Die Träume der Bienen

Ein Inselgarten-Roman

Sie müssen sich anmelden, um zu sehen, ob dieser Titel für Anfragen zur Verfügung steht.
Erscheinungstermin 24.03.2021 | Archivierungsdatum 29.11.2021

Sprechen Sie über dieses Buch? Dann nutzen Sie dabei #DieTräumederBienen #NetGalleyDE! Weitere Hashtag-Tipps


Zum Inhalt

Bienen und Menschen brauchen eigentlich nicht viel mehr als die Gewissheit, dass es immer wieder Frühling wird

Sila Beer, 44 Jahre alt, arbeitet als Tischlerin in Berlin. Als sie erfährt, dass sie im Oderbruch einen alten Hof geerbt hat, macht sie sich nicht nur auf eine Reise in ihre alte Heimat, sondern auch auf eine Reise in die Vergangenheit, in der schmerzhafte Erinnerungen wach werden, an die Kindheit in der DDR und die Flucht in den Westen. Doch auch die guten Erinnerungen kommen zurück: an die Bienen und Pflanzen, die sie als Kind begleitet haben. Aber Sila ist sich nicht sicher, ob sie im Hier und Jetzt einen Neustart wagen soll, und ob der Oderbruch für sie wirklich der richtige Ort ist, um glücklich zu werden. Als sie über einen Gartenblog die 27-jährige Lehrerin Lexi Rehling kennenlernt, die auf Fehmarn einen Garten betreut und ihren Schulkindern dort die Natur näherbringt, entsteht eine Freundschaft, die beide gleichermaßen inspiriert, zu neuen Taten und neuen Zielen ...

»Wovon träumen die Bienen?«
»Von Freiheit, Duft und Ruhe, von den ganz einfachen Dingen.«

Dieses Buch ist ein in sich geschlossener Roman, den man eigenständig lesen kann.

Bienen und Menschen brauchen eigentlich nicht viel mehr als die Gewissheit, dass es immer wieder Frühling wird

Sila Beer, 44 Jahre alt, arbeitet als Tischlerin in Berlin. Als sie erfährt, dass sie im...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783596705290
PREIS 10,27 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

NetGalley Bücherregal App (EPUB)
An Kindle senden (MOBI)
Download (EPUB)

Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Patricia Koelle - Die Träume der Bienen zum Inhalt Sila Beer, 44 Jahre alt, arbeitet als Tischlerin in Berlin. Als sie erfährt, dass sie im Oderbruch einen alten Hof geerbt hat, macht sie sich nicht nur auf eine Reise in ihre alte Heimat, sondern auch auf eine Reise in die Vergangenheit, in der schmerzhafte Erinnerungen wach werden, an die Kindheit in der DDR und die Flucht in den Westen. Doch auch die guten Erinnerungen kommen zurück: an die Bienen und Pflanzen, die sie als Kind begleitet haben. Aber Sila ist sich nicht sicher, ob sie im Hier und Jetzt einen Neustart wagen soll, und ob der Oderbruch für sie wirklich der richtige Ort ist, um glücklich zu werden. Als sie über einen Gartenblog die 27-jährige Lehrerin Lexi Rehling kennenlernt, die auf Fehmarn einen Garten betreut und ihren Schulkindern dort die Natur näherbringt, entsteht eine Freundschaft, die beide gleichermaßen inspiriert, zu neuen Taten und neuen Zielen ... Meinung Da sind die junge Sila und Lehrerin Lexi, die beide Ruhe und Kraft in den Gärten finden und die wohltuenden Erlebnisse gern teilen möchten. Ein perfekter Roman für einen Tag auf dem Sofa. Schön ruhig, bildreich, nicht kitschig. Ein Wohlfühlbuch, das einen mit schönen Gedanken und einem besonderen Blick auf die Natur zurücklässt. Das Cover hat mich neugierig auf die Story gemacht. Hat mich sofort angesprochen und der Schreibstil macht das Buch einfach lesenwert so, das ich eine klare Leseempfehlung abgebe.

War diese Rezension hilfreich?

Klapptext: Sila Beer, 44 Jahre alt, arbeitet als Tischlerin in Berlin. Als sie erfährt, dass sie im Oderbruch einen alten Hof geerbt hat, macht sie sich auf eine Reise in ihre alte Heimat, sondern auch auf eine Reise in die Vergangenheit, in der schmerzhafte Erinnerungen wach werden. Sie denkt an die Bienen und Pflanzen, die sie als Kind begleitet haben. Als sie über einen Gartenblog die 27-jährige Lehrerin Lexi Rehling kennenlernt, entsteht eine Freundschaft, die beide gleichermassen inspiriert, zu neuen Taten und neuen Zielen.. Fazit: Die beiden Frauen haben sich angefreundet. Die Tischlerin Sila und die Lehrerin Lexi. Man merkt schnell beim Lesen, dass die beiden ihre innere Ruhe in den Gärten finden. Beide teilen gerne ihre Erlebnisse. Ich fand, dass das ein sehr guter Sommerroman ist. Beim Lesen kommt man sehr zur Ruhe. Man geniesst die Umgebung und entspannt sich zusehends. Dieses Buch kann ich sehr empfehlen. Das Lesen macht sehr viel Spass und ist eine richtige Wohlfühloase.

