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Zum Inhalt
Wie verlässlich ist Erinnerung, wenn die Zeit selbst zu verfallen beginnt?
Ein Bremer Journalist stößt beim Stöbern auf ein altes Familienfoto - und erkennt darin etwas, das nie hätte existieren dürfen. Als auch in seinem Alltag Risse in der Wahrnehmung auftauchen, verschwimmen Realität und Erinnerung, Gegenwart und Vergangenheit.
Ein scheinbar harmloser Artikel über ein neues Restaurant wird zum Auslöser einer Reise, die ihn tief in seine eigene Geschichte führt - und an einen Ort, wo Zeit keinen festen Verlauf mehr kennt.
Im Schatten vergessener Rituale und unter dem Blick namenloser Mächte beginnt sein Verstand zu bröckeln.
Eine unheimliche Erzählung über Identität, Erinnerung und das fragile Konstrukt von Wirklichkeit - philosophisch, düster, mit einem Hauch von Lovecraft.
Wie verlässlich ist Erinnerung, wenn die Zeit selbst zu verfallen beginnt? Ein Bremer Journalist stößt beim Stöbern auf ein altes Familienfoto - und erkennt darin etwas, das nie hätte existieren...
Wie verlässlich ist Erinnerung, wenn die Zeit selbst zu verfallen beginnt?
Ein Bremer Journalist stößt beim Stöbern auf ein altes Familienfoto - und erkennt darin etwas, das nie hätte existieren dürfen. Als auch in seinem Alltag Risse in der Wahrnehmung auftauchen, verschwimmen Realität und Erinnerung, Gegenwart und Vergangenheit.
Ein scheinbar harmloser Artikel über ein neues Restaurant wird zum Auslöser einer Reise, die ihn tief in seine eigene Geschichte führt - und an einen Ort, wo Zeit keinen festen Verlauf mehr kennt.
Im Schatten vergessener Rituale und unter dem Blick namenloser Mächte beginnt sein Verstand zu bröckeln.
Eine unheimliche Erzählung über Identität, Erinnerung und das fragile Konstrukt von Wirklichkeit - philosophisch, düster, mit einem Hauch von Lovecraft.
Diese Geschichte beginnt mit einem harmlosen Zeitungsartikel über ein neues Restaurant, der den Protagonisten, einen Bremer Journalisten, auf eine verstörende Reise in seine eigene Vergangenheit schickt. Beim Stöbern findet der Protagonist ein altes Familienfoto. Darauf erkennt er etwas, das nie hätte existieren dürfen und ein Detail, das seine Realität ins Wanken bringt. Rouven Alexander Arend schildert diese Geschichte düster, unheimlich, mit einem Hauch von kosmischem Grauen. Die enthaltenen okkulten Elemente lassen die Grenzen zwischen Realität und Wahn zunehmend verschwimmen. Beim Lesen kam bei mir die Frage auf, wie verlässlich unsere Erinnerungen sind, wenn die Zeit zu verfallen beginnt und sich als trügerisch erweist. Die Erzählung spielt mit der Idee, dass Realität ein Konstrukt ist und dass ein einziger Riss genügt, um sie einstürzen zu lassen. Dieses Buch ist für jene, die sich gern in literarische Labyrinthe begeben, in denen nichts ist, wie es scheint. Empfehlenswertes Buch.
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Jürg K, Rezensent*in
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Diese Geschichte beginnt mit einem harmlosen Zeitungsartikel über ein neues Restaurant, der den Protagonisten, einen Bremer Journalisten, auf eine verstörende Reise in seine eigene Vergangenheit schickt. Beim Stöbern findet der Protagonist ein altes Familienfoto. Darauf erkennt er etwas, das nie hätte existieren dürfen und ein Detail, das seine Realität ins Wanken bringt. Rouven Alexander Arend schildert diese Geschichte düster, unheimlich, mit einem Hauch von kosmischem Grauen. Die enthaltenen okkulten Elemente lassen die Grenzen zwischen Realität und Wahn zunehmend verschwimmen. Beim Lesen kam bei mir die Frage auf, wie verlässlich unsere Erinnerungen sind, wenn die Zeit zu verfallen beginnt und sich als trügerisch erweist. Die Erzählung spielt mit der Idee, dass Realität ein Konstrukt ist und dass ein einziger Riss genügt, um sie einstürzen zu lassen. Dieses Buch ist für jene, die sich gern in literarische Labyrinthe begeben, in denen nichts ist, wie es scheint. Empfehlenswertes Buch.