Everything We Never Said – Liebe lässt uns böse Dinge tun

romantic suspense meets dead best friend │ Spannungsgeladener Roman

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Erscheinungstermin 09.10.2024 | Archivierungsdatum 08.12.2024

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Zum Inhalt

Ein Buch wie ein aussetzender Herzschlag! Romantic Suspense meets dead best friend-Trope ... und zwei Twists, die du nicht kommen siehst! 

Ein schrecklicher Unfall hat alles verändert: Ella lebt, und ihre beste Freundin nicht. Die Schuld daran gibt sich Ella selbst. Alles erinnert sie an Hayley – besonders Sawyer, Hayleys Boyfriend. Keiner versteht Ella und ihren Schmerz so wie Sawyer, und bald wird ihr etwas Schreckliches klar:

Sie ist in den Freund ihrer toten besten Freundin verliebt.

Und Sawyer scheint es genauso zu gehen. Doch Ella spürt, dass da etwas Dunkles ist, das ihn umgibt. Etwas, dem sich Ella nicht entziehen kann. Ist es Liebeskummer – oder vielleicht seine Begierde nach Hayley, die nie wieder gestillt werden kann? 
Verzweifelt und voller Schuldgefühle sucht Ella ausgerechnet in Hayleys Tagebuch Halt – und entdeckt eine erschütternde Wahrheit: Sawyers Beziehung mit Hayley war alles andere als perfekt. Und Ella bekommt zunehmend Angst vor dem, wozu Sawyer im Namen der Liebe fähig ist …


Liebe lässt uns böse Dinge tun ... Ein süffiger Roman über die Abgründe verbotener Liebe und voller Geheimnisse, der dir den Boden unter den Füßen wegziehen wird! 
Für alle Fans von Karen McManus und Ana Huang.

»Ein düsterer und romantischer Thriller für alle, die sexy Suspense lieben.« Kirkus Reviews

Ein Buch wie ein aussetzender Herzschlag! Romantic Suspense meets dead best friend-Trope ... und zwei Twists, die du nicht kommen siehst! 

Ein schrecklicher Unfall hat alles verändert: Ella lebt, und...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783737343947
PREIS 19,90 € (EUR)
SEITEN 400

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Die Autorin schafft es, die inneren Konflikte von Ella und Sawyer eindringlich darzustellen. Ellas Schuldgefühle und ihre aufkeimenden Gefühle für Sawyer sind so realistisch beschrieben, dass man als Leser förmlich mitfühlt. Besonders beeindruckend ist, wie das Tagebuch von Hayley eine neue Dimension zur Geschichte hinzufügt und die vermeintlich perfekte Beziehung in einem anderen Licht zeigt. Ein packendes Drama mit komplexen Charakteren

Die Geschichte von Ella und Sawyer ist eine emotionale Achterbahnfahrt, die einen nicht so schnell loslässt. Die Autorin hat ein Talent dafür, die Gefühle der Protagonisten authentisch und nachvollziehbar zu schildern. Die dunklen Geheimnisse, die nach und nach enthüllt werden, sorgen für Spannung bis zum Schluss. Ein wirklich bewegendes Buch über Liebe, Verlust und die Abgründe der menschlichen Seele.


Ellas Entwicklung und ihre Beziehung zu Sawyer sind hervorragend geschrieben. Die Enthüllungen aus Hayleys Tagebuch sind schockierend und verändern das Verständnis der gesamten Geschichte. Ein absolut fesselndes Buch, das zeigt, wie Liebe und Schmerz eng miteinander verwoben sein können.


Eine ergreifende Geschichte, die mich tief berührt hat. Ellas Schuld und ihre Gefühle für Sawyer sind intensiv und realistisch dargestellt. Die dunklen Aspekte von Sawyers Charakter und die Wahrheit über seine Beziehung zu Hayley sind erschütternd und sorgen für viele unerwartete Wendungen. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und lange im Gedächtnis bleibt.


