zum Hauptinhalt springen
Buchcover für Gänsehaut in Hovenäset 1. Flammenrad

Gänsehaut in Hovenäset 1. Flammenrad

Dieser Titel war ehemals bei NetGalley verfügbar und ist jetzt archiviert.

Bestellen oder kaufen Sie dieses Buch in der Verkaufsstelle Ihrer Wahl. Buchhandlung finden.

Buch 1 von Gänsehaut in Hovenäset

NetGalley-Bücher direkt an an Kindle oder die Kindle-App senden.


1

Um auf Ihrem Kindle oder in der Kindle-App zu lesen fügen Sie kindle@netgalley.com als bestätigte E-Mail-Adresse in Ihrem Amazon-Account hinzu. Klicken Sie hier für eine ausführliche Erklärung.

2

Geben Sie außerdem hier Ihre Kindle-E-Mail-Adresse ein. Sie finden diese in Ihrem Amazon-Account.

Erscheinungstermin 09.10.2025 | Archivierungsdatum 05.11.2025

Oetinger Verlag, Dressler Verlag, Moon Notes | Verlag Friedrich Oetinger GmbH


Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #GänsehautinHovenäset1Flammenrad #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps


Zum Inhalt

Ein mysteriöses Familiengeheimnis

In Heidis Haus in dem kleinen Ort am Meer geschehen seltsame Dinge. Unter dem Fußboden findet die Familie einen alten Kinderschuh. Nacht für Nacht wütet ein schlimmer Sturm, und Heidi hört jemanden neben ihrem Bett umherschleichen. Das einzig richtig Gute in diesem Sommer ist das Riesenrad, das in den Ort gekommen ist. Bill, der freundliche Besitzer, zieht bei Heidis Familie ins Gästezimmer ein. Aber Heidi wird immer klarer, dass etwas nicht stimmt. Ihre schwangere Stiefmama wird immer müder. Und ihre Oma scheint riesige Angst vor etwas zu haben. Zusammen mit ihren beiden Freunden Alva und Harry findet Heidi heraus, dass in ihrem Haus vor langer Zeit etwas Schreckliches passiert ist. Etwas, das sich bald wiederholen könnte...

Gänsehaut in Hovenäset 1. Flammenrad: Band 1 der Kinderbuchreihe von Erfolgsautorin Kristina Ohlsson

  • Der versteckte Kinderschuh: Ein Mystery-Thriller für Kinder ab 11 Jahren über unheimliche Ereignisse in einem idyllischen Küstenort.
  • Nächtliche Stürme und seltsame Geräusche: Die 12-jährige Heidi versucht gemeinsam mit ihren Freunden Alva und Harry herauszufinden, was sich vor vielen Jahren in ihrem Haus zugetragen hat.
  • Gänsehaut pur: Die kurzen Kapitel und packenden Cliffhanger sorgen für aufregende Lesestunden.
  • Ein Haus voller Geheimnisse: Der fesselnde Pageturner stammt aus der Feder der schwedischen Krimiautorin Kristina Ohlsson.
  • Für junge Krimifans: Eine mitreißende Lektüre für Kinder ab 11 Jahren, die gruselige Geschichten lieben.

Kristina Ohlsson ist eine der erfolgreichsten schwedischen Thriller-Autor*innen. Ihre August-Strindberg-Krimis haben sich millionenfach verkauft. In ihrer Kinderbuchreihe „Gänsehaut in Hovenäset“ erzählt sie spannende Krimi-Geschichten für junge Leser*innen ab 11 Jahren.

Ein mysteriöses Familiengeheimnis

In Heidis Haus in dem kleinen Ort am Meer geschehen seltsame Dinge. Unter dem Fußboden...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783751205665
PREIS 15,00 € (EUR)
SEITEN 240

Auf NetGalley verfügbar

NetGalley-Reader (EPUB)
NetGalley Bücherregal App (EPUB)
An Kindle senden (EPUB)
Download (EPUB)

Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Sehr spannend und absolut gruselig....für ein Kinderbuch. Auf jeden Fall nichts für schwache Nerven.
Es beginnt als ihr Urlaub endet. Nicht nur ist ihr Zimmer nur halb renoviert, Heidi erfährt auch das ihre Familie Geldprobleme hat. Und alle reden nur noch von dem Baby im Bauch ihrer Stiefmutter.
Doch glücklicherweise hilft ein Untermieter mit dem Geldproblem und Bill besitzt auch noch ein Riesenrad. Wie cool ist das!!
Doch Heidis Oma ist entsetzt. Ja, Oma ist schon seit einer Weile immer komischer geworden, aber das Riesenrad scheint ihr richtig Angst zu machen.....absolut unbegründet oder?

