TELL ME LIES
Ein fesselnder Roman über die Macht toxischer Beziehungen
von Carola Lovering
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Erscheinungstermin 31.10.2025 | Archivierungsdatum 01.03.2026
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Zum Inhalt
Am College kann Lucy endlich ihre Vergangenheit hinter sich lassen. Sie schließt neue Freundschaften, feiert wilde Partys, fühlt sich frei - bis sie auf Stephen trifft. Er ist so charmant wie undurchschaubar, und auch wenn Lucy spürt, dass sie ihm nicht trauen kann, lässt sie sich auf eine Beziehung mit ihm ein, die sie immer weiter hinunterzieht in einen Strudel aus Leidenschaft, Geheimnissen und zerstörerischen Entscheidungen.
Ein fesselnder Roman über die Frage, wie weit wir gehen, um das zu bekommen, was wir nicht haben können.
Am College kann Lucy endlich ihre Vergangenheit hinter sich lassen. Sie schließt neue Freundschaften, feiert wilde Partys, fühlt sich frei - bis sie auf Stephen trifft. Er ist so charmant wie...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | E-Book |
| ISBN | 9783759600356 |
| PREIS | 14,99 € (EUR) |
| SEITEN | 558 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Anna-Lena L, Buchhändler*in
Nachdem ich die Serie geliebt habe, musste ich das Buch natürlich auch direkt lesen. Es hat mir wirklich gut gefallen. Ein lockerer Schreibstift, der wirklich fesselnd war, hat dazu geführt, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Meistens wollte ich Lucy nur durchschütteln, damit sie zur Besinnung kommt. Und Stephen… Ja über den brauchen wir nicht sprechen. Alles in allem eine wirklich gelungene Geschichte!
Tell Me Lies von Carola Lovering ist ein intensiver Roman über eine toxische Beziehung zwischen Lucy und Stephen, der sich über mehrere Jahre entwickelt. Erzählt wird in zwei Perspektiven, was die emotionale Tiefe und Manipulation eindringlich zeigt. Die Sprache ist fesselnd, die Thematik unbequem, aber echt: Wer schon einmal in einer komplizierten oder zerstörerischen Beziehung steckte, wird sich hier wiederfinden. Gleichzeitig ist das Buch nichts für alle: Die Charaktere handeln oft unvernünftig, das Verhalten ist schwer erträglich, und viele Leser*innen empfinden das als anstrengend. Insgesamt eine starke, düstere Liebesgeschichte – mit der Frage, wo Liebe endet und Kontrollverlust beginnt.
Buchhändler*in 1587298
Die Serie fand ich schon cool. Aber das Buch war viel toller. Stephan ist einfach ein Mensch den ich nicht mag. Lucy war jung und wusste es nicht besser, aber find ich toll das sie im "alter" dazu gelernt hat. Ich mochte den Wechsel zwischen den Sichtweisen. Gesamthaft gut geschrieben und kann ich weiter empfehlen von ihr.
Rezensent*in 1518830
Dieses Buch hat mich echt fertiggemacht – im besten (und schlimmsten) Sinne.
Tell Me Lies erzählt die Geschichte von Lucy und Stephen – zwei Menschen, deren Beziehung von Anfang an intensiv, chaotisch und irgendwie verdammt ungesund ist. Carola Lovering beschreibt so ehrlich und schonungslos, wie man sich in jemanden verlieren kann, der einen manipuliert, und wie schwer es ist, da wieder rauszukommen.
Ich mochte, wie realistisch die Autorin diese toxische Dynamik zeigt – ohne Kitsch, ohne Schwarz-Weiß-Denken. Man versteht, warum Lucy bleibt, auch wenn man am liebsten schreien würde: „Lauf, Mädchen, lauf!“
Und Stephen? Einer dieser Charaktere, die man hasst, aber gleichzeitig faszinierend findet.
Thematisch geht’s um Liebe, Selbstwert, Abhängigkeit und das Erwachsenwerden – also alles, was einen irgendwie selbst mal beschäftigt hat. Der Schreibstil ist emotional, manchmal schmerzhaft ehrlich, und die wechselnden Perspektiven machen das Ganze super spannend.
Mein Fazit:
Ein intensives, emotionales Buch, das einen nicht loslässt. Kein Wohlfühlroman, aber ein echtes Reality-Check-Lesenerlebnis.
4,5/5 Sternen – absolut empfehlenswert, wenn ihr Coco Mellors oder Sally Rooney mögt!
Rezensent*in 407335
Was eine story. Ich bin ohne Erwartung ran und wurde sowas von umgehauen.
Man fliegt über die Seiten und kann einfach nicht aufhören zu lesen, das Buch hat einen richtigen sog auf mich ausgeübt.
