Interspace One

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Erscheinungstermin 01.09.2022 | Archivierungsdatum 12.01.2023

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Zum Inhalt

Gestrandet auf einem feindseligen Planeten.
Kein Kontakt zur Außenwelt.
Und ein Mörder in den eigenen Reihen.

Nach einer Reise zu einem weit entfernten Sonnensystem erwacht Commander Liam Mikaelsson in seinem Klonkörper, um mit seinem Team die geplante Erkundungsmission aufzunehmen. Doch etwas stimmt nicht. Sein Raumschiff ist auf einem unbekannten Planeten gelandet, zahlreiche Systeme sind ausgefallen. Und im Maschinenraum findet sich eine verkohlte Leiche.

Gemeinsam mit der Sicherheitsspezialistin Kendra muss Liam herausfinden, wer die Mission verhindern will und ob ein Mörder unter ihnen ist. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt, denn der Planet ist feindselig, und die Rückkehr nach Hause wird immer unwahrscheinlicher.

Gestrandet auf einem feindseligen Planeten.
Kein Kontakt zur Außenwelt.
Und ein Mörder in den eigenen Reihen.

Nach einer Reise zu einem weit entfernten Sonnensystem erwacht Commander Liam Mikaelsson in...


Marketing-Plan

- Großes Social-Media Marketing

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Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Paperback
ISBN 9783492706346
PREIS 15,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Dieses Buch zu lesen, hat einfach nur richtig Spaß gemacht.
Bereits der Klappentext beschrieb genau das, was ich an Sci-Fi Geschichten so mochte und die Umsetzung war super!
Angefangen mit dem rasanten Erzähltempo, bei dem ein Ereignis das nächste jagd, bis zu den genialen Plottwists, die man vom Autor bereits gewohnt ist und die einen trotzdem jedes mal umhauen, ist dieses Buch ein reines Lesevergnügen.
Die Sci-Fi Elemente sind überzeugend und passend in die Geschichte eingeflochten und bieten viele spannende Ideen, um die Grundproblematik der Situation für die Charaktere zu erschweren oder auch zu erleichtern; je nach Anwendung.
Besonderes Highlight dieser Geschichte war für mich der Cast, mit persönlichkeitsstarken und liebenswerten Figuren, die einem sofort sympathisch sind. Dazu kommt noch ein sehr amüsanter Humor und sofort schließt man die Charaktere ins Herz. Alle waren interessant und man hat bei allen mitgefiebert, ob sie ihre persönlichen Ziele erreichen und es für sie ein gutes Ende nimmt.
Für mich war dies eins dieser Bücher, die man nur sehr unfreiwillig aus der Hand legt und die man am liebsten an einem Stück durchlesen würde, weil die Handlung einen so gefangen nimmt.
Passend dazu gab es ein Ende, was mich in allen Punkten überzeugen konnte und einfach nur glücklich gemacht hat; selten habe ich mit einem so guten Gefühl ein Buch beendet

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Fünf Mitglieder eines Raumschiffs stranden auf einem feindseligen Planeten. Und ein Mörder in den eigenen Reihen..

Commander Liam Mikaelsson erwacht nach einer Reise in ein entferntes Sonnensystem in seinem Klonkörper und merkt direkt, dass etwas nicht stimmt. Ein unbekannter Planet säumt die Fenster des Raumschiffs, lebenswichtige Systeme funktionieren nicht mehr und eine verkohlte Leiche liegt im Maschinenraum..
Gemeinsam mit dem SecSpec Kendra Meisner muss er herausfinden, wer ihre Mission sabotiert und der Mörder in ihren Reihen ist.
Doch die Zeit spielt gegen die Teammitglieder und eine Rückkehr nach Hause scheint unerreichbar..

Ein spannendes Science-Fiktion Abenteuer auf einem gefährlichen Planeten..
Andreas Suchanek hat die Hauptcharaktere sehr gut gewählt und eine rasante Story mit Suchtpotenzial geschrieben! Die gewählte feindselige Umgebung lässt die Geschichte noch düsterer und drückender erscheinen und zieht den/die Leser*in in den Bann einer atemlosen Reise, die das Universum in ein anderes Licht rückt...
Eine Empfehlung für alle Fans von Philip P. Peterson und fesselnden Science-Fiktion Erlebnissen....