Fazit: Dieses Buch ist nicht ohne, aber auf jeden Fall sehr spannend und gruselig. Vorsicht davor, dass das Leben des Babys in Gefahr gerät, fast unheimlicher als der böse Geist oder?

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Heidi stößt unter dem Boden ihres Zimmers auf einen rätselhaften Fund: ein alter Kinderschuh, offenbar vor langer Zeit versteckt. Das bleibt nicht die einzige Merkwürdigkeit: Ihre Großmutter warnt eindringlich vor dem neuen Riesenrad im Ort und dessen Besitzer, einem geheimnisvollen Mann, der als Untermieter bei Heidis Eltern wohnt. Gleichzeitig wirkt Heidis schwangere Stiefmutter zunehmend erschöpft. Gemeinsam mit ihren Freunden Alva und Harry beginnt Heidi nachzuforschen und stößt auf ein dunkles Kapitel in der Geschichte ihres Hauses.

Die Autorin versteht es, Spannung aufzubauen. Die Geschichte steigert ihre unheimliche Atmosphäre von Kapitel zu Kapitel. Der Schreibstil ist bewusst einfach gehalten und eignet sich dadurch besonders gut für junge Leserinnen und Leser. Die drei Hauptfiguren Heidi, Alva und Harry sind klug und mutig, wodurch sich leicht mit ihnen sympathisieren lässt.

Wer zur dunklen Jahreszeit Lust auf eine gruselige, aber spannende Geschichte hat, wird hier bestens bedient. Eines sollte man allerdings wissen: Der Hintergrund der Handlung ist nicht ohne. Ich möchte nicht zuviel spoilern, daher nur dies: Es geht um einen Vater, der versucht, seine Kinder zu verbrennen. Zwar lässt sich am Ende des Buches erleichtert aufatmen, aber die Thematik könnte bei sensiblen Kindern durchaus für Albträume sorgen.

Davon abgesehen: eine fesselnde Spukgeschichte, die sich schnell und leicht lesen lässt.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Heidi kehrt mit ihrem Vater und dessen schwangerer Freundin aus dem Urlaub zurück, während dessen ihr Haus renoviert und umgebaut wurde. Allerdings stellt sich heraus, dass nicht nur Heidis Zimmer nicht fertig geworden ist (es fehlt eine Wand!), sondern der Schreiner hat unter dem alten Fußboden auch eine Kiste gefunden, in der Heidi ein alten Kinderschuh und eine Babyrassel findet. Und nachts hört sie seltsame Geräusche hinter der mit Plane provisorisch abgedichteten Wand. Einziger Lichtblick: ein Riesenrad soll den Sommer über auf dem Campingplatz aufgebaut werden und Heidi und ihre Freunde dürfen dem Besitzer helfen! Aber dann warnt Heidis Großmutter sie voller Angst vor ebendiesem Riesenrad und dessen Besitzer: Heidi solle alles daran setzen die Ankunft der sehnsüchtig erwarteten Atteaktion zu verhindern, sonst würden schreckliche Dinge geschehen...
Spannend, gruselig, sommerlich, und dazu noch voller sympathischer Figuren, denen man gerne durch ihre Erlebnisse folgt: perfekter Schmöker für junge Leser*Innern mit Gänsehaut-Vorlieben!

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

"Flammenrad" von Kristina Ohlsson ist der erste Teil einer spannenden Mystery-Reihe für Kinder ab ca. 11 Jahren. Packend erzählt in kurzen Kapiteln mit gut gesetzten Cliffhangern. Stellenweise verlangt die Geschichte dem jungen Leser "einiges an Mut" ab - also etwas für "Unerschrockene".
Man darf auf Band 2 gespannt sein.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Spannender Reihenauftakt für junge Leser*innen

Gänsehaut in Hovenäset 1. Flammenrad von Kristina Ohlsson ist ein gelungener Auftakt einer Kinderbuchreihe, der Spannung, Rätsel und einen Hauch von Gänsehaut wunderbar miteinander verbindet.