Dieses Buch ist ein Meisterwerk der Spannung und Emotion. Die Autorin führt die Leser durch eine komplexe Handlung voller Gefühle, Geheimnisse und dunkler Wahrheiten. Ellas Suche nach Trost in Hayleys Tagebuch und die schockierenden Enthüllungen daraus sind brilliant umgesetzt. Ein Muss für alle, die tiefgründige und bewegende Geschichten lieben.

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Die Definition von Liebe

Cover & Klappentext
Das Cover ist dunkel, düster und geheimnisvoll. Der pinke Kontrast passt wunderbar. Und wenn man erst den Roman gelesen hat, spiegelt es den Inhalt gut wider.
Der Klappentext selbst macht deutlich, was der Leser zu erwarten hat, ohne zu viel zu verraten. Eine gewisse Beklommenheit schwingt mit, die mich neugierig gemacht hat.


Meinung
Den Leser erwartet ein außergewöhnliches Buch, dessen Handlung einen schnell nach Luft schnappen lässt.

Nachdem Ella ihre beste Freundin bei einem Unfall verlor, bei dem sie selbst recht glimpflich davonkam, ist ihr Leben in Schatten gehüllt. Nicht nur sie gibt sich die Schuld daran. Ihr einziger Halt ist Sawyer, Hayleys Boyfriend, der nachvollziehen kann, was in ihr vorgeht. Als sich die beiden näherkommen, nagt auch noch das schlecht Gewissen an Ella. Aber ist Sawyer wirklich so perfekt, wie es den Anschein hat? Das Tagebuch von Hayley, was Ella eher widerwillig liest, lässt anderes vermuten.

Ella und Sawyer verleihen dem Buch ihre Stimmen. Aber insbesondere Ella hat es mir angetan. Der Autorin ist es gelungen, in einem moderaten Tempo, der zur Handlung passt, und einfühlsam ein Thema anzusprechen, was nicht totgeschwiegen werden darf. Sie zeigt auf, dass man niemanden wirklich kennt. Die geheimsten Gedanken, die dunklen Abgründe bleiben dem Gegenüber in der Regel immer verborgen. Und so geht es auch Ella, als sie nach dem Verlust von Hayley deren Tagebuch liest.
Der Plot besitzt eine hohe Aussagekraft und wurde toll umgesetzt. In Verbindung mit einem wirklich ansprechenden Schreibstil, der die Handlung trägt und Szenen hervorhebt, ohne komplizierte Satzstrukturen in den Vordergrund zu rücken, kann sich der Leser komplett mitziehen lassen, die Emotionen, mit denen hier keineswegs gegeizt wird, erleben, nicht nur fühlen.
Ella und Sawyer wurden lebendig und pur dargestellt. Sie waren greifbar. Aber auch die Nebencharaktere sind nicht nur blasse Randfiguren.
Doch obwohl ich bisher nur die positiven Dinge hervorgehoben habe, gibt es auch ein paar negative Punkte. Das Buch lebt im Grunde von überraschenden Wendungen. Um ihre volle Wirkung zu entfalten, sollten sie den Leser im Grunde eiskalt überfallen. Das ist zum Großteil eher weniger gelungen, weil kurz zuvor eine Art Hinweis gestreut wurde, der den Effekt stark abschwächte. Des Weiteren kam mir die Annäherung zwischen Ella und Sawyer zu schnell. Ich hätte es verstanden, wenn sie die Nähe des anderen gesucht hätten, um Hayley näher zu sein, aber so war es nicht.
Doch alles in allem konnte das Buch mit dem Thema punkten, mit den Protagonisten, mit dem ganzen Plot. Und obwohl die Geschichte eine gewisse Ruhe überträgt, weil das Tempo eher gemächlich anmutet, so wirkt sie zu keiner Zeit langweilig. Es gibt keine langatmigen Szenen, Situationen die den Lesefluss stören … Nichts dergleichen. Außerdem geht es hier nicht nur um Trauerarbeit. Die Story beinhaltet so viel mehr, als man vermuten mag. In erster Linie geht es um Liebe – Liebe in jeder Form.
Auszug aus Everything We Never Said – Ellas Sicht (Worte ihrer Lola in Ellas Kindheit):
„Liebe ist nicht so, als würde man in einen Fluss steigen, wo man entweder nass ist oder nicht. Liebe ist wie der Fluss selbst. Manchmal fließt er ruhig und gleichmäßig dahin, wie meine Liebe für dich.“
„Und manchmal“, redete sie weiter, „hat er schartige Felsen und heftige Stromschnellen. Das kann verwirrend und schmerzhaft sein, aber es ist immer noch derselbe Fluss. Es ist immer noch Liebe.“

