Goldenes Gift

Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffer ermittelt

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Erscheinungstermin 04.11.2021 | Archivierungsdatum 01.04.2022

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Zum Inhalt

Komm, süßer Tod.

Als ein Imker zu Tode kommt und dessen Bienenstöcke verschwinden, beginnt der Luxemburger Koch Xavier Kieffer zu recherchieren. Hat der Tod mit dem weltweiten Geschäft mit dem Honig zu tun? Der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer lässt von einem Imker speziellen Honig aus der Luxemburger Unterstadt für sein Restaurant produzieren. Als der Mann plötzlich stirbt und seine Bienenstöcke nicht mehr aufzufinden sind, geht Kieffer der Sache nach.

Gemeinsam mit seiner Freundin, der Gastrokritikerin Valérie Gabin, findet er sich schnell im Mittelpunkt eines gigantischen Skandals wieder, der um den halben Globus reicht und sowohl die Reinheit des Honigs als auch das Überleben der Bienen gefährdet. Können sie verhindern, dass der Weltmarkt mit gepanschtem Honig geflutet wird? Können sie ihren Widersachern das Handwerk legen, bevor es zu spät ist?

Komm, süßer Tod.

Als ein Imker zu Tode kommt und dessen Bienenstöcke verschwinden, beginnt der Luxemburger Koch Xavier Kieffer zu recherchieren. Hat der Tod mit dem weltweiten Geschäft mit dem Honig...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783462054644
PREIS 12,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Tom Hillenbrand widmet sich in seinem neuen Krimi, der wieder in Luxemburg spielt, Bienen und ihrem Honig. Ein Thema, das immer wieder gerne aufgegriffen wird., dieses Mal in Form eines Krimis. Spannend zu lesen, wie die globale Vermarktung des Honigs vorangetrieben wird und welche kriminellen Energien hier freigesetzt werden. Wird es agieren Kieffer und seiner Lebensgefährtin gelingen, die Täter zu stellen? Spannende Unterhaltung und gut lesbar, auch wenn man die Vorgägnerbände nicht kennt (die allerdings auch alle sehr lesenswert sind)

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In diesem Krimi widmet sich Xavier Kieffer dem Thema Imkerei und Honig. Der Fall ist wie immer bei dieser Reihe mitreissend und schnell. Die Hintergrundinformationen sind super recherchiert. Ein Buch welches definitiv in einem Zug gelesen werden kann.

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Honey, Honey, Honey

„Goldenes Gift“ von Tom Hillenbrand ist bereits der siebte Fall für den sympathischen Luxemburger Koch und Hobbydetektiv Xavier Kieffer - und hat mich erneut nicht enttäuscht. Worum geht es?
Der Gastroführer »Guide Gabin« ist Geschichte. Gastrokritikerin Valérie Gabin ist nun für die Gabin Food-App in Kalifornien unterwegs und wird zufällig Zeugin eines „Hive heist“, Beutenraubs. Währenddessen untersucht Kieffer in Luxemburg den Tod seines Imkers.
Es geht um gepantschten Honig, Lebensmittelfälschung, in den auch ein Professor, der Bienen erforscht, und ein chinesischer Konzern verstrickt sind.
Tom Hillenbrand hat seinen neuen kulinarischen Krimi packend inszeniert. Wechselnde Perspektiven sorgen für Dynamik. Kieffer und Valérie sind mir inzwischen ans Herz gewachsen. Passagen in Luxemburger Dialekt und das Aufzählen traditioneller Gerichte sorgen für Lokalkolorit. Auch der Humor kommt nicht zu kurz.
Da der Autor sich auch mit neuen Technologien bestens auskennt, gibt es sogar einen rasanten Drohnenflug. Unerbittlich dreht Hillenbrand an der Spannungsschraube. Und so mündet die Geschichte letztlich in einen filmreifen Showdown. Gestört hat mich, dass in diesem Krimi (immer noch) so viel geraucht wird.

