To Love a God
Band 2 der Götterlicht-Saga: Spannende Romantasy ab 16 mit exklusivem Farbschnitt und Page Overlay
von Anna Benning
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Erscheinungstermin 12.12.2025 | Archivierungsdatum 10.02.2026
Zum Inhalt
Wer herrscht über die Götter? Und wer über dein Herz? Der spektakuläre zweite Band der Götterlicht-Saga
Auroras Zeit als Valet im Divine District hat ein jähes Ende gefunden. Nun ist sie auf der Flucht – weit entfernt von der einzigen Welt, die sie je kannte. Doch die Schrecken der Vergangenheit lassen Aurora nicht los. Denn Galadons Herrschaft nimmt immer grausamere Züge an, täglich gibt es Hinrichtungen und die Bewohner von Silver City leben in Angst.
Als Colden beschließt, in die Stadt des Lichts zurückzukehren, um Galadon zu einem Kampf auf Leben und Tod herauszufordern, folgt Aurora ihm. Zurück an dem Ort, der sie beinahe alles gekostet hätte, ist sie umgeben von Feinden. Solchen, die ihr offen nach dem Leben trachten, und solchen, deren wahre Absichten im Verborgenen liegen. Die größte Gefahr jedoch ist Colden. Denn für sein Ziel scheint er alles opfern zu wollen – selbst wenn es sie beide zerstört …
Band 2 der packenden All-Age-Romantasy: Mit ihrer »Götterlicht«-Trilogie erzählt Anna Benning das beliebte Genre Götter-Fantasy ganz neu – so fesselnd, verführerisch und romantisch wie nie zuvor.
- Das perfekte Schmuckstück für dein Bücherregal: Mit Schutzumschlag, bedrucktem Einband, goldener Folie und Relieflack sowie illustriertem Farbschnitt und Page Overlay in der ersten Auflage
- Eine Götter-Fantasy, wie du sie noch nie gelesen hast. Anna Benning erschafft mit der Lichtstadt Silver City eine ganz neue, atemberaubende Welt.
- Für Fans von Enemies-to-Lovers-Romance, Forced Proximity und Forbidden Love
- Mit einer starken Heldin, die gegen alle Widerstände kämpft – für ihre eigene Freiheit in einer Welt der Unterdrückung und für ihre große Liebe
Die ganze »Götterlicht Trilogie«-Reihe auf einen Blick:
Band 1: »To Tempt a God«
Band 2: »To Love a God«
Band 3: »To Break a God« (erscheint im Herbst 2026)
Wer herrscht über die Götter? Und wer über dein Herz? Der spektakuläre zweite Band der Götterlicht-Saga
Auroras Zeit als Valet im Divine District hat ein jähes Ende gefunden. Nun ist sie auf der...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783737344043 |
| PREIS | 21,90 € (EUR) |
| SEITEN | 512 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Rezensent*in 1898067
To Love a God verspricht, ein sehr emotionaler, spannungsgeladener und visuell beeindruckender Mittelband zu sein, der das Götterlicht-Universum weiter vertieft. Aurora steht vor ihrer bislang größten Herausforderung: Flucht, Liebe und politische Gefahr verflechten sich auf eine Weise, die nicht nur romantisch, sondern lebensgefährlich ist.
Nur Liebe für diese Reihe - so ein toller einnehmender Schreibstil und ein super Story. Wie schön dieses Cover auch ist??
Heyho Bookies, seid ihr bereit, in die Stadt des Lichts zurückzukehren? ✨ Der zweite Band der Götterlicht-Saga hat mich völlig zerstört und gleichzeitig so glücklich gemacht. Wer regiert am Ende: die Götter oder das Herz?
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ᴀᴜᴛᴏʀɪɴ: Anna Benning
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Aurora ist auf der Flucht, doch die Schatten von Silver City lassen sie nicht los. Galadons Grausamkeit kennt keine Grenzen mehr, und Colden ist bereit, für seine Rache alles zu opfern – wirklich alles...
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"ᴇꜱ ɢɪʙᴛ ᴋᴇɪɴᴇ ɢɴᴀᴅᴇ ɪɴ ᴇɪɴᴇʀ ᴡᴇʟᴛ, ᴅɪᴇ ᴠᴏɴ ɢöᴛᴛᴇʀɴ ʙᴇʜᴇʀʀꜱᴄʜᴛ ᴡɪʀᴅ. ᴜɴᴅ ᴇꜱ ɢɪʙᴛ ᴋᴇɪɴᴇɴ ꜱᴄʜᴜᴛᴢ ᴠᴏʀ ᴅᴇʀ ʟɪᴇʙᴇ, ᴅɪᴇ ᴅɪᴄʜ ᴠᴇʀʙʀᴇɴɴᴇɴ ᴡɪʟʟ." ◈
Nach den dramatischen Ereignissen aus Band 1 ist Aurora weit weg von allem, was sie kannte. Doch als Colden sich entscheidet, Galadon zum finalen Kampf auf Leben und Tod herauszufordern, kehrt sie mit ihm zurück in die Höhle des Löwen. Silver City ist ein Ort der Angst geworden, und Aurora ist umgeben von Feinden. Die größte Gefahr ist jedoch Colden selbst. Seine Entschlossenheit und seine dunkle Seite lassen Aurora zweifeln: Wird er sie beide zerstören, nur um sein Ziel zu erreichen? Die Spannung zwischen den beiden ist so schmerzhaft und intensiv!
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Anna Benning hat es wieder getan! Der Schreibstil ist so packend und bildgewaltig, dass ich das Buch förmlich eingeatmet habe. Die Charakterentwicklung von Aurora und Colden in diesem Band ist absolut phänomenal – emotional, düster und voller Opferbereitschaft. Wer Band 1 geliebt hat, wird hier mit einer Achterbahnfahrt der Gefühle belohnt, die einen fassungslos zurücklässt. Und mal ehrlich: Dieser Farbschnitt und das Page Overlay sind einfach nur ein Traum für jedes Regal! 😍
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Seid ihr bereit für den Kampf gegen die Götter? Welcher Moment in der Saga hat euch bisher am meisten das Herz gebrochen? ⚡💔
To Love a God ist eine starke, emotionale und spannungsgeladene Fortsetzung der Götterlicht-Saga, die mich von der ersten Seite an wieder vollständig in Annas Bennings Welt gezogen hat. Der Einstieg gelingt mühelos, da die Handlung direkt an Band 1 anschließt und wichtige Ereignisse organisch in Erinnerung gerufen werden, ohne sich wie eine Wiederholung anzufühlen.
Besonders beeindruckt hat mich erneut das Worldbuilding. Silver City wirkt lebendig, gefährlich und gleichzeitig faszinierend. Machtspiele, göttliche Hierarchien und politische Intrigen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und sorgen für eine konstant hohe Spannung. Die Welt fühlt sich komplex und durchdacht an, ohne jemals zu überladen zu wirken.
Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen Aurora und Colden, die in diesem Band eine völlig neue Dynamik erhält. Coldens Gedächtnisverlust bringt nicht nur emotionale Tiefe, sondern auch schmerzhafte Konflikte mit sich. Aurora muss um ihre Liebe, ihr Vertrauen und ihre eigene Stärke kämpfen, während Colden zwischen dem Mann, der er war, und dem, der er jetzt ist, zerrissen wird. Diese Entwicklung war für mich einer der stärksten Aspekte des Buches, da sie glaubwürdig, verletzlich und intensiv erzählt ist.
Der Schreibstil von Anna Benning ist erneut bildhaft, flüssig und emotional, mit genau dem richtigen Maß an Action, Gefühl und innerem Konflikt. Neben der Romantik kommen auch Spannung und überraschende Wendungen nicht zu kurz. Besonders die politischen Entscheidungen und moralischen Grauzonen der Figuren verleihen der Geschichte Tiefe und lassen viele Szenen lange nachhallen.
Kleine Abzüge gibt es lediglich dafür, dass manche Nebenfiguren und Gegenspieler noch etwas mehr Raum zur Entfaltung hätten bekommen können. Dennoch trübt das den Gesamteindruck kaum, denn die Handlung bleibt durchgehend fesselnd und steigert sich bis zu einem intensiven Finale.
Lin H, Rezensent*in
Ich habe dieses Buch so geliebt!!
Wenn euch der erste Band irgendwie ein bisschen enttäuscht hat, dann gebt diesem Buch bitte trotzdem eine Chance!
Mir ging es zumindest so. Ich liebe die Autorin, Anna Benning, und habe jedes veröffentlichte Buch von ihr gelesen und geliebt. Außer To Tempt A God Band 1. Um ehrlich zu sein weiß ich auch gar nicht so richtig wieso, es hat mich einfach nicht so richtig überzeugt. Die Plottwists haben mich überhaupt nicht überrascht…
Aaber mit To Love A God hat Anna Benning mal wieder ein Meisterwerk erschaffen. Ich habe es wirklich sehr geliebt und bin irgendwie immer noch dabei, es zu verarbeiten.
Es war besser als der erste Teil, weil…
…die Plottwists um Welten besser waren. Irgendwann bin ich nicht mehr hinterhergekommen.
…Cassius existiert. Er ist mein Lieblingscharakter, auch wenn ich nicht weiß wieso.
…Coldens Gedächtnisverlust alles spannender gemacht.
…der Wettkampf auch super spannend war.
Also es war wirklich toll, und ich hoffe ihr gebt dem Buch eine Chance. Ich freue mich auf Band 3 und alles, was von Anna Benning noch kommt!
Carolin G, Rezensent*in
Inhalt
Colden hat seine Erinnerungen an Aurora verloren und scheint ein Stück seiner einstigen göttlichen Grausamkeit wieder erlangt zu haben. Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass er Galadon auf einen Kampf um Leben und Tod herausfordert. Doch es wird sie beide alles kosten.
Eigene Meinung
Wow die Geschichte nimmt in Band zwei so rasant an Fahrt auf, dass man kaum mitkommt.
Es kommt eine neue Figur hinzu, die dem ganzen einen ganz, ganz tollen, gefährlichen Beigeschmack gibt. Mir hat sie unglaublich gut gefallen und ich freue mich schon, wenn sie in Band drei noch mehr vorkommen wird.
Die Nebencharaktere kommen etwas weniger vor, als in Band eins, was ich ein wenig schade fand, da so viel in ihnen steckt. Natürlich dreht sich fast alles um Colden und seinen Gedächtnisverlust, jedoch hätte ich mir noch mehr Handlung und Tiefe bei Zack, Livia, Brynn und Varian gewünscht. Da steckt noch so viel Potential drin, was in diesem Band ein wenig vernachlässigt wurde.
Aurora macht eine tolle Entwicklung durch. Nicht nur, dass sie zu allem ihren Senf gibt und sich nichts sagen lässt, sie entdeckt auch große Kräfte in sich, mit denen sie sich zu wehren weiß.
Fazit
Mir hat der Cliffhanger unglaublich gut gefallen, vor allem, weil ich die Figur sehr mag, um die es hier geht. Ich hoffe sehr, dass sie in Band drei weiter so interessant bleibt und das Finale zu einem Festmahl macht.
