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Buchcover für Some Girls do

Some Girls do

Wild und auch ein bisschen verrückt

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Erscheinungstermin 11.01.2024 | Archivierungsdatum 01.10.2026


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Zum Inhalt

Können sie den Weg gemeinsam gehen? Morgan, eine Elite-Leichtathletin, muss in ihrem letzten Schuljahr die Schule wechseln, nachdem sich herausstellt, dass es gegen den Verhaltenskodex ihrer katholischen Privatschule verstößt, lesbisch zu sein. Ruby liebt nichts mehr, als an ihrem babyblauen 1970er Ford Torino herumzubasteln, aber an den meisten Wochenenden muss sie die Träume ihrer Mutter, einer ehemaligen Schönheitskönigin, verwirklichen und an lokalen Wettbewerben teilnehmen. Morgan und Ruby fühlen sich zueinander hingezogen, und wenn sie zusammen sind, beginnt Ruby sogar, sich eine Zukunft vorzustellen, die sie nie für möglich gehalten hätte. Doch während Morgan – offenherzig, stolz und entschlossen, einen Neuanfang zu wagen – ihre aufkeimende Beziehung nicht geheim halten will, hat Ruby noch nie jemandem von ihren Gefühlen erzählt, die sie so lange verleugnet hat. Ein unvergesslicher, schmerzhaft ehrlicher queerer Liebesroman darüber, was passiert, wenn man seine erste Liebe findet, während man doch noch dabei ist, herauszufinden, wer man selbst eigentlich ist.

Können sie den Weg gemeinsam gehen? Morgan, eine Elite-Leichtathletin, muss in ihrem letzten Schuljahr die Schule wechseln, nachdem sich herausstellt, dass es gegen den Verhaltenskodex ihrer...


Eine Anmerkung des Verlags

• Eine zeitgenössische queere Young­Adult­Romanze
• Eine Auseinandersetzung mit den Themen Coming­Out und Sicherheit
• Zwei Teenagerinnen lernen, für sich selbst und ihre Wünsche und Bedürfnisse einzustehen

• Eine zeitgenössische queere Young­Adult­Romanze
• Eine Auseinandersetzung mit den Themen Coming­Out und Sicherheit
• Zwei Teenagerinnen lernen, für sich selbst und ihre Wünsche und Bedürfnisse...


Marketing-Plan

• LovelyBooks-Leserunde
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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783987430855
PREIS 16,00 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

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4 stars

„Some Girls Do“ von Jennifer Dugan ist eine berührende und gleichzeitig empowernde YA-Romance über Selbstfindung, Mut und die erste große Liebe.
Im Mittelpunkt stehen Morgan und Ruby, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Morgan ist offen queer und kämpft nach ihrer Schulverweisung für einen Neuanfang, während Ruby ihre Gefühle versteckt und unter dem Druck ihrer Familie steht. Als sich ihre Wege kreuzen, entsteht eine Verbindung, die beide vor große Herausforderungen stellt.

Besonders stark fand ich die Themen, die das Buch behandelt. Es geht nicht nur um eine Liebesgeschichte, sondern auch um Identität, gesellschaftliche Erwartungen und den Mut, für sich selbst einzustehen. Gerade der Kontrast zwischen „out and proud“ und „noch nicht bereit“ wird sehr authentisch dargestellt und macht die Geschichte emotional greifbar.

Die Dynamik zwischen Morgan und Ruby ist dabei gleichzeitig süß und kompliziert. Ihre Beziehung entwickelt sich nicht perfekt oder reibungslos, sondern fühlt sich real an, mit Unsicherheiten, Konflikten und Wachstum auf beiden Seiten.

Der Schreibstil ist leicht und angenehm, wodurch sich das Buch schnell lesen lässt. Gleichzeitig schafft es die Autorin, wichtige Themen sensibel und nachvollziehbar einzubauen, ohne dass die Geschichte zu schwer wirkt.

Allerdings gibt es auch kleinere Schwächen. Einige Nebenhandlungen bleiben etwas oberflächlich oder werden nicht ganz ausgearbeitet, was ein wenig Potenzial verschenkt.
Auch die Charaktere können stellenweise anecken, was aber gleichzeitig ihre Authentizität unterstreicht.

Insgesamt ist „Some Girls Do“ eine emotionale, wichtige und zugleich hoffnungsvolle Geschichte, die zeigt, wie unterschiedlich Wege zur Selbstakzeptanz sein können und dass Liebe manchmal genau dann passiert, wenn man sie am wenigsten erwartet.

4 stars
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4 stars

In diesem Buch erzählt Jennifer Dougan eine queere Liebesgeschichte, die sich zwischen den beiden Hauptfiguren Morgan und Ruby entfaltet. Was mir besonders gefallen hat, ist die Art und Weise, wie Dougan den zentralen Konflikt um das Coming-out und das Erwachsenwerden darstellt. Der Unterschied in den Privilegien der beiden Protagonistinnen bildet das Herzstück der Erzählung. Ausserdem hat mir gut die Vielschichtigkeit der beiden Hauptpersonen gefallen. Morgan scheint ein ziemlich geradliniges Leben geführt zu haben und weiss, was sie will, wohingegen Ruby aufgrund der toxischen Beziehung zu ihrer Mutter ständig zwischen Zuschreibungen von aussen und ihren eigenen Bedürfnissen und Wünschen unterscheiden muss.