Fazit: Fall Nr. 7 für den Luxemburger Koch Xavier Kieffer. Gut, aber nicht das beste Buch der Reihe.

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hive heist

Im siebten Fall für Xavier Kieffer, den ehemaligen Sternekoch aus Luxemburg, dreht sich alles um Honig, das flüssige Gold. Xavier Kieffer hat von einem heimischen Imker mehrere Bienenstöcke gemietet, den gewonnenen Honig verkauft er in seinem Restaurant Deux Eglises. Vor allem bei Touristen ist der "Beton Honig" beliebt. Als der Imker unter ungeklärten Umständen den Tod findet und Xaviers Bienenstöcke verschwunden sind, beginnt er zu recherchieren.

Seine langjährige Freundin Valérie Gabin wird in den Vereinigten Staaten Zeugin eines hive heist, doch als die Bienenstöcke am nächsten Tag wieder an ihrem gewohnten Ort stehen, will ihr keiner glauben. Valérie stellt Nachforschungen an, wieder zurück in Europa wird klar, dass Valérie und Xavier einer großen Sache auf der Spur sind.

Wieder einmal greift Tom Hillenbrand ein brandaktuelles Thema auf: die Bienenproblematik und Lebensmittelfälschung.

Ich habe alle Teile der Reihe gelesen und mich gefreut, wieder auf Xavier und Valérie sowie andere alte Bekannte zu treffen. Klar dass Xaviers Freund und Stammgast im Deux Eglises Pekka Vatanen auch wieder mit der von der Partie ist. Seine Kontakte sind eine wertvolle Hilfe bei Xaviers Recherchen.

Die Story beginnt spannend, die Thematik ist fesselnd. Man begleitet die beiden Protagonisten abwechselnd bei ihren Recherchen. Es wäre nicht Xavier, wenn er sich nicht wieder in gefährliche Situationen bringen würde.

Das Lokalkolorit kommt druch die teils schon bekannten typischen Luxemburger Gerichte gut rüber, im Vergleich zu den vorigen Teilen spielt das Essen und seine Zubereitung diesmal aber eine kleinere Rolle.

Die Handlung ist temporeich, die Spannung steigert sich, bis es am Ende zu einem nervenzerfetzenden Showdown kommt.

Fazit: Ein fesselnder kulinarischer Krimi, der mich bestens unterhalten hat.

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Klapptext: Als sein Imker zu Tode kommt und dessen Bienenstöcke verschwinden, beginnt der Luxemburger Koch Xavier Kieffer zu recherchieren. Hat der Tod mit dem weltweiten Geschäft mit dem Honig zu tun?
Fazit: In diesem Buch wird ein aktuelles Thema bestens verarbeitet. Es geht um einen Honig aus Luxemburg. Xavier hat von einem Imker Bienenstöcke gemietet. Der Honig ist sehr beliebt. Als der Imker eines unnatürlichen Todes stirbt, Beginnt Xavier Kieffer zu recherchieren. Als Leser begleitet man die beiden Hauptakteure bei ihren Nachforschungen. Die beiden kommen der Bienenproblematik und Lebensmittelfälschung auf die Spur. Xavier kommt einmal mehr in sehr heikle Situationen. Das Lesen ist interessant und sehr spannend. Beim Lesen vergisst man fast die Zeit. Es ist ein sehr fesselnder Krimi, der den Leser bestens unterhalten kann.

