Mord auf Reisen - Tödliches St. Tropez

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Erscheinungstermin 01.07.2021 | Archivierungsdatum 05.09.2021

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Zum Inhalt

Eine Reise wider Willen Claire leidet unter ständigem Fernweh - und ihr Job im Reisebüro hilft nicht gerade dagegen. Denn ihre Phobie vor Autos, Zügen und Flugzeugen macht das Verreisen unmöglich. Doch dann verschwindet ihre Kollegin und beste Freundin Leslie während eines Urlaubs in Frankreich spurlos. Und auf dem Konto des Reisebüros fehlt Geld. Ist Leslie damit durchgebrannt? Oder ist ihr etwas zugestoßen? Die Polizei ist ratlos und Claire beschließt, die Suche nach ihrer Freundin selbst in die Hand zu nehmen. Zusammen mit dem attraktiven Privatdetektiv Andrew findet sich Claire plötzlich im Zug nach Frankreich wieder - auf der abenteuerlichsten Reise ihres Lebens! Ein amüsanter Urlaubskrimi vor wunderschöner Kulisse. eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung.

Eine Reise wider Willen Claire leidet unter ständigem Fernweh - und ihr Job im Reisebüro hilft nicht gerade dagegen. Denn ihre Phobie vor Autos, Zügen und Flugzeugen macht das Verreisen unmöglich...


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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Natalie Tielcke - Mord auf Reisen - Tödliches St. Tropez zum Inhalt Claire leidet unter ständigem Fernweh - und ihr Job im Reisebüro hilft nicht gerade dagegen. Denn ihre Phobie vor Autos, Zügen und Flugzeugen macht das Verreisen unmöglich. Doch dann verschwindet ihre Kollegin und beste Freundin Leslie während eines Urlaubs in Frankreich spurlos. Und auf dem Konto des Reisebüros fehlt Geld. Ist Leslie damit durchgebrannt? Oder ist ihr etwas zugestoßen? Die Polizei ist ratlos und Claire beschließt, die Suche nach ihrer Freundin selbst in die Hand zu nehmen. Zusammen mit dem attraktiven Privatdetektiv Andrew findet sich Claire plötzlich im Zug nach Frankreich wieder - auf der abenteuerlichsten Reise ihres Lebens! Meinung Ein wirklich amüsanter Krimi mit zugleich liebenswürdigen Protagonisten. Der Schreibstil ist locker, flüssig und frech. Die Kapitel sind kurz und knackig Eigentlich möchte man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Dazu ist auch sehr spannend. Ich empfehle es gern

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„Tödliches St. Tropez“ von Natalie Tielcke habe ich als ebook mit 218 Seiten gelesen. Diese sind in 29 Kapitel eingeteilt, die mit kurzen Filmzitaten überschrieben und einer Sonnenbrille illustriert sind. Das Buch beginnt im Prolog mit dem Fund einer lebenden Toten. Dann gibt es einen kurzen Rückblick ins Jahr 1986, worauf die Gegenwart folgt. Trotzdem Reisebürokauffrau Claire an einer Phobie gegenüber aller Fortbewegungsmittel, außer ihrem Fahrrad, leidet, findet sie sich plötzlich in Paris wieder, zusammen mit dem Privatdetektiv Andrew Sparks. Claire’s Kollegin und Freundin aus dem Reisebüro ist nach ihrem Urlaub nicht zurückgekehrt und nicht zu erreichen. Außerdem fehlt Geld in der Kasse des Büros. Ihre Eltern beauftragen Andrew mit der Suche. Diese führt die beiden von Paris nach St. Tropez. Claire kennt durch ihre Arbeit sehr viele Reiseziele mit Sehenswürdigkeiten und anderen Fakten. Theoretisch war sie schon überall. Dieses Wissen hilft ihnen nun. Nicht nur die Reise an Andrew’s Seite wird zum Abenteuer, sondern auch die Aufklärung des Falles. Sie geraten in gefährliche und amüsante Situationen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, obwohl einige Dinge etwas überzogen dargestellt wurden, aber das machte auch den Reiz der Handlung aus. Claire lebt ziemlich zurückgezogen mit ihrem Vater und vorübergehend mit Leslie’s Kakadu, der sie nicht leiden kann, in einem Haus. Sie ist eine strukturiert denkende und handelnde Person. Ganz im Gegensatz zu Andrew. Für ihn scheint das Leben ein großer Spaß zu sein. Sein Denken und Handeln sind sprunghaft, unkontrolliert, aber trotzdem sehr sympathisch. Auf die Art lockt er auch Claire etwas aus der Reserve. Die Charaktere sind gut dargestellt. Dank des Reisebüros sind die Orte sehr bildhaft beschrieben und, gerade in Paris, konnte ich die Sehenswürdigkeiten auch nachvollziehen, da ich sie schon gesehen habe. Obwohl es kriminelle Handlungen gibt, ist es eher ein schöner Urlaubs-Cosy-Crime, der kurzweilig zu lesen war und viele Reiseinformationen bietet. Das Cover gefällt mir sehr gut und passt zur Handlung.

