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Zum Inhalt
Berlin kennt man als Stadt der Szeneviertel und Creative Hubs. Es gibt aber noch ein anderes Berlin. Richtung Ostrand der Stadt wird das Leben muffig und eng. Hier stehen seelenlose Einfamilienhäuser neben DDR-Bungalows, Wendeverlierer hängen in Sportkneipen rum, Familienväter kaufen billig bei Kaufland im Industriegebiet. Es ist das wahre Berlin: das Abgehängte, das Konservative, das kleinbürgerlich Piefige. Emeli Glaser streift durch Mahlsdorf, Schönweide und Rahnsdorf - und begegnet hier dem brutalen deutschen Durchschnitt.
In ihrem ersten Buch trifft sie auf Orte, wo die Menschen sich zwischen Selbstmitleid und Größenwahn eingerichtet haben und viel zu oft den einfachen, statt den mutigen Weg gehen.
Mit »Rahnsdorf Ripper« zeichnet sie ein Porträt der Absurdität des Patriarchats in unseren Zeiten.
Berlin kennt man als Stadt der Szeneviertel und Creative Hubs. Es gibt aber noch ein anderes Berlin. Richtung Ostrand der Stadt wird das Leben muffig und eng. Hier stehen seelenlose Einfamilienhäuser...
Berlin kennt man als Stadt der Szeneviertel und Creative Hubs. Es gibt aber noch ein anderes Berlin. Richtung Ostrand der Stadt wird das Leben muffig und eng. Hier stehen seelenlose Einfamilienhäuser neben DDR-Bungalows, Wendeverlierer hängen in Sportkneipen rum, Familienväter kaufen billig bei Kaufland im Industriegebiet. Es ist das wahre Berlin: das Abgehängte, das Konservative, das kleinbürgerlich Piefige. Emeli Glaser streift durch Mahlsdorf, Schönweide und Rahnsdorf - und begegnet hier dem brutalen deutschen Durchschnitt.
In ihrem ersten Buch trifft sie auf Orte, wo die Menschen sich zwischen Selbstmitleid und Größenwahn eingerichtet haben und viel zu oft den einfachen, statt den mutigen Weg gehen.
Mit »Rahnsdorf Ripper« zeichnet sie ein Porträt der Absurdität des Patriarchats in unseren Zeiten.
Vorab-Besprechungen
»Emeli Glaser serviert Kurzgeschichten wie eine Barkeeperin, die zu viel gesehen hat: trocken, mit scharfem Abgang – und ohne Zuckerrand.« Anna Yeliz Schentke
»Twisted, lustig, klug: Keiner kann bestreiten, dass diese Geschichten mega cool sind.« Lisa Krusche
»Emeli Glaser serviert Kurzgeschichten wie eine Barkeeperin, die zu viel gesehen hat: trocken, mit scharfem Abgang – und ohne Zuckerrand.« Anna Yeliz Schentke
»Emeli Glaser serviert Kurzgeschichten wie eine Barkeeperin, die zu viel gesehen hat: trocken, mit scharfem Abgang – und ohne Zuckerrand.« Anna Yeliz Schentke
»Twisted, lustig, klug: Keiner kann bestreiten, dass diese Geschichten mega cool sind.« Lisa Krusche
Marketing-Plan
04.09.2025 / 19:00 Uhr Buchpremiere »Rahnsdorf Ripper und andere Männergeschichten« Café Sibylle, Berlin
16.10.2025 / 19:30 Uhr Frankfurtpremiere »Rahnsdorf Ripper« Lesung mit Emeli Glaser Gusti Kulturkiosk, Frankfurt
04.09.2025 / 19:00 Uhr Buchpremiere »Rahnsdorf Ripper und andere Männergeschichten« Café Sibylle, Berlin
16.10.2025 / 19:30 Uhr Frankfurtpremiere »Rahnsdorf Ripper« Lesung mit Emeli Glaser Gusti...
Rezension: Diese Kurzgeschichtensammlung hat mich überrascht – und zwar positiv. Emeli Glaser schreibt mit schwarzem Humor, literarischem Anspruch und einem scharfen Blick auf Männlichkeit, Macht und Abgründe. Jede Geschichte ist anders, aber alle sind pointiert und gesellschaftskritisch.