Rezensent*in 1071525
4.75⭐️ Nachdem ich Band 1 beendet habe musste ich sofort mit dem zweiten Band weiter machen. Es hatte eine totale Sogwirkung auf mich und ich kam wahnsinnig gut mit dem Schreibstil der Autorin klar. Das Worldbuildung ist einfach fantastisch und ich finde es krass, wie die Autoren die Wendungen eingebaut hat. Es hat was Originales an sich, obwohl man sicherlich einige Dinge, die da passieren in anderen Büchern gelesen hat. Aber der dystopische Anteil davon ist einfach grandios. Ich hab so mit der Protagonistin Autora und Colden mitgefiebert. Auch Julien, Zak, Brynn und Livia sind mir noch mehr ans Herz gewachsen. Nachdem eine neue Figur in diesem Buch reingebracht wurde und das was am Ende für eine Wendung kam, bin ich sehr gespannt darauf, den letzten Band der Trilogie zu lesen, am liebsten jetzt schon. Ganz klare Leseempfehlung von mir!
To love a God
von @annabenning.books bei @fischer.sauerlaender erschienen.
Ich habe To Love a God mit einer Mischung aus Vorfreude und Respekt angefangen – diese typische Angst, ob ein zweiter Band wirklich tragen kann. Und ziemlich schnell gemerkt: Ja, er kann. Mehr noch, er zieht einen tiefer hinein, als ich erwartet hatte.
Beim Lesen hatte ich oft dieses leise Ziehen im Bauch, weil nichts einfach oder eindeutig ist. Die Figuren müssen Entscheidungen treffen, die sich nie richtig anfühlen, egal in welche Richtung sie gehen. Genau das hat mich gepackt. Ich habe nicht nur mitgefiebert, sondern auch gezögert, gezweifelt, mich manchmal geärgert – und genau darin lag für mich die Stärke des Buches. Es fordert emotionale Aufmerksamkeit.
Besonders die Beziehungen haben mich überzeugt. Sie fühlen sich nicht romantisiert oder glatt an, sondern verletzlich, widersprüchlich und manchmal schmerzhaft ehrlich. Gefühle entwickeln sich langsam, stehen unter Druck, werden in Frage gestellt. Ich mochte, dass nichts „einfach passiert“, sondern alles Konsequenzen hat.
Auch die Welt wirkt im zweiten Band dichter. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, wirklich zu verstehen, wie viel auf dem Spiel steht – nicht nur für die Figuren, sondern für das gesamte Gefüge dieser Welt. Einige Szenen sind mir lange im Kopf geblieben, weil sie leise, aber intensiv sind und nicht auf schnelle Effekte setzen.
Der Schreibstil hat mich angenehm durch die Geschichte getragen. Ein zweiter Band, der nicht einfach weitererzählt, sondern tiefer geht – ehrlicher, dunkler, emotionaler.
#romantasydeutsch
#bookstagramde
#emotionalreads
#liebenmitkonsequenzen
#annabenning
Nach dem starken Auftakt der Götterlicht-Saga war meine Erwartungshaltung an „To Love a God“ entsprechend hoch – und gleichzeitig war da diese leise Sorge, ob Band zwei vielleicht „nur“ vorbereiten würde, was im Finale passiert. Diese Sorge war jedoch unbegründet. Anna Benning entwickelt die Geschichte nicht nur konsequent weiter, sondern verleiht ihr eine ganz neue emotionale und erzählerische Tiefe.
Besonders prägend ist Coldens Erinnerungsverlust, der die Dynamik zwischen den Figuren vollständig verschiebt. Statt auf Bekanntes zurückzugreifen, zwingt die Geschichte sowohl Aurora als auch die Leser*innen dazu, Colden neu zu begegnen. Dieser Perspektivwechsel funktioniert erstaunlich gut und sorgt für eine konstante Spannung, weil man nie sicher ist, wie weit man ihm trauen kann – oder ob er jemals wieder derjenige wird, den man aus Band eins kennt. Gerade dieser innere Konflikt, dieses Ringen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, macht Coldens Figur unglaublich interessant.
Aurora steht emotional stark im Fokus und überzeugt durch ihre Vielschichtigkeit. Sie ist verletzlich, zweifelnd und steht dennoch immer wieder auf. Ihr Umgang mit Schuld, Angst und Verantwortung wirkt authentisch und nachvollziehbar. Besonders gelungen fand ich, dass ihre Entwicklung nicht laut oder abrupt geschieht, sondern schrittweise und beinahe unauffällig. Sie wächst, ohne ihre Unsicherheit zu verlieren – genau das macht sie so greifbar.
Auch atmosphärisch zieht der Band deutlich an. Die Welt wirkt dunkler, bedrohlicher, politischer. Das Worldbuilding wird erweitert, neue Orte und Figuren kommen hinzu und fügen sich stimmig in das Gesamtbild ein. Nicht jede Figur ist sofort durchschaubar, was zusätzlich Spannung erzeugt. Der Schreibstil von Anna Benning bleibt dabei angenehm flüssig, bildhaft und emotional, mit einem sehr guten Gespür für Tempo. Ruhige, intensive Szenen wechseln sich mit actionreichen Momenten ab, ohne dass es sich unausgeglichen anfühlt.
Insgesamt hatte ich nie das Gefühl, dass die Handlung stagniert. Im Gegenteil: Die Geschichte gewinnt an Komplexität, die Konflikte werden schärfer und emotional herausfordernder. Gerade diese Mischung aus inneren Kämpfen und äußeren Bedrohungen hat mich sehr gepackt.
Fazit
„To Love a God“ ist ein starker, emotionaler zweiter Band, der weit über einen typischen Mittelteil hinausgeht. Anna Benning vertieft ihre Figuren konsequent, erweitert die Welt spürbar und steigert sowohl Spannung als auch emotionale Intensität. Eine sehr gelungene Fortsetzung, die neugierig auf das Finale macht und lange nachhallt.
Würdest du bleiben, wenn deine Ketten fallen?
Aurora ist geschockt: Als Colden nach seiner Verwundung in Elysion erwacht, kann er sich an die letzten Jahrhunderte nicht mehr erinnern. Vor ihr steht nicht mehr der Gott und Exarchion, in den sie sich verliebt hat und der ihre Gefühle erwiderte. Er hat außerdem vergessen, wer bzw. was Aurora wirklich ist, nämlich der heiligste Gegenstand der Götter: das Atherionzepter – in Menschenform. Doch als wäre dieser Umstand nicht schon schwierig genug, so hat sich durch das Einsetzen ihrer Macht im Kampf gegen den Exarchen Galadon ein Riss am Himmel gebildet, aus dem etwas und jemand aus der zerstörten Götterwelt auf die Erde gefallen ist. Wird Colden trotz seines Gedächtnisverlustes an seinen Plänen zum Umsturz Galadons festhalten? Und welche Rolle wird Aurora dabei spielen?
Band 2 war ein action- und gefühlsgeladenes Jahreshighlight! Wo Band 1 bildgewaltig und schockierend war, geht es im zweiten Teil gefühlsmäßig und in der Figurendarstellung und -entwicklung in die Tiefe. Wenn ich diese Geschichte in einem Wort zusammenfassen sollte, müsste ich dafür „intensiv“ wählen. Denn nichts anderes ist es! Die Story ist brutal, gewaltig, ergreifend, auf so vielen Ebenen bewegend und sie geht einem unter die Haut!
Aurora entwickelt sich als Protagonistin sehr authentisch weiter. Sie ist eine starke weibliche Figur, reflektiert, wenig impulsiv, altruistisch und hat weniger selbstzerstörerische Tendenzen als noch in Band 1. Ich mag diese ganz eigene Beziehung und Interaktion zwischen ihr und Colden sehr. Über ihn und seine Vergangenheit lernen wir auch endlich mehr, ebenso wie über die von Zak und Brynn, die ich als Nebenfiguren auch enorm zu schätzen weiß.
Zum Inhalt kann und mag ich nicht mehr sagen, ohne zu spoilern. Nur so viel sei verraten: Es nahm ungeahnte Wendungen für mich. Zu Beginn der Geschichte war mir absolut nicht klar, wo das Ganze hinführen wird. Und darauf war ich sehr gespannt! Band 3 wird ein fulminantes Finale, so viel steht auf jeden Fall fest!
Buchhändler*in 1965009
Eine meiner liebsten Romantisy Reihen die ich vor kurzem endeckt habe.
Normalerweise kann ich nicht viel mit romance in Bücher anfangen aber dieses Buch hatt mich von anfang bis ende Überzeugt und ich freue mich jetzt schon darauf mich in den 3.Band dieser Reihe wieder verlieren zuu dürfen.
Buchhändler*in 1962727
Willkommen zu meiner Buchrezension! Heute bespreche ich ein Buch, das mich mit seinem fesselnden Schreibstil überzeugt hat. Ich werde meine Eindrücke und Gedanken zu den Charakteren und der Handlung mit euch teilen
Danke an den Verlag, dass ich den zweiten Teil dieser Reihe auch wieder als Rezensionsexemplar lesen durfte!
Was soll ich sagen? Ich war absolut GEHYPED auf dieses Buch und ich wurde nicht enttäuscht.
Das Ende von Band 1 ließ uns Leser ja sprachlos zurück und hier wurde sofort an die Handlung von Band 1 angeknüpft.
Dieser Band war super spannend und etwas wehmütig. Wehmütig fand ich es deshalb, da Colden einen Gedächtnisverlust hatte und ich mit Aurora mitgelitten habe.
Ich musste mich erst etwas mit diesem Fakt anfreunden aber dies ging relativ schnell.
Alles in allem war dieser Band 2 super. Tolle Charaktere, tolles Setting und spannend bis zur letzten Seite!
Ich möchte gar nicht zu viel verraten!
Definitiv 5/5 Sterne!!!! ⭐️
Ich freue mich gewaltig auf Band 3 im Mai!!! 😍
Götter, Machtspiele und zweite Chancen
To Love a God setzt die epische Götterlicht-Saga-Saga von Anna Benning intensiv fort. Das Lesen des ersten Bandes ist erforderlich, um der Handlung zu folgen.
Colden erwacht mit Gedächtnisverlust und muss sich in einer Welt voller Intrigen, Gefahren und alten Loyalitäten zurechtfinden und Aurora steht vor der Herausforderung, ihre wahre Identität zu schützen, während sie gleichzeitig den Mann, den sie liebt, Schritt für Schritt neu für sich gewinnen muss.
Die Spannung zieht sich von der ersten Seite an durch den Roman. Anna Benning überzeugt mit ihren vielschichtigen Charakteren, einem konsequent erweiterten Worldbuilding und unerwarteten Wendungen. Die Dynamik zwischen Aurora und Colden ist emotional dicht und glaubwürdig und besonders die neue Annäherung nach Coldens Erinnerungsverlust verleiht ihrer Beziehung in diesem zweiten Band die erforderliche Tiefe. Neue Figuren wie Cassius sorgen zudem für zusätzliche Bedrohung und Intrigen, die das Abenteuer noch fesselnder machen.
Ein epischer, emotional aufgeladener zweiter Band, der mit spannender Fantasy, intensiven Konflikten und starken Charakteren vollends begeistert.
Das Cover ist wirklich wunderschön gestaltet. Ich liebe diesen Stil ja wirklich sehr. Der Farbschnitt ist wirklich perfekt zum Buch und der kompletten Reihe.
Vorab: Hier handelt es sich um den zweiten Teil der Götterlicht Saga. Die Bücher bauen aufeinander auf, daher könnte meine Rezension spoilern.
Die Protagonisten sind weiterhin Aurora und Colden.
Die Geschichte wird abwechselnd von beiden erzählt.
Was war das denn wieder für ein Spießrutenlauf an Emotionen?