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Xaver Kieffer ist Koch in seinem Luxemburger Restaurant, seine Freundin Valerie Gabin wohnt eigentlich in Paris , reist als Gastro-Kritikerin aber um die Welt. Als Kieffers Honiglieferant und Stadt-Imker unter merkwürdigen Umständen stirbt, ist Gabin parallel in Kalifornien und beobachtet, wie Bienenstöcke von einem Feld offensichtlich illegal abtransportiert werden. Als dann auch in Luxemburg Bienenstöcke verschwinden, beschließen die beiden der Sache auf den Grund zu gehen. Dabei msie schnell, dass beide Ereignisse zusammenhängen und sie einem gigantischen Skandal auf der Spur sind. Und da Bienen für die Bestäubung der meisten Pflanzen verantwortlich sind, bedroht dies nur Gefahr für die Bienenpopulation, sondern in letzter Konsequenz für die Menschheit. Wer spielt hier mit dem Leben der Bienen und der Menschheit? Können die beiden alleine den Kampf gegen einen beinahe unsichtbaren und mächtigen Gegner aufnehmen? Tom Hillenbrands neuer Thriller ist am Puls der Zeit, toll geschrieben und überwiegend spannend. Für mich verdiente vier von fünf Sternen.

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In diesem Krimi um den Luxemburger Koch Xavier Kieffer und dessen Pariser Freundin, der Foodjournalistin Valerie Gabin, stoßen die beiden unabhängig voneinander auf einen riesengroßen Skandal, in dem es um Honig geht. Doch die Geschichte beginnt ganz konventionell mit einem Mord an dem Imker Pol Schneider, der vertraglich an Kieffer gebunden ist. Lange wird die Leserin im Ungewissen gelassen, was wirklich vorgegangen ist, zumal Valerie parallel - ausgehend von einem Vorfall auf einer Dienstreise in den USA - mit einer offenbar ganz ähnlichen Situation konfrontiert ist, die sogar in spannende Verfolgungsjagden ausartet. So wird die Handlung immer kniffliger, aber währenddessen erfährt man sowohl viel über das offenbar sehr sehenswerte Luxemburg, die Speisen dort als auch besonders über die Zubereitung von Honig. Man merkt deutlich, wie gründlich Hillenbrand hier recherchiert hat und wieviel Mühe er sich mit der Beschreibung der einzelnen Personen und ihren Befindlichkeiten gegeben hat. Immer wieder wird der Roman auch gewürzt durch das Auftreten neuer Akteure, die teilweise einen recht schrägen Charakter haben, wie beispielsweise die Kommissarin Lobato.
Mir jedenfalls hat der Krimi nicht nur Freude bereitet, sondern er wird mein Handeln auch insofern beeinflussen, als ich in Zukunft wohl erst einmal keinen Honig mehr vom Discounter kaufen werde. Danke für die mit brillanter Unterhaltung verbundene Information, Herr Hillenbrand.

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Valérie Gabin befindet sich zu einer Promo-Tour in den USA und beobachtet merkwürdige Vorgänge an Bienenstöcken, die in den größten Obstanbaugebieten des Landes stehen. Anfangs hält sie es für kriminelle Machenschaften, doch nachdem sie die Polizei verständigte und diese nichts fanden, tat sie es als Hirngespinst ab. Bis weitere merkwürdige Dinge geschehen.
Währenddessen hat ihr Freund und Sterne-Koch Xavier Kieffer in Luxemburg mit seinen eigenen Honigproblemen zu kämpfen. Sein Honiglieferant wurde ermordet! Xavier Kieffer stürzt sich in die Ermittlungen und bald wird dem Paar klar, dass hier ein weltweiter Zusammenhang besteht, dessen Ausmaße unvorstellbar sind.

Das Cover zeigt ein Honigglas mit einem quer darüber gelegten Honiglöffel, in einer Bauernküche. Sofort hatte ich das dringende Bedürfnis, mich an dem Löffel zu vergreifen und an der klebrigen Süße zu naschen. Das Bild passt mal wieder hervorragend zu Titel und Inhalt des Buches und bringt das Wesentliche auf den Punkt. Die ausgewählten Coverbilder der Serie gehören wie der Inhalt des Buches für mich zu einem Highlight der Reihe und ich freue mich jedes Mal auf den neuen Band und was Tom Hillenbrand sich wohl dieses Mal hat einfallen lassen!