Besonders gefallen hat mir, wie Glaser mit Erwartungen spielt. Oft beginnt eine Geschichte harmlos – und endet bitterböse. Der Stil ist präzise, manchmal fast kühl, aber immer wirkungsvoll. Die Figuren sind oft Karikaturen, aber nie platt.
Es ist kein Buch für Zartbesaitete, aber eines, das provoziert und zum Nachdenken anregt. Ich habe es nicht in einem Rutsch gelesen, sondern mir Zeit gelassen – und das hat sich gelohnt.
Fazit: Bitterböse, klug und literarisch stark – eine Sammlung, die weh tut und genau deshalb wirkt.
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
War diese Rezension hilfreich?
Dagmar V, Rezensent*in
3 stars
3 stars
3 stars
3 stars
3 stars
Zwischen Faszination und Distanz
Ein Buch voller kleiner Einblicke in die Psyche, das neugierig macht, aber nicht durchgehend packt.
"Rahnsdorf Ripper und andere Männergeschichten" von Emeli Glaser hat bei mir ein zwiegespaltenes Gefühl hinterlassen. Die Sammlung gibt kurze Einblicke in das Verhalten verschiedenster Männer – von alltäglichen Eigenheiten bis hin zu verstörenden Abgründen. Glaser zeigt ein feines Gespür für Details und Charakterzüge, wodurch die Figuren oft lebendig wirken. Manche Geschichten haben mich richtig gefesselt, andere blieben eher flach und hinterließen keinen nachhaltigen Eindruck.
Besonders spannend fand ich die Vielfalt der Charaktere und Situationen. Einige Geschichten wirkten bedrohlich, andere melancholisch oder nachdenklich, und es war interessant, diese unterschiedlichen Facetten zu beobachten. Dennoch fehlte mir manchmal ein verbindender roter Faden, der die Sammlung stärker zusammenhält. Die Mischung aus Momenten der Spannung und längeren, reflektierenden Passagen erzeugte beim Lesen ein ständiges Auf und Ab.
Mein Lesegefühl war intensiv, aber wechselhaft. Ich war neugierig und irritiert zugleich, habe nachgedacht und mich stellenweise etwas distanziert gefühlt. Besonders gelungen fand ich die Passagen, die psychologische Tiefe andeuten und zum Nachdenken über menschliches Verhalten anregen. Weniger gelungen waren für mich die Geschichten, die sich zu schnell erschöpften oder deren Wirkung auf mich nicht wirklich durchdrang.
Insgesamt bietet Glaser interessante Ansätze und Momente, die neugierig machen und die menschliche Psyche beleuchten. Das Buch kann aber nicht durchgehend fesseln, was den Gesamteindruck etwas getrübt hat. Wer kurze, teils intensive Einblicke in das Verhalten verschiedener Männer schätzt, findet hier Lesestoff – allerdings mit deutlichen Höhen und Tiefen. 3 Sterne.
3 stars
3 stars
3 stars
3 stars
3 stars
War diese Rezension hilfreich?
Susan B, Buchhändler*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Emeli Glaser wirft in „Rahnsdorf Ripper“ einen scharfzüngigen Blick auf ein Berlin abseits der hippen Kieze und kreativen Glanzlichter. Sie beobachtet den abgehängten, nicht in Reiseführern beworbenen Ostrand der Stadt.
Mit literarischer Präzision entlarvt Glaser die groteske Mischung aus Selbstmitleid und Größenwahn, die sich in diesem Milieu einnistet. Ihre Erzählungen sind klug komponiert und voller feiner Beobachtungen: Sie legen die Irrwitzigkeit ihrer Figuren bloß, ohne sie je zur Karikatur zu verflachen. So entsteht ein scharfes, zugleich komisch-faszinierendes Porträt des „brutalen deutschen Durchschnitts“ und ein pointierter Kommentar auf das Fortwirken patriarchaler Denkmuster. Glaser beweist dabei ein untrügliches Gespür für die Absurditäten des Alltags.