Ich bin immer noch fix und fertig, denn das macht ein gutes Buch für mich aus, wenn mich das Buch, nachdem ich es beendet habe, nicht mehr loslässt.
Nach diesem wirklich fiesen Cliffhanger musste ich natürlich sofort wissen, wie es hier weitergeht. Die beiden mussten im Laufe der Geschichte erst einmal ihren Weg finden. Dieser war nicht nur steinig, sondern auch super emotional. Sie mussten sich mit den Geschehnissen, die sich in der Zwischenzeit auseinandersetzen, neue Gefahren kennenlernen und haben neue sowie alte Gesichter getroffen.
Die komplette Handlung rund um die Waffe hat mir so unglaublich gut gefallen. Ebenso wie die Charakterentwicklung von Aurora. Sie hat sich zu einer unglaublich tollen Frau entwickelt und ich bin so gespannt, wie es hier mit ihr weitergeht.
Die Geschichte war nicht nur super emotional, sondern auch voller Action, ungeahnten Folgen und wie soll es anders sein, einem sehr fiesen Cliffhanger.
Mir hat wirklich alles an diesem Teil gefallen und ich bin so gespannt darauf, wie es hier weitergeht.
Von mir bekommt die Geschichte ganz klar eine absolute Leseempfehlung!!
Cornelia G, Rezensent*in
Eine rundum wundervolle und fesselnde Fortsetzung der Götterlicht-Saga.
To Love a God hat mich von der ersten Seite an gefesselt und konnte mich wunderbar abholen. Band 1 hatte ich Ende Juni 2025 gelesen, die Fortsetzung im Dezember 2025. Ich war unsicher, ob ich den ersten Teil zur Auffrischung noch einmal lesen sollte, doch da ich unendlich neugierig war, habe ich mich kopfüber ins Abenteuer gestürzt. Ich wurde perfekt abgeholt: Die Geschehnisse des ersten Bandes wurden geschickt in die Story verwoben, und ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, nicht zu wissen, was gerade passiert.
Auch wenn sich Colden durch seinen Gedächtnisverlust nicht mehr an Aurora erinnert, ist die Chemie zwischen dem „neuen Colden“ und Aurora für mich wieder stimmig. Ich mag es, wie Aurora um ihn kämpft, wie man Einblicke in den früheren Colden bekommt und wie er langsam wieder die „Menschlichkeit“ seines früheren Selbst entwickelt. Zudem erfährt man mehr über das frühere Leben von Brynn und Zak sowie darüber, wie die politische Situation und Galadons Herrschaft zustande gekommen sind.
Der Schreibstil ist so fesselnd, dass ich das Buch (trotz Vorweihnachtszeit mit zwei Kindern) an zwei Abenden regelrecht verschlungen habe. Das Kopfkino springt sofort an: Man kann sich das gesamte Setting, die Städte und die „Kampfarena“ wunderbar vorstellen und Auroras sowie Coldens Entscheidungen gut nachvollziehen. Auch die Nebencharaktere haben Tiefe und wirken rund und stimmig. Der neue Charakter Cassius bringt zusätzlich eine neue Komponente ins Geschehen. Und das Ende – puh – schon wieder ein sehr fieser Cliffhanger, der den Leser rastlos bis Mai zurücklässt.
Yvonne H, Rezensent*in
Der zweite Band der Reihe geht spannend weiter. Mich konnte die Autorin hier wieder begeistern und leider muss man nun auf den nächsten Band warten, was uns da spannendes erwartet!
Mich hat die Handlung voll überzeugen können.
Für Aurora und Colden geht es Aktion geladen weiter.
Colden hat durch seine schwere Verletzung nun einige Jahre vergessen hat sorgt für einen neue Dynamik zwischen den beiden. Das fand ich sehr spannend auch wie sich ihre Liebesgeschichte dadurch verändert hat.
Wir bekommen nun Rückblicke, wie Colden einst war, welche Kämpfe er austrug und wie aus ihm der Gott wurde, den wir aus dem ersten Band kennen. Das hat mir sehr gut gefallen.
Aurora gefällt mir in diesem Band wieder sehr gut. Weiterhin finde ich sie einen tollen und spannenden Charakter den ich gut ausgearbeitet finde und der mich überzeugt. Ich mag wie sie sich um andere sorgt und kümmert und sich auch Ungerechtigkeit entgegenstellt.
Die Liebe zwischen den beiden finde ich gut gelungen.
Neben den bisher bekannten Charakteren, die wieder auftauchen kommt hier eine neue Person ins Spiel, die ich wirklich sehr gelungen finde, da man sich einfach nicht sicher ist, ob er Freund oder Feind ist. Ihn finde ich sehr gelungen und da ich nicht spoilern möchte, kann ich nicht näher darauf eingehen.
Um Galadon endlich zu schlagen und seine immer grausamer werdende Herrschaft zu beenden, fordert Colden ihn zu einem entscheidenden Kampf heraus. Klar, das es da nicht ganz fair zugeht und manches auf Colden und Aurora hier wartet und sie auch so manches ertragen müssen.
Die Umsetzung finde ich nicht nur spannend und sehr abwechslungsreich geschrieben, ich finde sie auch toll in die Handlung eingearbeitet. So lernen wir auch mehr von der Welt kennen und einige Dinge der Vergangenheit zeigen was wirklich passierte.
Für mich eine wirklich gelungene Fortsetzung!
Carolin S, Rezensent*in
✨ to Love a God ✨
"to tempt a God" war eins meiner ungeahnten Lesehighlights 2025. Umso gespannter war ich auf die Fortsetzung und wurde zum Glück nicht enttäuscht 🥹🥰
Der zweite Band der Reihe überzeugt durch die Einführung neuer Schauplätze und spannender Charaktere 💫⚔️
Zu Beginn der Geschichte gibt es einen kurzen Rückblick und somit war ich direkt wieder im Geschehen. Der Schreibstil ist gewohnt bildgewaltig und spannend. Ich konnte mir die einzelnen Schauplätze und Szenen so gut vorstellen.
Ich persönlich mag es total gerne, wenn die Absicht von Charakteren nicht direkt erkennbar ist. Mit Cassius tritt hier ein Charakter auf, der gleichzeitig geheimnissvoll und liebenswürdig ist. Ich freue mich sehr, ihn und seine Beweggründe im finalen Band besser kennenzulernen. Ich glaube er hält noch viele Überraschungen für uns bereit ☺️
Aber auch die anderen Charaktere wie Brynn, Zak oder Varian haben mein Herz gestohlen. Found Family wird hier gut platziert, darf für meinen Geschmack aber noch präsenter werden. Ich hoffe sie bekommen im Finale noch ein paar größere Auftritte ☺️
‼️ Achtung - kleiner Spoiler zum Ende von 1 ‼️
Was mir diesmal etwas schwer fiel, war die Verbindung zu Aurora & Colden zu finden. Nach dem Ende von Band 1, lernt man Colden jetzt noch einmal völlig neu kennen. Und damit musste ich genau wie Aurora erst einmal klarkommen.
Aber gerade diese Schwierigkeit macht die Geschichte auch gleichzeitig spannend. Am Ende hatte ich das bekannte Bauchkribbeln aus Band 1 🥰
Fazit 💭
Eine sehr gelungene und spannende Fortsetzung, die neue Erkenntnisse über die Welt der Götter bringt, aber auch viele Möglichkeiten für ein episches Finale vorbereitet. Große Empfehlung 🫶🏻
Spoiler für Band 1 :
Der erste Band hat mich schon absolut begeistert und auch hier wurde ich nicht enttäuscht ❤️ der Cliffhanger vom ersten Band war echt fies und hat mir das Herz gebrochen 😭 Colden ist nicht mehr der selbe und das ist für Alle aber besonders auch für Aurora schwer zu ertragen. Gleichzeitig mach der Plot der Geschichte jedoch nicht halt und die beiden müssen zusammenhalten. Ich finde es war wieder sehr gelungen, dass sich die Beziehung zwischen den Charakteren aber auch der Plot gleichzeitig entwickelt und kein Teil den anderen überschattet. Super finde ich auch die Entwicklung der Nebencharaktere 🥰 vor allem Zak und Brynn haben es mir angetan ❤️ zudem war die Story extrem spannend und actionreich. Der erneute Aufbau der Beziehung zwischen Colden und Aurora war spannend zu verfolgen und auch Cassius finde ich als Charakter super spannend. Natürlich hat mir das Ende wieder den Boden unter den Füßen weggezogen und es tut weh so lange auf den nächsten Band warten zu müssen. Alles in allem bin ich wieder begeistert und freue mich auf den könnenden Abschluss der Reihe. ❤️
Den zweiten Band der Götterlicht-Saga habe ich bereits sehnsüchtig erwartet – Band 1 hatte mich im Mai vollkommen begeistert und ein Jahreshighlight.
Der zweite Teil setzt genau an dem fiesen Cliffhanger aus Band 1 an. Doch Erleichterung bleibt aus: Die Spannung steigt sofort wieder an, und Anna Benning überrascht mit Wendungen, die ich so nicht vorhergesehen habe.
Ein neuer Protagonist betritt die Bühne, bei dem unklar ist, ob er Verbündeter oder Gegner ist. Zudem geraten Aurora und Colden in eine Arena, die stark an die tödlichen Spiele aus Panem erinnert. Dort müssen sie nicht nur um ihr eigenes Leben kämpfen, sondern der Ausgang entscheidet auch das Schicksal ihrer Freunde und Familie.
Intrigen, Verrat und Manipulation sind an der Tagesordnung.
Wie schon bei ihren früheren Trilogien beweist die Autorin erneut, dass bei ihr der Mittelband kein bloßer Lückenfüller ist. Auch Band 2 steht dem ersten in nichts nach und bildet eine packende Fortsetzung.
Allerdings fiel mir der Einstieg diesmal etwas schwerer, da die Geschichte nun aus zwei Perspektiven erzählt wird: aus Auroras und Coldens Sicht. Anfangs brachte mich das gelegentlich durcheinander, vor allem wenn ich das Buch während eines Kapitels weglegen musste. Zwar wird zu Beginn eines Kapitels immer klar angegeben, wer erzählt, doch die narrative Stimme unterscheidet sich nicht stark genug, um sofort umzuschalten.
Im Hörbuch ist das natürlich kein Problem Zwar wirkt es immer ein wenig ungewohnt, wenn im Part von Aurora Colden spricht (und umgekehrt) und die Stimme nicht die des eigentlichen Sprechers ist, doch insgesamt war das Hörerlebnis überzeugend. Leonard Hohm verkörpert Colden großartig, und Pia-Rhona Saxe passt perfekt zu Aurora.
Auch Band 2 endet mit einem Cliffhanger – und deshalb habe ich mir den 27. Mai 2026, das Erscheinungsdatum des dritten Bandes, bereits rot im Kalender markiert.
Die Cover der Reihe sind leider überhaupt nicht mein Geschmack. Ich hoffe sehr, dass es irgendwann eine alternative Ausgabe geben wird, denn dann würde ich mir – neben E-Book und Hörbuch – die gedruckten Bücher definitiv noch ins Regal stellen.
Anna Benning gehört inzwischen zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen im Fantasybereich, gleichauf mit Sarah J. Maas, Deborah Harkness, Leigh Bardugo und Suzanne Collins.