Und wieder trifft Tom Hillenbrand einen ganz empfindlichen Nerv mit seinem neusten kulinarischen Küchen-Krimi! Ich finde es bemerkenswert, mit welcher Leichtigkeit, feinem Spott, kniffliger Ermittlungsarbeit und ganz viel Herz der Autor seine Bücher schreibt. Auf der einen Seite verarbeitet er brandaktuelle Themen und auf der anderen Seite hat er mit Xavier Kieffer einen sehr sympathischen und nahbaren Küchen-Ermittler geschaffen, der einfach unnachahmlich ist!
In seinem neuen Werk schildert Tom Hillenbrand den gedankenlosen Umgang mit dem flüssigen Gold, dem Honig. In die Geschehnisse lässt er nach und nach fundiertes Fachwissen einfließen, was auch mich nochmal einen kritischeren Blick auf meinen eigenen Honigkonsum machen lässt. Für mich macht es die Mischung aus packendem Krimi und interessantem Wissen, dass die Serie so unnachahmlich erscheinen lässt. Tom Hillenbrand schreibt allerdings nicht mit erhobenem, mahnendem Zeigefinger, sondern ganz sachlich. Er schildert die Machenschaften großer Konzerne und unfähiger Regierungen - von sich selber zu Tode verwaltenden Verwaltungen ganz zu schweigen - und wie die Bevölkerung machtlos daneben stehen muss. Ja, vieles ist bekannt! Ja, vieles muss bekämpft werde! Aber nicht der Einzelne kann etwas ändern, sondern die Großkopferten müssen endlich in die Pflicht genommen werden, damit Lebensmittelfälschung, Panscherei und Quälerei endlich aufhören.

Dies ist allerdings nicht Tom Hillenbrands zentrale Aussage. Sie ist da, keine Frage, aber es geht auch, oder besser gesagt vor allem, um Xavier Kieffer und seine Freundin Valérie Gabin. War bisher der Koch der ermittelnde Part des Duo, steigt Valérie nach und nach in das Geschehen mit ein und ich darf sie endlich näher kennenlernen. Auch Xaviers Freunde und Helfer rücken mehr und mehr in den Mittelpunkt, so dass die Geschichte rund und spannend ist. Die Protagonisten des Autors fesseln mich von Band zu Band mehr und mir fällt es leicht, eine Bindung zu ihnen aufzubauen. Fast habe ich das Gefühl, dass aus Protagonisten nach und nach Bekannte geworden sind, von denen es immer schön ist, etwas zu hören.

Mein Fazit
Ich liebe die Serie einfach, die gefühlt von Band zu Band stärker, interessanter und spannender wird! Ich hoffe, dass ich Xavier Kieffer noch auf vielen kulinarischen Ermittlungen begleiten darf!

