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Miez Marple und die Tatze der Verdammnis
Ein flauschiger Kriminalroman
von Fabian Navarro
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Erscheinungstermin 16.10.2025 | Archivierungsdatum N/A
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Zum Inhalt
Eine tote Showkatze, ein Hotel voller verwöhnter Tiere und beinahe so viele Tatmotive wie Gäste. Mittendrin: die schnurrende Ermittlerin Miez Marple. Miez Marple checkt im Tierhotel Bellagio ein!...
Vorab-Besprechungen
„Krimis ohne Katzen lese ich nicht mehr.“
Barbi Marković
„Krimis ohne Katzen lese ich nicht mehr.“
Barbi Marković
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783709982686 |
| PREIS | 16,90 € (EUR) |
| SEITEN | 208 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Scharfe Krallen und feiner Humor
Mit Miez Marple und die Tatze der Verdammnis geht das charmante Ermittlerduo um die kluge Katzendetektivin bereits in die dritte Runde und wieder gelingt Fabian Navarro ein köstlich-skurriles Krimivergnügen, das zwischen Spannung und Schnurren balanciert. Diesmal führt Miez Marples Spur in das luxuriöse Tierhotel Bellagio, wo ein mysteriöser Todesfall unter den pelzigen Gästen für Aufregung sorgt. Zwischen Promi-Haustieren, überdrehten Besitzern und jeder Menge Katzengeflüster entfaltet sich ein Fall voller Witz, cleverer Beobachtungen und charmantem Chaos.
Erneut ist es die liebevolle Mischung aus Krimi und Komödie, mit der Navarro begeistern kann. Miez Marple bleibt die scharfsinnige, selbstbewusste Ermittlerin, die mit trockenem Humor und messerscharfem Instinkt durch jede Intrige schnurrt. Der Sprachwitz, die Situationskomik und die feinen Seitenhiebe auf menschliche Eitelkeiten machen den auch dritten Band zu einem echten Wohlfühlkrimi. Wer die ersten beiden Bände gelesen hat, wird wieder begeistert sein. Falls noch nicht, sollte man dies unbedingt nachholen.
Ein unterhaltsamer, warmherziger und wunderbar eigenwilliger Krimi mit britisches Flair, tierischen Charme und eine Portion Schmunzeln. Miez Marple beweist auch im dritten Fall, sie ist eine Katze mit Krallen und Köpfchen.
Sonja T, Rezensent*in
Inhalt: Als die kluge Katzendetektivin Miez Marple unerwartet in einem luxuriösen Tierhotel landet, beschließt sie, das Beste aus der Situation zu machen – und endlich einmal Urlaub zu genießen. Doch die wohlverdiente Ruhe ist nur von kurzer Dauer: Schon bald wird ein anderer Gast tot aufgefunden. Miez Marple beginnt zu ermitteln und stößt auf ein Geflecht aus Intrigen, Eitelkeiten und dunklen Geheimnissen der Reichen und Schönen – und auf die ein oder andere Gefahr, die hinter den edlen Zimmertüren lauert.
Meinung: Auch der inzwischen dritte Fall für die charmante Katzendetektivin überzeugt mit Spannung und Witz. Schauplatz ist diesmal ein Luxushotel für Tiere, das mit viel Einfallsreichtum beschrieben wird.
Doch Entspannung ist für Miez Marple Fehlanzeige: Eine Showkatze wird ermordet aufgefunden, und schon steckt die schlaue Ermittlerin mitten in einem neuen Rätsel. Zwischen Glitzer, Glamour und Kratzbäumen enttarnt sie die Abgründe der tierischen High Society.
Besonders gelungen sind die zahlreichen Wortspiele und Begriffe, die liebevoll an die tierische Perspektive angepasst wurden. So fällt es leicht, sich in diese charmante, tierisch-clevere Welt hineinzuversetzen. Menschen bleiben dabei, ganz im Sinne der Reihe, nur Randfiguren, die aus dem Hintergrund agieren.
Fazit: Ein rundum gelungener, humorvoller und spannender Tierkrimi, der mit Charme, Einfallsreichtum und einer schnurrend-sympathischen Hauptfigur überzeugt.
Rezensent*in 539671
Witziger Wohlfühl-Krimi
Miez Marple macht Urlaub! ... Oder auch nicht - denn bereits kurz nach ihrer Ankunft im Luxustierhotel macht sie eine grausige Entdeckung: eine Leiche! Dies gilt es natürlich aufzuklären, was gar nicht so einfach ist, denn Miez Marple muss sich zu allem Übel schon wieder mit Schlagerkater Florian Silberschweif herumschlagen, der auch noch auf Entzug ist.