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Inhalt:
Commander Liam Mikaelsson erwacht nach einer langen Reise in seinem Klonkörper auf einem fremden Planeten. Eigentlich soll er dort mit seinem Team eine Erkundungsmission durchführen, um habitable Planeten zu entdecken. Doch kurz nach seinem Erwachen merkt Liam schnell, dass etwas nicht stimmt. Sein Raumschiff ist nicht auf dem Zielplaneten gelandet und nicht alle Crewmitglieder sind in ihren Klonkörpern erwacht. Zu allem Überfluss findet er im Maschinenraum eine verkohlte Leiche und eine Bombe. Zusammen mit der Sicherheitsspezialistin Kendra begibt sich Liam auf die Suche nach dem Mörder in den eigenen Reihen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt!

Cover:
Das Cover ist wirklich richtig schön und passt perfekt zu dem SciFi-Roman. Das Motiv und die Farbgestaltung sind auf die Handlung abgestimmt und machen sofort Lust aufs Lesen.

Meinung:
Bei SciFi-Romanen bin ich immer gern mit am Start, denn ich liebe es, fremde Galaxien und Lebensformen zu entdecken. Andreas Suchanek hat mit „Interspace One“ mich auf eine spannende Reise mitgenommen. Sein Schreibstil ist sehr action- und temporeich, sodass ich beim Lesen kaum Zeit zum Aufatmen hatte. Ein Plottwist jagt den nächsten und unsere Helden stolpern von einem Abenteuer ins nächste. Manchmal war mir die Story aber auch zu rasant. Ich hätte mir etwas mehr Pausen gewünscht. Außerdem nehmen die SciFi-Elemente zeitweilig zu sehr überhand. Dadurch wirkt die ganze Geschichte zu vollgepackt an Informationen und Fachbegriffen.

Besonders gut gefallen haben mir die Charaktere. Sie sind äußerst gut ausgearbeitet und waren mir sofort sympathisch. Es fällt leicht, mit ihnen mitzufiebern.

Fazit:
„Interspace One“ ist ein sehr unterhaltsamer SciFi-Roman, der für meinen Geschmack etwas zu rasant daherkommt. Ich habe mich oft durch die Fülle an Infos und Fachbegriffen erschlagen gefühlt. Dafür sind die Protagonisten ein richtiges Highlight. Insgesamt gebe ich aber eine klare Leseempfehlung ab und vergebe solide 4 Ananas.

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[WERBUNG REZIEXEMPLAR]
Interspace One
Mam wird sofort in die Geschichte reingeworfen. So, das man mit der Crew zusammen wie ein Detektiv dich Fährte folgen muss, um den Verräter zu finden. Die Geschichte wurde abwechselnd aus der Sicht der Crew-Mitglieder erzählt.
Je weiter ich kam und die Kapitel voranschritten, desto spannender wurden die Ereignisse. Man fiebert mit der Crew mit, die auf mehrere Front kämpfen ;Reparaturen mussten erfolgen, Daten ausgewertet werden und man muss eine Lösung finden wieder nachhause zu kommen. Ihr merkt, eine Spannung fehlt das Buch nicht😉. Kendra und Liam, sowie den Doktor mochte ich am meisten.

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Wie fühlt man sich, wenn man auf einem feindseligen Planeten landet, keinen Kontakt mehr zur Außenwelt hat und weiß, dass ein Mörder in der Nähe ist? Uff! Da geht mir ordentlich die Pumpe, muss ich sagen. Allein diese Vorstellung verbunden mit der Gewissheit, dass man nicht nur der Gefahr hilflos ausgeliefert ist, sondern sich auch noch damit befassen muss, von diesem Ort wieder wegzukommen. Puh!