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Das Geschäft mit dem Honig
In Tom Hilllenbrands 7. Roman um den Luxemburger Koch Xavier Kieffer und seine Freundin Valérie Gabin geht es erneut um einen Lebensmittelskandal. Die globale Nachfrage nach Honig macht ihn zu einer attraktiven Handelsware und führt zu allen möglichen kriminellen Machenschaften. Kieffer bezieht Luxemburger Stadthonig von dem Imker Pol Schneider, der einige Bienenstöcke für ihn betreut. Dann kommt Schneider unter ungeklärten Umständen ums Leben. Als Kieffers Bienenstöcke plötzlich verschwunden sind, schöpft er Verdacht und beginnt zu ermitteln. Auch an anderen Stellen sind die Beuten verschwunden. Schneider schuldete allen möglichen Leuten Geld und hat sich wohl zu unsauberen Geschäften überreden lassen. Etwa gleichzeitig beobachtet Kieffers Freundin Valérie Gabin, die beruflich in Kalifornien unterwegs ist, nachts irgendwo auf dem Land den Diebstahl von Beuten, die am nächsten Tag wieder an gewohnter Stelle stehen. Valérie und Xavier nutzen ihre Kontakte und ermitteln immer weiter. Sie finden gepantschten Honig, und verfolgen Spuren in Paris und in Deutschland, die bis zu einem riesigen chinesischen Konzern reichen. Sogar ein Wissenschaftler ist beteiligt. Er erforscht die genetische Veränderung von Bienen, um sie gegen Insektizide und Pestizide resistent zu machen. Alles steuert auf den großen Showdown zu, es gibt Tote und Verletzte, und Gabin und Kieffer geraten in Lebensgefahr.
Hillenbrands neuer Roman ist vielleicht nicht der beste der Serie, aber er liest sich interessant und behandelt wieder ein wichtiges Thema, das der Autor mit umfangreichen Kenntnissen der Materie und der neuesten technologischen Entwicklungen umgesetzt hat. Seine beiden Protagonisten sind wie immer sehr sympathisch und tragen die Geschichte, die ohne reißerische Spannungseffekte und unappetitliche Grausamkeiten auskommt. Hillenbrand schafft wieder durch Einbeziehung von Dialektausdrücken, traditionellen Speisen und die Beschreibung der Örtlichkeiten ein typisch luxemburgisches Ambiente. Ein sehr empfehlenswerter Roman.

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Eigentlich wollte ich die Serie nicht mehr unbedingt weiter verfolgen, doch das Thema Honig interessiert mich und ich war gespannt, mit was Tom Hillenbrand seinen Privatermittler, den Koch Xavier Kieffer, konfrontiert.

Dass ein Imker bei seiner Arbeit gestorben ist, weiss bald die ganze Stadt, sowas spricht sich in Luxemburg einfach schnell herum. Xavier kannte den Imker, da er von ihm Honig bezog. Aber nicht nur weil der Imker ihm noch Honig schuldet, ist Xavier in Alarmbereitschaft - irgendwas ist komisch und als kurz darauf die ersten Honigstöcke verschwinden, bestätigt sich sein Gefühl.

Da zeitgleich in Amerika Valérie einen Bienenstockraub beobachtete, wissen beide, dass an den jeweiligen Geschichten etwas dran ist und sie versuchen mehr über das Honiggeschäft heraus zu finden. Mehr noch als Xavier ist es Valérie, die darüber einen Artikel schreiben will und sich bald drauf in den an Luxemburg angrenzenden Ländern auf die Suche begibt. Xavier bleibt, bis auf einen kurzen Ausflug nach Deutschland, für einmal in seinem Heimatland und ermittelt dort mit der für ihn typischen Beharrlichkeit.

Tim Hillenbrand lässt Xavier, der mit Technik auf Kriegsfuss steht, modernster Technik gegenüberstehen. Der Autor hat wohl so ziemlich alles, was er über Honigpanschereien und Bienenwissenschaften heraus gefunden hat, in diesem siebten Band irgendwo untergebracht. Deshalb ist es interessant zu lesen, was die Bösen in der Welt sich alles einfallen lassen, um zu mehr Honigertrag, zu einfacherer Blütenbestäubung, etc. zu kommen.

"Goldenes Gift" zeigt auch auf, dass es wichtig ist, nicht zu knausern und im Supermarkt nicht den billigsten Honig zu kaufen, sondern, wenn immer möglich, seinen Honig von lokalen Imkern zu beziehen. Wer den Preis nicht zahlen möchte und nur ein müdes Lächeln dafür übrig hat, der ist der richtige Leser für diesen Krimi. Spätestens nach der Lektüre ist auch ein Skeptiker überzeugt.

Obwohl ich fand, dass einiges zu konstruiert überall rein gequetscht wurde, insbesondere den Amerikateil mit Valérie, und mich die ewige Raucher-Debatte zwischen den beiden nervte, hat mir die Honig-Thematik und die damit verbundenen Möglichkeiten gut gefallen.