Die Handlung ist geheimnisvoll und atmosphärisch aufgebaut. Schon zu Beginn spürt man, dass in der kleinen Küstenstadt Hovenäset etwas Ungewöhnliches vor sich geht. Die Mischung aus Abenteuer und leichter Gruselstimmung ist dabei genau richtig dosiert: spannend und aufregend, aber nie so unheimlich, dass jüngere Leser*innen überfordert werden.

Der Schreibstil von Kristina Ohlsson ist flüssig, gut verständlich und altersgerecht. Sie findet eine klare Sprache, die Kinder anspricht, und baut gleichzeitig eine dichte Stimmung auf, die das Weiterlesen fast unmöglich macht zu unterbrechen. Gerade die kurzen, packenden Kapitel eignen sich hervorragend zum Selberlesen, aber auch zum gemeinsamen Vorlesen.

Die Figuren sind sympathisch und glaubwürdig dargestellt. Sie haben Mut, Neugier und auch kleine Schwächen, die sie sehr nahbar machen. Kinder können sich leicht mit ihnen identifizieren und gleichzeitig ein Stück Abenteuerlust und Zusammenhalt miterleben.

Flammenrad ist ein Kinderbuch, das Lust auf mehr macht. Es bietet spannende Lesestunden, kleine Gänsehautmomente und eine Handlung, die neugierig auf die Fortsetzungen werden lässt. Für mich ist es eine klare Empfehlung für Kinder, die gerne Rätsel und Abenteuer lieben, perfekt für gemütliche Leseabende.

Von mir bekommt Gänsehaut in Hovenäset 1. Flammenrad verdiente 5 von 5 Sternen.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Im Zentrum der Geschichte steht die elfjährige Heidi, die nach der Trennung ihrer Eltern jetzt mit ihrem Papa und ihrer schwangeren Bonusmama in ein altes Haus an der Küste zieht. Was zunächst idyllisch klingt, kippt schnell ins Unheimliche: Ein alter Kinderschuh unter den Dielen, nächtliche Geräusche neben dem Bett, eine unaufhörlich tobende Sturmfront – all das deutet darauf hin, dass in Heidis neuem Zuhause etwas nicht stimmt. Und dann kommt auch noch ein Riesenrad auf die Insel…
Heidi ist keine stereotypische „mutige Heldin“, sondern ein glaubwürdiges Mädchen mit Ängsten, aber auch mit großer Entschlossenheit. Ihre Freunde Alva und Harry bringen Wärme und Witz in die Handlung, während die schwangere Bonusmama und die geheimniskrämerische Großmutter den Leser:innen zeigen, dass auch Erwachsene nicht immer alles unter Kontrolle haben.
Bill, der Riesenrad-Besitzer, bleibt lange Zeit eine zwielichtige Figur. Seine freundliche Fassade beginnt schnell zu bröckeln – und hier beginnt Ohlsson, ein weiteres ihrer typischen Themen zu verhandeln: Das Böse kommt oft nicht mit Fratze und Gebrüll, sondern schleicht sich langsam und mit einem Lächeln ein.
Der eigentliche Kern des Romans ist ein altes Familiengeheimnis – ein dunkles Kapitel aus der Vergangenheit, das nie vollständig aufgearbeitet wurde. Ohlsson versteht es meisterhaft, eine düstere, aber nicht überfordernde Atmosphäre zu erschaffen und verbindet die Spukelemente mit der Frage nach Verantwortung, Schuld und Verdrängung auf eine Weise, die auch für junge Leser verständlich, aber nie plump ist. Dass sich das Unrecht der Vergangenheit bald zu wiederholen droht, erzeugt eine stetig steigende Spannung, die bis zum dramatischen Finale fesselt.
„Flammenrad* ist mehr als nur ein Gruselbuch. Es ist ein klug konstruierter Spannungsroman, der wichtige Themen wie Familie, Vertrauen und Mut verhandelt – verpackt in eine dichte, geheimnisvolle Atmosphäre. Kristina Ohlsson gelingt das Kunststück, junge Leser ernst zu nehmen, ihnen zuzutrauen, über Ängste und Schuld nachzudenken, und ihnen dabei trotzdem ein mitreißendes Leseerlebnis zu bieten.
Empfohlen ab 10 Jahren. Für Fans von mysteriösen Geschichten mit Herz, Verstand und ordentlich Gänsehaut.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Das Cover gefällt mir gut, hat mich neugierig gemacht, ebenso der Klappentext dazu. Der orangene Schriftzug fällt auf.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Die Kapitellänge fand ich sehr angenehm.