Super schreibstill, war genau passend
Lucy beginnt ihr Collegeleben voller Hoffnung: neue Freundschaften, Partys, Freiheit. Doch mit Stephen tritt ein Mann in ihr Leben, der ebenso faszinierend wie gefährlich ist. Ihre Beziehung entwickelt sich zu einem toxischen Strudel aus Leidenschaft und Manipulation. Bald verliert Lucy zunehmend die Kontrolle über ihr Leben, ihre Entscheidungen und ihre Selbstwahrnehmung. Für mich ein Collegeroman über Verlangen, Vertrauen und Verlust. Das Lesen dieses intensiven New-Adult-Roman mit psychologischer Tiefe und emotionaler Fallhöhe ist sehr spannend. Ein fesselnder Roman über die Frage, wie weit wir gehen, um das zu bekommen, was wir nicht haben können. Die Geschichte beleuchtet emotionale Abhängigkeit, Grenzüberschreitungen und die Suche nach Identität in einer prägenden Lebensphase. Die Collegewelt dient als Bühne für persönliche Eskalation zwischen Freiheit und Verlorenheit. Ein fesselnder Roman für Leser, die sich für komplexe Beziehungen, innere Konflikte und Coming-of-Age-Themen interessieren. Ein Roman den man nicht verpassen sollte.
Kirsten S, Buchhändler*in
Das war heftig! Heftig gut und heftig bitterlich... Hat mich komplett mitgenommen und stellenweise echt geplättet.
Ein richtig gutes Buch, das mega spannend ist. Wer Intrigen,lügen und betrügen mag ist hier genau richtig. Auch die Serie zu dem Buch ist klasse. Ich weiß nicht was ihr besser finde und das gute ist auch wenn man die Serie schon kennt, kann man das Buch gut lesen, da es doch noch etwas anders ist. Ganz klare Empfehlung
Inhaltsangabe (Quelle Amazon)
Am College kann Lucy endlich ihre Vergangenheit hinter sich lassen. Sie schließt neue Freundschaften, feiert wilde Partys, fühlt sich frei - bis sie auf Stephen trifft. Er ist so charmant wie undurchschaubar, und auch wenn Lucy spürt, dass sie ihm nicht trauen kann, lässt sie sich auf eine Beziehung mit ihm ein, die sie immer weiter hinunterzieht in einen Strudel aus Leidenschaft, Geheimnissen und zerstörerischen Entscheidungen.
Ein fesselnder Roman über die Frage, wie weit wir gehen, um das zu bekommen, was wir nicht haben können.
Vorab: Meine Erwartungen
Ein Buch, das hoffentlich über das Phänomen „toxische Beziehung“ aufklärt.
Ich bin sehr gespannt wie es für mich sein wird und ob mich viel triggern wird.
Hintergrund: ich war selbst lange Zeit in einer toxischen Beziehung.
Meine Meinung
In „Tell me lies“ nimmt uns Carola Lovering mit in eine toxische Beziehung.
Lucy ist ein ganz normales junges Mädchen - wie du und ich. Sie ist behütet aufgewachsen und hat Menschen um sich, die sie lieben.
Trotzdem gerät sie in den tödlichen Strudel eines Narzissten.
Stephen hat Ziele. Er möchte in einer Beziehung sein, doch Liebe ist für ihn nichts greifbares. Er ist der klassische Narzisst.
Die Kapitel aus seiner Sicht haben mir besonders gut gefallen, denn es trifft das Kalkül, die berechnende Art, dieser Menschen absolut auf den Punkt.
Nach außen der absolute Charmeur. Nach innen einfach nur manipulativ.
Emotionen wie Fassungslosigkeit und Entrüstung springen beim lesen permanent hin und her.
Für Menschen, die selbst noch nie in die Fänge eines solchen Menschen geraten sind, mag es naiv und dumm wirken, doch es spiegelt die traurige Realität unfassbar gut wieder. Der schleichende Prozess.. die emotionale Abhängigkeit, die dafür sorgt, dass das eigene Leben fast schon auf der Strecke bleibt.
Ich selbst kann sagen, dass mir durch dieses Buch bewusst geworden ist, wie viel ich bereits aufarbeiten konnte. Unabhängig davon hatte ich den Eindruck, dass dies die Therapiestunde ist, von der ich nicht wusste, dass ich sie brauche.
Fazit
„Tell me lies“ ist ein Buch mit absoluter Sogwirkung. Das Phänomen der toxischen Beziehung wird brutal ehrlich beleuchtet, auf den Punkt gebracht und der Leser in eine emotionale Achterbahn gezogen.
Von meiner Seite gab es bereits bei der Widmung ein ganz großes Dankeschön an die Autorin.
Und für alle Betroffenen… dieses Buch ist die Therapiestunde, von der ihr nicht wusstet, dass ihr sie braucht.
