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Zum Inhalt
Ein literarisches Kammerspiel über generationsübergreifende Traumata und die leise Hoffnung auf Heilung.
Bille wächst mit einer Mutter auf, die sie nicht lieben kann, und einem Vater, der wegschaut. Als die psychisch kranke Mutter sich das Leben nimmt, findet Bille einen Brief, der das dunkle Geheimnis ihrer Familie enthüllt – und damit den Schlüssel zum Verständnis ihrer eigenen zerbrochenen Kindheit.
Zwischen präzise beobachteten Szenen von schmerzlicher Einsamkeit, unerfüllten Sehnsüchten und der ersten großen Liebe zu Mika zeichnet der Roman das Porträt einer jungen Frau, die nach Zugehörigkeit sucht. Erst als Bille den Hof ihres Großvaters erbt und sich dort der Vergangenheit stellt, kann der Kreislauf des Schweigens durchbrochen werden.
Mit behutsamer Sprache und psychologischer Tiefe erforscht Monika von Bothmer, wie traumatische Erfahrungen über Generationen weitergegeben werden und welchen Preis das Verschweigen fordert. Für Leser*innen von Rachel Cusks "Umriss" und Bernardine Evaristos „Mädchen, Frau etc.“ – ein Roman über
die schwierige Kunst, sich selbst zu lieben,
wenn man nie geliebt wurde.
Ein literarisches Kammerspiel über generationsübergreifende Traumata und die leise Hoffnung auf Heilung. Bille wächst mit einer Mutter auf, die sie nicht lieben kann, und einem Vater...
Ein literarisches Kammerspiel über generationsübergreifende Traumata und die leise Hoffnung auf Heilung.
Bille wächst mit einer Mutter auf, die sie nicht lieben kann, und einem Vater, der wegschaut. Als die psychisch kranke Mutter sich das Leben nimmt, findet Bille einen Brief, der das dunkle Geheimnis ihrer Familie enthüllt – und damit den Schlüssel zum Verständnis ihrer eigenen zerbrochenen Kindheit.
Zwischen präzise beobachteten Szenen von schmerzlicher Einsamkeit, unerfüllten Sehnsüchten und der ersten großen Liebe zu Mika zeichnet der Roman das Porträt einer jungen Frau, die nach Zugehörigkeit sucht. Erst als Bille den Hof ihres Großvaters erbt und sich dort der Vergangenheit stellt, kann der Kreislauf des Schweigens durchbrochen werden.
Mit behutsamer Sprache und psychologischer Tiefe erforscht Monika von Bothmer, wie traumatische Erfahrungen über Generationen weitergegeben werden und welchen Preis das Verschweigen fordert. Für Leser*innen von Rachel Cusks "Umriss" und Bernardine Evaristos „Mädchen, Frau etc.“ – ein Roman über
die schwierige Kunst, sich selbst zu lieben,
wenn man nie geliebt wurde.
Eine Anmerkung des Verlags
„Die zweite Stufe“ ist ein psychologisch tiefgründiger Roman über die Narben einer lieblosen Kindheit, die Schatten familiärer Geheimnisse und den mutigen Weg zur Selbstheilung – erzählt mit emotionaler Präzision und einem scharfen Blick für die Komplexität menschlicher Beziehungen.
„Die zweite Stufe“ ist ein psychologisch tiefgründiger Roman über die Narben einer lieblosen Kindheit, die Schatten familiärer Geheimnisse und den mutigen Weg zur Selbstheilung – erzählt mit...
„Die zweite Stufe“ ist ein psychologisch tiefgründiger Roman über die Narben einer lieblosen Kindheit, die Schatten familiärer Geheimnisse und den mutigen Weg zur Selbstheilung – erzählt mit emotionaler Präzision und einem scharfen Blick für die Komplexität menschlicher Beziehungen.