Fazit: Ein vielschichtiger und kurzweiliger siebter Band, der gut unterhält.
4 Punkte.

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Der Luxemburger Koch Xavier Kieffer bezieht seinen Honig vom Stadtimker Pol Schneider. Als dieser bei der Betreuung seiner Bienen vom Dach einer Investmentbank in den Tod stürzt, kann Xavier nicht so recht an einen Unfall glauben. Unterstützt von seiner Freundin Valerie, die als prominente Gastrokritikerin viele nützliche Verbindungen hat, kommt Xavier einem Skandal um gepanschten Honig und genmanipulierte Bienen auf die Spur.
Der Krimi verbindet interessante Fakten über die Honigproduktion und die Freude am guten Essen und Trinken mit einem spannenden Kriminalfall. Als Hobbydetektiv ist Xavier auf die Hilfe seiner Freunde angewiesen, kommt der Polizei in die Quere, bringt sich in Gefahr und schafft es doch am Ende, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen.
Gute Unterhaltung mit Humor, Action und viel Lokalkolorit.

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Dies war mein erstes Buch aus der Reihe des Hobbydetektiv Xavier Kieffer. Es war sehr unterhaltsam und spannend und hab mir einige Lesestunden versüßt.

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Habe ich sehr gerne gelesen. Schreibstil, Beschreibung der Protagonisten und der Verlauf war absolut passend.

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Mord ist nicht süß!

Valérie Gabin, die Freundin des luxemburgischen Kochs und Hobby-Ermittlers Xavier Kieffer, ist für ihren Verlag in die USA gereist. Dort beobachtet sie merkwürdige Dinge: Verdächtige Personen machen sich nachts an Bienenstöcken zu schaffen. In Luxemburg wird ein Freund von Kieffer ermordet. Es ist Pol Schneider, ein sogenannter Stadtimker und Kieffers Honiglieferant.
Sehr schnell kommt die Vermutung auf, dass die Fälle in irgendwie zusammenhängen.

Cover und Schreibstil:
Das Cover von „Goldenes Gift“ zeigt ein Glas mit Honig. Im Hintergrund ist eine Küche zu sehen. Das Cover passt ganz hervorragend zum Buch, finde ich. Tom Hillenbrands Schreibstil ist wie gewohnt einfach nur super. Man muss die anderen Fälle mit Kieffer nicht kennen, denn jeder Fall ist in sich abgeschlossen.

Fazit und Leseempfehlung:
Tom Hillenbrand hat in „Goldenes Gift“ ein. brisantes und hochaktuelles Thema verarbeitet. Es geht um Skandale in der Lebensmittelindustrie. Der Kriminalfall steht natürlich im Mittelpunkt, aber ganz nebenbei erfährt man auch ganz viel Wissenswertes über die Produktion und Vermarktung von Honig. Und natürlich erfährt man auch wieder ganz viel über das Leben und Arbeiten in Luxemburg.

Kann ein Sternekoch ein guter Ermittler sein?
„Goldenes Gift“ ist bereits der 7. Fall für Xavier Kieffer, und ich habe die meisten Bände der Reihe gelesen. Abgesehen davon, dass es eigentlich nicht sehr realistisch, ja, sogar lebensfremd ist, dass ein Koch immer wieder in irgendwelche Kriminalfälle hineingerät, ist Kieffers „Ermittlungsarbeit“ durchaus interessant und auch erfolgreich. Kieffer ist einfach nur kultig und sympathisch. Er löst die Fälle natürlich ein Stückweit unkonventionell, aber wie sollte es auch anders sein?

Bei diesem 7. Fall wird auch Kieffers Freundin Valérie ermittlungstechnisch aktiv, was für mich den besonderen Reiz dieses Falls, der auch noch mit einem rasanten Ende aufwartet, ausmacht.

Mord ist nicht süß!