Fazit
Ein emotional anrührender Roman, der einen auf eine gefühlsmäßige Achterbahn schickt und ein wenig atemlos zurücklässt. Ich vergebe vier von fünf Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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Die 17-jährige Ella saß am Steuer, als es zu dem Autounfall kam, bei dem sie verletzt und ihre beste Freundin Hayley getötet wurde. Ella fühlt sich unendlich schuldig, dann kommen sie und Sawyer, er war Hayleys Freund, sich in ihrer Trauer näher - noch mehr Schuldgefühle. Als Ella zufällig Hayleys Tagebuch findet, liest sie es aus Verzweiflung, weil sie Hayley so sehr vermisst. Dann stößt sie auf erschütternde Informationen, sodass es plötzlich um viel mehr als um Trauerbewältigung geht...

Der sagenhaft mitreißende Schreibstil hat mich sofort eingesaugt: Die düstere, dramatische Handlung wird ungemein geistreich, intensiv und teilweise auf sensible Weise schwarzhumorig geschildert.

Erzählt wird abwechselnd aus Ellas und Sawyers Perspektive zudem gibt die Tagbucheinträge von Hayley. Es geht um Schuld, Verlust, Trauer, Freundschaft, toxische Familiendynamiken, verbotene Gefühle, dunkle tiefe Abgründe und darum, dass verletzte Menschen, andere Menschen verletzen - In Form von physischer Gewalt, psychischer Gewalt, Rücksichtslosigkeit...

Die Charaktere sind nuanciert sowie lebensecht gezeichnet und die komplizierten, tragischen Geschehnisse sind ergreifend. Zum Ende hin überschlagen sich die Überraschungen und Twist - “Everything we never said – Liebe lässt uns böse Dinge tun” ist ein packendes Leseerlebnis mit einigen wertvollen Botschaften.

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Spannend mit tollen Wendungen, großer Liebesgeschichte, schwieriges Thema gut verpackt.
Hat mir gut gefallen und war schwer aus der Hand zu legen.

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Eine emotionale Achterbahnfahrt, die lange nachhallt!

"Everything We Never Said" von Sloan Harlow ist ein kraftvoller Roman über Liebe, Verlust, Gewalt und die unausgesprochenen Worte, die zwischen uns stehen.

Als die lebenslustige und charismatische Hayley plötzlich bei einem schrecklichen Unfall verstirbt, hinterlässt sie eine Lücke im Leben ihrer besten Freundin Ella. Diese muss sich durch ihre Schuldgefühle kämpfen und mit der unstillbaren Trauer leben. Ausgerechnet in Sawyer, dem Freund von Hayley, findet sie einen Seelenverwandten.

Keiner versteht ihren Schmerz so gut wie er und doch kann sie ihren Gefühlen nicht nachgeben, denn in den Boyfriend ihrer besten Freundin darf sie sich nicht verlieben!

Doch Sawyer umgibt etwas düsteres... Ein Geheimnis, dass Ella nicht benennen kann.
Voller Schuldgefühle liest sie das Tagebuch von Hayley und erfährt eine erschütternde Wahrheit, die ihre Welt ins Wanken bringt...

Sloan Harlow gelingt es mit "Everything We Never Said", einen tief berührenden Roman zu schaffen, der die Leser*innen von der ersten Seite an fesselt. Der Tod von Hayley ist der Ausgangspunkt einer Reise in die Tiefen menschlicher Emotionen, Beziehungen und der Frage, was bedeutet es wahrhaftig zu lieben. Harlow zeichnet Ella als eine Protagonistin, deren Schmerz und Verzweiflung greifbar und authentisch sind. Zuzüglich eröffnet die Entdeckung von Hayleys Tagebuch eine erschreckende und vielschichtige Handlungsebene, die den Spannungsbogen weiter entfacht.