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Klapptext: Claire leidet unter ständigem Fernweh - und ihr Job im Reisebüro hilft nicht gerade dagegen. Denn ihre Phobie vor Autos, Zügen und Flugzeugen macht das Verreisen unmöglich. Doch dann verschwindet ihre Kollegin und beste Freundin Leslie während eines Urlaubs in Frankreich spurlos. Und auf dem Konto des Reisebüros fehlt Geld. Fazit: Claire hat einen Job in einem Reisebüro. Sie berät Kunden jeden Tag über die verschiedenen Reiseziele auf der ganzen Welt. Für sie bleiben diese Ziele tabu. Sie hat Angst vor jedem Verkehrsmittel. Als ihrer Arbeitskollegin in Frankreich verschwindet überwindet sie ihre Angst. Nicht unbeteiligt dabei ist der Privatdetektivs Andrew, der sie bei der Suche nach Leslie. Am Anfang ist die Geschichte chaotisch zu lesen. Doch das legt sich, sobald Claire und Andrew im Zug nach Frankreich sitzen. Für mich ist es kein eigentlicher Krimi, sondern eine Verpackung von Krimi und Liebesgeschichte. Das Ganze vor einer sehr schönen Urlaubslandschaft. Es ist eine angenehme Urlaubslektüre

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Es ist ein Krimi, aber auch eine amüsante Geschichte, rund um eine Reiseverkehrskauffrau, die keinen Schritt in ein motorisiertes Gefährt tut. So ist sie eigentlich nur in London unterwegs, per Rad und Pedes. Ihre Ferien verbringt sie zuhause, während ihre Chefin glaubt, sie würde verreisen. London – Saint Tropez Das ändert sich als ihre Kollegin nicht aus ihrem Urlaub zurückkehrt und angeblich viel Geld aus der Firmenkasse verschwunden ist. Dazwischen gibt es noch den ein oder anderen gelungenen, witzigen Coup und die Bekanntschaft mit einem Detektiv. Durch ihn und ihrer beider Chefin gerät Claire unter viel Alkoholeinfluss endlich in den Zug nach Paris, in einen Bus und erlebt endlich einige Sehenswürdigkeiten samt Abenteuer mit eigenen Sinnen. Das dahin und Wie ist wunderbar beschrieben. Dazu kommt auch ihr Vater, ein Filmfreak, der schon mal eine Piratenflagge aus dem Haus hängt, wenn die lange Errol-Flynn-Nacht oder ähnlich Zauberhafte im Fernsehen läuft. Warum Claire eine Phobie entwickelt hat, dass wird nach und nach aufgedeckt. Auch der Detektiv lebt ein sehr spezielles Leben, aus Gründen, die man am Ende erfährt. Und einige Leute sind nicht so „sauber“, wie man eigentlich die ganze Zeit über dachte. Der Witz ist gut dosiert, der Krimi kommt in Saint Tropez in Fahrt und bleibt auch da immer mal wieder an amüsanten Ereignissen hängen. Fazit: Ja, es ist ein Krimi. Aber einer mit sehr heiterem Charakter. Wer mitfiebern und -rätseln möchte, ist hiermit nicht gut bedient.

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Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Sehr angenehmer Schreibstil und eine sehr gut beschriebene Region. Teilweise sehr humorvoll und spannend geschrieben.

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