Valérie Gabin, die Freundin des luxemburgischen Kochs und Hobby-Ermittlers Xavier Kieffer, ist für ihren Verlag in die USA gereist. Dort beobachtet sie merkwürdige Dinge: u Verdächtige Personen machen sich nachts an Bienenstöcken zu schaffen. In Luxemburg wird ein Freund von Kieffer ermordet. Es ist Pol Schneider, ein sogenannter Stadtimker und Kieffers Honiglieferant.
Sehr schnell kommt die Vermutung auf, dass die Fälle in irgendwie zusammenhängen.

Cover und Schreibstil:
Das Cover von „Goldenes Gift“ zeigt ein Glas mit Honig. Im Hintergrund ist eine Küche zu sehen. Das Cover passt ganz hervorragend zum Buch, finde ich. Tom Hillenbrands Schreibstil ist wie gewohnt einfach nur super. Man muss die anderen Fälle mit Kieffer nicht kennen, denn jeder Fall ist in sich abgeschlossen.

Fazit und Leseempfehlung:
Tom Hillenbrand hat in „Goldenes Gift“ ein. brisantes und hochaktuelles Thema verarbeitet. Es geht um Skandale in der Lebensmittelindustrie. Der Kriminalfall steht natürlich im Mittelpunkt, aber ganz nebenbei erfährt man auch ganz viel Wissenswertes über die Produktion und Vermarktung von Honig. Und natürlich erfährt man auch wieder ganz viel über das Leben und Arbeiten in Luxemburg.

Kann ein Sternekoch ein guter Ermittler sein?
„Goldenes Gift“ ist bereits der 7. Fall für Xavier Kieffer, und ich habe die meisten Bände der Reihe gelesen. Abgesehen davon, dass es eigentlich nicht sehr realistisch, ja, sogar lebensfremd ist, dass ein Koch immer wieder in irgendwelche Kriminalfälle hineingerät, ist Kieffers „Ermittlungsarbeit“ durchaus interessant und auch erfolgreich. Kieffer ist einfach nur kultig und sympathisch. Er löst die Fälle natürlich ein Stückweit unkonventionell, aber wie sollte es auch anders sein?

Bei diesem 7. Fall wird auch Kieffers Freundin Valérie ermittlungstechnisch aktiv, was für mich den besonderen Reiz dieses Falls, der auch noch mit einem rasanten Ende aufwartet, ausmacht.

Ich vergebe begeisterte 5 Sterne und empfehle „Goldenes Gift“ allen Fans der Xavier Kieffer-Reihe und allen, die gerne Kulinarische Krimis lesen.

Die Dauerleserin

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Bienen und Honig sind Trend und jetzt auch im kulinarischen Krimi angekommen.

In seinem neuesten Fall ermittelt Xavier Kieffer in dem Mord eines Stadtimkers. Dabei stolpert er allerdings auch über Honigpanscherei.

Mir hat das Buch wirklich gefallen, ich finde super wie der Autor die Gepflogenheiten der luxemburgischen Küche in seine Romane mit aufnimmt und ich mag die Besonderheiten die er seinem Protagonisten und seinen Bekannten und Feunden gibt.

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Der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer ermittelt wieder, diesmal geht es um Honig und den weltweiten Handel damit. Als der Luxemburger Stadtimker leblos aufgefunden wird und immer mehr Bienenstöcke verschwinden, gerät Xavier in einen Strudel voller Betrügereien. Auch seine Freundin Valérie fängt an zu recherchieren und begibt sich in Gefahr. Ein toller kulinarischer Krimi mit Tiefgang und leckeren Rezepten und ein aktuelles Thema, dass zum Nachdenken anregt. Gerne mehr davon!

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Erneut macht der sympathische Koch den geneigten Leser auf Missstände im Gastronomiegewerbe aufmerksam.
Diesmal geht es um Bienenraub, Genmanipulation und Honigpanscherei. Dabei ermitteln Xavier und Valerie jeweils auf eigene Faust, um sich schließlich einem gemeinsamen neuen, mächtigen Feind zu stellen.