War diese Rezension hilfreich?

Von Menschen und Bienen Die Schriftstellerin Patricia Koelle schreibt anschaulich und ihre Romane beinhalten immer wieder besondere Schicksale. Der Roman“Die Träume der Bienen“ ist aus der Reihe Die Inselgärten Band 3 Die 44jährige Silla Beer erbt einen Hof mit großem Garten im Oderbruch. Als Kind floh ihre Mutter mit ihr aus der DDR. Ihre Kindheit hat ihr viele Narben hinterlassen. Im Oderbruch war es Wanda, die ihr den Umgang mit Garten und Bienen beibrachte. Von der Flucht verfolgen sie noch Alpträume. Die Autorin schreibt intensiv und real. Die Gärten kam man sich bildhaft vorstellen. Es ist eine Geschichte, die bis in die Vergangenheit greift. Der Ronan ist ein besonderes Lesevergnügen.

War diese Rezension hilfreich?

Warmherzig und einfach wunderbar Ich liebe die Bücher von Patricia Koelle! Sie hat die außergewöhnliche Gabe, mit Worten Bilder zu malen, die man beim Lesen vor Augen hat. Und es gibt wieder einmal viel zu sehen, zu entdecken und auch zu lernen. Im Mittelpunkt dieser sehr schönen Geschichte stehen zwei Frauen, die auf den ersten Blick gar nicht so viel gemeinsam haben. Sila ist 44, sie arbeitet als Tischlerin mit anderen Künstlern zusammen in einem Atelier in Berlin. Lexi ist 27, sie ist eine engagierte Lehrerin, die in ihrem Garten auf Fehmarn Kindern die Liebe zur Natur vermittelt. Sila und Lexi stehen mit beiden Beinen im Leben und doch sind sie rastlos und auf der Suche. Dabei wissen sie nicht einmal genau, was sie suchen... Es lohnt sich so sehr, die zwei Frauen auf ihrem Weg zu begleiten und sie immer besser kennenzulernen. Patricia Koelle versteht es einfach, Geschichten zu erzählen, in die man komplett eintauchen kann und aus denen man selber Kraft schöpft. Mich hat auch dieser Roman wieder tief berührt. "Die Träume der Bienen" ist der dritte Teil der Inselgärten-Reihe, jedes Buch ist in sich abgeschlossen, aber wenn man eines gelesen hat, dann will man unbedingt die anderen auch lesen. Besonders schön ist es, dass Personen und Orte aus den anderen Büchern wieder auftauchen Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

War diese Rezension hilfreich?

Eine Reise in die Vergangenheit und die Zukunft erwartet den Leser bei diesem Buch. Sila erbt den Wickenhof und wird mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Was wird sie machen.

War diese Rezension hilfreich?

"Für alle, die in den Zeiten der Pandemie entdeckt haben, wie tröstlich ein Garten, ein Balkon, ein Blumentopf oder ein Spaziergang im Grünen sein kann und was für heilende Kräfte darin stecken, wenn man diese zu finden bereit ist. Für alle, die das schon immer gewusst haben. Und für alle, denen dieses Geschenk eines Tages vielleicht noch auf andere Weise begegnet." So Patricia Koelles Widmung in ihrem dritten Inselgarten-Roman "Die Träume der Bienen". Wieder geht es um zwei junge Frauen, die ihrem Lebenstraum nachspüren und ihn in einem Garten kreativ verwirklichen möchten. Da ist Sila, die einen Garten im Oderbruch, auf dem sie vor ihrer Flucht aus der DDR mit ihrer Mutter gelebt hat, erbt. Sie gibt für einige Zeit ihr Leben in Berlin auf und zieht auf den Wickenhof. Auch wenn sie dort von schmerzhaften Erinnerungen geplagt wird, genießt sie das Landleben. Dann ist da Lexi, eine Grundschullehrerin. Auch sie hat vor einiger Zeit einen Garten auf Fehmarn geerbt und versucht dort ihren Schülern die Natur näher zu bringen. Über Lexis Blog lernen die beiden sich kennen. Und wir begegnen alten Bekannten, Remy aus "Die Zeit der Glühwürmchen" auf Rügen und Linnea aus "Das Lächeln der Libellen" auf Hiddensee. Ihre Idee eines Lesegartens gefällt uns Buchhändlern natürlich besonders gut. Wir haben an Patricia Koelles Inselgarten-Romanen einfach einen Narren gefressen. Sie tun einfach gut, weil sie voller Lebenslust, Liebe zur Natur und Kreativität stecken. Man würde am liebsten sofort einen Garten anlegen oder die beschriebenen Projekte im eigenen Garten umsetzen. Es geht übrigens nicht um Honigbienen, sondern um Wildbienen wie die Weidensandbienen, Rotschöpfige Sandbienen, Goldene Schneckenhausbienen, Maskenbienen, Mauerbienen, Heidekrautsandbienen, Efeu-Steinhummeln, Seidenbienen, Hosenbienen, Zottelbienen und Blaue Holzbienen. Ob es diese Bienen wirklich alle gibt? Nun, wir haben es nicht nachgeprüft. Vielleicht kennt Ihr Euch ja aus. Und noch etwas bleibt nach der Lektüre. Die Vorfreude auf den nächsten Inselgarten-Roman "Das Geheimnis der Grashüpfer", der Ende September erscheint.