Melanie L, Buchhändler*in
Einfach nur Wow! Das Worldbuilding und die Twists haben mich wieder sprachlos zurückgelassen. Die Charaktere sind mir in Band 2 noch mehr an Herz gewachsen, vorallem Aurora. Sie wächst über sich hinaus und findet immer mehr zu sich selbst. Leider werden ihr auf ihrem Weg immer neue Steine in den Weg gelegt. Auch Colden hat mit einigem zu kämpfen aber seine Liebe zu Aurora bleibt trotz allem ungebrochen.
Auch die Spannung kam in diesem Buch nicht zu kurz und so wurde das Lesen für mich nie langweilig.
Von mir bekommt Band 2 der Reihe definitiv eine Empfehlung! Spannend, emotional und ein Cliffhanger der mich sprachlos zurückgelassen hat!
Ich persönlich finde es total hilfreich, wenn Folgebände, wie in diesem Fall, mit einer kleinen Zusammenfassung beginnen. Gerade wenn man viel liest oder der vorhergehende Teil lange zurück liegt.
Außerdem nützlich und auch in diesem Buch zu finden eine Karte.
Die ich hier tatsächlich gar nicht gebraucht hätte, denn alle Orte, alt Bekannte sowie neue, würden so beschrieben das sie direkt ein Bild in meinem Kopf erzeugt haben und die Lage zueinander war in diesem Teil nicht so sehr von Bedeutung.
Trotz des nahtlosen Weitergangs der Geschichte werden auch neue Charaktere präsentiert und viele Hintergründe aufgedeckt. Die Geschichte rund um Aurora und Colden präsentiert sich in einem ganz neuen Licht und ruft jede denkbare Emotion beim Leser ab.
Band 2 mangelt es weder an Worldbuilding, noch an Story oder unerwarteten Wendungen. Es gibt rasante spannende Abschnitte, ruhige Tiefgründige oder atemlos machende. Besonders das Ende ist wieder ein absolut tödlicher Cliffhanger. Und doch zieht sich auch eine Prise Humor durch die gesamte Geschichte.
Mitreißend, fesselnd, unvorhersehbar. Besser kann ich mein Leseerlebnis nicht beschreiben. Und ich wünsche mir schon jetzt sehnlichst Band 3, obwohl ich mich gar nicht von dieser Geschichte verabschieden will.
P.S.: 5/5 Sterne, Rezensionen sind immer nur der Eindruck eines einzigen und niemand kann den Geschmack aller treffen. Ich bewerte die Arbeit und zolle meinen Respekt, ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen, indem ich volle Punkte gebe.
Buchhändler*in 1125225
Absolutes Jahreshightlight. Der erste Teil der Reihe war spannend, vielschichtige Charaktere und unerwartete Wendungen und genau so macht Teil zwei weiter.
To Love a God ist für mich ein absolut gelungener zweiter Band und hat meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Anna Benning schafft es erneut, ihre Welt mit so viel Atmosphäre, Emotion und Spannung zu füllen, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Charaktere entwickeln sich glaubwürdig weiter, und besonders die Dynamik zwischen den Figuren hat mich wieder komplett mitgerissen.
Der Plot knüpft nahtlos an den ersten Band an und steigert sowohl Tempo als auch Intensität. Gleichzeitig bleibt genug Raum für berührende, leise Momente und eine Liebesgeschichte, die genau die richtige Balance zwischen Drama und Herzklopfen findet.
Für mich ein super zweiter Band,genau so, wie ich es erwartet habe. Fans des ersten Teils werden hier definitiv auf ihre Kosten kommen!
„Licht kennt keine Ketten.“
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Es gibt Dinge, auf die sich das Warten einfach lohnt. Nach dem nervenaufreibenden Ende von „To Tempt a God“ habe ich die Tage gezählt, bis endlich die Fortsetzung von dieser fabelhaften Trilogie von Anna Benning erscheint. Das Warten hat sich gelohnt. Ich war sofort im Geschehen wieder drin. Die Liebe zwischen Aurora und Colden wird in diesem Band auf eine harte Probe gestellt. Zugegeben, die Fortsetzung ist nicht so spannungsgeladen wie im ersten Band. Jedoch konnte sie mich dennoch durch ihren emotionalen Tiefgang überzeugen. Aurora hinterfragt ihr ganzes Dasein, ihre Existenz. Ich konnte ihre Gedankengänge super nachvollziehen und war super neugierig auf ihre persönliche Entwicklung, auf ihr Handeln und auf ihre Reaktionen im Laufe des Buches. Auch ihre Treue und ihre Verbundenheit zu Colden haben mich zutiefst berührt. „To Love a God“ konnte mich mit Wendungen überraschen, die ich so nicht kommen sehen habe. Gegen Ende wurde es sogar nochmal richtig spannend. Ich möchte nicht Spoilern, aber was zur Hölle passiert da? Ich liebe ja solche Tropes und ich sag’s euch: das riecht sowas von nach Love Triangle.
Rezensent*in 1432962
Der zweite Band der Götterlicht-Trilogie schließt nahtlos an den Vorgänger "To Tempt a God" an und ich bin gleich wieder in die dystopische Götter-Fantasy abgetaucht. Ein zusammenfassender Rückblick am Anfang des Buches hat das besonders leicht gemacht. Sowas liebe ich ja!
Nachdem Colden sein Gedächtnis verloren hat, stehen er und Aurora wieder ganz am Anfang ihrer Beziehung. Die ganze Annäherung, das Vertrauen, die Gefühle - alles dahin. Das war wirklich schmerzhaft zu lesen! Zudem nimmt Galadons Herrschaft über die Menschen immer grausamere Züge an. Kann Colden wieder zu seinem früheren Ich zurückfinden und wieder gemeinsam an Auroras Seite für eine bessere Welt kämpfen?
Neben altbekannten Gesichtern und Schauplätzen tauchen auch neue Kreaturen und Figuren auf, die einige ungeahnte Wendungen mit sich bringen. Das hält die Spannung bis zum Ende hoch. Und: wie der vorherige Band endet auch dieses Buch mit einem fiesen Cliffhanger, so dass man Band 3 (27.5.2026) erscheint am nun kaum erwarten kann!
Fazit: Nicht viele Fortsetzung sind genauso fesseln und atemberaubend wie der Auftaktband. Hier ist das auf jeden Fall gelungen!
Rezensent*in 1432578
lückenhafte Erinnerungen
Worldbuilding
Ich fand es richtig gut, dass wir zu Beginn einen Rückblick bekommen haben, der die vorherigen Ereignisse zusammenfasst. Dadurch konnte ich unglaublich gut wieder in die Geschichte eintauchen. Die Welt der Götter öffnet sich in diesem Band noch einmal stärker und das auf eine sehr bildhafte, anschauliche Art.
Besonders spannend finde ich, dass Wesen aus dieser göttlichen Sphäre nun in die Handlung eingreifen. Die Bedrohung, die dadurch entsteht, ist in jeder Szene spürbar. Die Autorin hat das fantastisch beschrieben: fremdartig, gefährlich, aber gleichzeitig faszinierend. Man merkt, dass hinter all dem eine uralte Struktur aus Macht, Regeln und Intrigen steht, die viel tiefer geht, als man im ersten Band erahnen konnte.
Die Orte selbst Silver City, die göttlichen Hallen, Trainingsräume, Arenen, Grenzwelten und gefährliche Risse fühlen sich real an. Alles ist atmosphärisch dicht, oft unheimlich oder majestätisch, und die neuen Schauplätze, die wir in diesem Teil besuchen, haben eine eigene düstere Schönheit.
Handlung
Die Handlung wird sofort wieder spannend, und sie steigert sich mit jedem Kapitel. Die Mischung aus persönlichen Konflikten, politischem Druck und übernatürlichen Bedrohungen sorgt dafür, dass es nie langweilig wird.
Es gibt Kämpfe, Prüfungen, Machtspiele und komplizierte Beziehungen und all das wird miteinander verwoben. Viele Szenen sind voller Anspannung und Emotionen, besonders wenn Aurora und Colden in Situationen geraten, die sie an ihre Grenzen bringen.
Dazu kommen noch Geheimnisse, die über Jahre verschüttet waren, sowie neue Enthüllungen über frühere Ereignisse, die bestimmte Figuren so geprägt haben, wie sie heute sind. Die Spannung bleibt konstant hoch manchmal sogar so sehr, dass man kurz durchatmen muss.
Charakterentwicklung
Hier passiert extrem viel und das ist einer der stärksten Punkte des Buches.
Aurora
Aurora ist unglaublich mutig, emotional und impulsiv und genau das macht sie so greifbar. Ihre Entscheidungen sind manchmal riskant, aber immer nachvollziehbar. Man spürt deutlich, wie sehr sie sich weiterentwickelt, wie sie um Kontrolle kämpft und wie sehr ihre Gefühle sie antreiben. Gleichzeitig steht sie vor Kräften, die größer sind als alles, was sie kennt.
Colden
Colden ist in diesem Band emotional eine komplette Wucht. Seine innere Zerrissenheit, seine verlorenen Erinnerungen, sein Pflichtgefühl und gleichzeitig dieses unbestimmte Gefühl, dass etwas fehlt man spürt all das deutlich. Er wirkt härter als früher, aber auch verletzlicher, und genau diese Mischung macht ihn unfassbar interessant.
Nebenfiguren
Und dann gibt es noch die Nebenfiguren, die so viel mehr Raum bekommen:
• Cassiel – schwer einzuschätzen, voller Widersprüche, charmant und gleichzeitig gefährlich. Seine Motive sind undurchsichtig, aber er ist intelligent, ein Meister des Wissens und hat eine faszinierende Dynamik mit Aurora.
• Varian – Auroras Bruder, der hier eine deutlich größere Rolle spielt. Seine Verbindung zu Aurora ist emotional stark und sein Weg in diesem Band ist einer der berührendsten.
• Brynn – die mit ihrer eigenen traumatischen Vergangenheit zu kämpfen hat. Sie öffnet sich zum ersten Mal und zeigt eine Seite, die man im ersten Band nicht gesehen hat.
• Zak – ein Gott, der sanft, gütig und unerwartet loyal ist. Eine richtig wohltuende Figur zwischen all den Intrigen.
• Hestra – gefährlich, manipulativ, grausam. Eine Göttin, die mehr dahintersteckt, als man anfangs denkt.
• Galadon – der große Gegenspieler, dessen Einfluss in diesem Band noch einmal gewaltig zunimmt. Er ist berechnend, mächtig und jemand, der absolut keine Skrupel hat.
Jede Nebenfigur bekommt Tiefe, Hintergrund oder einen emotionalen Moment. Das macht die Welt lebendig.
Sprache & Stil
Die Sprache ist sehr atmosphärisch, emotional und gleichzeitig klar strukturiert. Die Autorin versteht es perfekt, Spannung und Gefühl zu verbinden. Kampf- und Actionszenen sind rasant, bildhaft und mitreißend während intime oder ruhige Momente unglaublich berührend sein können.
Die neuen Kreaturen, Orte und göttlichen Elemente werden so beschrieben, dass man sofort ein Bild vor Augen hat. Und die Dialoge sind stark: mal emotional, mal konfrontativ, mal leise und verletzlich.
Dynamik & Beziehungen
Was die Beziehung zwischen Aurora und Colden angeht:
Sie ist komplex, schmerzhaft, voller Spannung und trotzdem wunderschön. Es ist eine Mischung aus Vertrautheit, die nur einer fühlt, und Distanz, die der andere nicht versteht. Genau dieser Konflikt trägt die Handlung.