Das Cover passt zwar nicht so ganz zu den Vorgängern der Reihe, ist jedoch durch die Farben trotzdem ein Hingucker. Auch Miez Marples Look macht neugierig auf das Buch.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, das Buch war innerhalb weniger Stunden verschlungen. Zwar habe ich bisher nur den ersten Fall der Katzendetektivin gelesen, was mir aber keine Probleme bei der neuen Geschichte bereitet hat. Miez Marple ist einfach ein toller Charakter und man muss einfach oft schmunzeln bei ihren Gedanken und Begegnungen mit anderen. Vor allem die lustigen Namen in Anlehnung an bekannte menschliche Persönlichkeiten sowie die ganzen Wortwitze bzw. Anspielungen sind amüsant. Bei allem Humor kommt die Krimigeschichte überhaupt nicht zu kurz, es ist ein gelungener Mix, der spannend zu lesen ist und nie langweilig wird. Die Aufklärung des Falls ist ebenfalls zufriedenstellend.
Ich kann diesen Katzenkrimi nur empfehlen, natürlich vor allem für Katzenfans. Der zweite Band ist auf jeden Fall auch auf meiner Wunschliste. 😸 5 Sterne
Das ist mal ein krimi voller Spannung und Action, diese Geschichte war einfach faszinierend und ja ich bin tatsächlich sprachlos.
Das Cover ist schon richtig süss und somit musste ich es lesen und ich habe es geliebt.
Und ich lag wie immer total falsch und das liebe ich ja total
Tolle Storyline und mit einem mega Plott
Einfach nur top mehr kann ich dazu nicht sagen
Ganz klare Leseempfehlung
Schauplatz des dritten Falls für Miez Marple ist das Tierhotel Bellagio. Die Heldin, Miez Marple gönnt sich in diesem Luxushotel einen Urlaub - und möchte ihn genießen. Aber eine tote Showkatze, ein Hotel voller verwöhnter Tiere und beinahe so viele Tatmotive wie Gäste, machen erholsame Tage zunichte. Sie nimmt die Ermittlungen auf. Der Tratsch und die Lästereien der Klatschkatzen um die Katzendiva Meredith sind dabei ihr geringstes Problem. Die verwöhnte Stubentigerin Schnurrsanne hat ihr neuntes Leben ausgehaucht und der Mörder - oder ist es eine Mörderin ? - könnte unter den Gästen des Hotels sein. Auch die Betrachtung der Leiche wirft bei Miez Marple Fragen auf, denn keine der Verletzungen führt normalerweise zum Tod einer Katze. Nach und nach kommen weitere Geheimnisse zutage. Kurz vor Marples Eintreffen ist ein Pfeilfroschfamilie spurlos verschwunden. Marple wittert Zusammenhänge und geht den Spuren nach.
Mit seinem etwas schnörkeligen Schreibstil nimmt uns Fabian Navarro in das außergewöhnliche Hotel Bellagio mit, in die Gesellschaft von Tieren, die alle einen besonderen Charakter haben. Die sehr gut gezeichneten Charaktere machen den Plot sehr spannend. Wer könnte es gewesen sein? Ein taktloser Terrier, ein lyrikbegeisterter Labradoodle oder die Häsin Gina Goldlöffel, die immer etwas zu sagen hat? Fell, Federn oder Schuppen: Finden sich Hinweise am Tatort?
Der Plot ist gut durchdacht und nicht nur ein flauschiger Krimi. Auch einige gesellschaftliche Probleme spielen in die Lösung des Falls hinein, wie z.B. Umwelt und Autofahren. Da der Fall abgeschlossen ist und komplett gelöst wird, kann man diesen Band unabhängig von den beiden Vorgängerbänden lesen.
Bei "Miez Marple und die Tatze der Verdammnis" aus der Feder von Fabian Navarro handelt es sich um den dritten Band aus der "Miez Marple"-Buchreihe.
Dieser tierische Kriminalroman ist kürzere Kapitel gegliedert sowie locker und modern geschrieben, und bereitet dem Lesenden ein absolutes Lesevergnügen.
Der dritte Band besticht durch Wortwitz, Spannung, viel Unterhaltung und eine schnurrische Portion der großartigen "Miez Marple"-Detektei.
