Gesellschaft aufgezeigt. Sie ist dann jedoch hin und her gerissen zwischen ihrer großen Liebe und der Verpflichtung ihrer Familie. Der Wunsch nach der Freiheit, selbst über ihr Leben entscheiden zu können wird immer stärker. Als dann der Krieg ausbricht und die jungen Männer sich nach und nach selbst verpflichten, um ihrem Land einen Dienst zu erweisen, bricht auch Emilys Welt zusammen. Dort auf dem Land sind die Auswirkungen des Krieges nicht ganz so stark zu spüren aber die Frauen sorgen sich natürlich sehr um die Männer an der Front, wo auch viele ihr Leben lassen müssen.
In der Gegenwart plagen Alison die gleichen großen Sorgen, denn ihr Sohn ist Soldat und dient im Ausland und ist ebenfalls in Gefahr.
Es war interessant und auch spannend zu verfolgen welche Recherchen sie betreibt, um der Geschichte ihrer Vorfahren und einem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Hierbei trifft man auf einige Örtlichkeiten, die man bereits aus „Der Liebesbrief“ kennt, wie z. B. das eingerichtete Museum für den Kriegspoeten Kit Rivers und die dort tätigen Menschen.
Die Verknüpfung zwischen der Handlung in der Vergangenheit sowie der Gegenwart ist wunderbar gelungen. Die Wechsel sind perfekt gesetzt und so werden die Geheimnisse nach und nach aufgedeckt.
Der Schreibstil der Autorin ist erneut wunderbar einfühlsam und lebendig.
„Das Medaillon“ ist ein wunderschöner, bewegender Roman, der von Liebe, Hoffnung und bewegenden Schicksalen erzählt und auch viel Trost spendet.
Die Atmosphäre ist stets warmherzig und mich haben beide Handlungsstränge berührt. Ich kann diesen Roman und die Rückkehr nach Rosecraddick sehr empfehlen!
Fazit: 5 von 5 Sternen
© fanti2412.blogspot.com
… das Rätsel um das alte verborgene Erbstück
Das Medaillon von Ruth Saberton
Den Leser erwartet wieder ein bewegender Roman und führt uns wieder in den kleinen Ort Rosecraddick in Cornwall. Zu diesem Ort hat die Autorin bereits „ Der Liebesbrief“ geschrieben.
Unsere Geschichte spielt wieder in zwei verschiedenen Zeitebenen und erzählt von Liebe und Hoffnung, sowie starker Willenskraft um das gesteckte Ziel zu erreichen.
In der Gegenwart folgen wie Allison und ihrer Familie. Sie leben in Rosecraddick im alten Bahnhof. Bei Aussortieren alter Sachen ihrer Mutter und Großmutter stößt sie auf eine unglaubliche Entdeckung...
In der Vergangenheit folgen wir der jungen Emily Pendennys. Durch Zufall lernt sie beim Fotografen einen geheimnisvollen Fremden kennen und dieser erobert ihr Herz im Sturm. Ihr Lebensweg steht im Mittelpunkt unserer Geschichte und zeigt die Höhen und Tiefen einer Beziehung auf. Denn der 1. Weltkrieg hat begonnen und alle jungen Männer zieht es an die Front. Selbst Alex kann sich dem Zwang nicht entziehen, denn er will den Krieg auf Bildern festhalten. Doch was wird aus Emmy?
Gekonnt hat die Autorin wieder das einfache und harte Leben der Menschen greifbar gemacht. Wir folgen unseren Protagonisten und tauchen in ihre Gedanken und Gefühlswelt ein.
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