Viele Seiten der Beziehung werden beleuchtet:
• die alte Nähe
• die neue Unsicherheit
• die unausgesprochene Verbindung
• der wachsende Respekt
• der Kampf um Vertrauen
Auch andere Beziehungen bekommen mehr Tiefe – sei es familiär, feindselig oder freundschaftlich.
Fazit
Ich bin total erschlagen von der Geschichte, den Wendungen und den vielen intensiven Momenten. Dieses Buch erweitert nicht nur die Welt, sondern auch die emotionalen und moralischen Ebenen seiner Figuren. Alles fühlt sich größer, gefährlicher und bedeutender an als zuvor.
Die Mischung aus Action, Gefühl, Spannung, Götter-Politik und persönlichem Kampf funktioniert großartig – und das Ende … hinterlässt einen absolut atemlos.
Ein unglaublich starker, emotionaler und spannender zweiter Band
Sonja T, Rezensent*in
Inhalt: Als Galadons Herrschaft immer grausamer wird, beschließt Colden, sich ihm endlich zu stellen. Doch nach einem Anschlag auf sein Leben verliert er sämtliche Erinnerungen der letzten Jahre – auch jene an Aurora, die ihn liebt. Aurora jedoch ist fest entschlossen, nicht nur dem Tyrannen ein Ende zu setzen und die Menschen, die ihr am Herzen liegen, zu beschützen, sondern auch um Colden zu kämpfen, den Mann, der einst ihr Herz erobert hat.
Dazu muss sie sich erneut großen Gefahren stellen, und bald stehen nicht nur ihr Leben, sondern auch ihre Gefühle auf dem Spiel.
Meinung: Auch der zweite Band der Reihe überzeugt auf ganzer Linie und knüpft nahtlos an das Ende des ersten Teils an. Wieder wird der Leser mitten ins Geschehen geworfen und erlebt die Handlung aus den Perspektiven von Aurora und Colden.
Colden ist nach seiner schweren Verletzung nicht mehr derselbe: Ohne Erinnerungen ist er Aurora – und sogar sich selbst – fremd geworden. Aurora hingegen kämpft unbeirrt darum, den Mann zurückzugewinnen, in den sie sich verliebt hat, während sie sich zugleich den verborgenen Kräften in ihrem Inneren stellen muss.
Neben den bereits liebgewonnen Figuren aus Band eins stoßen neue Charaktere hinzu. Besonders gelungen fand ich Auroras klugen Bruder und einen neu eingeführten Gott, der mit seiner Mischung aus List, Manipulation und Faszination sofort heraussticht – mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht verraten.
Die Handlung bleibt spannend, magisch und voller Gefahren. Themen wie Unterdrückung, Vorurteile, Freundschaft und Liebe ziehen sich erneut durch die Geschichte. Zudem erhalten wir endlich einen tieferen Einblick in Coldens Vergangenheit, was für zusätzliche Spannung sorgt.
Wer den ersten Band mochte, sollte diesen unbedingt weiterlesen.
Fazit: Ein rundum gelungener zweiter Teil, der Lust auf mehr macht.
Jette A, Rezensent*in
Der zweite Teil der Trilogie setzt deutlich düsterer an als sein Vorgänger und knüpft nahtlos an das Ende des ersten Bandes an. Dabei lässt die Autorin den Leser zunächst in Ungewissheit, bis im ersten Drittel die offenen Fragen aus dem cliffhänger des ersten Bandes gelöst werden, aber neue Fragen auftauchen. Die Geschichte gewinnt dadurch noch mehr Tiefe und steht dem ersten Band in nichts nach. Der flüssige Schreibstil sorgt dafür, dass man nur so durch die Seiten fliegt, und die bildhafte Sprache lässt die Welt vor dem inneren Auge lebendig werden. Besonders die Nebencharaktere haben es mir angetan, und die kurzen Rückblenden fügen der Handlung einen wertvollen Mehrwert hinzu, ohne langatmig zu wirken. Die Love-Story ist nachvollziehbar und rundet das Ganze ab. Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass der Cliffhanger etwas vorhersehbar war, aber dennoch bleibt die Spannung erhalten. Insgesamt eine absolute Empfehlung und eine 10 von 10 in Sachen Gestaltung und Herzblut!
Eine absolut gelungene Fortsetzung dieser wundervollen Reihe. Absolut süchtig machend, ich freue mich auf das große Finale.
Decidium
Cover & Klappentext
Passend zu Band eins wurde auch dieses Cover kreiert. Nach wie vor erinnert es an die griechische Mythologie, deren Vibes sich auch in der Geschichte finden. Normalerweise spricht mich diese Art Darstellung nicht an, aber hier passt es.
Der Klappentext war für mich weniger relevant. Nachdem ich den ersten Band der Trilogie geradezu verschlungen habe, war es für mich keine Frage, die Fortsetzung zu lesen, sondern Gesetz. Nichtsdestotrotz nimmt er den potenziellen Leser für sich ein.
Meinung
Nach den letzten Geschehnissen ist Aurora auf der Flucht, fernab von allem, was sie kennt. Galadons Herrschaft nimmt immer düsterere Züge an. Tagtäglich werden Menschen hingerichtet.
Um dem ein Ende zu setzen, fordert ihn Colden zu einem Kampf heraus, der ein für alle Mal die Machtverhältnisse klären soll, und Aurora folgt ihm. Doch in der Stadt, in der sie sich ihr Leben eingerichtet hatte, ist sie längst nicht mehr sicher. Nur fürchtet sie weniger ihren Tod, sondern Colden, der für einen Sieg alles zerstören würde.
Der Einstieg ist mir nicht leichtgefallen. Trotz Rückblende fehlten mir zu viele Details, und das Ende war mir komplett entfallen. Hier glaube ich, dass es weniger daran lag, dass das Buch keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat, sondern dass ich es verdrängt habe, weil ich sonst die Wartezeit nicht überstanden hätte.
Trotzdem war ich irgendwann, ohne es bewusst wahrzunehmen, wieder mitten im Geschehen.
Der Fokus liegt auch in Band zwei eindeutig auf Aurora, obwohl auch Colden einige Sichtweisen erhält, wieder unterbrochen von Ausflüge in die Vergangenheit.
Nach der Veränderung von Colden war das ein kluger Schachzug, denn es ist, als würde man ihn erneut kennenlernen. Und wie sehr er sich doch von der alten Version unterscheidet.
Gerade für Aurora ist das, neben allem, was geschehen ist, nur schwer zu verkraften. Zum Glück geben ihr Bruder und die Verbündeten ihr genug Halt, sonst würde sie vermutlich untergehen. Ganz gleich wie stark sie auch sein mag. Und das ist sie. Während sie mit ihrem Dasein zu kämpfen hat, muss sie um ihr Leben bangen. Noch mehr als je zuvor.
Wie schon im ersten Teil zeigt sich Aurora auch von ihrer verletzlichen Seite. Sie kämpft und sie strauchelt, doch sie gibt nicht auf. Diese Attribute zeichneten sie von Anfang an aus, dennoch hat sie sich weiterentwickelt, was mir erst im Nachhinein aufgefallen ist. Das spricht für die Autorin, weil es schleichend geschah und perfekt in die Handlung integriert wurde.
Der Schreibstil ist gewohnt sanft, geschmeidig, mit einem angenehmen Word-Building und einem entsprechenden Tempo, das je nach Szene variiert. Anna Bennings Art, Worte zu verwenden, richtet die Konzentration auf die Handlung und sorgt für eine Fülle an Emotionen, immer unterlegt von einem gewissen Grad an Spannung.
Längen waren kaum zu finden. Aufgrund der Szenenwechsel kam es natürlich zu Beschreibungen, was, wenn es zu ausufernd geschieht, das Potenzial für Längen bietet. Aber die Autorin hat hier meist das richtige Maß gefunden.
Die Charaktere sind durch die Reihe weg gelungen. Neue tauchen auf, alte verschwinden oder werden zu einem festen Bestandteil. Doch ganz gleich, welche Rolle ihnen zugedacht wurde, sie wirken keineswegs farblos, sondern brillieren mit ihrer Präsenz. Das ist recht ungewöhnlich, weil in vielen Büchern der Fokus lediglich auf den Hauptprotagonisten liegt.
Der zweite Teil der Götterlicht Trilogie ist alles andere als ein Zwischenband, der die Handlung kaum voranbringt. Zwar finden sich hier durchaus Hintergründe, die für das Verständnis notwendig sind, aber auch unvorhergesehene Wendungen und eine Entwicklung des Plots.
Fazit
Die Fortsetzung steht dem ersten Band in nichts nach. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass sich die Spannung noch steigern könnte, aber mir war es zwischenzeitlich unmöglich, dieses Buch aus der Hand zu legen. Es nimmt einen an die Hand und entführt den Leser in ein unvergleichliches Abenteuer, was einen kaum loslässt.
Wer noch unschlüssig, dem kann ich nur raten, sich darauf einzulassen.
Ich vergebe erneut fünf von fünf Sternen und eine klare Leseempfehlung.
Ein großartiger 2. Band! Er geht genauso spannend weiter wie der erste aufgehört hat. Neue Herausforderungen, neue und alte Feinde, der perfekte Schuss Romantik, und wieder ein Ende, welches einen den 3. Band sehnsüchtig herbeisehnen lässt. Eine wunderbare Erzählsprache rundet das Ganze ab und macht es zu einem echten Lesevergnügen! Liebe alles an der Reihe.
Bereits der 1. Teil "To tempt a God" zählte zu meinen Jahreshighlight und dementsprechend hoch waren meine Erwartungen für den zweiten Teil der Götterlicht Trilogie "To Love a God". Und ich wurde nicht enttäuscht.
Das Buch ist mit einem "Was bisher geschah" und einem Glossar ausgestattet, wenn man die Begriffe nicht mehr alle im Kopf hat. Definitiv ein Pluspunkt.
Die Geschichte setzt genau da an, wo der erste Teil aufhört und nimmt in rasender Geschwindigkeit Fahrt auf ohne die Charakterentwicklung (oder sollte ich Coldens Fall: Rückentwicklung sagen?) aus den Augen zu verlieren. Die Handlung ist schnell und kompakt mit so viel Spannung, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und in einer Nacht durchgelesen habe. Auroras und Colden sind komplexe Charaktere, deren Leid, Trauma, Wünsche und Hoffnungen mit viel Feingefühl erzählt sind, was ihr jeweiliges Verhalten sehr nachvollziehbar macht und mich als Leser auf jeder Seite mit ihnen mit fiebern und mit leiden lässt.
Es ist episch. Es ist emotional. Es ist genau das, was ich lesen wollte.
Einige Charaktere aus dem 1. Band bekommen eine stärkere Stimme und mehr Raum, auch wenn hier noch Ausbaupotential wäre. Neu eingeführte Charaktere sorgen mit ihrer Unberechenbarkeit für einen Extra Nervenkitzel und frischen Wind.
Für mich waren die Plottwists und das Ende relativ vorhersehbar. Das tat dem Buch jedoch keinen Abbruch, sondern fühlte sich viel mehr befriedigend und belohnend an. Für mich ist das ein Zeugnis, dass die Autorin ihr Handwerk beherrscht und es schafft mich als Leser abzuholen, mitraten zu lassen und die Spannung zu halten ohne langweilig zu werden. Chapeau.
Ich kann den dritten Teil kaum erwarteten.
Kathrin G, Buchhändler*in
Ein unglaublich kurzweilig geschriebener Pageturner!