Allem voran möchte ich diejenigen unter euch, die an einer Essstörung haben, die Finger von diesem Buch zu lassen. Ich selbst stehe dem Buch irgendwie mit gemischten Gefühlen gegenüber. Mein erstes gelesenes Buch der Autorin war für mich ein absolutes Highlight und auch hier hat mir ihr Schreibstil wieder wahnsinnig gut gefallen. Nur die vulgäre Sprache ist mir irgendwann immens auf die Nerven gegangen, aber diese hat natürlich perfekt zu Stevens Charakter gepasst. Allgemein sollte man hier absolut keine Lovestory erwarten, denn das Buch zeigt auf alamierende Weise, wie eine toxische Beziehung mit einem Psychopathen aussehen kann. Das war in meinen Augen auch super spannend und hat dem Buch viel Tiefe verlieren. Die Kapitel aus Sicht des Protagonisten habe mich mehr als nur einmal zur Weißglut getrieben, aber das zeugt ja letztlich nur davon, dass die Autorin ihr Handwerk absolut beherrscht. Dennoch habe ich nicht den gleichen Zugang zum Buch bekommen wie sonst, was zwar ein bisschen schade ist, aber überzeugen konnte es mich trotzdem.
Rezensent*in 1900875
Tell Me Lies bleibt inhaltlich hinter den Erwartungen zurück. Das vielversprechende Thema einer toxischen Beziehung wird angerissen, aber nicht mit der erhofften Tiefe ausgearbeitet. Stattdessen verliert sich der Roman in zu vielen Nebengeschichten, die vom Kern ablenken. Insgesamt ein unterhaltsames Buch, das mehr hätte sein können.
In Tell me Lies geht es um Lucy, die am College neu anfangen will. Sie schließt neue Freundschaften, fühlt sich frei, bis sie auf Stephen trifft. Und der könnte im Wörterbuch quasi direkt neben „toxisch“ und „manipulativ“ stehen.
Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr in ein Buch reinspringen wollt, um die Protagonistin gleichzeitig zu schütteln und fest in den Arm zu nehmen und ihr zu sagen, dass sie GENUG ist? Genauso ging es mir hier quasi durchgehend.
Intrigen, Drama und emotionale Gewalt stehen hier im Fokus. Der Protagonist Stephen ist unfassbar toxisch und manipulativ. Ich war beim Lesen oft einfach nur wütend. Gleichzeitig ist die Protagonistin Lucy eben auch noch sehr jung, unsicher und geprägt von falschen Vorstellungen davon, wie Liebe aussehen sollte.
Das Miteinander war sehr schwierig auszuhalten, weil es so extrem toxisch ist. Für mein heutiges Ich war das absolut nicht relatable, für mein 20-jähriges Ich vermutlich leider schon eher.
In Tell me Lies beschreibt Stephen den Anfang einer seiner Beziehungen als „cremig und süß“, sodass man den toxischen, bitteren Nachgeschmack kaum bemerkt. Und genau das fand ich extrem passend für seine Art, Beziehungen zu gestalten. Von außen ist allerdings klar, wie toxisch und bitter das Ganze eigentlich ist.
Der Typ hat mich wirklich rasend gemacht. Er baut nur Scheiße, geht fremd, ist respektlos, belügt quasi jede Frau, der er begegnet, will alle nur flachlegen, und ist dann auch noch genervt und angepisst, wenn etwas nicht exakt so läuft, wie er es will. Das Buch hat mir stellenweise lowkey YOU-Vibes gegeben. Und es hatte genau diese Sogwirkung und diesen Reiz, den auch die erste Staffel der Serie (für mich) hatte.
Ich hätte sie davon überzeugen können, dass Charlotte sich bei dem Händchenhalten geirrt hatte. Aber auf einmal hatte ich es so satt, mich zu verteidigen – ich tat gefühlt seit Jahren nichts anderes. Von Jenna über Diana und Lucy, dann wieder zu Diana, über Alice und zurück zu Lucy – es war ein einziges, verworrenes Netz, in dem die Probleme von einer Beziehung immer irgendwie die nächste infiltrierten, ein ewiger, toxischer Knoten. Auf einmal war ich zu müde, um ständig zu versuchen, ihn zu entwirren.
Carola Lovering. TELL ME LIES (Kindle-Positionen6112-6116). Kindle-Version.
Stephen ist manipulativ, während Lucy ständig versucht, Konflikte zu schlichten, nur um wieder „sein Mädchen“ zu sein, obwohl sie oft selbst weiß, dass sie im Recht ist. Er will, dass sie die Pille nimmt, weil er „keinen Bock auf Kondome hat“. Sie hatte das eigentlich nicht vor, sagt aber trotzdem „okay“ und bewegt sich ständig wie auf Eierschalen.