Harlow bringt meisterhaft potentielle Problemfelder wie "Freundschaft", "Familie", "Beziehung" und "Gewalt" in die Geschichte ein und erzählt eine realistisch gehaltene Storyline, gespickt mit schwierigen Thematiken, die den Atem raubt. Der/Die Leser*in wird auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle geschickt, von Trauer und Wut bis hin zu Hoffnung und Vergebung.
Der Schreibstil ist spannungsgeladen, aber gleichzeitig einfühlsam, was die emotionale Tiefe der Geschichte noch verstärkt. Der Autorin gelingt es, eine Atmosphäre zu schaffen, die gleichermaßen bedrückend und emotional ist.

"Everything We Never Said" ist nicht nur eine Geschichte über den Tod und das Leben danach, sondern auch eine tiefgreifend realistische Geschichte, über die verhängnisvolle Form von Liebe.
Für alle Leser*innen, die sich in einer emotional intensiven und spannenden Geschichte verlieren möchten, ist dieses Buch eine absolute Empfehlung.

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Everything We Never Said – Liebe lässt uns böse Dinge

von Sloan Harlow

Ein mega Pageturner der mich völlig geflasht hat. Ella gibt sich die Schuld am Tod ihrer besten Freundin. Die beiden waren wie siamesische Zwillinge, bis zu diesem schicksalhaften Party Abend. Als Ella wieder in die Schule geht, läuft ihr Sawyer über den Weg, er war Hayleys Freund und die drei haben ziemlich viel zusammen unternommen. Ellas Kummer ist grenzenlos und als sie sich in Sawyer verliebt hat sie ein noch schlechteres Gewissen . Doch dann findet sie Hayleys Tagebuch und sie ist völlig verunsichert.Ich war gefangen in einem unfassbaren Emotionsstrudel. Auf der einen Seite mit beiden Protagonisten um die Wette gestrahlt, musste ich im nächsten Kapitel um sie weinen. Die Autorin hält eine brillant konstante Spannung die sich über die komplette Buchlänge legt, ebenso lässt sie ihre Leser in Herz und Seele ihrer Protagonisten schauen. Ich habe die beiden von ganzem Herzen geliebt und musste das Buch in einem Durchlauf lesen, anders hätte es mein Leserherz nicht ausgehalten.
Ein Feuerwerk der Gefühle, verpackt in eine Spannunggeladene, nicht mit Worten zu beschreibende herausragende Handlung.

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Eigentlich bin ich überhaupt kein Fan von Thrillern, aber mit der richtigen Liebesgeschichte dazu, ist das ab und zu doch mal was anderes.
Sloan Harlows Everything We Never Said - Liebe lässt uns böse Dinge tun ist so ein Buch, dass mich so neugierig gemacht hat, dass ich zugegriffen habe.
Der Klappentext klang ziemlich aussergewöhnlich und fesselnd.

Das Cover ist düster und die Verbindung aus den dunklen Farben und den Rosa beim Herzen fällt auf.

Ella und Hayley waren beste Freunde, bis ein Unfall sie auseinander reißt und Hayley stirbt.
Ella hat Schuldgefühle und kann ihre Freundin nicht vergessen. Erst recht nicht mit Sawyer, Hayleys Freund, der sie an sie erinnert.
Doch Sawyer ist es auch, der sie so gut versteht und für sie da ist.
Irgendwann merkt Ella tatsächlich, dass sie sich in den Freund ihrer besten Freundin verliebt hat, was eigentlich unmöglich ist. Ihm scheint es genauso zu gehen.
Doch Sawyer scheint eine andere Seite zu haben, die ihr Angst macht. Sie hat etwas in Hayleys Tagebüchern gelesen, was ihr Angst macht.
Was soll sie nur tun und was würde Hayley tun?

