Storybook Ending - Bis ans Ende aller Seiten
Roman | Die perfekte Balance zwischen Coziness und Originalität – warm, tröstlich, urkomisch. Beth O'Leary
von Moira Macdonald
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Erscheinungstermin 27.08.2025 | Archivierungsdatum 26.10.2025
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Zum Inhalt
Der perfekte Feelgood-Roman in einer unvergesslichen Buchhandlung in Seattle
April ist einsam. Seit ihre Firma angeordnet hat, dass sie dauerhaft von zu Hause aus arbeiten soll, fühlt sie sich ein wenig verloren. Um aus dem Stimmungstief herauszukommen, hinterlässt sie dem attraktiven Mann aus der Buchhandlung in ihrer Nachbarschaft eine anonyme Notiz in einem Buch.
Laura ist eine gestresste alleinerziehende Mutter. Zufällig ist sie diejenige, die Aprils Notiz findet und denkt, sie sei von dem Mann, der sie in der Buchhandlung bedient hat. Ein kleiner Flirt mit einem attraktiven Mann, der Bücher liebt, könnte genau das sein, was sie braucht.
Währenddessen ist Westley, gutaussehend, aber nicht sehr aufmerksam, zu sehr von den Dreharbeiten für einen Film im Laden abgelenkt, um die verstohlenen Blicke der beiden Frauen zu bemerken, die sich gegenseitig Zettel zwischen den Büchern in den Regalen hinterlassen. Die fortgesetzte anonyme Korrespondenz von April und Laura wird alle drei Figuren aus ihrem Alltagstrott reißen und einen Hoffnungsschimmer entfachen, dass sie vielleicht doch noch bekommen, was sie wollen: ein eigenes märchenhaftes Ende.
Storybook Ending webt ein komplexes Netz aus Missverständnissen und zufälligen Begegnungen. Eine spielerische Hommage an Liebe, Freundschaft und Buchhandlungen sowie an die Dinge – von einem vergessenen Zettel bis hin zu jemandes Herz –, die zwischen den Seiten von Büchern zurückgelassen wurden.
Der perfekte Feelgood-Roman in einer unvergesslichen Buchhandlung in Seattle
April ist einsam. Seit ihre Firma angeordnet hat, dass sie dauerhaft von zu Hause aus arbeiten soll, fühlt sie sich ein...
Verfügbare Ausgaben
| AUSGABE | Anderes Format |
| ISBN | 9783651001466 |
| PREIS | 17,00 € (EUR) |
| SEITEN | 400 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder
Vanessa G, Buchhändler*in
Eine gemütliche Buchhandlung mitten in Seattle. Darin ein gut aussehender Buchhändler und jede Menge Geschichten...
April hinterlässt dem Buchhändler Westley einen Brief in einem Buch. Doch durch einen Zufall gelangt der Brief nie in seine Hände. Stattdessen erhält Laura den Brief und vermutet dahinter ebenfalls besagten Buchhändler. Sie antwortet ihm und so beginnt eine Geschichte voller Missverständnisse und zufälliger Begegnungen...
Für mich war das ein absoluter Cozy Roman. In die Geschichte bin ich sofort eingetaucht und die Atmosphäre der Buchhandlung in Seattle fühlt man mit jeder Seite. Es ist kein klassischer Liebesroman, bei dem man am Anfang schon weiß, wie er endet und das hat mich begeistert. Denn mit diesem Ende hätte ich so nicht gerechnet, obwohl ich es mir gewünscht habe.
Diese wundervolle Geschichte ist eine Hommage an Freundschaft und Liebe, an das Briefeschreiben und das Entschleunigen von Beziehungen (nicht nur romantischer Art), an Familie und natürlich an Buchhandlungen und die Vielzahl von Persönlichkeiten, die sich dort treffen. Ein absolut schöner Roman, der sich sofort ins Herz schleicht!