Die Charakter kommen authentisch rüber und Heidi sowie ihr Vater waren mir auch schnell sympathisch. Es ist auch alles gut beschrieben, so daß es sich leicht vorstellen lässt.

Mir hat die Geschichte gut gefallen. Ich bin gut und schnell rein gekommen. Sie wird auch schnell spannend und interessant sowie etwas gruselig. Mir hat gut gefallen wie prima die Autorin den Gruseleffekt beim Lesen rüber bringt, ich hatte es gleich bildlich vor Augen bzw. das Geräusch im Kopf wie es raschelt oder kratzt.

Mir hat die Entwicklung von Heidi gut gefallen, wie sie sich mit den ganzen Problemen auseinander setzt und langsam ihr die Ungereimtheiten auffallen. Ebenso wie sie immer wieder versucht es ihrem Vater glaubhaft zu erzählen. Ich fand es auch schön das ihre Freunde sie dabei unterstützt haben, auch wenn sie anfangs genauso skeptisch waren.

Die Hintergrundgeschichte fand ich interessant.

Insgesamt eine spannende und leicht gruselige Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe und dabei mitgerätselt. Ich empfehle sie sehr gerne weiter, wer auf geheimnisvolle spannende Geschichten steht mit leichten Grusel.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Ein Dorf auf einer kleinen schwedischen Halbinsel, drei Freunde und eine große Überraschung: es kommt ein Riesenrad nach Hovenäset!
Doch es gibt Stimmen, die das für ein schlechtes Omen halten.
Heidis Oma bekommt Panik, als sie von dem Riesenrad erfährt, vor vielen Jahren muss etwas schlimmes passiert sein. Obwohl sie ihrer Oma nicht recht glauben will, beschleicht sie ein ungutes Gefühl und sie beginnt mit ihren Freunden nachzuforschen.

Nicht jeder Autor von Erwachsenenliteratur kann auch gleichzeitig für Kinder schreiben. Daher bin ich immer etwas skeptisch, aber Kristina Ohlsson ist das sehr gut gelungen.

Genau die richtige Mischung aus Grusel und Spannung.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
3 stars
3 stars
3 stars
3 stars
3 stars

In Heidis Haus in dem kleinen Ort am Meer geschehen seltsame Dinge. Unter dem Fußboden findet die Familie einen alten Kinderschuh. Nacht für Nacht wütet ein schlimmer Sturm, und Heidi hört jemanden neben ihrem Bett umherschleichen. Das einzig richtig Gute in diesem Sommer ist das Riesenrad, das in den Ort gekommen ist. Bill, der freundliche Besitzer, zieht bei Heidis Familie ins Gästezimmer ein. Aber Heidi wird immer klarer, dass etwas nicht stimmt. Ihre schwangere Stiefmama wird immer müder. Und ihre Oma scheint riesige Angst vor etwas zu haben. Zusammen mit ihren beiden Freunden Alva und Harry findet Heidi heraus, dass in ihrem Haus vor langer Zeit etwas Schreckliches passiert ist. Etwas, das sich bald wiederholen könnte...(Klappentext)

Bei diesem Roman bin ich sehr zwiegespalten. Auf der einen Seite hat es mir gut gefallen, die Spannung war greifbar und ich war mitten in der Handlung dabei. Gänsehaut garantiert. Die verschiedenen Charaktere, egal ob sympathisch oder nicht, sind real vorstellbar und jeder ist für sich einzigartig und einmalig. Die Handlung ist stellenweise heftig, nachvollziehbar, schaurig, gruselig und es kommt eine unheimliche und teils düstere Leseatmosphäre auf. Einmal angefangen zu lesen konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich wollte nur noch „erlesen“ und erfahren, was noch alles geschieht, wie es sich weiterentwickelt und vor allem wie es endet. Ich wurde nicht enttäuscht. Nun kommt aber das „Aber“. Auf der anderen Seite, wenn ich bedenke, dieses Buch sollte schon für 11 Jährige geeignet sein, so habe ich doch so meine Bedenken. Es ist stellenweise zu düster, ja fast an manchen Stellen zu grausam. Ich würde es meinen 11jährigen Enkeln nicht zum Lesen geben

3 stars
3 stars
3 stars
3 stars
3 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, es ist flüssig geschrieben und die Kapitel sind relativ kurz. Heidi und ihre Freunde waren mir sympathisch und ihre Familie ebenfalls. Die Spannung blieb wirklich konstant auf einem Level bis sie auf einmal schnell in die Höhe schoss. Dies gelang dem Buch ohne unnatürlich zu wirken.