Der attraktive Gott und Erbe des Göttertrohns, Colden, und seine junge hübsche an ihn als Dienerin gebundene Menschen-Valet, Aurora, verlieben sich ineinander. Da verliert er in einem Kampf sein Gedächtnis und damit auch die Erinnerung an die gemeinsame Liebe und das Geheimnis, das Aurora in sich trägt.
Abwechselnd aus der Perspektive der beiden Hauptcharaktere, Colden und Aurora, erzählt, beginnt die Suche nach Coldens Erinnerungen und Auroras Kampf um die Liebe, die sie verloren hat. Gleichzeitig geht der Kampf gegen Coldens Stiefvater, den Götter-König und den kaltherzigen Tyrannen der von den Göttern beherrschten Menschenwelt, weiter.
Werden die Beiden, jeder mit seinen Schwierigkeiten beladen, jemals eine Chance haben Coldens grausamen Stiefvater zu besiegen und sowohl die Welt der Götter, als auch die der Menschen zu retten? Wird Colden seine Erinnerungen je wiederfinden oder bleibt Coldens Liebe zu Aurora für immer verloren? Und birgt Auroras Geheimnis die Lösung für all diese Herausforderungen oder entwickelt es sich zu einem neuen Problem?
Nach diesem fulminanten zweiten Band von Anna Bennings "Götter-Trilogie", steigt die Spannung und Vorfreude auf den letzten und finalen Teil.
Rezensent*in 1475084
Band 2 hat mich wieder komplett abgeholt und für mich ist es ohne Zweifel eine richtig starke Fortsetzung. Ich war sofort wieder in der Geschichte drin und habe mich von der ersten Seite an mitreißen lassen. Die Handlung entwickelt sich intensiv weiter, bleibt durchgehend spannend und fühlt sich zu keiner Zeit wie ein Lückenfüller an. Besonders die Beziehung zwischen Aurora und Colden hat mich erneut überzeugt. Die Liebesgeschichte ist emotional, kompliziert und tut stellenweise richtig weh, genau das macht sie aber so greifbar und stark.
Die Autorin spielt gekonnt mit Erwartungen und hat mich mit mehreren Wendungen völlig überrascht. Einige Entwicklungen habe ich absolut nicht kommen sehen und genau das hat dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Figuren wirken spürbar gezeichnet von dem, was sie erlebt haben, und entwickeln sich glaubwürdig weiter. Vor allem die Dynamik zwischen den Charakteren und das Found Family Gefühl haben für mich noch mehr Tiefe bekommen als im ersten Teil. Ich habe mit den Figuren richtig mitgefiebert.
Auch atmosphärisch hat mich das Buch wieder voll überzeugt. Die Spannung zieht sich konstant durch die Geschichte und steigert sich immer weiter, bis zu einem Ende, das erneut unglaublich viel offenlässt. Dieses Finale hat mich emotional erwischt und gleichzeitig extrem neugierig gemacht. Für mich ist es eine durchweg gelungene Fortsetzung, die Lust auf mehr macht. Ich kann es kaum erwarten, zu erfahren, wie diese Geschichte endet.🥰
Nach dem absoluten fantastischen Band 1 waren meine Erwartungen riesig und ich kann ehrlich sagen: To Love A God hat mich wieder komplett abgeholt.😍
Die Geschichte setzt intensiv an und ich war sofort wieder mitten im Geschehen. Flucht, Götter, Machtspiele, Intrigen und ganz viel innere Zerrissenheit sorgen dafür, dass die Spannung kaum einmal abfällt.
Es passiert ständig etwas und der Schreibstil ist erneut unglaublich mitreißend. Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit regelrecht weggesuchtet.
Besonders begeistert hat mich, dass Band 2 überhaupt kein typischer Mittelband ist. Die Handlung tritt nicht auf der Stelle, sondern entwickelt sich konsequent, emotional und actionreich weiter. Die Atmosphäre ist düster, beklemmend und voller Gefahr. Die Dynamik zwischen Aurora und Colden ist intensiv, schmerzhaft und stellenweise kaum auszuhalten.
Und dann dieses Ende… oh mein Gott. Ein gigantischer Cliffhanger und ein fatales Finale, das mich komplett zerstört zurückgelassen hat. Alles wirkt hoffnungslos und ausweglos und ich kann nur hoffen, dass es mit Band 3 endlich wieder aufwärts geht.
Raphaela P, Rezensent*in
𝗣𝗹𝗼𝘁-𝗩𝗶𝗯𝗲𝘀
Aurora flieht vor der Vergangenheit, Colden stellt sich Galadon, und die Welt ist voller Verrat, Gefahr und emotionaler Prüfungen.
𝗪𝗮𝘀 𝗺𝗶𝗿 𝗴𝗲𝗳𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁
💫 Aurora
Aurora ist peak strong FMC, ohne unnahbar zu sein. Traumatisiert, verletzlich, aber mit innerer Stärke und Growth Arc. Ich habe jede ihrer Entscheidungen mitgefühlt.
💫 Colden
Morally grey MMC mit tragischem Heldenkomplex. Pflicht vor Gefühl, Ziel vor Glück – und genau deshalb so painful to read (in the best way). Er hat mich gleichzeitig genervt, gebrochen und überzeugt. 10/10 emotional damage.
💫 Chemie
Die Dyamik verändert sich natürlich durch die Amnesie, allerdings haben wir auch hier wieder Slow Burn und die Umsetzung davon hat mir gut gefallen.
💫 Worldbuilding
Die Welt öffnet sich spürbar, bekommt mehr Tiefe und Geschichte. Dadurch fühlt sich die Welt komplexer, lebendiger und deutlich größer an – mit echten Lore-Vibes, die Lust auf noch mehr machen.
💫 Schreibstil
Flüssig, bildgewaltig, emotional punchy. Anna Benning schreibt so, dass man noch ein Kapitel liest und plötzlich ist es 2 Uhr morgens. Upsi.
𝗪𝗮𝘀 𝘀𝗼 𝘀𝗲𝗺𝗶 𝘄𝗮𝗿
Der Amnesie-Trope war spannend angelegt, hat sich für meinen Geschmack aber etwas zu lange gezogen. Weniger Page-Time hätte dem Pacing gutgetan.
🅵🅰🆉🅸🆃
To Love A God ist ein starker, dunkler und emotionaler zweiter Band, der die Götterlicht-Saga konsequent weiterdenkt. Mehr Drama, mehr Tiefe, mehr Schmerz und genau deshalb so gut.
Wenn To Tempt a God der Einstieg war, dann ist dieser Teil die emotionale Eskalationsstufe. Ich bin komplett geschockt vom Ende und zähle die Tage bis Band 3.
Lea F, Rezensent*in
Spannender zweiter Teil!
Ich habe alles daran geliebt. Obwohl zweite Teile einer Trilogie oft etwas schwächer sind, war er hier noch besser als der eh schon gute Band 1!
Ich liebe die Beziehung zwischen Aurora und Colden, die sie trotz seines Gedächtnisverlustes langsam wieder aufbauen.
Die Geschichte blieb von Anfang bis Ende fesselnd, besonders der Teil des Wettkampfes. Ich habe mich, muss ich gestehen, ebenfalls von Coldens Bruder einwickeln lassen und war vom Ende so geschockt und bin jetzt umso gespannter auf Band 3! Verstehe aber absolut, dass der ET verschoben wurde und warte gerne drauf!
Eine grandiose Fortsetzung!
To tempt a god war im Dezember mein erstes Buch von Anna Benning, und… es war sooo gut dass ich direkt mit Band 2 weitermachen musste. Und dank dem Verlag und netgalley.de, die mir das ebook zur Verfügung gestellt haben, konnte ich quasi ohne Unterbrechung direkt mit diesem Buch, diesem phänomenalen Band 2 weitermachen. (Dies beeinflusst in keiner Weise meine Meinung)
Nachdem wir in Band 1 die Welt, das Weltensystem und die Bewohner der Erde kennengelernt haben und zusammen mit den Hauptpersonen knapp überlebt haben, fängt Band 2 mit neuen Problemen an. Da spitzen sich bekannte Konflikte zu, und für zusätzliche Würze gibt es da noch jemand, der seine ganz eigene Motivation hat, und die Fähigkeiten eines Meister-Manipulators besitzt. Und kann man sich eigentlich auf die bekannten und liebgewonnenen Charaktere wirklich verlassen?
Dieses Buch hat alles, was das (Fantasy-)Leser-Herz begehrt:
Es handelt von Täuschungen und Intrigen, von zarter, manchmal unerwiderter, Liebe und von tödlichen Spielen. Und… es kommt ganz ohne Spice aus. Normalerweise sind tödliche Spiele für mich ein Grund dafür, ein Buch nicht zu lesen. Aber hier ist es unglaublich gut gemacht! Ich liebe die Charaktere, und die Charakteränderungen und -entwicklungen die sich hier ergeben. Und auch die Handlung konnte mich immer wieder überraschen.
Ich möchte mit dieser Rezi nicht zuviel vom ersten Buch verraten, daher hier ganz einfach die Empfehlung: Lest dieses Buch, und wenn ihr to tempt a god noch nicht gelesen habt, dann wird es ganz eindeutig Zeit dafür :)
Buchhändler*in 1940659
To Love a God hat mich von der ersten bis zur letzten Seite vollkommen in seinen Bann gezogen. Die Geschichte ist intensiv, emotional und voller Spannung, ohne dabei die Tiefe der Figuren zu verlieren. Besonders die Dynamik zwischen den Charakteren und die mythologische Atmosphäre haben mich absolut begeistert.
Der Schreibstil ist wunderschön, bildhaft und sehr flüssig zu lesen – ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Gefühle, innere Konflikte und die Entwicklung der Figuren sind glaubwürdig und berührend dargestellt. Die Mischung aus Liebe, Macht und göttlichen Elementen funktioniert hervorragend und macht die Geschichte einzigartig.
Für mich war es ein echtes Highlight, das noch lange nachgewirkt hat. Eine klare Leseempfehlung für alle, die emotionale Fantasy mit starken Charakteren lieben!
Janina S, Rezensent*in
Die actionreiche Fortsetzung der spannenden Götter-Trilogie!⚡️
Die Geschichte knüpft dort an wo Band 1 endet und wir kehren mit Aurora, Colden und Co zurück in die Welt rund um Silver City. Das Buch beginnt mit einem "was bisher geschah", was für mich sehr hilfreich war. Die ersten Szenen sind direkt spannend. Wir lernen neue Orte und Charaktere kennen und die Beziehung von Aurora und Colden wird auf die Probe gestellt. Der mittlere Teil hat sich leider sehr gezogen, wodurch das Buch meine Aufmerksamkeit ein wenig verloren hat. Doch durch den lockeren Schreibstil bin ich insgesamt zügig durch das Buch gekommen. Auch die Entwicklung der Beziehung der beiden Protagonisten hat mir gefallen, obwohl ich emotional nicht mitgefiebert habe. Die Nebencharaktere haben mir auch in diesem Buch sehr gefallen. Allen voran Brynn und Zak. Der Showdown am Ende war actionreich und hatte definitiv ein paar unerwartete Wendungen. Das Ende macht Lust auf Band 3.
Insgesamt ein guter zweiter Band, der nicht ganz an Band 1 herankommt.💫
Auch der zweite Band "To Love a God" konnte mich überzeugen. Die Autorin Anna Benning hat ihre Geschichte rund um Silver City, Aurora und den Gott Colden mit einer tollen Fortsetzung weitererzählt.
