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Zum Inhalt
Still ist es auf der Insel in Schottland. Der Wind und das Meer schlagen mit unablässiger Eintönigkeit gegen die Grenzen des Eilands.
Als ein junger Komponist 1829 während einer Reise auf die Äusseren Hebriden beginnt, seiner Schwester Briefe zu schicken, ahnt er nicht, von welchem Drama er unerwartet Zeuge wird.
Drei Jahre später stolpert der zehnjährige Ian am Strand derselben Insel über jahrhundertealte Schachfiguren, die das Leben seiner Familie für immer verändern werden.
Die Auswirkungen seines Fundes reichen bis ins Jahr 2018, wo er für die Kunsthistorikerin Susan entscheidende Bedeutung gewinnt.
Still ist es auf der Insel in Schottland. Der Wind und das Meer schlagen mit unablässiger Eintönigkeit gegen die Grenzen des Eilands. Als ein junger Komponist 1829 während einer Reise auf die...
Still ist es auf der Insel in Schottland. Der Wind und das Meer schlagen mit unablässiger Eintönigkeit gegen die Grenzen des Eilands.
Als ein junger Komponist 1829 während einer Reise auf die Äusseren Hebriden beginnt, seiner Schwester Briefe zu schicken, ahnt er nicht, von welchem Drama er unerwartet Zeuge wird.
Drei Jahre später stolpert der zehnjährige Ian am Strand derselben Insel über jahrhundertealte Schachfiguren, die das Leben seiner Familie für immer verändern werden.
Die Auswirkungen seines Fundes reichen bis ins Jahr 2018, wo er für die Kunsthistorikerin Susan entscheidende Bedeutung gewinnt.
"Mein Blick geht auf die See" von Henriette Paul ist eine schöner Roman mit ausgefallenen und (größtenteils) sympathischen Charakteren, deren Leben um den Fund wertvoller Schachfiguren herum beleuchtet werden.
Zudem gibt es ein paar reale Vorkommnisse, die als Inspiration gedient und mein Interesse über die Lektüre hinaus geweckt haben.
Klare Empfehlung!
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Christopher B, Buchhändler*in
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Die Autorin hat einen witzigen Roman geschrieben über einen Komponisten, den es im 19 Jahrhundert auf die Äußeren Hebriden verschlägt. Über seinen Aufenthalt dort erfahren wir durch Briefe an seine Schwester. Kunstvolle antique Figuren, die am Strand gefunden werden, geben weitere Rätsel auf. Ein interessanter Plot an einem interessanten Ort.
4 stars
4 stars
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Deborah S, Beschäftigte*r in der Buchbranche
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4 stars
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4 stars
"Mein Blick geht auf die See" von Henriette Paul ist eine schöner Roman mit ausgefallenen und (größtenteils) sympathischen Charakteren, deren Leben um den Fund wertvoller Schachfiguren herum beleuchtet werden.
Zudem gibt es ein paar reale Vorkommnisse, die als Inspiration gedient und mein Interesse über die Lektüre hinaus geweckt haben.
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Christopher B, Buchhändler*in
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Die Autorin hat einen witzigen Roman geschrieben über einen Komponisten, den es im 19 Jahrhundert auf die Äußeren Hebriden verschlägt. Über seinen Aufenthalt dort erfahren wir durch Briefe an seine Schwester. Kunstvolle antique Figuren, die am Strand gefunden werden, geben weitere Rätsel auf. Ein interessanter Plot an einem interessanten Ort.