Und da steckte ich auch schon mittendrin in der Story. Seite 1 aufgeschlagen, zack, Realität ausgeschaltet. Wenn ihr eben noch dachtet, dass das hier voll nach einem rasanten Science-Fiction-Abenteuer klingt, habt ihr absolut Recht! Aber von vorne:

Commander Liam Mikaelsson erwacht an Bord der EXPO-EA-96, einem Explorationsschiff der Europäischen Allianz, und muss feststellen, dass das Schiff nicht nur auf einem unbekannten Planeten gelandet ist, sondern auch beschädigt ist und einige Klontanks ausgefallen sind. Liam und die Sicherheitsspezialistin Kendra glauben nicht an einen Zufall oder an ein Unglück, sondern vermuten dahinter eine Sabotage. Ihr Verdacht wird verstärkt, als plötzlich eine verkohlte Leiche im Maschinenraum gefunden wird. Und ich kann euch eins an dieser Stelle versprechen: Adrenalin pur! Dieses ganze Whodunnit plus Erkundungssuche und gegenseitigem Misstrauen, das hat mich komplett gecatcht. Für mich hätte es jeder und doch keiner sein können, ich war ständig hin- und hergerissen.

Der sogartige Schreibstil von Andreas Suchanek, den ich bereits von anderen seiner Werke her kenne, ließ kaum Zeit zum Durchatmen. Erst passierte dies, dann geschah das, dann war auf einmal die Hölle los, Chaos, Überlebenswille, Zweifel, Angst, Mut... die ganze Bandbreite an Emotionen wurde mir abverlangt. Ganz großes Kino! Apropos: Ich kann mir dieses Abenteuer auch auf einer großen Kinoleinwand vorstellen und würde mich riesig darüber freuen, sollte es eine Verfilmung geben. Wow! Einfach nur wow!

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Inhalt: Als Commander Liam Mikaelsson, in einem Klonkörper, Lichtjahre von Zuhause entfernt, aufwacht, ist nichts so wie geplant. Das Raumschiff ist verwüstet, viele Systeme ausgefallen und die meisten Crewmitglieder sind gar nicht erst erwacht. Schnell wird klar, dass sie auf einem unbekannten Planeten gestrandet sind und ihre einzige Möglichkeit zur Rückkehr nach Hause defekt ist. Als dann auch noch eine verkohlte Leiche im Maschinenraum gefunden wird, sieht alles nach Sabotage aus. Liam und seine verbleibende Crew müssen alles riskieren, um herauszufinden, was hinter allem steckt. Und es tauchen immer neue Gefahren auf.

Meinung: „Interspace One“ ist ein gelungenes Weltraumabenteuer, voller Spannung und Action, auf einem entfernten Planeten.
Im Mittelpunkt steht Commander Liam Mikaelsson, ein sympathischer und überlegter Ex-Geheimdienstler, der alles versucht, um seine Mannschaft zu beschützen.
Ihm zur Seite steht die Sicherheitsspezialistin Kendra, eine Nahkampfexpertin, die vor allem durch ihre coole Art punkten kann und sich bald zu Liam hingezogen fühlt.
Außerdem sind da noch der analytisch denkende Jan Fischer, der an dieser Mission teilnimmt, um Geld für seinen kranken Ehemann zu verdienen und die lockere Anthropologin Moira Fournier.
Am besten hat mir allerdings der Arzt gefallen. Dank eines Fehlers wurde Miguel Nunes in den Körper eines 13-jährigen Jungen gesteckt, was zu einigen Lachern geführt hat. Denn Miguel glänzt nicht nur durch hohe Fachkompetenz, sondern auch durch ein großes Ego und seine mürrische Art. Und dies ist zusammen mit dem Körper eines Heranwachsenden, samt Pubertät, einfach komisch.
In der Zukunft, in der die Geschichte spielt, ist es üblich, seinen Geist in Klonkörper zu schicken, um sowohl große Entfernungen, als auch die eigene Sterblichkeit zu überwinden. Somit ist den Menschen ein längeres Leben vergönnt und zudem werden die Astronauten der Mission mit zusätzlichen Features ausgestattet. So hat zum Beispiel Kendra verstärkte Sinne, um als Sicherheitsspezialistin ihren Job noch besser zu erledigen.
Der unbekannte Planet, ist gefährlich und gut gemacht. Es gibt beängstigende Kreaturen, Sandstürme und auch sonst einige Überraschungen für die Crew.
Wer auf Weltraumabenteuer mit viel Action und Gefahren steht, wird hier sicher seine Freude haben.

Fazit: Spannendes Weltraumabenteuer mit jeder Menge Gefahren. Sehr zu empfehlen.