Wir tauchen dabei tiefer in die Stadt des Lichts ab und erleben die Schreckens Herrschaft von Galadons. Dabei muss sich Colden nach den Ereignissen aus Band eins, erst einmal erholen und wieder zu sich kommen. Doch die Konfrontation mit Galadon kann er nicht entkommen und er geht immer größere Risiken ein. Während der Anfang des Buches etwas ruhiger ist und wir mit den Charakteren erst mal wieder warm werden, wird die Handlung aber schnell temporeicher und vor allem spannender. Die Szenen sind toll beschrieben und den Kämpfen kann man wirklich gut folgen. Dabei sind auch die Emotionen nachvollziehbar und gerade Aurora muss so einiges ertragen.
Weiterhin gefällt es mir wirklich gut, dass wir mit Aurora zusammen diese Welt erkunden können und so einiges über die Götterwelt sehr natürlich mit dem Verlauf der Handlung erklärt wird. Weiterhin wird auch immer wieder Spannung mit Auroras Herkunft aufgebaut, die vorerst allen weiterhin verborgen bleibt. Dieses Geheimnis wird immer wieder aufgegriffen und sorgt auch immer dafür, dass man die Gefahr, welche sie umgibt, immer wieder deutlich spürt. Einige Charaktere bleiben mysteriös und die Grenzen zwischen Freund und Feind verschwimmen immer wieder.
Insgesamt gibt es einige Punkte die immer wieder für Spannung sorgen und doch ein großes Ganzes bilden. Die Geheimnisse empfinde ich als tolle Rätsel, die man versucht immer wieder mit den kleinen Hinweisen der Autorin zu lösen.
Mir die Fortsetzung wirklich gut gefallen und auch die anderen Nebencharaktere bekommen immer wieder eine eigene Stimme und kleine Nebengeschichten, die sie selbst auch sehr viel greifbarer machen.
Der dritte und finale Band der Götterlicht-Saga „To Break a God“ erscheint Ende Mai 2026. Dies ist eine wirklich tolle Serie, die ich gerne weiterempfehlen würde.
Rezensent*in 1708133
Als ich Band 1 der Götterlicht-Saga verschlungen habe, war mir klar: Band 2 muss sofort her. Und Anna Benning hat geliefert – mit einem zweiten Band, der nicht nur nahtlos an den Vorgänger anschließt, sondern die Geschichte auf ein neues Level hebt.
Aurora ist zurück in Silver City, und diesmal sind die Einsätze höher als je zuvor. Was mich von der ersten Seite an gepackt hat, ist die Tatsache, dass Benning keine Zeit mit unnötiger Rekapitulation verschwendet. Der Einstieg ist direkt, die Atmosphäre sofort greifbar. Man ist zurück in dieser Götter-Welt, als wäre man nie weg gewesen.
Die Charakterentwicklung in diesem Band ist beeindruckend. Aurora hat eine Reise hinter sich, und das merkt man in jeder Szene. Sie ist nicht mehr die unsichere Valet vom Anfang – sie hat Narben, physische und emotionale, und die Geschichte lässt sie damit nicht einfach davonkommen. Was ich besonders schätze: Benning zeigt Trauma realistisch, ohne es zu glorifizieren oder als schnelle Character-Development-Abkürzung zu nutzen.
Colden bleibt komplex und vielschichtig. Seine Entscheidung, nach Silver City zurückzukehren, wirkt nachvollziehbar und gleichzeitig riskant – genau das, was gute Charaktermotivation ausmacht. Die Dynamik zwischen ihm und Aurora entwickelt sich organisch weiter, mit allen Höhen und Tiefen, die eine authentische Beziehung unter Extrembedingungen mit sich bringt. Keine instalove, keine künstlichen Dramen – nur echte emotionale Stakes.
Das Worldbuilding von Silver City wird in diesem Band noch tiefer ausgelotet. Galadons Schreckensherrschaft wird nicht nur erzählt, sondern gezeigt – durch die Augen der Menschen, die unter ihr leiden. Die Hinrichtungen, die Angst, die Unterdrückung – all das wird greifbar, ohne voyeuristisch zu werden. Benning versteht es, politische Spannung zu erzeugen, die der persönlichen Geschichte der Protagonistin zusätzliches Gewicht verleiht.
Die Plotwendungen sind geschickt platziert. Informationen werden dosiert freigegeben, Stück für Stück, sodass man als Leserin ständig neue Puzzleteile bekommt, ohne überfordert zu werden. Die Autorin versteht ihr Handwerk: Sie weiß, wann sie offenbaren und wann sie zurückhalten muss. Das Pacing ist straff, ohne gehetzt zu wirken.
Besonders beeindruckend sind die unterschiedlichen Charakterstimmen. Jede Figur fühlt sich eigenständig an, hat ihre eigene Art zu sprechen, zu denken, zu handeln. Das ist gar nicht so einfach zu erreichen, besonders in einer Geschichte mit mehreren wichtigen Nebenfiguren. Hier merkt man die Sorgfalt der Autorin.
Die Romantasy-Elemente fügen sich nahtlos in die Fantasy-Handlung ein. Die Beziehung zwischen Aurora und Colden ist keine Ablenkung vom Plot – sie IST Teil des Plots. Ihre persönliche Verbindung hat direkte Konsequenzen für die größere Geschichte, und das macht sie umso bedeutsamer.
Was mich als Leserin und als jemand, der selbst schreibt, begeistert: Benning scheut sich nicht vor hohen Einsätzen. Die Gefahr ist real, die Konsequenzen sind spürbar. Man glaubt der Geschichte, dass hier wirklich etwas auf dem Spiel steht – nicht nur für die Protagonistin, sondern für eine ganze Welt.
Der Schluss... nun, ich will nicht zu viel verraten, aber bereitet euch auf Herzrasen vor. Benning weiß genau, wie man einen Band beendet, der gleichzeitig abschließt und auf mehr Lust macht. Ich bin jetzt schon ungeduldig auf Band 3.
"To Love a God" ist ein würdiger zweiter Band, der die Stärken des ersten aufgreift und ausweitet. Eine Götter-Fantasy mit Tiefe, starken Charakteren und einer Liebesgeschichte, die nicht nur Beiwerk ist, sondern echtes emotionales Gewicht hat. Klares Lesehighlight – 5 von 5 Sternen.
Meine Meinung
Das Cover passt sehr gut zum ersten Band und die Reihe sieht cool zusammen aus.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und sehr authentisch, sodass man immer nah und direkt an den Charakteren ist. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonisten Aurora und Colden erzählt.
Aurora hat mich im ersten Band absolut überrascht! Ihre Entwicklung ist einfach beeindruckend – von der unsicheren jungen Frau hin zu einer starken, mutigen Persönlichkeit, die für sich selbst einsteht und sich nicht mehr von anderen lenken lässt. Ich liebe ihre innere Stärke und den Mut, den sie ausstrahlt. Und die Dynamik mit Colden? Intensiv, leidenschaftlich und voller Energie – die beiden haben die Geschichte für mich zum Leben erweckt! Jetzt kann ich es kaum erwarten, welche Herausforderungen und Abenteuer im nächsten Band auf Aurora warten. Ich habe das Gefühl, es wird episch!
Nach dem Angriff auf Galadon ist für Aurora nichts mehr wie zuvor. Plötzlich findet sie sich in einer völlig neuen, gefährlichen Welt wieder, in der nichts sicher scheint. Doch weder sie noch Colden können Silver City lange den Rücken kehren – denn Galadon muss endlich fallen. Ein Kampf steht bevor, bei dem alles auf dem Spiel steht und der Verlust allgegenwärtig ist.
Mit To Love A God liefert Anna Benning einen actiongeladenen, fesselnden Mittelband, den man kaum aus der Hand legen kann. Götter, Magie und erbitterte Kämpfe treffen auf Leidenschaft, Freundschaft und große Gefühle. Diese Reihe hat definitiv das Potenzial, insgesamt zu einem echten Highlight zu werden.
Mein Fazit
To Love A God überzeugt als starker Mittelband, der die Geschichte konsequent vertieft und die Einsätze spürbar erhöht. Anna Benning verbindet rasante Action mit emotionaler Tiefe und schafft es, ihre Figuren weiterzuentwickeln, ohne das Tempo zu verlieren. Die Mischung aus Göttern, Magie, Loyalität und inneren Konflikten fesselt von Anfang bis Ende und macht große Lust auf die Fortsetzung. Ein packender Roman, der zeigt, dass diese Reihe noch lange nicht am Höhepunkt angekommen ist.
"Licht kennt keine Ketten"
To Love a God ist der zweite Band der "Götterlicht Trilogie" von Anna Benning, in dem die Geschichte um Aurora und Colden weitergeht. Sie umfasst 512 Seiten und wird aus den Egoperspektiven beider Protagonisten erzählt. Für Fans der Tropes: Enemies To Lovers, Forced Proximity und Forbidden Love / Romance.
Zum Inhalt:
Die Geschichte beginnt nach einer kurzen Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse, an die Colden sich nicht mehr erinnern kann – ebenso wenig an die letzten Jahrzehnte davor. Aurora ist darüber sehr traurig, da ihre Gefühle nicht einfach aufgehört haben. Sie möchte ihre Bindung zu ihm nicht lösen.
Colden will sich in einem Decidium, einem heiligen Kampf um Leben und Tod, Galadon stellen. Gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse – sowohl im Decidium als auch zwischen Colden und Aurora.
Fazit: Das Cover führt die Reihe optimal fort. Es ist schön anzusehen und gefällt mir besser als das von Band eins. Zudem sind mir direkt die angenehme Schriftgröße und der gut zu verfolgende Schreibstil positiv aufgefallen. Coldens Erinnerungsverlust fand ich traurig, andererseits konnte der Leser so zum zweiten Mal miterleben, wie die beiden sich ineinander verlieben. Die Geschichte insgesamt war sehr spannend, da immer wieder neue Geheimnisse auftauchten und neue Wendungen entstanden. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Auch wenn zu Beginn die Ereignisse aus Band 1 zusammengefasst werden, würde ich dennoch nicht empfehlen, mit Band 2 in die Reihe einzusteigen. Insgesamt ist es eine gut durchdachte, kreative Geschichte. Ich freue mich auf Band 3 und gebe gerne 5 Sterne.
Nachdem ich den ersten Band der Götterlicht-Sage "To Tempt a God" quasi inhaliert habe, habe ich mich sehr auf den zweiten Band "To Love a God" gefreut. Um diesen Band gut lesen zu können, ist es empfehlenswert auch den ersten Band zu kennen. Ein kurzer Abrtiss über die Inhalte des ersten Teils wird in "To Love a God" netterweise gegeben, ebenso ein Glossar über alles wichtige am Ende des Buches.
Sprache und Schreibstil haben mir sehr gut gefallen, das Buch las sich flüssig und die Beschreibungen konnten mein Kopfkino auf Hochtouren bringen. Dank des Cliffhangers im ersten Band war ich nun gespannt, wie sich die Beziehung zwischen Aurora und Colden entwickelt und hier wurde ich nicht enttäuscht. Zum einen fand ich die einzelnen Charakterentwicklungen angemessen, die sich entwickelnde Beziehung zwischen den beiden gleichermaßen. Schön finde ich auch, dass nun neue Personen ins Spiel kommen, was gleich noch mehr Aufregung verursacht - und mich gespannt auf den dritten Band warten lässt!