Alles in allem kann ich dieses Buch auch durchaus Erwachsenen empfehlen, wenn man sich nicht zu sehr mit dem Alter der Protagonisten beschäftigt.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
3 stars
3 stars
3 stars
3 stars
3 stars

Zu grausam und erschreckend
Dass die Autorin normaler Thriller für Erwachsene schreibt und das auch recht erfolgreich, merkt man sofort. Als Heidi mit ihrem Vater und dessen Freundin aus dem Urlaub zurückkommt, ist ihr Zimmer eine Baustelle. Die Bauarbeiten fördern merkwürdige Dinge zutage: eine Babyrassel und eine Plane. Und die Folie, die über der unfertigen Wand hängt, beginnt in der Serie von Gewitternächten, die nun folgt, ein Eigenleben zu führen. Hinzu kommen der undurchsichtige Untermieter Bill, der ein Riesenrad mit in die Stadt gebracht hat, und die verworrenen Aussagen von Heidis Großmutter, dass das Riesenrad Gefahr bringe für kleine Kinder. Immer merkwürdigere Dinge geschehen, und allmählich kommt Heide dem dunklen, tragischen Geheimnis auf die Spur, das die Geschichte des Hauses ausmacht und das auch etwas mit einem Riesenrad zu tun hat. Zu allem Überfluss ist ihre Stiefmutter schwanger und das Baby eventuell in Gefahr?
Spannung und Schaudern kann Ohlsson unzweifelhaftes erzeugen, auch wenn sie sich dazu ein paar gängiger Klischees bedient: Gewitternächten, Schatten, die Blitze an die Wand werfen, Gegenstände, die mal da und dann wieder weg sind, eine Wiege, die sich wie von Geisterhand bewegt. Allerdings finde ich die Geschichte um das Riesenrad und die damit verbundene Familientragödie, die sich lange vor Heidis Zeit in ihrem Zuhause abgespielt zu haben scheint, zu grausam und erschreckend für ein Jugendbuch. Die Atmosphäre ist so unheimelich und nervenaufreibend, aber letztlich auch realitätsfremd. Es liest sich wie ein Mysteriethriller ohne Atempause. Heides Leben wird immer mehr der Wirklichkeit entrückt. Es gibt keine Normalität mehr. Auch auf realer Ebene ist ihr Leben unwirtlich: die leibliche Mutter kümmert sich nicht, die Stiefmutter erwartet ein eigenes Kind, das Geld ist knapp. Heidis Leben ist nicht nur in Bezug auf ihr Zimmer eine Baustelle.
Für ein Jugendbuch ist mir hier die Spannung zu grausam und brutal besetzt. Ich fand es selbst stellenweise schwierig zu lesen, und ich kann mir vorstellen, dass manch einen das Buch sehr mitnimmt und um den Schlaf bringt.

3 stars
3 stars
3 stars
3 stars
3 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Die Geschichte ist unglaublich gut und spannend geschrieben. Die Charaktere sind toll und das Buch bietet neben Spannung auch einen ziemlichen Gruselfaktor. Wirklich gut gemacht.
Freue mich schon auf den nächsten Band.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Der Schuh im Fußboden