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Ich kannte Andreas Suchanek von seinen Kinderbüchern und war gespannt, wie er wohl für ein anderes Zielpublikum schreibt.
Auch hier ist er wieder im Fantasy-Bereich unterwegs und Gott sei Dank weder bei Zwergen und Elfen, noch bei Parallelwelten, denn da müsste er sich immer mit den ganz großen messen lassen.
Hier ein klassischer Sience Fiction Roman. Ja, ab und an hört man im Hintergrund "beam me up, Scottie", aber es gelingt ihm, etwas total Eigenständiges zu erschaffen.
Er schafft es, die Spannung nie abreißen zu lassen und ist sprachlich auch absolut empfehlenswert.
Das erste Mal von mir fünf Sterne im Fantasy Bereich

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Richtig gute Unterhaltung mit großartigem, überzeugendem Science Fiction. Spannend von Anfang bis Ende!

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Andreas Suchanek beginnt in "Interspace One" mit einen gut vorstellbarem Szenario. Rohstoffmangel, und Konflikte auf der Erde bedingen die Erkundung neuer, weit entfernter Welten und fortschrittliche Technologien wie Klonen und Digitalisierung von Persönlichkeiten machen es möglich. Doch schnell wird den Spezialisten um Commander Liam Mikaelsson auf dem Raumschiff klar, dass hier was nicht so läuft wie geplant. Keine komplette Mannschaft, kein intaktes Raumschiff, keine Umlaufbahn um den grünen Zielplaneten. Dafür defekte Systeme, eine verkohlte Leiche und eine Bruchlandung auf einem kahlen, trostlosen Gesteinsplaneten.

Noch während man sich wundert, wieso der Mörder bereits vor der Hälfte enttarnt wird, keimt die Erkenntnis, das Verrat, Intrigen und Scheinwelten eine wesentlich größere Rollen spielen, als man sich vorstellen konnte. Und ständig neue, überraschende und einschneidende Änderungen in der Handlung lassen einen in Lesepausen darüber sinnieren, welche Wendung wohl als nächstes kommt und diese Pausen deshalb möglichst kurz werden lassen.

Das rasante Handlungstempo führt jedoch auch dazu, dass man leicht von tiefergehenden und kritischen Betrachtungen angerissener Themen wie Bewusstsein, Klonen, Machtmissbrauch abkommt. Hier wäre vielleicht hilfreich gewesen, zwischendurch etwas mehr das Tempo zu drosseln und diesen Themen und auch den eingestreuten Bezügen zu heutigen Problemen und offenen Fragen mehr Zeit zu lassen.

Dazu zählt für mich auch die intensivere Auseinandersetzung der Crewmitglieder mit sich selbst. Aus meiner Sicht nehmen sie oft die neuen, gravierenden Erkenntnisse und aussichtslosen Situationen zu gleichgültig hin. Aber vielleicht ist das ja so, wenn man sich dran gewöhnt hat, regelmäßig in einem andern Körper zu stecken :-)

Ansonsten gefallen mir die Protagonisten, ihre Darstellung und Entwicklung sehr gut. Natürlich allen voran der erfahrene Missionsarzt Miguel Nunes mit seinem noch nicht ausgewachsenem Körper und pubertär nervigem Geist.

Obwohl ich vor allem am Anfang noch Schwierigkeiten mit dem Verständnis einiger technischer Begriffe, Systeme und deren Bedeutung für die Handlung hatte, bekommt dieses Buch eine eindeutige Leseempfehlung von mir.

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Der verbotene Sektor

Klappentext:
Gestrandet auf einem feindseligen Planeten.
Kein Kontakt zur Außenwelt.
Und ein Mörder in den eigenen Reihen.
Nach einer Reise zu einem weit entfernten Sonnensystem erwacht Com­man­der Liam Mikaels­son in sei­nem Klon­kör­per, um mit sei­nem Team die ge­plante Er­kun­dungs­mis­sion auf­zu­neh­men. Doch etwas stimmt nicht. Sein Raum­schiff ist auf einem un­be­kann­ten Pla­neten ge­lan­det, zahl­reiche Sys­teme sind aus­ge­fal­len. Und im Maschinen­raum fin­det sich eine ver­kohlte Leiche. Ge­mein­sam mit der Sicher­heits­spezialis­tin Kendra muss Liam heraus­fin­den, wer die Mis­sion ver­hin­dern will und ob ein Mör­der unter ihnen ist. Ein Ren­nen gegen die Zeit be­ginnt, denn der Planet ist feind­selig, und die Rück­kehr nach Hause wird immer un­wahr­schein­licher.