Die Handlung des Buches konnte mich komplett für sich gefangen nehmen. Häufig sind die zweiten Bücher einer Trilogie nicht ganz so stark wie der erste Band, das war hier jedoch nicht der Fall. Benning konnte wunderbar an die geschaffene Welt anknüpfen und hat eine Szenerie geschaffen, die nicht langweilig wurde. Durch neue Wendungen und Geschehnisse blieb es ausreichend spannend und unvorhersehbar, ebenso gab es keine unnötigen Längen in der Handlung. Tatsächlich hat mich das Buch so gepackt, dass ich es innerhalb eines Tages durchgelesen habe. Für mich waren der erzeugte Spannungsbogen sehr gut konstruiert, die Charaktere facettenreich gezeichnet und im Vergleich zum vorigen Band auch adäquat entwickelt. Kurzum: Ich hatte eine wahnisnnig gute Zeit mit diesem Buch und warte nun ungedulfig auf den dritten Band der Götterlicht-Saga.
Ich hatte Band 1, „To Temp a God“, von Anna Benning regelrecht verschlungen. Das Ende war ein echter Cliffhanger, weshalb ich mich umso mehr auf Band 2, „To Love a God“, gefreut habe – und es ist ein großes Glück, Teil der Leserunde zu sein.
Band 2 beginnt mit einem praktischen Rückblick auf die wichtigsten Ereignisse aus Band 1, was besonders hilfreich ist, um alle Details wieder aufzufrischen. Zusätzlich gibt es Rückblicke, die Ereignisse von vor 300 bis 200 Jahren beleuchten, was die Hintergrundgeschichte weiter vertieft.
Aurora leidet stark unter Coldens Gedächtnisverlust, und beide Charaktere sind so leidenschaftlich und emotional gezeichnet, dass man jede ihrer Schmerzen und inneren Konflikte hautnah miterlebt. Anna Benning schafft es dabei, die Spannung aus Band 1 nahtlos fortzuführen – ich konnte das Buch zu keinem Zeitpunkt aus der Hand legen.
Die Beziehung zwischen Aurora und Colden entwickelt sich während der Handlung weiter: Colden erinnert sich nach und nach an Bruchstücke seiner Vergangenheit, während Aurora unermüdlich für die beiden kämpft. Diese Entwicklung mitzuerleben, ist einfach berührend.
Sprachlich und stilistisch ist das Buch ein wahres Meisterwerk. Die Autorin erschafft eine Welt, die sich perfekt vorstellen lässt – von Silver City über andere Städte bis hin zu den umgebenden Landschaften und den alten Geschichten der Götter. Wir lernen neue Orte kennen, etwa den Kampfort und den Versteckort der Valets, und treffen sowohl alte Bekannte als auch neue Charaktere. Szenen wie der Decidium-Teil oder der Besuch in Sapphire Spire erinnern stellenweise an Tribute von Panem und sorgen für zusätzliche Spannung.
Das Ende hat mich regelrecht umgehauen. Die Spannung steigert sich kontinuierlich, und man fiebert intensiv mit Aurora und Colden mit. Ich bin sprachlos, wie der Band endet, und kann Band 3 kaum erwarten. Anna Benning hat mit „To Love a God“ eine überragende Fortsetzung geschrieben – emotional, spannend und mitreißend.
Sarina H, Buchhändler*in
Ich habe mich sehr auf "To Love a God" gefreut, da Anna Benning eine meiner liebsten Autorinnen ist und ich ihre anderen Bücher, so "To Tempt a God" geliebt habe. Und nach dem Cliffhanger am Ende von Band 1 war ich sooo gespannt wie es weitergeht.
Obwohl es schon etwas her ist, habe ich den Einstieg in die Geschichte ganz leicht geschafft. Außerdem konnte ich mein Wissen noch einmal durch die kurze Zusammenfassung der Ereignisse aus Band 1 auffrischen. Ich bin eigentlich nur so durch die Seiten geflogen, da es definitiv nicht an spannenden Ereignissen gemangelt hat. Vor allem das Auftauchen eines mysteriösen Gottes, der sich letztendlich als Coldens Bruder Cassius herausstellt, konnte mein Interesse wecken. Zugleich war ich ihm gegenüber sehr misstrauisch, da sein ganzes Verhalten darauf schließen ließ, dass man einen Fehler machen würde ihn zu unterschätzen. Leider kam Cassius für mich ein bisschen zu kurz in diesem Buch. Dafür stand die Auseinandersetzung mit Galadon im Vordergrund. Ich denke (und hoffe) man wird in Band 3 noch mehr zu Cassius erfahren.
Generell wünsche ich mir von Band 3 ein paar mehr Infos z.B. zum Antherionzepter zu bekommen. Während dem Lesen von diesem Band hatte ich nämlich das Gefühl nicht so viel Neues erfahren zu haben.
Ein ausschlaggebender Punkt, warum ich für dieses Buch "nur" 4 Sterne vergeben habe, liegt darin, dass ich von der Geschichte nicht komplett mitgerissen wurde. Das konnte Band 1 definitiv besser. Darüber hinaus hat mir so ein bisschen die Verbindung zwischen Aurora und Colden gefehlt. Durch seinen Gedächtnisverlust war Colden natürlich anders als wie wir ihn kennenlernen durften und was soll ich sagen...Mit diesem Colden bin ich nicht richtig warm geworden. Aurora hat mir jedoch wieder gut gefallen.
Die letzten Kapitel waren richtig stark und lassen mich ungeduldig wartend auf Band 3 zurück.
4.5 | 5
„To Love a God“ der zweite Band der „Göttlich-Saga“ von Anna Benning, in dem die emotionale Tiefe der Story sehr zur Geltung kommt.
•512 Seite
•ET 12.12.25
Einstieg:
Nachdem der Cliffhanger am Ende von Band eins echt heftig war - 💔 war ich sehr froh, dass Band zwei direkt an Band eins angeknüpft war. Herzschmerz inklusive..
Charaktere & Worldbuilding:
Neue Welt & neue/alte Charaktere, die man aber viel tiefer kennenlernen darf. Starke Protagonistin, Morelly Grey Protas & eine Menge Gefühle. Das Worldbuilding legt nochmal eine ordentlich Schippe oben drauf, die Lebendigkeit macht die Welt total groß.
Schreibstil:
Von dem Schreibstil von Anna bin ich weiterhin total angetan. Die lockere, aber auch spannende Art lässt einen so durch die Seiten fliegen.
Fazit:
Die emotionale Tiefe habe ich in diesem Band sehr geliebt, man hat die Protas dadurch auf einer anderen Ebene kennengelernt. Eine gelungene Fortsetzung & ein Band der nach mehr Fragen lässt.. Ich freue mich auf den dritten Band
Der zweite Teil knüpft direkt an Band eins an und ich war sofort wieder in Silver City drin. Die kurze Zusammenfassung am Anfang fand ich super, sie erleichtert den Wiedereinstieg ungemein. Die Geschichte geht mit viel Tempo weiter, langweilige Kapitel gibt es keine alles treibt die Handlung voran.
Aurora und Colden sind ein echtes Traumpaar, keine toxische Liebesgeschichte, sondern eine Beziehung, die mit den Charakteren wächst. Auch das erweiterte Worldbuilding gefällt mir sehr: mehr über die Götter, den Krieg auf der Erde und andere Städte der Götter. Für mich ist die Götterlicht-Reihe ein echtes Highlight zwischen den vielen 0815 Romantasy-Geschichten.
~ 𝑹𝒆𝒛𝒆𝒏𝒔𝒊𝒐𝒏 ~
*𝑊𝑒𝑟𝑏𝑢𝑛𝑔*𝑅𝑒𝑧𝑖𝑒𝑥𝑒𝑚𝑝𝑙𝑎𝑟*
𝑻𝒊𝒕𝒆𝒍: To Love a God
𝑨𝒖𝒕𝒐𝒓/𝒊𝒏: Anna Benning
𝑽𝒆𝒓𝒍𝒂𝒈: Fischer Sauerländer
𝑺𝒆𝒊𝒕𝒆𝒏: 512 im Print
𝑬𝒓𝒔𝒄𝒉𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈𝒔𝒕𝒆𝒓𝒎𝒊𝒏: 12. Dezember 2025
𝑩𝒂𝒏𝒅: 2 von 3 der Götterlicht-Saga
𝑻𝒓𝒐𝒑𝒆𝒔: Enemies-to-Lovers, Forbidden-Love, Forced Proximity
𝑺𝒑𝒊𝒄𝒆: 3/5
𝑩𝒆𝒘𝒆𝒓𝒕𝒖𝒏𝒈: 5/5⭐️ Highlight
Was für eine absolut geniale Fortsetzung. Sie hatte einfach alles, was ich mir von einem guten Fantasyroman erhoffe: unendlich viel Spannung, Tiefe, Charakterentwicklung und einen Plot, der einen einfach mitreißt.
Aurora und Colden hatten in Band 1 mein Herz schon im Sturm erobert. Ihre Dynamik war einfach on Point und mit Coldens Gedächtnisverlust kam nochmal richtig Spannung in ihre Liebesgeschichte, sie mussten sich quasi nochmal neu kennen- und lieben lernen, was das ganze umso intensiver machte.
Das Ende hat mich einfach geschockt. Ich wusste, dass da noch ein richtiger Banger kommen muss, aber damit hab ich absolut nicht gerechnet.
Ich zähle die Tage, bis ich Band 3 in den Händen halten kann... Bis Oktober ist noch so lang 😮💨
Rezensent*in 1595732
Der zweite Band startet mit einer kurzen Rückblende auf die Ereignisse aus Teil 1, was ich richtig gut gelöst fand. Man ist sofort wieder drin in der Story und muss sich nicht mühsam erinnern, was zuvor passiert ist.
Colden hat sein Gedächtnis verloren – und zwar nicht nur teilweise. Er erinnert sich weder an Aurora noch an ihre Beziehung und steckt mental noch in einem längst vergangenen Krieg fest. Für Aurora ist das natürlich ein Albtraum. Sie versucht alles, um ihn zurückzuholen, muss dabei aber ein großes Geheimnis für sich behalten, weil sie nicht weiß, ob sie ihm überhaupt noch trauen kann.
Ich persönlich bin kein großer Fan von Amnesie-Plots, vor allem wenn sie die Romance und den Plot gefühlt zurückwerfen. Der Anfang hat sich für mich deshalb etwas gezogen, besonders nach dem intensiven Ende von Band 1. Außerdem mochte ich Colden in diesem Zustand nicht ganz so gern, er hat für mich etwas an Sympathie verloren. Richtig spannend wurde es aber wieder, als ein neuer Charakter eingeführt wurde (mehr sage ich nicht 😏). Ab da habe ich richtig mitgefiebert und gerätselt, auf welcher Seite er eigentlich steht.
Der Schreibstil war angenehm zu lesen, und die Perspektivwechsel zwischen Aurora und Colden haben mir richtig gut gefallen. Auch die Nebenfiguren bekommen mehr Raum und Tiefe, was ich total mochte – davon hätte ich sogar noch mehr lesen können.
Unterm Strich würde ich dem Anfang eher solide Sterne geben, das Ende dagegen war wieder richtig stark. Insgesamt lande ich irgendwo zwischen gut und sehr gut. Ich bleibe definitiv an der Reihe dran und bin gespannt auf Band 3 – Fans von Band 1 sollten hier auf jeden Fall weiterlesen.
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