Heidis Mutter hat sie und ihren Vater verlassen. Beide leben jetzt mit ihrer neuen Mutter zu­sammen, ein (Halb-)Brü­derchen ist unter­wegs. Erst jetzt er­fährt die 12-jährige Heidi, dass die Familie Geld­sorgen hat und viel­leicht bald aus­ziehen muss. Der Be­treiber eines Riesen­rades, der eine vorüber­gehende Unter­kunft sucht, könnte da ganz nützlich sein. Doch schnell wird klar, dass mit dem und seinem Riesen­rad etwas nicht stimmt.
Kristina Ohlssons Buch wird vom deutschen Verlag als Kinderkrimi und Mystery-Thriller für Leser ab 11 Jahren ver­marktet. Wäh­rend Mys­tery-Thriller in die richtige Rich­tung weist, kann man die Ein­ord­nung als Kinder­krimi nur aus irre­führend be­zeichnen. Um einen Krimi handelt es sich nämlich über­haupt nicht. Eher würde ich „Flam­men­rad“ sogar in das Horror-Genre ein­ordnen. Für junge Leser des ge­nannten Alters fällt der Horror-Level sogar über­ra­schend hoch aus. Im Fokus der Ge­schichte, die als Auf­takt einer Tri­logie an­ge­legt ist, steht die 12-jährige Heidi, die in einem kleinen schwe­dischen Küsten­ort lebt und sich mit ver­änderten fami­liären Ver­hältnissen aus­ein­ander­setzen muss. Dazu kommt, dass sich in ihrem Um­feld plötz­lich mys­teriöse Er­eignisse häufen. Ein Zu­sammen­hang mit dem Be­treiber eines Riesen­rads, der vorüber­gehend im Gäste­zimmer ihrer Fa­milie wohnt, scheint immer offen­sicht­licher zu werden. Vor­ahnungen der Groß­mutter lassen alles noch be­droh­licher er­scheinen. Wie be­reits er­wähnt, fallen die Horror-Ele­mente in An­be­tracht der Ziel­gruppe un­er­wartet deutlich aus. Der Hinter­grund könnte even­tuell da­rin liegen, dass der Autorin Hoven­äset auch als Kulisse für Bücher, die sich an Er­wachsene richten, nutzt. Eltern sollten bei diesem Buch even­tuell vorab prüfen, ob sie ihren Kindern den Span­nungs­pegel dieser Story zu­muten wollen be­ziehungs­weise können.

Fazit:
Dieser Jugend-Horror-Roman fällt für die Zielgruppe „ab 11“ überraschend heftig aus.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars

Allem vorweg ein perfekter Auftakt in diese „Kinder-Grusel-Reihe“!

Ab der ersten Seite breitet sich eine unheimliche, gruselige Spannung unter der Haut aus, die sich von Kapitel zu Kapitel immer weiter und weiter ausbreitet und einem stellenweise eine Gänsehaut beschert. Durch die knackig kurzen Kapitel entfaltet sich eine dichte Atmosphäre, voller stiller Bedrohung und dunkler Schatten, die wundervoll den Spannungsbogen aufrecht erhält und einen förmlich das Buch nicht aus der Hand legen lassen.
Im gleichen Atemzug kann an schreiben, unsere Protagonistin Heidi ist glaubwürdig und vielschichtig gezeichnet, so das man hautnah mitfühlen kann, mit zweifeln kann und genau an den richtigen Stellen mit ihre mit bangen kann.
In Hovenäest hat jedes Schweigen Bedeutung und genau das hält einen gefesselt von Seite zu Seite, bis zum letzten Wort dieses Buches.

Trotz der spannungsgeladenen Geschichte bleibt die Lektüre kindgerecht erzählt. Die unheimlichen Momente bleiben trotz allem auch für Kinder ein angenehmes Kitzeln an den Nerven, ohne wirklich schreckliche Angst auszulösen.
Ich würde hier frei heraus behaupten eine perfekte Mischung für junge Leser*innen die Gänsehaut lieben, aber nachts trotzdem kein Nachtlicht einschalten wollen.
Eine gut balancierte Mischung aus Gruselspaß und Geborgenheit.

4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

„Flammenrad“ ist der erste Band der „Gänsehaut in Hovenäset“-Serie von der schwedischen Autorin
Kristina Ohlsson.

Die 12-jährige Heidi versucht einige Geheimnisse auf den Grund zu gehen, die sich in ihrem Haus zutragen. Da wäre zum einen der Kinderschuh, der bei Renovierungsarbeiten unter dem Fußboden gefunden wird und zum anderen der Sturm, der jede Nacht wütet. Dazu hört Heidi merkwürdige Geräusche und glaubt sogar, dass jemand um ihr Bett herumschleicht. Zudem wird ihre schwangere Stiefmutter immer müder und auch ihre Großmutter verhält sich ängstlich und sonderbar.
Dabei scheint Bill, der Besitzer des Riesenrads, eine tolle Abwechslung für Heidi und ihre Freunde, Alva und Harry zu sein. Doch die merkwürdigen Ereignisse nehmen nicht ab und Heidi findet etwas Schreckliches über ihr Haus heraus, was vor langer Zeit bereits dort geschehen ist und nun droht sich dies zu wiederholen. Heidi, Alva und Harry müssen alles unternehmen, um dies zu verhindern.