War diese Rezension hilfreich?

Sila lebt in Berlin und arbeitet als Tischlerin mit anderen Künstlern zusammen. Als sie den Hof erbt, an dem sie aufgewachsen ist, kehrt sie das erste mal wieder zurück. Ihr Ziel ist, das Anwesen zu verkaufen. Während sie alles auf Vordermann bringt, muss sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinander setzen. Nach und nach kann sie vergangenes verarbeiten und kommt damit wieder ins Reine. Ihr wird dabei auch ganz klar was sie will. Nur weiß sie auch wo sie es will? Die Autorin schafft es immer wieder mich in ihren Bann zu ziehen. Auch in diesem Teil spürt man ihre Liebe zur Natur und zu Tieren. Sehr detailliert erzählt sie darüber. Ich persönlich finde es allerdings manchmal etwas zu ausschweifend. Dennoch zaubert sie mir wunderschöne Bilder vor Augen und man kann die Natur beim lesen spüren. Die Charaktere sind sehr sympathisch und lebendig. Die beiden Frauen können aber unterschiedlicher nicht sein, denkt man zuerst. Sila ist 44 und arbeitet als Tischlerin mit anderen Künstlern in einem Atelier. Lexi ist 27 und Lehrerin und liebt die Natur. Beide stehen fest im Leben und trotzdem fehlt in etwas. Nur was ist es? Von Anfang an kann man sich zurücklehnen, den Alltag hinter sich lassen und die Geschichte genießen. Es ist schön und interessant die beiden Frauen zu begleiten. Die Autorin erzählt dabei die Geschichte, als wenn sie aus dem wahren Leben wäre. Das gefällt mir bei Patricia Koelle immer sehr gut. Man bekommt beim lesen das Gefühl als wäre man mittendrin. Nach und nach lernt man die Charaktere besser kennen und kann sich wunderbar in sie reinversetzen. Zudem trifft man auch auf bereits bekannte Charaktere. Dies mag ich in Reihen ganz besonders. Zu erfahren, wie es den Charakteren bisher ergangen ist. Die Emotionen wurden sehr gut weitergegeben. Mich hat es zum Teil sehr bewegt. Auch wichtige und ernste Themen wurden perfekt mit eingearbeitet, ohne mit dem Finger zu zeigen. Dadurch bleibt es spannend und erhält auch die nötige Tiefe. Mich konnte die Autorin wieder überzeugen. Daher gibt es eine Leseempfehlung und 4 von 5⭐️⭐️⭐️⭐️

War diese Rezension hilfreich?

Sila lebt als Künstlerin in Berlin, als sie erfährt, dass sie im Oderbruch einen alten Hof geerbt hat. Der Hof, auf dem sie aufgewachsen ist, bis sie mit ihrer Mutter in den Westen flüchtete. Unentschlossen fährt sie dort hin erinnert sich an die Gespenster der Vergangenheit und merkt auf einmal, wie gut es ihr tut, in der Natur zu arbeiten und sich um den Garten zu kümmern. Lexi lebt unter anderem auf Fehmarn, wo sie einen Garten geerbt hat. Ihr größter Wunsch ist aber eigentlich ein größerer Garten, wo sie Projekte mit ihren Schülern machen könnte, Feste feiern und Menschen an die Natur heranführen. Durch ihren Blog lernen sich Lexi und Sila kennen und sie besuchen sich gegenseitig. Patricia Koelle ist wieder ein wunderbarer Wellnessroman für die Seele gelungen. Man spürt ihre Liebe zur Natur und zu allem was da kreucht und fleucht. Als Leser möchte man sofort in ihre Gärten kommen, sich dort umsehen und vielleicht ein kleines Stück mit nach Hause nehmen. In diesem Buch habe ich mir auch eine Anregung herausgepickt und werde die Filzpflanztröge, die Lexi auf Fehmarn nutzt einmal in meinem Garten ausprobieren. Ich habe das Buch wieder verschlungen und freue mich sehr, dass es im Herbst noch einen weiteren Roman zu den Inselgärten geben wird. Für mich sind diese Bücher so etwas wie ein kleiner Urlaub. Von daher kann ich das Buch nur empfehlen, wie alle anderen Bücher von Patricia Koelle auch!