Rezension:
Am Ziel der Reise angekommen, erwacht Commander Liam Mikaels­sons Kör­per aus dem Schlaf. Schnell muss er aller­dings fest­stellen, dass eini­ges nicht nach Plan ge­laufen ist. Außer ihm er­wachen nur 4 Be­satzungs­mit­glieder, und auch sonst weist das Raum­schiff einige Schä­den auf. Es wird immer deut­licher, dass diese be­wusst her­bei­ge­führt wur­den. Ist einer von ihnen etwa ein Sabo­teur? Und noch wich­tiger: Wie kom­men sie wie­der heim?
Mit diesem Roman betritt Andreas Suchanek, der ja eher als Reihen-Spezia­list be­kannt ist, ge­wis­ser­maßen Neu­land. Das SciFi-Genre ist ihm dage­gen nicht neu, wie seine Reihe „Helios­phäre 2278“ zeigt. Im Gegen­satz zu ver­schie­denen anderen Rei­hen Sucha­neks kenne ich diese aller­dings nicht, sodass mir dies­bezüg­lich kein Ver­gleich mög­lich ist.
Dieses Buch führt den Leser rund 1500 Jahre in die Zukunft. Trotz erheb­licher tech­nischer Fort­schritte, die bei­spiels­weise das Über­tragen eines mensch­lichen Be­wusst­seins in einen Klon­kör­per er­mög­lichen, ist die Mensch­heit nach wie vor in ver­fein­dete Lager ge­spal­ten. Das wie auch Ver­schwö­rungen inner­halb der Euro­pä­ischen Alli­anz bil­den den Hinter­grund des Ge­sche­hens. Die sehr über­sicht­liche An­zahl der han­deln­den Per­sonen hält die Hand­lung über­sicht­lich. Dass trotz­dem Über­rasch­ungen nicht aus­blei­ben, ver­steht sich natür­lich von selbst.
Stilistisch wird der eigentlich so typische Stil des Autors mit sei­nen stän­digen Wech­seln des Erzähl­fokuses zwi­schen unter­schied­lichen Charak­teren und Hand­lungs­orten erst deut­lich nach der Mitte des Buches wirk­lich er­kenn­bar. Die Kom­plexi­tät der Story liegt aller­dings deut­lich unter dem vom Autor ge­wohn­ten.

Fazit:
Die stark reduzierte Besatzung der EXPO-EA-93 hat mehr gegen Ge­fahren aus den Rei­hen der eigenen Welt als gegen Auße­rirdische zu kämpfen.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.

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Andreas Suchanek hat ein SF-Abenteuer abgeliefert, das mich auf der ganzen Linie begeistert und überzeugt hat! Temporeich, actiongeladen, mit überzeugenden Charakteren, keine Minute langweilig! So muss SF sein! Danke dafür. Und bitte nicht so lange mit dem nächsten Buch warten....

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Und den nächsten Roman von Vielschreiber Andreas Suchanek durch gesuchtet. Und das, obwohl ich nicht der mega Sci-Fi Fan bin. Ich muss gestehen, die HELIOSPHÄRE von ihm habe ich nur bis zur Hälfte geschafft, aber das war auch wahnsinnig viel 😊 Hier also das neue Werk INTERSPACE ONE. Wie üblich bei Suchanek bekommen wir keine große Zeit langsam in das neue Setting einzusteigen, sondern werden einfach mit den Figuren direkt in die Geschichte geworfen. Was hier aber auch wieder verdammt gut passt, denn die Besatzung des Raumschiffes öffnet zum ersten Mal in ihren geklonten Körpern die Augen, und findet sich nicht in der erwarteten Situation ihrer Mission wieder. Denn statt ein vollbesetzes Raumschiff im Orbit eines Terraählichen Planeten, liegt das Raumschiff stark beschädigt auf der Oberfläche einer feindlichen Welt, nur ein Bruchteil der Besatzung hat den Transport in einen Klonkörper geschafft und natürlich sind keine Aufzeichnungen über die Geschehnisse mehr da. Ich möchte nicht wirklich viel über die Geschichte schreiben, da jede Kleinigkeit spoilern kann und sind wir ehrlich.... wir lieben unsere WTF!!! Momente und die bekommen wir auch hier wieder. Und auch sonst ist die Geschichte spannend, führt auf falsche Fährten und überrascht. Ich hab mich wirklich sehr gut unterhalten gefühlt.