Everything we never said ist ein Buch, das mich komplett überrumpelt und überrascht hat. Ich hatte nicht mit so einer Geschichte gerechnet, bin aber immer noch ziemlich baff, in welche Richtung das Ganze ging. Normalerweise ist sowas überhaupt nicht meins, aber hier war ich völlig gefesselt von der Story, den Charakteren und den Geheimnissen.
Ella ist eine sympathische junge Frau, die mit dem Tod ihrer besten Freundin zu kämpfen hat. Sie kommt nicht so leicht darüber hinweg und verliebt sich ungewollt in deren Freund.
Etwas das ihr nicht leicht fällt und Schuldgefühle verursacht.
Sawyer ist schwer durchschaubar. Er wirkt anfangs wirklich nett, aber er hat auch eine andere Seite, die zur Vorsicht raten lässt.
Ellas und seine Beziehung ist nicht ganz so einfach und ein bisschen kompliziert.
Trotzdem ist es faszinierend dabei zu sein, wie sie sich näher kommen.
Die Geschichte ist mal was anderes, als zu dem, was ich sonst greife, aber absolut empfehlenswert.

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Bereits der Klappentext hat mich vermuten lassen, dass es hier wahrscheinlich ein paar Tränen während dem Lesen ergeben werden. Ich hatte hohe Erwartungen und habe eine Liebesgeschichte mit viel Schuldgefühlen erwartet.
Ich wurde sowas von überrascht und kann jetzt schon sagen, dass ich restlos begeistert war!

Zu Beginn wusste ich noch nicht, wo das mit Ella hinführt. Sie hat Schuldgefühle, weil sie denkt, dass sie den Unfall verursacht hat, den ihrer besten Freundin Haley das Leben gekostet hat. Sie trauert und als sie nach den Ferien wieder in die Schule geht, fällt ihr alles natürlich sehr schwer. Das sie dann auch irgendwie noch Gefühle für den Freund ihrer besten Freundin entwickelt, ist für sie natürlich der Supergau.
Aber wie es so oft mir Gefühlen ist, kann man sie nicht unterdrücken. Allerdings werden sie getrübt als Ella das Tagebuch von Hayley findet und sie dort beschreibt, wie S. sie schlecht behandelt. Geschickt gemacht hat es die Autorin, dass sie mehrere männliche Charakter mit Vornamen S anfangen lies. Scott, Sean, Sawyer... Mir war von Anfang an klar, dass es mit Sicherheit nicht Sawyer ist von dem Hayley schreibt. Auch die Passagen von Sawyer, wo er wütend wurde, haben mich nicht glauben lassen, dass es sich um ihn handelt.

Um WEN es sich dann aber tatsächlich handelt und wie die ganze Story ausgeht hat mich sowas von umgehauen und überrascht! Ich konnte gar nicht so schnell lesen, wie ich wissen wollte, wie das alles ausgeht! WOW!
Für mich ein absolutes Lesehighlight und ich kann nur sagen, dass ich von der ersten bis zur letzten Seite das Buch genossen habe!

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Toller Roman mit viel Herzschmerz, Drama, Geheimnissen und jede Menge Missverständnissen.

Erst einmal möchte ich das wundervolle Cover loben. Es hat mich sofort angesprochen und ist ein wahrer Eyecatcher.

In der Story geht es um Ella, die sich für den Tod ihrer besten Freundin Hayley schuldig fühlt und um Sawyer, Hayleys Freund. Jeder von Ihnen trägt Schuldgefühle mit sich herum, jeder von ihnen muss ein eigenes Päckchen tragen.

Es ist ein spannendes Buch indem einige Trigger behandelt werden. Misshandlung, emotionaler Missbrauch, Trauer, Tod, Mobbing.