Dougan gelingt es, die Schwierigkeiten und Ängste, die mit dem Coming-out und Coming of age verbunden sind, sensibel darzustellen. Allerdings fällt auf, dass die Geschichte aus einer sehr weißen Perspektive erzählt wird, was dem Konflikt eine gewisse Einseitigkeit verleiht.

4 stars
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Ruby und Morgan sind ein ungleiches Paar. Während Morgan der ganzen Welt beweisen will, dass sie sich für ihre Sexualität nicht schämt und aktiv für die Rechte der LGBT+-Community kämpft, gibt es für Ruby nichts schlimmeres als dass ihr Geheimnis, dass sie auch auf Frauen steht, ans Licht kommt. Für sie scheint es aussichtslos, dass sie jemals so akzeptiert wird, wie sie ist. Trotzdem verlieben sich die beiden - natürlich. Aber eine geheime Beziehung, in der beide nicht richtig glücklich sind, kann nicht lange gut gehen. Sie müssen herausfinden, was sie wirklich wollen, und was sie bereit sind, dafür aufzugeben. Jennifer Dougan schreibt sehr tiefgründig über die Kämpfe, die beide Frauen ausfechten müssen, über ihre Opfer, die sie bringen und über die Schwierigkeit, das Richtige zu tun.

4 stars
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Queere enemies to lovers sind im Jugendbuch angekommen: Morgan versucht ihre Anti-Haltung aufrecht zu erhalten, sich vor weiterer Demütigung zu schützen, doch ihre Mitschülerin Ruby bringt sie zur Verzweiflung. Immer wieder treffen sie aufeinander, wollen nichts miteinander zu tun haben, bis die Fassade beider zu bröckeln beginnt.
Ein wunderbares Jugendbuch zum Thema Sexualität, Identität und Geheimnissen, ein regelrechter Happy Read für den Pride Month Juni!

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5 stars

„Some Gis Do“ ist eine schöne queere Lovestory.
Erzählt wird von Ruby und Morgan, zwei Teenagern, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich sind.
Rubys alleinerziehende Mutter hat ihren eigenen Traum von Schönheitswettbewerben und dem Miss America Titel von Anfang an auf Ruby projiziert und gibt das wenige Geld, das sie hat lieber für Kleider und Anmeldegebühren aus, als für die Stromrechnung. Dabei will Ruby das gar nicht und entspannt sich lieber beim Schrauben an alten Autos.
Morgan dagegen ist leidenschaftliche Läuferin, wurde aber gerade von ihrer Schule geworfen, nachdem sie sich als lesbisch geoutet hat und weigert sich, sich je wieder in einen „Schrank“ sperren zu lassen oder zu verbergen, wer sie ist.

Beide treffen an Morgans erstem Tag aufeinander und die Begegnung startet einn Wirbelwind in beider Leben.

Was mir an dem Buch sehr gefallen hat, ist, dass es zeigt, dass es mehrere Lebensrealitäten nebeneinander gibt und es nicht immer ein „richtig“ oder „falsch“ gibt, wenn es um das (nicht) zeigen der eigenen Identität geht. Denn während für die eine Person ein offenes queeres Leben die Basis von Freiheit ist, bedeutet die selbe Offenheit für die andere Person den Verlust von Sicherheit und vielleicht sogar Familie.

Das ganze auszutarieren und eine Beziehung möglich zu machen ist nicht leicht und ein zentraler Punkt in diesem Roman.

Dabei sind beide Seiten nachvollziehbar und die Erzählung bleibt bis zum Schluss spannend und verliert sich nicht in Romantisierungen der ersten großen Liebe, bleibt aber dennoch ein Feel-good-Buch.

5 stars
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4 stars

Der Roman ist in einer Dual POV aus der Ich-Sicht von Ruby und Morgan verfasst. Das ist sehr schön, denn die beiden Mädchen sind sehr unterschiedlich, nicht nur in dem was sie tun und wer sie sind, sondern auch wie sie handeln und was sie lenkt. Der Schreibstil von Jennifer Dugan ist mir direkt positiv aufgefallen, er macht es einem sehr leicht einen Zugang zu den beiden Protagonistinnen zu erhalten. Von Beginn an ist zwischen Morgan und Ruby eine starke Anziehung zu sehen. Das finde ich etwas schade, denn obwohl sich die Beziehung der beiden eher Slow Burn mäßig entwickelt, drehen sich die Gedanken der Mädchen immer wieder umeinander. Beide Mädchen bringen ein Päckchen mit, dass sie zu tragen haben. Morgan hatte an ihrer alten Schule ein Coming Out und wurde regelrecht von dort vertrieben. Sie kämpft für das Recht, dass man jeden Lieben darf, ohne Nachteile daraus zu ziehen, wodurch sie immer wieder aneckt. Ruby mag keine Schubladen und will sich kein Etikett aufdrücken lassen, aus mehreren Gründen. Es gibt viel Drama und es gab Momente, an denen ich dachte, dass die Situation wirklich nicht mehr zu kitten ist. Aber ich wurde positiv überrascht und plausibel aufgearbeitet gibt es ein tolles Ende! Mein Herz gehört in diesem Roman der Pride AG, die ich wirklich toll fand und Billy, der gezeigt hat, wie Menschen sein sollten. Insgesamt hat mir der Young Adult Roman gut gefallen und erhält von mir ⭐⭐⭐⭐ Sterne!

4 stars
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