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Henning R, Rezensent*in
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
Rezension: Diese Kurzgeschichtensammlung hat mich überrascht – und zwar positiv. Emeli Glaser schreibt mit schwarzem Humor, literarischem Anspruch und einem scharfen Blick auf Männlichkeit, Macht und Abgründe. Jede Geschichte ist anders, aber alle sind pointiert und gesellschaftskritisch.
Besonders gefallen hat mir, wie Glaser mit Erwartungen spielt. Oft beginnt eine Geschichte harmlos – und endet bitterböse. Der Stil ist präzise, manchmal fast kühl, aber immer wirkungsvoll. Die Figuren sind oft Karikaturen, aber nie platt.
Es ist kein Buch für Zartbesaitete, aber eines, das provoziert und zum Nachdenken anregt. Ich habe es nicht in einem Rutsch gelesen, sondern mir Zeit gelassen – und das hat sich gelohnt.
Fazit: Bitterböse, klug und literarisch stark – eine Sammlung, die weh tut und genau deshalb wirkt.
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
4 stars
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Dagmar V, Rezensent*in
3 stars
3 stars
3 stars
3 stars
3 stars
Zwischen Faszination und Distanz
Ein Buch voller kleiner Einblicke in die Psyche, das neugierig macht, aber nicht durchgehend packt.
"Rahnsdorf Ripper und andere Männergeschichten" von Emeli Glaser hat bei mir ein zwiegespaltenes Gefühl hinterlassen. Die Sammlung gibt kurze Einblicke in das Verhalten verschiedenster Männer – von alltäglichen Eigenheiten bis hin zu verstörenden Abgründen. Glaser zeigt ein feines Gespür für Details und Charakterzüge, wodurch die Figuren oft lebendig wirken. Manche Geschichten haben mich richtig gefesselt, andere blieben eher flach und hinterließen keinen nachhaltigen Eindruck.
Besonders spannend fand ich die Vielfalt der Charaktere und Situationen. Einige Geschichten wirkten bedrohlich, andere melancholisch oder nachdenklich, und es war interessant, diese unterschiedlichen Facetten zu beobachten. Dennoch fehlte mir manchmal ein verbindender roter Faden, der die Sammlung stärker zusammenhält. Die Mischung aus Momenten der Spannung und längeren, reflektierenden Passagen erzeugte beim Lesen ein ständiges Auf und Ab.
Mein Lesegefühl war intensiv, aber wechselhaft. Ich war neugierig und irritiert zugleich, habe nachgedacht und mich stellenweise etwas distanziert gefühlt. Besonders gelungen fand ich die Passagen, die psychologische Tiefe andeuten und zum Nachdenken über menschliches Verhalten anregen. Weniger gelungen waren für mich die Geschichten, die sich zu schnell erschöpften oder deren Wirkung auf mich nicht wirklich durchdrang.
Insgesamt bietet Glaser interessante Ansätze und Momente, die neugierig machen und die menschliche Psyche beleuchten. Das Buch kann aber nicht durchgehend fesseln, was den Gesamteindruck etwas getrübt hat. Wer kurze, teils intensive Einblicke in das Verhalten verschiedener Männer schätzt, findet hier Lesestoff – allerdings mit deutlichen Höhen und Tiefen. 3 Sterne.
3 stars
3 stars
3 stars
3 stars
3 stars
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Susan B, Buchhändler*in
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
5 stars
Emeli Glaser wirft in „Rahnsdorf Ripper“ einen scharfzüngigen Blick auf ein Berlin abseits der hippen Kieze und kreativen Glanzlichter. Sie beobachtet den abgehängten, nicht in Reiseführern beworbenen Ostrand der Stadt.
Mit literarischer Präzision entlarvt Glaser die groteske Mischung aus Selbstmitleid und Größenwahn, die sich in diesem Milieu einnistet. Ihre Erzählungen sind klug komponiert und voller feiner Beobachtungen: Sie legen die Irrwitzigkeit ihrer Figuren bloß, ohne sie je zur Karikatur zu verflachen. So entsteht ein scharfes, zugleich komisch-faszinierendes Porträt des „brutalen deutschen Durchschnitts“ und ein pointierter Kommentar auf das Fortwirken patriarchaler Denkmuster. Glaser beweist dabei ein untrügliches Gespür für die Absurditäten des Alltags.