Die App – Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst.

Psychothriller

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Erscheinungstermin 28.07.2021 | Archivierungsdatum 28.09.2021

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Zum Inhalt

Du hast die App auf deinem Handy. Sie macht dein Zuhause sicherer. Doch nicht nur die App weiß, wo du wohnst ...
Der packende Psycho-Thriller von Nr. 1-Bestseller-Autor Arno Strobel

Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit Smart Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt.

Aber dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst?

Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zu recht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt …


»Großes Kino für den Kopf, hochspannend und mit einem unglaublichen Finale.« SR 3

»Bei Arno Strobels Thrillern brauchen Sie kein Lesezeichen, man kann sie sowieso nicht aus der Hand legen. Packend und nervenzerreißend!« Sebastian Fitzek

Du hast die App auf deinem Handy. Sie macht dein Zuhause sicherer. Doch nicht nur die App weiß, wo du wohnst ...
Der packende Psycho-Thriller von Nr. 1-Bestseller-Autor Arno Strobel

Es klingt fast zu...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783596705948
PREIS 10,27 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Mit "Die App- Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst" hat Arno Strobel mal wieder einen topaktuellen Thriller geschaffen, der ein Thema aufgreift, dass uns immer mehr betrifft. Und der unsere schlimmsten Ängste weckt- was ist, wenn dein Zuhause nicht mehr sicher ist? Zum Inhalt: Hendrik und Linda sind ein glückliches Paar, das bald heiraten wird. In Hamburg-Winterhude haben sie zudem ihr Traumhaus gefunden- ein Smart Home der neusten Generation. Als Hendrik unerwartet zu einem Notfall ins Krankenhaus beordert wird, ist Linda allein zu hause. Und verschwindet spurlos. Es gibt keine Hinweise auf ein Verbrechen. War die Beziehung der beiden vielleicht doch nicht so glücklich? Hendrik beginnt immer mehr an seiner Beziehung zu zweifeln - und an seinem Verstand, denn er scheint keine Kontrolle über sein Smart Home zu haben. Das Thema des Buches fand ich wahnsinnig spannend, denn Smart Devices greifen immer mehr um sich und übernehmen unser Zuhause. Ich muss gestehen, dass auch mich die Vorstellung eines völlig digitalisierten Hauses reizt, nach diesem Buch werde ich mir das allerdings noch einmal überlegen. Strobel schafft es wieder einmal gekonnt, unser alltägliches Leben in ein Horrorszenario zu verwandeln. Denn unser Zuhause sollte ein Ort der Sicherheit sein, was passiert aber, wenn diese Sicherheit nur Illusion ist?! Hendriks Verbissenheit in den Fall und seinen Mut, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, fand ich wirklich bewundernswert. Ich glaube viele andere hätten sich von der Polizei abspeisen lassen, aber Hendrik will unbedingt Klarheit, koste es was es wolle und egal wie das Endergebnis für ihn ausfällt. Der "Normalo" wird hier also zum Hauptermittler, der unerwartete Hilfe einer Studentin bekommt. Finde ich ein spannendes Konzept, was mich gleichermaßen gepackt wie geschockt hat. Trotzdem viel es mir schwer eine Bindung zu Hendrik aufzubauen. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich großer Strobel-Fan bin, oder daran, dass er wirklich geschickt Hinweise hinterlassen hat, aber ungefähr ab der Mitte des Buches war für mich die Auflösung sehr absehbar. Der Überraschungsmoment am Ende blieb also für mich aus. Finde ich aber nicht schlimm, da für ausreichend Verwirrungen und Ablenkungen gesorgt wirkt. Durch die wechselnden Erzählperspektiven kommt ausreichend Spannung auf, auch wenn der Showdown am Ende für mich zu flach und abrupt war. Arno Strobel hat mich wieder bestens unterhalten, auch wenn ich finde, dass dieses Buch Potential für mehr gehabt hätte. Das Einbinden der Smart Devices und das Gefühl des beobachtet Werdens, hätte stärker sein können. Trotzdem ein solider Thriller.

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Ein spannender Thriller über unser Verhalten mit Smart Home Systemen. Sollten wir wirklich unser ganzes Vertrauen in diese digitalen Technologien stecken? Für Hendrik jedenfalls, wird das zum Verhängnis... Spannend, brutal und fies! Ein tolles Buch nach Strobel's Offline!

