
French Kissing in New York
Eine herzerwärmende Romance über die Suche nach der großen Liebe - und sich selbst
von Anne-Sophie Jouhanneau
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Erscheinungstermin 26.04.2024 | Archivierungsdatum 27.07.2025
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Zum Inhalt
Zuckersüße YA-Romance über eine unerwartete Liebe
Margot muss immerzu an Zach denken: Den gutaussehenden amerikanischen Jungen, den sie in einer magischen Nacht in Paris kennengelernt hat. Zum Abschied waren sie sich einig: Wenn sie zusammengehören, findet das Universum schon einen Weg. Ein Jahr später ist Margot frisch gebackene New Yorkerin: bereit, sich in ihren neuen Job zu stürzen, Manhattans Restaurantszene im Sturm zu erobern und natürlich Zach zu finden! Aber in einem Jahr kann viel passieren, und die Suche gestaltet sich schwieriger als erwartet. Wie gut, dass der süße Aushilfskoch Ben sie unterstützt. Und wer weiß: Vielleicht hat das Schicksal ja doch ganz andere Pläne für sie auf Lager ...
Zuckersüße YA-Romance über eine unerwartete Liebe
Margot muss immerzu an Zach denken: Den gutaussehenden amerikanischen Jungen, den sie in einer magischen Nacht in Paris kennengelernt hat. Zum...
Verfügbare Ausgaben
AUSGABE | Anderes Format |
ISBN | 9783846602089 |
PREIS | 14,00 € (EUR) |
SEITEN | 352 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Wenn ein Buch ein bisschen nach Fernweh duftet, ein bisschen nach Zuckerwatte und ganz viel nach Gefühl, dann bin ich dabei. Und genau so hat sich French Kissing in New York für mich angefühlt. Nicht übertrieben kitschig, aber mit genau der richtigen Portion Romantik, Herzschmerz und Hoffnung.
Ich hatte mir eine süße, leicht verträumte Geschichte erhofft und die habe ich auch bekommen. Margot ist eine junge, leidenschaftliche Köchin aus Paris, die es nach einer magischen Nacht mit dem Amerikaner Zach nach New York zieht. Die beiden haben sich damals versprochen, sich in einem Jahr wiederzusehen - am Times Square. Kein Kontakt, kein Druck. Nur das Vertrauen ins Schicksal.
Als Leserin war ich sofort neugierig: Wird Zach wirklich auftauchen? Und wie realistisch ist es überhaupt, nach einer einzigen Nacht so an jemandem festzuhalten?
Margot glaubt jedenfalls fest daran. Sie reist nach New York, lebt nun bei ihrem Vater, fängt in einem Restaurant an. Allerdings nicht wie erhofft als Köchin, sondern erst mal in der Spüle. Und als sie schließlich das Treffen mit Zach verpasst, beginnt für sie eine kleine Odyssee durch Manhattan, auf der Suche nach einem Jungen, den sie eigentlich kaum kennt.
Das Spannende daran: Die Geschichte ist gar nicht so vorhersehbar, wie ich es erwartet hätte. Denn während Margot versucht, Zach zu finden, begegnet sie Ben. Und Ben ist so ziemlich das Gegenteil von dem, was Margot sich erhofft hatte aber vielleicht genau das, was sie eigentlich braucht.
Ich mochte Ben sofort. Er ist bodenständig, aufmerksam, hat selbst mit seinen eigenen Themen zu kämpfen, aber begegnet Margot auf Augenhöhe. Die beiden entwickeln eine besondere Verbindung, und man spürt, wie Margot langsam zwischen Traum und Realität hin- und hergerissen ist. Hält sie weiter an einer romantisierten Erinnerung fest oder erkennt sie, was sich direkt vor ihr entwickelt?