Martin S, Rezensent*in
Eine tote Showkatze, ein Hotel voller verwöhnter Tiere und beinahe so viele Tatmotive wie Gäste. Mittendrin: die schnurrende Ermittlerin Miez Marple... <strong>MIEZ MARPLE UND DIE TATZE DER VERDAMMNIS</strong> ist der dritte Teil der Krimis um <em>MIEZ MARPLE</em>. Ich hatte nicht den Eindruck, dass ich den Vorgänger kennen musste, um der Handlung zu folgen (was aber nicht heißt, dass ich <em>MIEZ MARPLE UND DIE PFOTE DES BÖSEN</em> nicht noch lesen werde), war aber froh, zumindest den <a href="https://beutelwolf-blog.de/fabian-navarro-miez-marple-und-die-kralle-des-boesen" target="_blank" rel="noopener">ersten Teil</a> zu kennen, denn zumindest tauchten „Miez Marple und die Tatze der Verdammnis“ ist ein ebenso augenzwinkernder wie clever konstruierter CosyCrime, der vor allem von den Eigenheiten seiner Charaktere lebt. Und es sind nicht nur Katzen, die das Buch bereichern. Da gibt es Tauben, Kaninchen, Enten ... die arttypisches Verhalten zeigen, aber doch als eigenständige Persönlichkeiten erkennbar sind. Schon der Titel macht klar, dass hier Humor, Wortspiel und eine liebevolle Hommage an klassische Detektivgeschichten im Mittelpunkt stehen. Konsequent wird das fortgesetzt, was mir auch schon im ersten Teil gefallen hat, auch wenn die Menschenwelt eine etwas untergeordnete Welt spielt und sich die Handlung sehr auf das Hotel beschränken und dadurch schon fast ein zeitloser Whodunit nach Christie-Art entsteht ... mit viel Schnurren und Gequake. Miez Marple und ihr neuer Assistent (Silberschweif) ermitteln im Milieu der Showkatzen und es wird divenhaft. Es entwickelt sich eine wendungsreiche Geschichte, die einen überraschenden Täter präsentiert.
Die Sprache ist flüssig, pointiert und voller kleiner, oft sehr subtiler Anspielungen, nicht nur auf die klassische Kriminalliteratur. Der Autor vermenschlicht seine feline Protagonistin nicht übermäßig, sondern nutzt ihre Perspektive, um menschliche Schwächen und Absurditäten mit feiner Satire zu beleuchten.
Auch das Setting überzeugt. Die Schauplätze sind atmosphärisch dicht beschrieben, ohne ausufernd zu wirken, und bieten genügend Raum für Nebenfiguren, die mehr sind als bloße Stichwortgeber. Viele von ihnen besitzen skurrile Eigenheiten, die den Krimi zusätzlich beleben und für humorvolle Momente sorgen, ohne die Spannung zu untergraben.
Katzenkrimis gibt es viele, und nicht immer können sie überzeugen. MIEZ MARPLE kann überzeugen. Freunde von Katzenkrimis oder von Tierdetektiven im Allgemeinen, werden viel Spaß haben.
Journalist*in 1886410
Im dritten Abenteuer von Miez Marple lädt ein prunkvolles Tierhotel zu viel Glanz und noch mehr Geheimnissen ein. Eigentlich soll die kluge Katze dort ein paar ruhige Tage verbringen, doch nach dem Fund einer toten Showkatze ist die Entspannung dahin. Zwischen schillernden Gästen, kleinen Eitelkeiten und flüsternden Fluren beobachtet Miez aufmerksam jede Regung und merkt schnell: Hinter dem samtenen Vorhang brodelt es.
Die Geschichte bleibt leicht und unterhaltsam, ohne die Spannung zu verlieren. Es gibt reichlich Spuren, clevere Täuschungen und kleine Aha‑Momente, die zum Miträtseln einladen. Besonders charmant sind die Begegnungen mit Figuren wie der stolzen Meredith und dem selbstverliebten Schlagerkater Florian Silberschweif – sie liefern Witz und machen das Hotel zu einer Bühne, auf der jeder Auftritt zählt.
Am Ende fügt sich alles stimmig zusammen und der Fall wird mit einem verspielten Dreh gelöst. Der Roman wirkt wie eine gemütliche Lesepause: kurzweilig, warmherzig und mit genug Biss, um dranzubleiben. Für langjährige Fans ist es ein vertrautes Wiedersehen, für Neulinge ein guter Einstieg – ein Krimi, der einfach Freude macht.
In diesem Fall stolpert die scharfsinnige Katzendetektivin Miez Marple über ein Rätsel, das selbst für ihre feinen Schnurrhaare eine Spur zu düster wirkt. Ein mysteriöses Artefakt, die sogenannte Tatze der Verdammnis, taucht im Viertel auf und löst eine Reihe merkwürdiger Zwischenfälle aus: verschwundene Futtervorräte, nächtliche Schatten, die sich lautlos bewegen, und Katzen, die plötzlich mehr wissen, als sie sagen. Miez Marple folgt den Spuren durch Hinterhöfe, Dachrinnen und geheime Treffpunkte der Katzenwelt. Jeder Hinweis führt sie tiefer in ein Netz aus alten Fehden und magischen Gerüchten. Bald wird klar: Hinter der Tatze steckt mehr als ein einfacher Diebstahl. Ein cleverer, humorvoller Krimi, der Spannung, Witz und Katzencharme perfekt verbindet.
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