Vielen Dank an NetGalley und den Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Ella hat den Unfall überlebt, aber ihre beste Freundin Hayley nicht. Doch dann kommt Ella Hayleys Freund Sawyer immer näher und ertrinkt deswegen in Schuldgefühlen. Und durch Hayleys Tagebuch wird deutlich, dass in ihrem Leben schon vor ihrem Tod etwas nicht gestimmt hat.
.
Ella ist eine tolle Protagonistin und man kann sich wirklich gut in sie und ihre Gefühlswelt hineinversetzen. Es wird sehr deutlich, wie stark sie Hayleys Tod und später auch ihre Annäherung an Sawyer belastet. Hayley lernt man vor allem durch die Tagebucheinträge aus ihrer Perspektive kennen, was sich aber nicht immer mit dem deckt, was Ella über sie zu wissen glaubt. Auch Sawyers Perspektive bekommt man ein paar Mal, aber das macht ihn nur noch mysteriöser. Die Lovestory zwischen Ella und Sawyer wirkt anfänglich noch harmonisch, wenn auch ein wenig tabu, aber das spitzt sich im Laufe des Buches immer weiter zu. Die Handlung ist super spannend, da man genau wie Ella unbedingt erfahren möchte, ob Hayleys Tod wirklich nur ein Unfall war. Es wird eine sehr bedrohliche Atmosphäre aufgebaut, da man nicht weiß, wem man noch vertrauen kann. Der Schreibstil ist toll zu lesen.
.
Super spannend

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Rezension zu Everything We Never Said – Liebe lässt uns böse Dinge tun
romantic suspense meets dead best friend │ Spannungsgeladener Roman
von Sloan Harlow

Zum Buch

Ein Buch wie ein aussetzender Herzschlag! Romantic Suspense meets dead best friend-Trope ... und zwei Twists, die du nicht kommen siehst! 
Ein schrecklicher Unfall hat alles verändert: Ella lebt, und ihre beste Freundin nicht. Die Schuld daran gibt sich Ella selbst. Alles erinnert sie an Hayley – allem voran Sawyer, Hayleys Boyfriend. Keiner versteht Ella und ihren Schmerz so wie Sawyer, und bald wird ihr etwas Schreckliches klar: Sie ist in den Freund ihrer toten besten Freundin verliebt. Und Sawyer scheint es genauso zu gehen. Doch Ella spürt, dass da etwas Dunkles ist, das ihn umgibt. Etwas, dem sich Ella nicht entziehen kann. Ist es Liebeskummer – oder vielleicht seine Begierde nach Hayley, die nie wieder gestillt werden kann? 
Verzweifelt und voller Schuldgefühle sucht Ella ausgerechnet in Hayleys Tagebuch Halt – und entdeckt eine erschütternde Wahrheit: Sawyers Beziehung mit Hayley war alles andere als perfekt. Und Ella bekommt zunehmend Angst vor dem, wozu Sawyer im Namen der Liebe fähig ist …

Liebe lässt uns böse Dinge tun ... Ein süffiger Roman über die Abgründe verbotener Liebe und voller Geheimnisse, der dir den Boden unter den Füßen wegziehen wird! 
Für alle Fans von Karen McManus und Ana Huang.
»Ein düsterer und romantischer Thriller für alle, die sexy Suspense lieben.« Kirkus Reviews


Meine Meinung
Dieses Buch hält was es verspricht.
Liebe, Spannung, Hoffnung, Dunkelheit und Geheimnisse.
Ich kann nachvollziehen wie es Ella nach dem Tod ihrer besten Freundin geht, und auch das sie denkt das sie die Schuld daran trägt. Daher ist es für sie alles andere als leicht, sich eingestehen zu müssen, das sie sich in den Freund ihrer verstorbenen Freundin verliebt hat.
Aber auch Sawyer scheint es nicht anders zu ergehen, nur umgibt ihn eine Düstere Aura und dunkle Geheimnisse.

Ihr müsst dieses Buch echt lesen und selbst entscheiden ob es euch gefällt oder nicht.
Ich kann nur sagen ich fand es klasse.
5/5 Sterne

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Ein Buch über Verlust, Liebe und Geheimnisse.
Der Klappentext hat mich hier sofort so in Beschlag genommen, dass ich wusste dieses Buch muss ich lesen! Hier wird junge Liebe und Verlust so eng miteinander verwoben dass es absolut realistisch rüberkam. Besonders die immer wieder eingestreuten Tagebucheinträge haben mir richtig gut gefallen und die Story wurde dadurch immer spannender. Leseempfehlung.

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