Margot selbst war für mich anfangs ein wenig schwierig. Ihre Naivität, ihre fast schon kindliche Hoffnung auf ein schicksalhaftes Wiedersehen, hat mich stellenweise ein bisschen ungeduldig gemacht. Aber je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr wächst sie über sich hinaus. Man merkt, wie sie lernt, mit Enttäuschungen umzugehen, Verantwortung zu übernehmen für sich selbst und ihre Entscheidungen.
Was mir besonders gut gefallen hat, war das Setting. New York ist nicht nur eine Kulisse, sondern fühlt sich wirklich lebendig an. Die Restaurantszene, das Treiben der Stadt, das Gefühl, verloren und gleichzeitig voller Möglichkeiten zu sein, dass kam richtig gut rüber. Und auch die kleinen französischen Einschübe in den Dialogen haben ihren ganz eigenen Charme mitgebracht, ohne aufgesetzt zu wirken.
Der Schreibstil ist angenehm leicht, stellenweise fast poetisch, aber nie zu verkünstelt. Ich bin gut durch die Seiten geflogen. Es ist kein Buch, das mit großen Wendungen oder Drama auftrumpfen will, es lebt von den stillen Momenten, vom Gefühl, vom Suchen und Finden.
Warum ich keine fünf Sterne vergebe? Für mich hätte das Ende gern noch etwas mehr Tiefe vertragen können, es kam mir fast ein wenig zu schnell. Aber insgesamt ist French Kissing in New York ein warmherziges, liebevoll erzähltes Buch über Träume, Enttäuschungen und darüber, dass der richtige Mensch manchmal gar nicht der ist, den man sucht.
Von mir gibt es 4 von 5 Sternen - eine klare Leseempfehlung für alle, die sich gern mit einem Kaffee in eine romantische Geschichte träumen.

Rezension zu French Kissing in New York von Anne-Sophie Jouhanneau (3,5 Sterne)
📚 Rezensionsexemplar | Verlag: @one_verlag
Mit French Kissing in New York erwartet dich eine charmante YA-Romance, die das Flair von Paris und New York vereint – zwei der wohl romantischsten Städte der Welt. Die Idee: eine magische Nacht, ein Versprechen fürs Wiedersehen, ein Sprung über den Atlantik. Klingt wie aus einem Film – und genau so liest es sich auch.
Die Autorin schafft es, mit einem lockeren und modernen Schreibstil die Atmosphäre beider Städte einzufangen. Besonders New York wird lebendig beschrieben – mit all seiner Hektik, seinen Düften, Straßen und kulinarischen Abenteuern. Margots Einstieg ins Leben in Manhattan, ihre Arbeit in einem Restaurant und die beginnende Freundschaft (oder mehr?) mit Ben waren unterhaltsam und haben frischen Wind in die Geschichte gebracht.
Was mich allerdings etwas gestört hat, war die Figurenentwicklung – oder besser gesagt, das Fehlen davon. Margot bleibt in vielen Momenten recht sprunghaft und wirkt oft egozentrisch, was es schwer macht, wirklich mit ihr mitzufühlen. Auch wenn man ihr naives Verhalten mit ihrem Alter erklären kann, fehlte mir stellenweise einfach die emotionale Tiefe und Reflexion. Ben dagegen war für mich der stärkere Charakter – leise, loyal, und leider manchmal fast zu sehr im Hintergrund.
Der Plot wirkt zu Beginn etwas überladen und konstruiert, das Drama etwas zu gewollt. Im letzten Drittel gewinnt die Geschichte aber an Gefühl und Klarheit – besonders die letzten Seiten mochte ich sehr. Dennoch hätte ich mir mehr Raum für echte Entwicklungen gewünscht – sowohl in der Handlung als auch bei den Figuren.
Fazit:
Ein süßes Buch für zwischendurch mit tollen Kulissen, lockerer Sprache und einem Hauch Fernweh. Wer sich gerne in romantische Tagträume über Paris und New York fallen lässt, wird hier sicher fündig – auch wenn nicht alles rund wirkt.
3,5 von 5 Sternen.