Wie cool ist bitte dieses Buch
Die Grundidee der Handlung ist ja mal absolut bezaubernd, irgendwie zwischen Romcom und Feelgood-Roman und ich liebe das buchige Setting. Was mich aber absolut umgehauen hat, das waren die vielen kleinen Details, wie die Briefchen, Emails oder die Antworten dazu, welche tollen Sachen die Angestellten des Buchladens schon in Büchern gefunden haben.
Und ich fands absolut herrlich, dass dies hier keine klassische Liebesgeschichte ist, sondern viel viel mehr. Die Geschichte entwickelt sich absolut bezaubernd und ist vor allem am Ende sowas von zuckersüß. Ganz ehrlich, das ist alles natürlich total vorhersehbar und auch ein bisschen romantisch verklärt, aber diese Art von Kitsch braucht man einfach ab und zu in seinem Leben.
Ich mochte auch dass das ganze einfach super chaotisch ist, aber auf eine charmante und absolut gar nicht dramatische Art, es war herrlich leicht und witzig macht.
Liest sich auch jeden Fall super locker und kurzweilig und hat einen wundervoll positiven Flair, der einfach Spaß macht. So ein richtig schönes Buch für nebenbei, bei dem man die Seele baumeln lassen kann
Buchhändler*in 1016878
Mich hat der Klappentext sofort auf dieses Buch aufmerksam gemacht, weil ich die Idee einfach spannend und originell fand. Die Geschichte überzeugt mit einem gemütlichen Plot, der langsam fließt. Zwischendurch war ich von einigen unnötig wirkenden Kapiteln und Informationen verwirrt, jedoch findet sich schlussendlich alles zu einem gemeinsamen Ende zusammen. Ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht, aber muss auch zugeben, dass das Ende so wahrscheinlich besser zu den Figuren passt. Eine charmante Geschichte mit eigentümlichen Figuren, die alle ihr ganz eigenes Päckchen zu tragen haben und dadurch wunderbar echt wirken. Mit ihrem langsamen Tempo ist diese Geschichte vielleicht nicht für jeden etwas, aber wer mal eine Ruhepause vom schnellebigen Alltag braucht, wird sie wahrscheinlich für eben dieses wertschätzen.
Die Handlung dreht sich um drei Figuren:
• April – eine introvertierte, technikaffine Frau, die remote arbeitet und Westleys Buchhandlung liebt, aber zu schüchtern ist, um ihre Gefühle direkt zu zeigen.
• Westley – der charmante, aber ahnungslose Besitzer der Buchhandlung, der seine Kund:innen und Geschichten gleichermassen liebt.
• Laura – eine alleinerziehende Mutter, die oft in der Buchhandlung Zuflucht sucht, um dem Stress des Alltags zu entkommen.
Eines Tages hinterlässt April heimlich eine gestickte Liebesbotschaft in einem Buch, das sie für Westley bestimmt. Doch durch eine kleine Verwechslung landet die Nachricht bei Laura. Laura glaubt, sie sei die Adressatin und beginnt, ihre eigene kleine Romanze zu erträumen. Westley wiederum bleibt ahnungslos, während sich zwischen den drei Figuren ein Netz aus Missverständnissen, leisen Hoffnungen und buchstäblicher Seitenmagie spinnt.
Im Kern geht es um Zufälle, falsche Annahmen und die Art, wie Bücher Menschen verbinden – selbst dann, wenn die Liebesgeschichte nicht so verläuft, wie ursprünglich geplant. Die Handlung entfaltet sich charmant, mit liebevoll gestalteten Figuren und Gemeinsinn. Ein warmherziger, humorvoller und nostalgischer Liebesbrief an Buchläden, ihre Gemeinschaft und die Geschichten, in denen wir heimlich unsere Gefühle hinterlassen.
Fazit: ideal für alle, die gemütliche Romane mit Witz, Buchbezug und warmherziger Atmosphäre mögen.
Eine sehr witzige und humorvolle Geschichte über Missverständnisse.