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Als Hendrik spät von seinem Dienst aus dem Krankenhaus heim kommt, ist seine Verlobte Linda weg. Angeblich hat sie eine Woche vor der Hochzeit das Weit gesucht und Hendrik verlassen. Doch er kann und will das nicht glauben. Hendrik stellt eigene Ermittlungen an und gerät in einen Dschungel aus Lügen, Halbwahrheiten und Geheimnissen, die er nicht durchdringen kann. Die Thriller von Arno Strobel lese ich wahnsinnige gerne! Stets gelingt es dem Autor, ein Netz aus Lug und Trug zu weben, durch das ich mich wühlen muss. Den Ermittlungen der Polizei bin ich meistens einen Schritt voraus, da Arno Strobel seinen Lesern einen kleinen Vorsprung gewährt. In diesem Roman jedoch nicht; oder ich habe die Hinweis überlesen. Denn das ist durchaus möglich, da der Text wie nichts an mir vorbeiflog. Mein Heim ist auch Smart Home gesteuert und bisher wollte ich nicht darauf verzichten! Dementsprechend neugierig hat mich der Klapptext auf das Buch gemacht! Was ist möglich, was reine Fiktion und was Zukunftsmusik. Hier fehlten mir detaillierte Beschreibungen, da einige vernetzte Stellen zwar so funktionieren, aber ich hätte mir gewünscht zu erfahren, wie. Speziell z. B. die Haustürtechnik: Kann sie wirklich ferngesteuert, bzw gehackt werden? Oder auch die Verknüpfung Smart Home und Handy oder PC. Für meinen Geschmack hätten hier einige technische Details den Horror des Erlebten unterstreichen können. Für mich ging leider nach und nach der rote Faden in der Geschichte etwas verloren, da die unterschiedlichen Ansätze in meinen Augen zu viele waren. Nach ca der Hälfte des Buches hatte ich jeden Charakter in der Handlung als Täter ins Auge gefasst und vertraute selbst Hendrik nicht mehr. Auf mich wirkte es unruhig und durcheinander. Trotzdem konnte ich mich einfach nicht von der Handlung los reißen und verschlang eine nach der anderen Seite. Bis zum Schluss gelang es Arno Strobel mal wieder, mich in Atem zu halten und war immer für eine Überraschung gut! Mein Fazit Schöne neue Welt: Smart Home! Spannend geschrieben!

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Ein super spannender und zugleich erschreckender Thriller, der Gedanke zu was ein Smart-Home System missbraucht werden kann, ist schon erschreckend. Da bekommt die Frage ob Computer wirklich soviel macht in unseren Leben bekommen sollten direkt eine andere Bedeutung. Absolut lesenswert.

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Ich muss ja ehrlich sagen, dass ich die SmartHome-Technologie sehr gern mag. Ich mein, gehts noch bequemer als einfach zu sagen, dass ich jetzt gerne blaues Licht an den Treppenstufen haben möchte? Ja, ich bin ein fauler Mensch und steh dazu. 😂 Aber „die App“ von @arno.strobel hat mich sehr zum nachdenken gebracht. Kein System ist zu 100% sicher und ich will nicht wissen, wie viele Lacher die Alexa-Menschen am Tag haben, wenn sie gewisse Mitschnitte der täglich geführten Gespräche abhören. Aber hey, sie sollen ihren Spaß haben. 🤓 Spaß hatte der Protagonist Hendrik in „die App“ absolut nicht. Eines nachts verschwindet seine Verlobte Linda, während er in der Arbeit einspringen muss. Es gibt keine Einbruchspuren und dank der KI namens „Adam“ kommt keiner ungesehen ins Haus. Oder etwa doch? 😲 Ein spannender Thriller, der in der heutigen Zeit realistischer ist denn je. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und immer wieder habe ich mich auf die falsche Fährte locken lassen. Die Auflösung war in meinen Augen nicht vorhersehbar und auch die Thematik, die auf den letzten Seiten behandelt wurde, ist wichtig und brisant. Ich kann dieses Buch jedem Thrillerliebhaber empfehlen und muss ehrlich sagen: ich hatte beim lesen ein jüngeres „Fitzek-Feeling“. 😍 5/5 Sternchen und ein neues Jahreshighlight! Danke an @netgalleyde und @sfischerverlage für das Rezensionsexemplar. Es war mir ein Vergnügen! ♥️