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Im Jahr 3486 ist es möglich, Menschen durch das All in Lichtjahre entfernte Klonkörper zu schicken. So tritt auch Commander Mikaelsson seine Mission ins Weltall an, aber die Rahmenbedingungen, die er vorfindet, sind anders als geplant. Nur ein Teil seines Teams hat die Reise überlebt und es gibt eine verkohlte Leiche auf dem Raumschiff. Sabotage. Gleichzeitig ist das Raumschiff auf einem unbekannten Planeten gelandet. Ein spannender Science Fiction Thriller, sehr technisch erzählt. Die Charaktere sind klassisch, wie man sie auf so einer Mission erwartet. Wer ist der Saboteur. Für meinen Geschmack, könnten die Beziehungen zwischen den Akteuren noch etwas mehr in die Tiefe gehen. Dennoch, für Fans des Genres eine klare Empfehlung.

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Wenn ich einen guten Science-Fiction-Roman lese, fasziniert mich das Betrachten des Sternenhimmels noch mehr, als sonst.


Über den Autor:
Andreas Suchanek, 1982 geboren, veröffent­licht seit zehn Jahren in den Genres Science-Fiction, Fantasy, Krimi, Kinderbuch und Lovestory. Der in Karlsruhe lebende Autor verfasste schon in seiner Jugend eigene Geschichten und Romane.
Ich kannte den Namen bis jetzt noch nicht, aber da er einiges schon veröffentlicht hat, werde ich nach weiteren Bücher von Andreas Suchanek Ausschau halten. Nicht uninteressant ist auch, dass der Autor den Deutschen Phantastik Preis gewonnen hat.

Worum es geht:
Es geht um die ferne Zukunft. Die Handlung spielt sich im Jahr 3486 ab. Das Raumschiff ist auf einer Erkundungsmission, die Mahnschaft ist als digitale Version in den Klonkörpern auf der Reise. Als das Schiff landet, erwacht der Commander Liam als Erster und merkt sogleich, dass etwas nicht stimmt. Das Raumschiff hat den Zielort nicht erreicht. Es ist offensichtlich, dass es ein Saboteur sich auf dem Raumschiff befindet, der eine ganze Menge inzwischen angerichtet hat. Ist es jemand aus eigenen Reihen...

Meine Meinung:
Es ist erstaunlich, wie es einem Autor von Science Fiction Romanen gelingt, in diesen Zukunftsdimensionen zu denken. Der vorliegende Roman gehört mit Sicherheit zu dem Hard Core. Doch ich muss an dieser Stelle sagen, dass der absolut verständlich geschrieben ist, für jeden Leser, auch ungeübten. Was mich so fasziniert an der Erzählweise hat, jedes 3-4 Wort war aus dem Bereich Zukunftstechnologie oder Zukunftsvision. Wie schafft man das bloß, sich so eine Story auszudenken? Das meine ich auf jeden Fall positiv, denn dieser Geschichte hat mich voll und ganz überzeugt.

In diesem Genre treffe ich nicht immer auf ein Buch, das mich in allen Aspekten staunen lässt. Die Charaktere waren lebendig und bildhaft dargestellt. Die Eigenheiten der Person wurden mit wenigen Worten ausgearbeitet und im Laufe der Handlung gut entwickelt. Besonders gut fand ich in dieser Hinsicht, dass dem Autor auch guter Humor nicht fehlt. Ich musste einige Male schmunzeln, wenn ich über den Doktor der Besatzung las. Hervorragende Idee war es, ihn so erscheinen zu lassen, leider kann ich hier nicht ins Detail gehen.