Der Schreibstil war herrlich erfrischend Sonjas Man recht schnell durch die Seiten geflogen ist.
Die Charaktere waren alle drei sehr authentisch und toll ausgearbeitet.
Ein wirklich schöner Roman um abends auf der Couch zu sitzen und abzuschalten.
Eine kurzweilige Geschichte ohne große Überraschungen.
Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen.
Die Protagonisten sind allesamt gut ausgearbeitet und dargestellt.
Alles in allem eine kurzweilige Geschichte, die mich ganz gut unterhalten hat.
Kirsten O, Buchhändler*in
Eine charmante, spritzige Komödie rund um Liebe, Freundschaft und die Liebe zu Büchern und Bichhandlungen. Der,Roman erinnert an Meg-Ryan-Komödien der 90er Jahre, auf die er auch unverholen Bezug nimmt. Liebenswerte Protagonisten, witzige oder berührende Situationen machen den Charme des Buches aus, das man sich auch gut verfilmt vorstellen könnte.
Ein Buchladen in Seattle verbindet drei Menschen: April, Westley und Laura.
April vereinsamt dank Homeoffice und entscheidet sich relativ spontan dem attraktiven Mitarbeiter aus der Buchhandlung eine Notiz in einem Buch zu hinterlassen. Westley ist nämlich dafür verantwortlich gebrauchte Bücher zu sortieren und dabei nach Notizen zu durchsuchen. Doch statt Westley entdeckt Laura die Notiz. Sie denkt, Westley hat ihr geschrieben und antwortet ihm euphorisch.
Durch das wunderschöne Cover bin ich auf den Roman aufmerksam geworden. Kommunikation über Notizen in einem Buch ist zwar nicht neu, aber trotzdem sehr süß. Dazu dann noch eine Buchhandlung, die ein Großteil des Settings ausmacht – das hatte Potential.
Ich bin zwischen Buch und Hörbuch hin- und hergesprungen und war zunächst erstaunt, dass es nur eine Erzählerin gibt, weil die Geschichte aus den Perspektiven der drei Hauptfiguren erzählt wird. Allerdings gibt es immer wieder Einschübe von anderen Perspektiven, so dass es nachvollziehbar ist, warum nur eine Erzählerin gewählt wurde. Viola Müller hat mir sehr gut gefallen. Ich habe ihr gerne zugehört und sie hat den leichten Schreibstil gekonnt rübergebracht.
Bei Westley fehlte mir etwas Tiefe. Ich wollte ihn lieben, immerhin beschäftigt er sich mit alten Büchern, hebt die Notizen sorgfältig auf und scheint eine Greenflag zu sein, aber die Autorin lässt ihn etwas blass wirken. Es wird immer nur beschrieben, wie hübsch er ist, aber ansonsten handelt er fast nie aktiv, sondern lässt sich von den Gegebenheiten hin- und herschubsen und ist dadurch nicht so präsent, wie ich gedacht hätte. Die beiden Frauen bieten da mehr Schichten an und gespannt habe ich ihren Briefwechsel verfolgt, wobei ich gerne noch weitere Notizen gelesen hätte.
Den Reiz bei diesem Buch hat das offene Ende gemacht. Greift man zu einem Liebesroman, weiß man meistens schon zu Beginn, wer sich am Ende kriegen wird. Aber hier war alles offen. Ich hatte zwar eine Idee, aber sicher war ich mir nicht. Der Weg dorthin hat zwar manchmal ein paar Längen, aber trotzdem war es einfach eine schöne Geschichte.
𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Ein schönes Buch, dessen Reiz vor allem darin liegt, dass man nicht weiß, ob es am Ende eine Liebesgeschichte geben wird und falls ja, zwischen wem.
Buchhändler*in 1181627
Süße Geschichte. Ein richtiger feel-good-Roman. Auch wenn nicht sonderlich überraschend, hat es ein schönes stimmiges Ende.
Eine tolle Storyline und Geschichte für den Herbst.