Die Autorin hat eine sehr spannende und mysteriöse Geschichte geschaffen, der wahrhaftig ein Kinder-Thriller ist. Sie schreibt sehr atmosphärisch und es gibt einige sehr gruselige Beschreibungen, die bereits einen stutzig werden lassen. Ein Kinderschuh ist erst einmal nichts gruseliges, aber ein versteckter Kinderschuh ist dann schon sonderbar. Auch die anderen Ereignisse werden von den Eltern eher abgetan und Heidi wird nicht ernst genommen. Gerade Heidis Großmutter kann schon sehr angsteinflößend sein mit ihren fast schon prophetischen Ausrufen und die Ankündigung von etwas Schrecklichen, dass mit dem Riesenrad zu tun haben soll.

Mir hat dieses Kinderbuch wirklich sehr gut gefallen und auch das Lesealter ab 11 Jahren finde ich sehr passend. Die Kapitel sind kurz und die Beschreibungen auch klasse. Man lernt Heidi und ihre Familie kennen, aber merkt auch gleich die Probleme die Heidi hat, gerade auch von den Erwachsenen nicht ernst genommen zu werden.

Ich finde diesen ersten Band wirklich sehr spannend und die Autorin kann mit dieser sehr spannenden Geschichte wirklich überzeugen. Ich kann auf jeden Fall eine Leseempfehlung ausgeben für diese tolle Mystery-Serie.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
2 stars
2 stars
2 stars
2 stars
2 stars

Gänsehaut in Hovenäset ist die neue Kinderbuchreihe der schwedischen Thrillerautorin Kristina Ohlsson. Mich hat das Cover angesprochen und die Beschreibung eines mysteriösen Familiengeheimnisses in einem kleinen schwedischen Dorf hat mich neugierig gemacht.

Um es vorweg zu sagen: Ohlsson kann wirklich unglaublich spannend schreiben und peitscht die Story durch zahlreiche Cliffhanger und kurze eindringliche Kapitel vorran. Auch Hovenäset als Kulisse für die bedrohliche Story funktioniert grandios.

Vielleicht hatte ich als Leser etwas falsche Vorstellungen als ich einen Mix aus Astrid Lindgrens Kalle Blomquist und den drei ??? erwartet habe.
Den Ohlsson tischt uns wahrlich harte Kost auf.
Schon die Lebensumstände der Protagonistin Heidi sind prekär
Die Mutter hat den Vater verlassen und ist nach Deutschland ausgewandert um "sich selbst zu verwirklichen".
Papas neue Freudin ist hochschwanger von ihm, die Familie plagen finanzielle Sorgen und die Großmutter (die um die Ecke im selben Dorf wohnt) ist dement. Als Erwachsener fand ich diesen Ballast für ein junges Mädchen enorm. Hätte es hier nicht etwas weniger Last sein können?
Immerhin hat Heidi ihre Freunde Ava und Harry.
Als ein mysteriöser Fremder mit einem Riesenrad in den kleine Ort kommt nimmt das Schicksal seinen Lauf, denn eine uralte Familientragödie scheint sich durch ihn zu wiederholen.

Ich habe mich beim Lesen wirklich gegruselt und hatte das Buch an einem Wochenende durch. Allerdings hat mich die Brutalität und Grausamkeit der Handlung wirklich erschüttert.
"Warum sollten böse Menschen von den Toten zurrückkommen" fragt Heidis Freund Harry eine Schlüsselfigur.
"Um diesselben schlimmen Sachen noch einmal zu machen" ist die Antwort
Solche Aussagen finde ich in einem Kinderbuch wirklich verstörend.
Auch hat mich als Papa die grausame Familientragödie wirklich geschockt.
Traurig fand ich, dass Heidi und den Kindern vermittelt wird, sie müssen alleine mit ihren Problemen klar kommen. Heidis Sorgen und Ängste werden belächelt, die Mutter lässt Heidi im Stich. Selbst in großer Gefahr sind die Kinder auf sich allein gestellt. Ehrlich gesagt finde ich diese Haltung traurig.
Das Ende des Buches war frustrierend. Denn auch wenn die Autorin einen starken Cliffhanger einbauen wollte, wirkt es so als ob das Böse nicht besiegt werden kann und auch nach der finalen "Bekämpfung" immer noch da ist.
Ich persönlich, finde aufgrund der im Buch geschilderten Grausamkeiten eine Altersempfehlung ab 11 bedenklich.