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Honey, honey. Hillenbrand versteht es Krimihandlung und Sachinformationen kurzweilig zu verknüpfen.Immer wieder schön ein neues Gebiet durch ihn erklärt zu bekommen.

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Ein Krimi, der in einem ungewöhnlichen Milieu spielt, nämlich dem der Imkerei und auch des Gastro-Gewerbes. Diese Kombination hat mir sehr gut gefallen und ich fand sie für einen Krimi originell. Das Buch ist zudem spannend von der ersten Seite an, was auch bis zum Schluss nicht nachlässt. Das Cover passt sehr gut dazu und auch der Schreibstil ist schön. Die Figuren sind interessant angelegt. Ich hatte viel Lesespaß und kann das Buch empfehlen.

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Goldenes Gift
Xavier Kieffer ermittelt Band 7
Ein kulinarischer Krimi von Tom Hillenbrand


Bisher war mir der Autor unbekannt. Und auch die vorherigen 6 Bände habe ich nicht gelesen. Jedoch ist dies ein völlig unabhängiger Roman, ich kam sofort mit den Protagonisten klar.

Und ich muss sagen, ich fand diesen Krimi äußerst spannend geschrieben. Ausserdem spielt das Buch an einigen Schauplätzen, die ich sehr mag. Und mit den Bewohnern von Luxemburg habe ich auch nur gute Erfahrungen gemacht.
Es geht in diesem Roman nicht nur um Kulinarisches und einen Mord und Ermittlungen. Die Hintergründe sind wahnsinnig gut recherchiert und relativ einfach erklärt worden. Man kann dem Fall sehr gut folgen.
Persönlich finde ich es gut, dass die Gerichte die im Buch vorkommen in Letzeburgisch (Nationalsprache Luxemburgs) geschrieben wurden und die Übersetzung im Glossar erklärt wurde.

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Als ein Imker zu Tode kommt und dessen Bienenstöcke verschwinden, beginnt der Luxemburger Koch Xavier Kieffer zu recherchieren. Hat der Tod mit dem weltweiten Geschäft mit dem Honig zu tun? Der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer lässt von einem Imker speziellen Honig aus der Luxemburger Unterstadt für sein Restaurant produzieren. Als der Mann plötzlich stirbt und seine Bienenstöcke nicht mehr aufzufinden sind, geht Kieffer der Sache nach.
Gemeinsam mit seiner Freundin, der Gastrokritikerin Valérie Gabin, findet er sich schnell im Mittelpunkt eines gigantischen Skandals wieder, der um den halben Globus reicht und sowohl die Reinheit des Honigs als auch das Überleben der Bienen gefährdet. Können sie verhindern, dass der Weltmarkt mit gepanschtem Honig geflutet wird? Können sie ihren Widersachern das Handwerk legen, bevor es zu spät ist?

Tom Hillenbrand widmet sich in seinem neuen Krimi Bienen und ihrem Honig. Ein Thema, das immer wieder gerne aufgegriffen wird. Spannend zu lesen, wie die globale Vermarktung des Honigs vorangetrieben wird und welche kriminellen Energien hier freigesetzt werden. Wird es Kieffer und seiner Lebensgefährtin gelingen, die Täter zu stellen? Spannende Unterhaltung und gut lesbar, auch wenn man die Vorgängerbände nicht kennt, die allerdings auch alle sehr lesenswert sind!

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Tom Hillenbrand hat es mal wieder geschafft, viel Wissen in eine spannende Geschichte zu verpacken.
Diesmal geht es es um Bienen, gepanschten Honig und natürlich um Mord.
Spannend geschrieben und auch dieser Roman macht richtig Lust, mal nach Luxemburg zu reisen, um sich alles vor Ort anzusehen und mal die Köstlichkeiten der Luxemburger Küche zu probieren.

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