Es war eine zarte tiefgründige ,teils witzige Geschichte die einem zeigt, was wirklich wichtig ist. Sie wirkt wie mitten aus dem Leben und es machte mir spaß, dabei zuzusehen, wie die Protas, die alle ihre eigene Geschichte haben, immer mehr zueinander und somit zu einer gemeinsamen Geschichte fanden, auch wenn anders als zuerst gedacht. Für mich war es keine typische Liebesgeschichte, sondern eine unterhaltsame Geschichte über Freundschaft bei der auch Gefühle eine Rolle spielten.
April fühlt sich einsam im Homeoffice zu arbeiten. Sie hinterlässt einem attraktiven Mann aus der Buchhandlung eine Notiz in einem Buch. Laura ist eine gestresste alleinerziehende Mutter. Sie findet die Notiz im Buch. Sie denkt, dass er von dem Mann in der Buchhandlung kommt. Westley ist nicht sehr aufmerksam und bemerkt die Blicke der beiden Frauen nicht. Sie ist für die Dreharbeiten für einen Film im Laden abgelenkt. In diesem sehr amüsanten Buch wird ein Netz aus Missverständnissen und zufälligen Begegnungen gekonnt gewoben. Es ist eine spielerische Hommage an Liebe, Freundschaft und Buchhandlungen entstanden. Gefallen an dieser Geschichte hat mir die grossartige Handlung, die hier geschrieben wird. Diese entwickelt sich zu einer zarten verschlungenen Korrespondenz zwischen zwei Fremden. Die Missverständnisse sind witzig und voller Herz und Tiefe. Das Bücherregal wird zur Bühne von Sehnsüchten und grossen Gefühlen. Das Buch ist warmherzig und berichtet über Einsamkeit, Hoffnung und die Magie des Zufalls. Mich hat die Geschichte von Beginn weg fasziniert. Deshalb gebe ich gerne ein Leseempfehlung ab für dieses charmante Buch.
Buchhändler*in 1077158
Eine wunderschöne warmherzige Geschichte in einer Buchhandlung.
Toller Schreibstil und schlüssige Handlung.
Dies war eine herrlich leichte, amüsante und spannende Geschichte, die mich einfach zum richtigen Zeitpunkt erwischt hat. Ich habe gerne über die Schicksale von April, Laura und Westley gelesen und musste viel mit ihnen gemeinsam schmunzeln.
Stefanie W, Buchhändler*in
In diesem Wohlfühl-Roman treffen die Hauptprotagonisten Laura, April und Westley aufeinander. Laura ist eine alleinerziehende Mutter, deren Mann vor ein paar Jahren gestorben ist. April hat einen Job, den sie permanent von Zuhause aus erledigt, weswegen sie nicht besonders viel Kontakt zu anderen Menschen hat. Und Westley arbeitet in einer Buchhandlung, die sowohl von Laura, als auch von April ab und zu besucht wird.
Nachdem sich April einsam fühlt und in ihrem Leben nicht viel passiert, beschließt sie Westley einen Brief in einem Buch zu hinterlassen. Diesen wiederum findet Laura, die denkt, dass er von Westley ist und darauf antwortet. Und so beginnt eine Korrespondenz, bei der nichts ist, wie es scheint.
Dieses Buch, in dem es um Liebe, Freundschaft und zufälligeBegegnungen geht, liest sich flüssig und ist die perfekte Lektüre für die kälter werdenden Tage. Es bleibt lange offen, wie die einzelnen Erzählstränge zueinander finden. Das was man eventuell kritisieren könnte, ist, dass in den letzten paar Seiten noch sehr viel sehr schnell aufgelöst wird. Dadurch wirkt es so, wie wenn die Autorin zum Schluss hin keine allzu große Lust mehr aufs Schreiben hatte und das Buch nur mehr schnell zu Ende bringen wollte. Nichtsdestotrotz habe ich es sehr gerne gelesen.
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