Auch die Liebesgeschichte am Rande fügte sich absolut harmonisch in das Geschehen.
Die Grundidee zu diesem Roman ist nicht neu, doch die Umsetzung ist mehr als überzeugend. Ich habe mich keine Minute lang gelangweilt. Die Geschichte bietet eine Menge Wendungen, sobald man denkt, jetzt gibt es Sicherheit für die Crew, schon geht es weiter mit neuen Herausforderungen. Gut gefallen hat mir, dass die Protagonisten nicht als allmächtige Superhelden dargestellt worden sind, sondern durchaus verletzbar sind. Der Roman ist von einem hohen Tempo, mit vielen actionreichen Szenen. Es gibt keine Einlesezeit, man wird als Leser sofort in das Geschehen hineingezogen, was ich persönlich super fand.

Was mir noch sehr gut gefallen hat, waren die ernsten Themen, die der Autor mit diesem Roman anspricht. Klonen, Digitalisierung des Bewusstseins, Verlängerung des Lebens und noch einiges mehr... Es gab einiges zum Nachdenken.

Sehr spannendes Buch, das ich nicht nur den Lesern von Science Fiction empfehlen kann, sondern auch solchen, die das Genre kennenlernen möchten. Verständlich und fesselnd erzählt, mit vielen Emotionen. Ausgezeichnete Lektüre, hat mir sehr gut gefallen. Jetzt suche ich mir weitere Werke des Autors raus. Die möchte ich auch lesen.

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Der Autor Andreas Suchanek schafft es immer wieder, für spannende Unterhaltung zu sorgen und neue Welten zu eröffnen. Ein Team, welches einen neuen Planeten erforschen soll, findet heraus, dass sie in einem Albtraum der biotechnischen Welt gefangen sind. Neben der ungewöhnlichen Handlung werden die Risiken aufgezeigt, die die Entwicklungen in Wissenschaft und Technik mit sich bringen. Ein sehr empfehlenswertes Buch.

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Wieder einmal sehr gelungen.
Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und sehr interessant.
In der Handlung gibt es ganz Suchaneklike wieder viele Wendungen und der Schreibstil ist gewohnt mitreißend und flüssig.
Der Spannungsbogen hält sich konstant.
Alles in allem ein rasantes Abenteuer auf einem fremden Planeten.
Klare Leseempfehlung !

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Was soll ich sagen,
Andreas Suchanek gilt schon seit mehreren Jahren als einer meiner Lieblingsautoren. Da ist es für mich schwer von einem Buch aus seiner Feder enttäuscht zu sein.
Mit diesem Abenteuer trifft er wieder genau meinen Nerv und holt mich voll ab.
Klasse Geschichte von einem brillanten und begabten Autor.

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Interspace One ist ein einzelner Band voller Spannung von Andreas Suchanek der die Genres Science-Fiction und Krimi vereint.

Super geeignet für Leser, die das Genre Science-Fiction kennenlernen möchten.

Der Schreibstil ist fesselnd, so dass die Emotionen spürbar sind.
Durch die vielen verschiedenen Fährten wird es nie langweilig und der Autor nimmt einen mit auf diese Reise.

Ein rundum gutes Science-Fiction-Buch.

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Ein in sich abgeschlossener SciFi Roman, den ich anfangs aufgrund der Fülle an Namen und Informationen echt herausfordernd fand zu lesen. Allerdings spielte hier Suchaneks bekanntes erzählerisches Tempo sehr zum Vorteil und die Geschichte war so spannend, dass man trotz der Perspektivenwechsel schnell reinfand. Die Charaktere und das Setting mit den Klon-Reisen fand ich originell, trotzdem Thariot und Co auch schon ähnliche Settings hatten. Lediglich das Ende fand ich etwas zu kurz und gehetzt, das hätte ruhig üppiger ausfallen dürfen.

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Commander Liam Mikaelsson erwacht. Sein Engramm in einem Klonkörper für eine Mission weit von der Erde entfernt. Einen Planeten zu untersuchen für eine mögliche Besiedelung.
Doch etwas stimmt nicht. Er ist der Einzige, der wach ist. Wo ist seine Besatzung? Ein Blick in den Bordcomputer verheißt nichts gutes. Viele der Klontanks sind ausgefallen. Ihr Raumschiff ist gelandet und die Umgebung sieht nicht aus, wie erwartet. Was ist hier los? Was ist passiert, während die Besatzung noch ruhte?