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'Die App' ist ein genialer Psychothriller des bereits sehr bekannten Autors Arno Strobel. Das Cover ist simpel gehalten aber dennoch gut und ansprechend gestaltet, außerdem weckt es gleichzeitig das Interesse. Das Buch umfasst eine Prolog, fünfzig Kapitel sowie einen Epilog. Der Einstieg im Prolog ist heftig. Ich hatte danach ehrlich gesagt erstmal etwas Angst weiterzulesen (ich hatte kurz vorm Schlafen gehen nur mal reinlesen wollen - das war wohl keine gute Idee ;-)). Danach geht es aber vorerst mal ruhiger voran und man kommt gut in die Geschichte rein ehe sich wieder Spannung aufbaut und man sich nur mehr fragt: WAS geht hier nur ab? OMG! Die Figuren, und auch die Geschichte selbst fand ich interessant und spannend gestaltet. Es wird alles gut beschrieben und man kann die Handlungen gut nachvollziehen. Manche Figuren sind nicht ganz zu durchschauen und an manchen Stellen erwartet einen die eine oder andere Überraschung. Arno Strobel hat hier einen tollen Thriller geschaffen der einen gut unterhält. Ich könnte mir das Buch auch sehr gut als Film verfilmt vorstellen! Hier bekommt man Spannung, aber auch eine gewisse Beunruhigung, von der ersten Seite an serviert! Ich möchte mit einem Zitat vom Anfang des Buches enden: Computer sind Geschöpfe menschlicher Geschöpfe. Jedes Mal wenn ich diesen Satz lese rennt mir die Gänsehaut auf! Wow – und dieses Gefühl vermittelt durch nur einen Satz :-O Fazit: Ein absolut gelungener Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite spannend und interessant ist!

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Worum geht’s? Als seine Verlobte knapp eine Woche vor ihrer Hochzeit spurlos verschwindet, ist Hendrik am Boden zerstört und kurz davor, zu verzweifeln. Das Smart Home System zeigt keinerlei Spuren eines Einbruchs, und die Polizei geht davon aus, dass Linda ihn verlassen habe. Kurzerhand macht er sich auf eigene Faust daran, seine Verlobte zu finden und ahnt noch nicht, wie nah ihm die eigentliche Bedrohung dabei ist. Meine Meinung: Thriller, die sich hauptsächlich auf so ein intimes Umfeld wie das eigene Zuhause beziehen haben meiner Meinung nach irgendwie immer eine besonders bedrohliche Atmosphäre, die – für mich persönlich zumindest sehr erfolgreich – mit dem eigenen Sicherheitsgefühl spielen. Auch bei _Die App_ habe ich das Setting als sehr gelungen und der Stimmung zuträglich wahrgenommen. Der Schreibstil war für meinen Geschmack an manchen Stellen fast ein wenig zu leiernd, insgesamt bin ich aber wirklich schnell durch das Buch durch gekommen und habe dabei eigentlich von Anfang an in einen guten Lesefluss finden können. Protagonist Hendrik fand ich in seiner Verzweiflung eigentlich ziemlich authentisch dargestellt, auch wenn es mir insgesamt doch ein wenig an charakterlicher Tiefe bei den Figuren gefehlt hat. Wirklich überrascht hat mich das bei einem Thriller irgendwie nicht so richtig, da die manchmal etwas vernachlässigte Charakterentwicklung größtenteils durch den Spannungsbogen wieder ausgeglichen werden kann. Auch bei diesem Buch konnte mich die durchgehend aufrecht erhaltene Spannung dazu bringen, die Geschichte gar nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Die Atmosphäre und die Handlung haben es dabei bis kurz vor Schluss geschafft, nicht zu übertreiben und durch geschickt gestreute Hinweise mein Interesse hoch gehalten. Leider muss ich aber zugeben, dass mir das Ende dann doch nicht so gut gefallen hat, wie ich mir das gewünscht hätte. Hier wurde einfach etwas zu viel gewollt, was auf so wenigen Seiten dann einfach etwas zu hektisch für meinen Geschmack war und außerdem nicht mehr hundertprozentig glaubwürdig klingen konnte. Fazit: Die App ist ein wirklich spannender Thriller mit einer packenden Atmosphäre, den man nur schwer aus der Hand legen kann. Mir war der Plottwist am Ende vielleicht ein bisschen zu viel des Guten, im Großen und Ganzen wurde mir die Geschichte dadurch aber nicht vermiest. Dafür gibt es von mir viereinhalb Bücherstapel.

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Spannend, wachrüttelnd... Das Cover-Bild zeigt einen normalen Haustüreingang. Der Titel „Die App“ gibt einen Anhaltspunkt & lässt Vermutungen zum Thema des Buches zu. In diesem Fall ist der Name des Autoren, mit Sicherheit ein weiterer Grund, sich das Buch näher anzusehen. Zum Inhalt: Ein glückliches Paar verbringt einen schönen gemeinsamen Abend in ihrem Zuhause. Hendrik, ein am UKE tätiger Chirurg & Linda eine Bankangestellte, planen mit Vorfreude, ihre Hochzeit. Diese soll in der kommenden Woche stattfinden. Nach einem klinischen Notfall, kehrt Hendrik heim und muss feststellen, dass Linda nicht mehr dort ist. Außer sich, vor Sorge, sucht er Hilfe & Unterstützung bei der Polizei. Leider wird seine Hoffnung enttäuscht. Die Polizei vermutet, dass es sich bei Lindas Verschwinden, um einen selbstbestimmten Akt handelt. Sie wird vorerst keine Ermittlungen anstellen. Hendrik beginnt auf eigene Faust, Nachforschungen anzustellen. Ein Strudel unfassbarer Geschehen sowie die Gefährdung für sein und das Leben Anderer, beginnt... Fazit: Die App ist ein weiteres intensives, mit Spannung voll gepacktes Bucherlebnis. Die Protagonisten werden realistisch vorgestellt. Wie gewohnt lässt mich das Buch nicht mehr los. Ich lese Seite um Seite und möchte nicht mehr aufhören. Im Verlauf des Buches, hebt A. Strobl gekonnt, den Spannungsbogen. Wie bei vielen seiner Bücher kommt das Finale viel zu schnell. Auch wenn, einige wenige Male, eine Vermutung, zu den Umständen und Motiven dem mysteriösen Verschwinden Lindas, in meinen Gedanken aufflackert, ich rätsele & erwarte das Finale mit Spannung. Erst auf den letzten Seiten werden die erzählten Geschehen erklärt. Das Finale ist noch mit einen gekonntem Twist versehen, der den gesamten Lesegenuss abrundet.. Die beschriebenen digitalen Mechanismen, haben einen großen Anteil an der Gesamterzählung. Vielleicht hätte der Lesefluss, von einem geringeren Anteil dieser Erklärungen, profitieren können. „Die App“ ist sicher ein Buch, das unzählige Liebhaber des Thriller Genre, finden wird. Eine sehr gute 4 Sterne Bewertung mit klarer Leseempfehlung!

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Die App, ist das erste Buch, welches ich von Arno Strobel gelesen habe. Da ich aber schon sehr viel gutes über seine Bücher gehört habe, waren meine Erwartungen dementsprechend hoch. Und diese Erwartungen wurden zum großen Teil auch erfüllt. Man merkt, dass Arno Strobel weiß wie man Spannung aufbaut und die Lesenden an das Buch fesselt. Durch die durchaus aktuelle Thematik SmartHome, bekommt man als Leser*in auch immer mal wieder Gänsehaut beim lesen. Das einzige was ich an dem Buch zu bemängeln habe, ist das Ende. Dieses ist meiner Meinung nach viel zu überzogen und unrealistisch. Aber ansonsten ein Buch welches ich sehr gerne gelesen habe!

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Der neue Psychothriller von Arno Strobel, "Die App" begeistert und macht nachdenklich. Der Thriller spielt in der aktuellen Zeit und lässt einen über den Gebrauch von zuviel HOME Systemen nachdenken. Und wie sicher sind modere Sicherheitstechniken..halten sie wirklich den Feind draußen? Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Es ist flüssig geschrieben und macht Spaß auf mehr.Das Cover passt sehr gut. Danke an NetGalley und dem Fischer Verlag, das ich lesen durfte.

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Mit einem starken Auftakt im Prolog beginnt der Thriller vielversprechend, hält den Spannungsbogen bis zum Schluss. Arno Strobel fesselt seine Leser ans Geschehen, lässt sie teilhaben, zieht sie hinein und ermöglicht ihnen es in die Fußstapfen des Protagonisten zu steigen. Nur zu gut konnte ich mich in Henrik hineinversetzen, seine Angst und Sorgen teilen. Das Buch aus der Hand zu legen war mir kaum möglich. Immer wieder versucht der Autor falsche Fährten zu legen, so manches im Verborgenen zu halten. Ich muss gestehen, ich fand das Ganze recht durchschaubar - bis hin zum Motiv der Tat. Für meinen Geschmack hätte Hendriks Gefühl des Beobachtetwerdens hätte noch stärker sein und auch bei ausgelösten Spannung beim Lesen hätte man gut und gerne noch eine Schippe drauf legen können. Nichtsdestotrotz ist „Die App“ ein hervorragender Thriller, den ich mit Vergnügen verschlungen habe. „Die App“ - ein erschreckender Thriller, dessen Thema in der heutigen Zeit nicht von der Hand zu weisen ist. Klare Leseempfehlung!

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Die App war mein erstes Buch von Arno Strobel und ich kann jetzt schon sagen, sicher nicht das letzte. Kurzweilige Unterhaltung, auch wenn ich schon früh ahnen konnte worauf es hinausläuft. Aber das macht mir überhaupt nichts aus wenn der Roman einen dennoch in den Bann ziehen kann. Es war so gut geschrieben, dass ich das Buch innerhalb von zwei Tagen ausgelesen hatte. Ich möchte nicht allzu viel verraten, lasst euch einfach darauf ein nachdem ihr den Klappentext gelesen habt. Es lohnt sich!

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Wieder ein spannender Thriller von Arno Strobel. Hat sich super gelesen und obwohl ich schnell auf der richtigen Spur war, hat mir die Auflösung sehr gut gefallen. Freue mich auf das nächste Buch!

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Vor ein paar Jahren noch eine Spielerei, heute jedoch ist das Thema Smart Home in aller Munde. Es klingt auf den ersten Blick richtig toll. Ein Wisch, ein Klick, und Schwupp ist dein Cappuccino fertig. Du bist zu faul um aufzustehen um die Rolläden runter zu lassen? Mit der App ist auch das kein Problem. Du hast dein Handy verlegt und möchtest das Licht einschalten? Ein “Adam/Alexa/Hey Siri/Okay Google schalte das Licht ein” ins Nichts gesprochen und du stehst nicht mehr im Dunkeln. Nun stell dir vor, dass es eine Sicherheitslücke in deinem ach so sicheren Smart Home gibt. Ein beunruhigender Gedanke nicht? Dann verschwindet dein Partner oder Partnerin auch noch spurlos als du kurz aus dem Haus gehst. So ergeht es Hendrik, dem Protagonisten des Buches. Seine Frau verschwindet, nach einem kurzen Ausflug zu seiner Arbeitsstelle aufgrund eine nächtlichen Notfalles, spurlos. Die einzige Spur die sie hinterlassen hat, ist die Leere im Badezimmer, und ihrem Kleiderschrank. So als ob Linda einfach mal eben vereist wäre. Die kommt Hendrik sehr merkwürdig vor und wendet sich nach nur wenigen Stunden direkt an die Polizei. Diese interessiert sich jedoch herzlich wenig für sein Anliegen. Daraufhin macht er sich selbst auf die Suche nach Linda. Schon bald kommt ihm durch ein paar Hinweise der Verdacht, dass er über sein Smart Home System ausspioniert wird. So weiß der Täter scheinbar immer darüber Bescheid was bei ihm Zuhause passiert. Gleichzeitig ist es dem Hacker auch möglich sämtliche Funktionen der smarten Geräte zu verwenden. Ab dem Zeitpunkt als Hendrik bemerkt hat, dass etwas mit seinem super intelligenten Heimsystem nicht stimmt hätte er sowohl sein Telefon (wo sich die App nach dem löschen immer wieder neu installiert hat) tauschen, als auch den Strom zum System direkt, und nicht erst viel später, trennen können um den Täter durcheinander zu bringen. Aber wir sind nicht hier um die Logik seiner Handlungen zu hinterfragen. Hendrik war die ganze Zeit über unter Strom und konnte nicht klar denken. Das könnte ein Grund für sein teilweise irrationales Verhalten sein. Stimmungstechnisch haben wir hier einen sehr gut umgesetzten Psychothriller vom Autor serviert bekommen. Zu jeder Zeit hatte ich ein ungutes Gefühl. Denn was mit den entführten Menschen (Linda ist nicht die einzige Person die plötzlich verschwunden ist) passiert zeigt er uns sehr detailliert in separaten Kapiteln. Recht schnell wird klar zu welchem Zweck diese ihr Leben lassen müssen. Außerdem wurde aufgezeigt was man im schlimmsten Fall mit Smart Home Geräten so anstellen kann. Ich weiß warum ich so etwas nicht in meine Wohnung lasse. Wie steht ihr zum Thema Smart Home?

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Kennen Sie schon Adam, den großen Bruder von Alexa? Ein Klick in der App genügt und er schaltet das Licht und Ihre sämtlichen Geräte so wie Sie es gerne haben möchten. Er überwacht Ihren Hauseingang, bei Bedarf auch die Innenräume mit Kameras. Sie können sich durch ihn rundum sicher fühlen - oder nicht? Zumindest dachten das Linda und Hendrik, bis Linda eines nachts spurlos verschwindet und Adam keinerlei Aufzeichnungen zu dieser Nacht getätigt hat.... Ein typischer Strobel, der mich von Anfang an in die Geschichte zieht und mich das Buch innerhalb von 2 Tagen durchlesen lässt. Die Story fängt ohne große Umschweife an, wodurch nicht der Eindruck von überflüssigen Lückenfüllern entsteht. Besonders spannend sind die kleinen Zwischenkapitel die immer wieder auftauchen und in denen aus der Sicht der Opfer erzählt wird. Natürlich bekommt der Leser auch hier nur das Nötigste an Informationen, um nicht zu schnell auf die richtige Spur gebracht zu werden. Trotzdem muss ich sagen, dass der aufmerksame Leser relativ frühzeitig erraten kann, worum es in dem Buch letztendlich geht. Da ich nicht spoilern möchte, möchte ich darauf jetzt aber nicht näher eingehen. Denn nichtsdestotrotz fand ich die Geschichte sehr spannend. Es gab diverse Twists und Wendungen, die meine Meinung zu den einzelnen Figuren (wer ist der Böse, wer der Gute) immer wieder haben überdenken lassen, obwohl ich mich auch hier relativ früh festgelegt habe. Was mir tatsächlich teilweise zu kurz kam, besonders anfangs, war Adam. Mir fehlte ein wenig die Sicht auf Segen und Fluch eines Smart-Homes und hier hätte ich mir noch etwas mehr bedrückende Atmosphäre gewünscht. Generell hat der Thriller dann doch einen anderen Weg eingeschlagen, als es der Klappentext vermuten lässt. Auch die Figuren blieben insgesamt relativ blass. Es gab kaum Angaben zu Vorgeschichte, Eigenarten, Charakter oder Optik, so dass ich beim lesen kein deutliches Bild von ihnen vor Augen hatte. Trotzdem wollte ich einfach immer nur weiterlesen und erfahren, wie die Geschichte zu Ende geht. Und das ist es, was für mich einen Strobel ausmacht. Auch mit wenig Details Spannung zu erzeugen liegt einfach nicht jedem Autor. Herr Strobel hat das meiner Meinung nach aber einfach drauf. Das Buch lässt sich flüssig lesen, wobei die schon erwähnten Zwischenkapitel das Ganze noch etwas auflockern. Auch der bei einem Thriller für mich nötige Showdown kommt hier nicht zu kurz. Alles in allem hat dieses Buch alles, was eine spannende Geschichte braucht. Und auch das Nachwort sollte gelesen werden, da der Autor hier noch wichtige Anmerkungen macht. Herr Strobel wird mit jedem Buch mehr einer meiner Lieblingsautoren. Auch mit „Die App“ hat er mich nicht enttäuscht und rutscht auf meiner Leseliste definitiv weiter nach oben.

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"Die App- Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst." von Arno Strobel. Das Cover hat mich sofort angesprochen und der Autor hat einen sehr tollen Schreibstil, der Spannungsbogen ist von Anfang an bis zum Ende da. Ich habe vorher schon ein Buch von ihm gelesen und dies wird nicht das letzte Buch von ihm sein. Er hat einen sehr flüssigen Schreibstil und man tut sich leicht in das Buch hineinzukommen. In diesem Buch geht's um Linda und Hendrik, die ein Smart Home System haben und alles per App steuern können. Sie sind sehr begeistert darüber, doch dann verschwindet plötzlich Linda mitten in der Nacht und ist nicht mehr auffindbar. Anscheinend sind sie nicht die einzigen die Zugriff haben auf die App und die Polizei glaubt Hendrik nicht. Die Polizei vermutet, dass es sich bei Lindas Verschwinden, um einen selbst bestimmten Akt handelt. in Strudel unfassbarer Geschehen sowie die Gefährdung für sein und das Leben Anderer. Das Buch endet so wie ich es nie geglaubt hätte, aber ich kann das Buch sehr empfehlen!

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Strobel hat mit seinem Thriller "Die App" ein, von Anfang bis Ende, spannendes Buch geschrieben. Wobei die Themen die er in seinem Roman behandelt die Leser zum Nachdenken und eigenen Handeln einlädt.

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