Lucy hat in ihrem Alter ein sehr fragwürdiges Bild von Beziehungen und Nähe und ist geprägt von einem mangelnden Selbstwert und viel Unsicherheit.
Ich wollte den ganzen Abend lang an seiner Seite bleiben, aber das konnte ich nicht. So funktionierte es nicht mit ihm. Anders als mit Parker war mir seine ungeteilte Aufmerksamkeit nicht garantiert. Aber das war gut – es ist echt langweilig, die ungeteilte Aufmerksamkeit von einem Typen zu bekommen, rief ich mir wieder in Erinnerung.
Carola Lovering, TELL ME LIES (Kindle-Positionen 2042-2044)
Es gibt eine Szene mit einem Hund, die mich unfassbar wütend gemacht hat, holy shit. Lucy sollte eigentlich wegen eines Vorfalls mit dem Tier zu ihrer Familie fahren, aber sie sagt ab, um Zeit mit dieser A*schgeige zu verbringen. Man weiß beim Lesen einfach: Girl, that’s not it. Du wirst es später bereuen.
Wenn man selbst in einer gesunden Beziehung ist, wird einem hier einmal mehr bewusst, was man (oder auch andere) teilweise bereit war (sind), auszuhalten, um eine toxische Beziehung aufrechtzuerhalten. Man läuft wie auf Eierschalen, hat ständig Angst, dass er sauer wird, wieder Schluss macht oder fremdgeht. Man fühlt sich nie sicher, ist permanent angespannt und klammert sich an jeden noch so kleinen Strohhalm.
Das Ende hat mir richtig gut gefallen und ich konnte aufatmen. Gleichzeitig war ich aber auch ziemlich überrascht, da ich mit manchen Hintergründen und Details so gar nicht gerechnet hatte. Mehr will ich aber an dieser Stelle nicht sagen, um nichts vorwegzunehmen.
Anmerkung: Ich weiß nicht mehr genau, ob das als TW benannt wird, aber in dem Buch geht es zusätzlich um eine Essstörung.
Fazit: Tell me Lies zeigt einen schonungslosen Blick auf toxische Beziehungen und emotionale Abhängigkeit. Solche Typen machen einem in derartigen Geschichten vor allem klar, was man ganz sicher nicht will. Tell me Lies macht unglaublich wütend, sodass man die Protagonistin am liebsten schütteln und dann umarmen würde. Gleichzeitig hat es eine enorme Sogwirkung, sodass man zwar wütend ist, aber natürlich auch erfahren will, wie es mit Lucy weitergeht. Und ich will jetzt unbedingt die gleichnamige Serie schauen.
Sonja B, Rezensent*in
„Tell Me Lies“ von Carola Lovering ist ein packender Roman über eine toxische Beziehung, die Lucy Albright und Stephen DeMarco über acht Jahre zerstört.
Lucy kommt frisch ans Baird College in Kalifornien. Sie will ihre schwere Familiengeschichte vergessen – ihre Mutter CJ hatte eine Affäre mit Gabe, dem Bruder einer verstorbenen Freundin. Dort trifft sie Stephen, einen selbstsicheren Junior mit grünen Augen, der sie sofort umgarnt.
Stephen hat ein dunkles Geheimnis: Im Highschool-Alter fuhr er betrunken mit seiner Freundin Macy Auto, sie starb im Crash, und er ließ sie als Fahrerin zurück, um sich zu retten. Er sieht Menschen als Trophäen und will Lucy erobern, obwohl er mit Diana liiert ist. Lucy fühlt sich besonders durch ihn. Sie erzählt ihm von der Affäre ihrer Mutter, schläft mit ihm und hofft auf echte Liebe.
Ihre Beziehung wird ein ständiges Hin und Her. Stephen betrügt sie mit Diana, verlässt Lucy bei Partys und nutzt ihre Schwächen aus. Lucy wird anorektisch, gibt Chancen wie ein Auslandssemester auf und zieht sich von Freundinnen wie Jackie und Pippa zurück. Sie opfert alles für ihn – Sommer in New York, ihren Abschlussplan –, während Stephen Jura bekommt, aber weiter manipuliert.
Später in New York leben sie zusammen, doch Stephen wird gelangweilt, geht fremd und trennt sich brutal. Lucy bricht zusammen, sucht Therapie und stiehlt Schmuck ihrer Mutter aus Wut. Am Ende, bei einer Hochzeit 2017, sieht sie Stephen mit seiner Verlobten und fühlt nur noch Leere – sie ist frei.[1][5][6] Der Roman wechselt zwischen ihren Blickwinkeln und zeigt klar, wie Lügen und Manipulation zerstören. Er fesselt durch echte Emotionen, Sexszene und Wendungen – perfekt für Fans von Drama und Warnung vor roten Flaggen.
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