2 stars
2 stars
2 stars
2 stars
2 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

absolut lesenswert, spannend, gruselig und ein wenig mystisch

Inhalt:
Als Heidi von der Insel Gotland zurück in ihr zu Hause kommt, tritt sie der Schlag. Ihr Zimmer sieht immer noch wie eine Baustelle aus, eine Wand fehlt, dafür hängt dort eine Plane und dann entdeckt sie auch noch einen einzelnen, alten Kinderschuh und eine Rassel auf dem Fußboden.
Was es damit wohl auf sich hat?
Und warum fürchtet sich Heidis Oma so sehr vor dem Riesenrad? Hinzu kommt dieser andauernde Sturm, der über Hovenäset fegt.

Meinung:
Selten haben wir ein Buch so verschlungen wie dieses.
Der Schreibstil und die Handlung fesselten uns von der ersten Seite. Wir haben mitgefiebert, gehofft und den Kopf geschüttelt.

Wir haben uns von dieser Geschichten einfach in ihren Bann ziehen lassen.

Die Figuren wirken lebendig und authentisch. Wir haben mit Heidi mitgefühlt, deren Mutter jeder Schritt zu ihr zu weit ist und deren Vater und neue Freundin ein Baby erwarten. Wir hatten ein komisches Gefühl als plötzlich einer Fremder im Raum steht und wir haben uns ein wenig gegruselt, als sich die Plane verformt hat.

Auch Heidis Oma und ihre Freunde haben wir sofort ins Herz geschlossen.

Für uns ein Lesehighlight in diesem Jahr.

Das es einen 2. Teil gibt, finden wir schade, auch wenn Flammenrad an sich abgeschlossen zu sein scheint.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars

Gruselige Bedrohung zieht ins Dorf ein
Flammenrad ist ein Buch mit gelungenen Gruselelementen. Heidi und ihre Freunde leben in einem kleinen schwedischen Dorf fernab jeglichen Großstadttrubels. Nach einigen Handwerksarbeiten im Haus bemerkt Heidi nachts seltsame Geräusche, als würde etwas oder jemand versuchen, in ihr Zimmer zu gelangen. Auch die Gegenstände, welche durch die Bauarbeiten unter ihrem Fußboden gefunden wurden, sind äusserst rätselhaft. Zur gleichen Zeit kommt ein Riesenrad-Betreiber in den Ort und stellt sein Riesenrad auf dem örtlichen Campingplatz auf. Heidis Oma warnt eindringlich vor dem Rad, dies sei gefährlich. Durch ihre fortschreitende Demenz wird sie jedoch nicht ernst genommen. Bis die Kinder den Zusammenhang zwischen dem Riesenrad und dem nächtlichen Spuk erkennen ist es fast schon zu spät.
Ich fand vor allem die nächtlichen Szenen sehr gelungen, in denen Heidi sich jedesmal ganz sicher ist, dass da jemand ist, nur um von ihrem Vater gesagt zu bekommen das sei alles Einbildung gewesen. Die Nachforschungen gemeinsam mit ihren beiden Freunden gestalten sich ebenfalls als spannend gestaltet, die schockierenden Hintergründe kommen nach und nach ans Licht.
Eine kleine Kritik habe ich zum anfänglichen Aufhänger, wo mir viel zu lange die Geldsorgen der Erwachsenen breitgetreten werden. Für Kinder ein langweiliges, schlimmstenfalls triggerndes Thema, wenn die Eltern kein Geld auf dem Konto haben. Auch die demente Oma, da muss ich sagen fand ich es ziemlich fragwürdig, einem Kind aufzubürden, sich alleine um die Oma zu kümmern. Ohne diese Kritikpunkte wäre es der perfekte Kindergruselroman, der latente Horror, der da in den Ort zieht, ist angenehm spürbar beim Lesen. Somit gebe ich dem Buch wohlverdiente 4,5/5 Punkte.

5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
War diese Rezension hilfreich?

LeserInnen dieses Buches mochten auch: