
The Music of What Happens
von Bill Konigsberg
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Erscheinungstermin 27.11.2020 | Archivierungsdatum 22.06.2025
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Zum Inhalt
Eine berührende LGBTQIA+ Geschichte von Own-Voice-Autor Bill Konigsberg über zwei sehr unterschiedliche Jungs, die sich bei der Arbeit in einem Food-Truck näherkommen
Max und Jordan haben nicht viel miteinander zu tun. Während Max Sport und Videospiele liebt und gern mit seinen Jungs abhängt, ist Jordan eher introvertiert, schreibt Gedichte und trifft sich mit seinen beiden besten Freundinnen in der Mall. Erst, als sie gemeinsam im alten Food-Truck von Jordans Vater arbeiten, lernen sie sich besser kennen. Und ganz langsam merken die beiden, dass zwischen ihnen vielleicht mehr ist als bloß Freundschaft ...
Manmachmal braucht man nur einen einzigen Menschen, um zu sich selbst zu finden
Eine berührende LGBTQIA+ Geschichte von Own-Voice-Autor Bill Konigsberg über zwei sehr unterschiedliche Jungs, die sich bei der Arbeit in einem Food-Truck näherkommen
Max und Jordan haben nicht viel...
Verfügbare Ausgaben
AUSGABE | E-Book |
ISBN | 9783732598144 |
PREIS | 4,99 € (EUR) |
SEITEN | 448 |
Auf NetGalley verfügbar
Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Ein Sommer voller Liebe, Mut und Hoffnung
Bill Konigsbergs The Music of What Happens ist ein berührender Jugendroman, der gekonnt Leichtigkeit und Tiefgang verbindet. Max und Jordan, zwei Jugendliche, die unterschiedlicher kaum sein könnten, finden sich durch Zufall als Partner in einem Foodtruck wieder. Während sie gemeinsam den Sommer überstehen, entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte, die genauso authentisch wie bewegend ist.
Die Charaktere sind fein gezeichnet und durchlaufen eine beeindruckende Entwicklung. Max, der auf den ersten Blick stark und unerschütterlich wirkt, zeigt eine verletzliche Seite, die ihn umso menschlicher macht. Jordan beeindruckt mit seiner poetischen Seele und der Suche nach seinem Platz in der Welt. Gemeinsam schaffen sie es, ihre Ängste zu konfrontieren und einander Halt zu geben. Besonders bemerkenswert ist die Art, wie das Buch wichtige Themen wie Traumabewältigung, Identität und Selbstakzeptanz anspricht. Trotz der ernsten Inhalte bleibt die Geschichte immer zugänglich und nie erdrückend. Der Schreibstil schafft es, Emotionen greifbar zu machen und die Leser:innen tief in die Gedanken- und Gefühlswelt der Figuren eintauchen zu lassen. Die sommerliche Atmosphäre, die Mischung aus humorvollen Momenten und emotionaler Tiefe sowie die ehrliche Darstellung einer LGBTQ+-Romanze machen dieses Buch zu etwas Besonderem. Es ist eine Geschichte, die nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt.
Warmherzig, inspirierend und absolut zu empfehlen. Der Roman zeigt, wie Liebe, Freundschaft und Selbstvertrauen Brücken bauen können.

Mein erstes Buch von Bill Konigsberg – und bestimmt nicht das letzte. Eine einfühlsame, schön erzählte Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe.

Rezension zu The Music of What Happens von Bill Konigsberg
Eine zarte, ehrliche Liebesgeschichte über Identität, Vertrauen und das Wachsen über sich selbst hinaus.
Worum geht’s?
Max ist ein lockerer Sporttyp mit einem sonnigen Gemüt, Jordan ein introvertierter Dichter mit Sorgen, die er gut versteckt. Als die beiden im Sommer im Food-Truck von Jordans Familie arbeiten, prallen zwei Welten aufeinander – doch schnell merken sie, dass hinter der Fassade des anderen viel mehr steckt. Was als bloßes Zusammenarbeiten beginnt, entwickelt sich zu einer emotionalen Reise über Trauma, erste Liebe und den Mut, sich selbst zu akzeptieren.
Was das Buch besonders macht:
🛻 Enemies-to-Friends-to-Lovers-Vibes
Max und Jordan könnten unterschiedlicher nicht sein – aber genau diese Gegensätze machen ihre Dynamik so spannend und herzerwärmend.
🌈 Echte Own-Voices-Repräsentation
Bill Konigsberg schreibt feinfühlig und glaubwürdig über queere Identität, ohne in Klischees zu verfallen.
🧠 Mental Health & Trauma
Die Geschichte greift ernste Themen wie toxische Männlichkeit, sexualisierte Gewalt, Schuld und Heilung auf – ehrlich, aber immer mit Hoffnung.
💛 Sommerfeeling & Slow Burn Romance
Trotz der tiefgehenden Themen fühlt sich das Buch leicht an – wie ein warmer Sommerwind mit genau dem richtigen Maß an Herzklopfen.
✍️ Jordan schreibt Gedichte – Max will verstehen
Die Annäherung zwischen den beiden passiert behutsam, ehrlich und in kleinen Momenten – absolut authentisch und emotional greifbar.
Tropes & Themen:
💘 Queer Romance
🚚 Forced Proximity (Food Truck)
🌻 Coming of Age & Coming Out
🤝 He helps him heal
🎮 Opposites Attract
📝 Poetry, Angst & Summer Vibes
Fazit:
The Music of What Happens ist eine einfühlsame, ehrliche und wunderschön geschriebene LGBTQIA+ Coming-of-Age-Story, die sich sowohl an jugendliche als auch erwachsene Leser*innen richtet. Sie bietet nicht nur eine wunderschöne Romanze, sondern auch wichtige Gespräche über Trauma, Männlichkeit und die Kraft der Verbundenheit.
Sternebewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (5 von 5 Sternen)
„Manchmal braucht es nicht viele Worte, sondern nur jemanden, der zuhört – dieses Buch ist wie genau dieser Mensch.“

Etwas nettes für zwischendurch - Coming out of age
Jordan und Max sind zwei unterschiedliche Charaktere, leben aber in ihrer eigenen Welt.
Max arbeitet in dem Foodtruck mit. Wenn man glaubt hier kommt eine romantische Erzählung der täuscht sich.
Diethemen waren sehr bedrückend und sehr tiefsinnig.

Worum geht es?: Max und Jordan haben nicht viel miteinander zu tun. Während Max Sport und Videospiele liebt und gern mit seinen Jungs abhängt, ist Jordan eher introvertiert, schreibt Gedichte und trifft sich mit seinen beiden besten Freundinnen in der Mall. Erst, als sie gemeinsam im alten Food-Truck von Jordans Vater arbeiten, lernen sie sich besser kennen. Und ganz langsam merken die beiden, dass zwischen ihnen vielleicht mehr ist als bloß Freundschaft...
Das Cover: Ich finde das Buchcover wirklich toll. Es passt perfekt zur Zielgruppe, und man kann sich gleich vorstellen, worum es sich handeln könnte.
Der Schreibstil: Das Buch wird aus der Ich-Perspektive abwechselnd von Max und Jordan erzählt. Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen. Der Schreibstil ist sehr locker und spricht die Jugendgeneration an. Als dann die Arbeit im Foodtruck losging, hatte ich jedoch meine Probleme. Der Autor hat im Laufe der Geschichte so viele Nebencharaktere eingeführt, dass ich schnell den Überblick verloren habe. Und dann ist da noch der Fakt, dass es sich hierbei um eine Slow-Burn-Romance handelt. Ich habe kein Problem damit, wenn nicht gleich die Funken sprühen – aber selbst nach der Hälfte des Buchs war von einer aufkeimenden Romanze nichts zu spüren. Der Autor hat ein schweres Thema aufgegriffen und es für jüngere Leserinnen gut aufbereitet. Dennoch bin ich der Meinung, dass dieses Thema im Epilog oder zumindest im Nachwort hätte stärker sensibilisiert werden sollen. Mit einigen Aussagen und Ansichten war ich einfach nicht einverstanden (zum Glück sehen das auch andere Leserinnen so). Das Ende war total süß und hat perfekt zu diesem Genre gepasst.
Die Hauptfiguren: Jordan kümmert sich liebevoll um seine Mutter, die seit dem Tod seines Vaters nicht mehr dieselbe ist. Die beiden haben große Geldsorgen, sodass Jordan beschließt, gemeinsam mit Max den Foodtruck zu führen. Er kämpft mit starken Selbstzweifeln, die sich durch das ganze Buch ziehen. Damit hatte ich meine Schwierigkeiten, denn ich mag es, eine Charakterentwicklung zu beobachten. Klar, wir reden hier von Teenagern, aber diese konstant negativen Gedanken haben mich beim Lesen einfach frustriert. Besonders schön fand ich, dass Jordan in der Poesie seinen Anker gefunden hat – im Buch sind wirklich tolle Gedichte enthalten. Ein Kritikpunkt, den ich loswerden muss, betrifft Jordans Freundinnen: Die gehen ja mal gar nicht. Hier wird ein Klischee nach dem nächsten ausgepackt. „Wer von euch ist eigentlich der Mann in der Beziehung?“, sie durchstöbern ungefragt seinen Kleiderschrank und reden ständig über Analverkehr bei Schwulen – obwohl sie offensichtlich keine Ahnung haben. Tut mir leid, aber das war mir zu viel des Guten. Hier wurde wirklich übertrieben. Ich hätte mir gewünscht, dass Jordan mehr aus sich herausgeht und den Mädchen klare Grenzen setzt.
Max ist das genaue Gegenteil von Jordan: eher extrovertiert, er hängt mit seinen Kumpels ab, spielt Videospiele und macht Sport. Max hat ein traumatisches Erlebnis hinter sich, das ihn bis heute belastet. Zwar hat er sich bereits seinem Vater anvertraut, doch dieser nimmt ihn nicht ernst. Seitdem ist ihr Verhältnis sehr schwierig. Max hat große Angst, sich anderen zu öffnen, aus Furcht, wieder belächelt zu werden. Gerade er hat mir in dieser Geschichte besonders gut gefallen. Mit der Zeit konnte er sich öffnen, und ich würde sogar behaupten, dass ihm die Beziehung zu Jordan mehr Selbstsicherheit verliehen hat.
Endfazit: Von "The Music of What Happens" habe ich im Vorfeld so viel Gutes gehört, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Meine Meinung dazu fällt ehrlich gesagt durchwachsen aus. Der Schreibstil ist in Ordnung, aber manchmal kommt die Geschichte einfach nicht in Gang. Es dauerte mir zu lange. Das potenziell triggernde Thema wurde gut aufgegriffen und sinnvoll in die Handlung integriert. Max und Jordan konnten mich als Protagonisten überzeugen. Was die Nebencharaktere betrifft – hier gab es Höhen und Tiefen. Insgesamt ist es eine süße Geschichte für zwischendurch, für mich allerdings kein Highlight.
Das Buch erhält von mir solide 2,5 von 5 Sternen.
Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar über NetGalley zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

Hinter dem Lächeln,
steckt mehr: Narben, Angst und verletzte Gefühle. Jordan ist daran gewöhnt, der Erwachsene in seiner Familie zu sein. Jordans Vater ist verstorben und seine Mutter lebt von Süßigkeiten und hat neben ihrer Depression auch noch eine Spielsucht. Als er verzweifelt versucht, mit dem geerbten Foodtruck seines Vaters dringend benötigtes Geld aufzutreiben, steht er plötzlich alleine da. Durch Zufall bekommt Max sein Dilemma mit und tut etwas sehr Unerwartetes: Er bietet seine Hilfe an. Jordan kennt ihn nur als den Jungen, der immer grinst, aber er braucht jemanden, also sagt er zu. Da haben wir nun zwei Jungs auf einem Foodtruck, ohne jegliche Ahnung, aber wenigstens kann einer kochen. Bei der Enge kommen sie sich näher, lernen die Ängste, Befindlichkeiten und auch den Menschen hinter der Fassade kennen. Es kommt, wie es kommen muss; Sie verlieben sich und das gibt Ihnen beiden Mut, sich den Verletzungen zu stellen und an der Heilung zu arbeiten. Erst dachte ich, wieder so eine leicht dahingeschriebene New-Adult-Geschichte, aber es steckt mehr dahinter. Es gibt auch leichte Momente, witzige Ideen, aber es werden auch schwere Themen angesprochen und das ist gut so. Wenn jemand getriggert wird, sollte er die Geschichte mit Vorsicht lesen, und vor allem: Ihr seid nicht alleine! Sprecht mit anderen. Durch das Gemeinsame stellen sie sich allem und es gibt einiges aufzuarbeiten. Die Mutter von Jordan ist so ichbezogen, dass sie noch nicht mal für sich selber sorgen kann, und Max’ Vater ist, so schnell es ging, vor jeglicher Verantwortung davongerannt. Ein Lichtblick ist Rosa, die Mutter von Max. Sie ist die Mutter, die sich jeder wünscht. Die Freunde/Freundinnen der beiden, die sich am Anfang nur mit merkwürdigen Wortgefechten und nervigen Dialogen hervortun, gewinnen doch im letzten Drittel an Tiefe und Sympathie, werden zu echten Unterstützern. Der Autor hat sich sehr viel Mühe gegeben bei der Geschichte und auch die richtige Balance gefunden zwischen den leichten und ernsten Momenten. Die beiden Jungs haben mich angerührt und ich bin ihnen gerne gefolgt auf ihrem Weg, absolut lesenswert. Dies ist auch eine der Geschichten, bei der ich mir wirklich einen Epilog gewünscht hätte! Es gibt einfach zu viele offene Fragen: Was wird aus den beiden oder wo bleibt Jordan?

Sehr musikalische und tiefgehende Geschichte
Max und Jordan haben nicht viele Gemeinsamkeiten. Max manchmal Sport und spielt gerne Videospiele mit seinen Kumpels. Jordan ist introvertiert, trifft sich nur mit seinen beiden besten Freundinnen und schreibt Gedichte. Allerdings lernen sie sich mit der Zeit immer besser kennen, als Max mit ihm im Foodtruck seines Vaters arbeitet, denn Jordan und seine Mutter brauchen dringend Geld, weil sie verschuldet sind und langsam kommen sich die beiden auch näher.
Bei der Geschichte hat mich schon alleine der Titel angesprochen, denn ich liebe alles, was mit Musik zu tun hat. Die Geschichte ist humorvoll, aber auch sehr ernst, vor allem die Vergewaltigung von Max ist mir in Erinnerung geblieben und ich kann auch sehr gut verstehen, dass es schwierig für ihn war überhaupt darüber zu reden. Von mir gibt es sehr gerne 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung, allerdings muss man schon ein wenig was aushalten können. Aber für mich war die Geschichte definitiv ein Highlight.

Ein wirklich tolles Buch, das uns alle lehrt nicht sofort über einen Menschen zu urteilen.
Jordan und Max haben eigentlich nichts miteinander zu tun. Zu Beginn stempeln sie sich mit jeweiligen Stereotypen ab, fällen ein Urteil ohne Ahnung.. Doch durch einen (für Jordan ungünstigen) Zufall müssen sie jetzt in einem Foodtruck zusammenarbeiten.
Aller Anfang ist schwer und ihre verschiedenen Welten, geprägt von Vorurteilen, sorgen für viele Reibereien. Aber nach und nach lernen sie sich besser kennen, lassen ihre innerliche Sturheit fallen und bemühen sich einander kennenzulernen.
Neben dieser tollen Geschichte über Vorurteile und Stereotypen, werden hier auch psychische Probleme bei Eltern, Erwartungsdruck und sexuelle Übergriffe behandelt. Auch das gewählte Opfer finde ich sehr gut, da ihm zum einen nicht bewusst war, dass er einem Missbrauch zum Opfer gefallen war. Im Anschluss dazu wird ihm (vom Täter), dass er sich ja locker hätte wehren können, da er körperlich überlegen war. Doch wie es bei Missbrauch so sein kann, hat der Charakter dissoziert und war deshalb wie gelähmt. Ich finde, im Buch wird das wahnsinnig toll aufgegriffen.
Sprachlich stilistisch hat mich dieser Titel auch vollkommen überzeugt, da man beide Charaktere ganz klar auseinanderhalten kann und beim lesen ihrer Perspektiven auch voneinander differenzieren kann.

"The Music of what happens" erzählt eine in ihrer Unwahrscheinlichkeit typische Liebesgeschichte zwischen dem sportlichen, offenen, stets fröhlich grinsenden Max und dem "Emo-Typen" Jordan, welcher mit einem eingeschränkten Sozialleben und verkannter Schönheit gestraft ist. Doch hinter diesen stereotypischen Fassaden stehen dramatische Erfahrungen, schwierige Lebensumstände und große Ängste. Das Grinsen wie das verunsicherte Schweigen sind erlernte Mechanismen, welche den beiden Jungen bisher gut durchs Leben halfen - aber über ihre Gemütslage hinwegtäuschen. Die Arbeit in einem Food-Truck führt die beiden Schüler zusammen und die schweißtreibende Arbeit im Truck verbindet sie innerhalb weniger Wochen zu einer festen Einheit. Bill Konigsberg verweigert dabei ein rosarotes Happyend inklusive des in Romanen gerne glorifizierten ersten Sexes zwischen den beiden. Damit überrascht er tatsächlich, während viele Stränge des Buches erwartungsgemäß verlaufen. Die wichtigen Themen von Alltagsrassismus, Oberflächlichkeit in engen Freundschaften, Grenzen der Einvernehmlichkeit und unzurechnungsfähigen Elternteilen oder Verkehrung der Verantwortlichkeit in einer Familie bleiben zunächst Hintergrundgestaltung und rücken mit der engeren Verbindung der beiden Jungen in den Vordergrund. Die Geschichte ist fesselnd und verbleibt dennoch insgesamt ein wenig an der Oberfläche.
Das generische Cover wiederum passt wenig zu den vermittelten Charakteren - sowohl was die äußerliche Darstellung der beiden betrifft als auch deren Mimik. Der im Nachwort kommentierte poetische Zugang bleibt eher gewollt den gelungen. Dennoch gibt er - in Form der Gedichte von Jordan und den beschriebenen Zeichnungen von Max - dem Roman eine besondere, künstlerische Note.
Ein Roman, welcher dazu auffordert hinter Fassaden zu blicken und Grinsen wie Schweigen als Abwehrmechanismen und nicht zwangsläufig direkte emotionale Ausdrucksweisen zu sehen.

Ein wundervolle Jugendbuch ùber Liebe, Zusammenhalt und Vertrauen. Ich habe das Buch super gern gelesen und kann es jeden empfehlen, der einfach gerne mal wieder eine süße Romance Story lesen möchte. Die Charaktere und das Setting sind gut ausgearbeitet, die Charaktere kommunizieren miteinander, jeder hat seine Stärken und Schwächen, sodass sie lernen, miteinander umzugehen und auch die Rückschläge sind gut ausgearbeitet und bieten den Jungen Raum zum wachsen.
Hab ich super gerne gelesen und auch direkt ab mein jüngeres Geschwisterkind empfohlen, das Bücher dieser Art liebt!
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