Wie ich es von Andreas Suchanek gewohnt bin, ist das Buch sehr angenehm geschrieben. Jedoch mit vielen Fachbegriffen.
Die Story beginnt direkt. Man erwacht gemeinsam mit dem Commander und stellt fest, dass etwas nicht stimmt.

Die Charakter sind unterschiedlich und gut gewählt. Die Erzählung findet aus der Sicht der verschiedenen Personen statt, so dass man in alles einen Einblick erhält und auch die Gedanken jedem erfährt. Eine sehr gute Idee, da man so einfach besser an der Story teil hat.

Die Story beginnt direkt spannend. Da man mit den Personen gemeinsam rätselt, ist man ganz bei der Sache und erfährt jedes Detail. Viele Twists ermöglichen einem immer aufs neue zu staunen und die Geschichte nicht vorauszuahnen.
Leider war mir diese Räslerei etwas kurz gehalten. Für mich gab es zu schnell den Grund. Der natürliche ganz neue, schlimmere Probleme mit sich brachte. Das ungewisse hat mir sehr gut gefallen.

Suchanek hat sich sehr auf sie Bedrohung im eigenen Schiff gestützt. Mich hätte die fremde Präsenz und die andere Welt stärker gereizt. Dies kam mir etwas kurz.

Alles in all gebe ich 4 Sterne, da es eine sehr gelungene interessante Story ist. Von der ich mir nur einfach ein bisschen was anderes gewünscht hätte.

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Mein erstes Sci- Fi Abenteuer von Andreas Suchanek. Ich suchte seit einer Weile Flüsterwald und nun mein erstes Buch für größere Kinder/Erwachsene des Autors. Ich lese nicht immer aktiv Science Fiction sondern immer mal wieder aber dann etwas, was mich umhaut und auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Ich kann also nicht das, dass ist nun das Buch für dieses Genre und jeder der das Genre liest, muss es lesen. Aber wenn ich mich mit Science Fiction besser auskennen würde, wäre das genau mein Rat.

Unterhaltsam spannend und Immer wieder neue Twists, die den Leser herausfordern und die der Leser meistens nicht schafft zu lösen, sondern noch mal überrascht wird. Ich liebe es. Sehr gelungen, sehr kreative tolle Ideen sind hier reingepackt und das ganze in eine hervorragende Geschichte mit unglaublich tollen Charakteren für den Leser erlebbar gemacht. Ich hoffe, noch auf weitere Bücher aus dieser Welt.

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Gestrandet im Weltraum
Irgendwas ist gewaltig schief gelaufen! Das ist Commander Liam Mikaelsson schnell klar, als er in seinem Klonkörper aufwacht. Das Raumschiff ist zerstört, der Großteil seiner Crew fehlt - und der Planet, auf dem das Schiff bruchgelandet ist, ist definitiv der verkehrte.
Mit diesen wenigen Informationen beginnt man als Leser, gemeinsam mit dem Protagonisten das Rätsel dahinter zu ergründen. Neben einigen Perspektivenwechseln zu anderen Crewmitgliedern erhält man nach und nach Hintergrundinfos zu zukünftigen technischen Entwicklungen. Besonders die Möglichkeit, wie interstellare Langstrecken dank Klonkörpern bereist werden können, ist hierbei sehr interessant.
Die einzelnen Crewmitglieder sind ziemlich unterschiedliche Charaktere, wobei insbesondere der Schiffsarzt für so manch gelungene Abwechslung sorgt. Neben dem geheimnisvollen Schicksal des Raumschiffs sorgen der Verdacht auf Verrat ebenso für Spannung wie weitere Gefahren, welche auf dem Planeten auf die Crew warten. Und über allem schwebt natürlich die Frage, ob und wie sie wieder nach Hause kommen könnten.
Die Tatsache, dass man als Leser/in zunächst genauso ahnungslos ist wie der Commander, macht es von Beginn an spannend, denn von technischem Versagen über Sabotage bis hin zu Verrat ist zunächst alles drin. Neben überraschenden Wendungen und technischen Errungenschaften werden auch einige ethische und gesellschaftspolitische Aspekte angeschnitten, ohne jedoch Überhand zu nehmen. Der Fokus liegt auf der Crew und dessen Abenteuern.
Ein spannendes und actionreiches Science-Fiction-Abenteuer, welches auch von Genrefremden gut gelesen werden kann.

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