War diese Rezension hilfreich?

Auch im dritten Band von Patricia Koelles Inselgärten-Reihe lernen wir wieder interessante Menschen kennen. Die Autorin hat ein Gespür für besondere Geschichten mit außergewöhnlichen Charakteren. Ihre Protagonisten sind Menschen mit speziellen Interessen, die sich in hohem Maße für die Natur und Umwelt einsetzen. Was sie im Verlauf der Geschichte finden, sind wunderbare Oasen, in denen nicht nur die Menschen, sondern auch Tiere Geborgenheit und Sicherheit finden, und auch Pflanzen aller Art haben ihren Platz in diesen besonderen Gärten, die entstehen bzw. wieder neu erweckt werden. Wie schon die vorherigen Bände, so ist auch dieser Roman eher ruhig, was die Handlung betrifft. Es ist kein Spannungsroman zum Mitfiebern, sondern hier kann man sich quasi in die Geschichte fallen lassen und wird von den bunten Kissen in Lexis Garten weich aufgefangen. Ich habe mich wieder sehr wohlgefühlt an den beschriebenen Handlungsorten und mit den faszinierenden Personen, die einem im Roman begegnen. Es ist eine Geschichte zum Eintauchen und Entspannen, und auch wenn einiges vorhersehbar ist und sich manches einfach zu perfekt fügt, so hatte ich viel Freude am Roman. Was mir besonders gut gefällt, ist das viele Wissen über Pflanzen und Tiere, das die Autorin in allen ihren Romanen bereitwillig mit uns teilt. Da geht es um Tierarten, von denen ich noch nie etwas gehört habe und die durch besondere Lebensgewohnheiten herausstechen, so zum Beispiel die Schneckenhausbiene, die hier ausführlich beschrieben wird. Es gibt so vieles, was ich durch Patricia Koelles Romane schon kennengelernt habe, und während des Lesens gab es immer wieder Momente, in denen ich parallel bei Google nach besonderen Begriffen geforscht habe, zum Beispiel wusste ich bisher nicht, was eine Benjeshecke ist. Am Ende habe ich das Buch sehr zufrieden und ein ganz klein wenig klüger zugeklappt. Auf diese Weise mein botanisches Wissen zu erweitern, macht mir viel Freude. Wie auch die anderen Bände, kann man diesen Roman für sich lesen. Die Protagonisten der früheren Bücher kommen zwar zum Teil auch hier wieder in die Geschichte, werden aber eher am Rande erwähnt. Wenn man sich aber erst einmal auf die Reihe eingelassen hat, wird man sie alle lesen wollen.

War diese Rezension hilfreich?

Die 44-jährige Sina Beer lebt in Berlin und arbeitet als Tischlerin. Sie erbt im Oderbruch einen alten Hof, auf dem sie mit ihrer Mutter gelebt hat, bis sie in den Westen flüchtete. Etwas zwiespältig macht sie sich auf den Weg, denn die Rückkehr an diesen Ort weckt schmerzhafte Erinnerungen. Doch dann gefällt ihr das Arbeiten in der Natur. Aber soll sie hier wirklich neu anfangen? Die Lehrerin Lexi Rehling will ihren Schülern die Natur näherbringen, doch der Garten auf Fehmarn ist für ihre Träume zu klein. Als sich die beiden Frauen kennenlernen, freunden sie sich an und inspirieren sich gegenseitig. Dieses Buch ist der dritte Band aus der Reihe „Die Inselgärten“ von Patricia Koelle. Mir hat dieser Roman wieder sehr gut gefallen. Die Autorin erzählt die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven, so dass man sich gut einfühlen kann. Der Schreibstil liest sich sehr angenehm, auch die Handlungsorte sind einfach toll und detailliert beschrieben. Die Protagonistinnen Sina und Lexi sind sympathische Frauen, die aber unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber die beiden verbindet die Liebe zur Natur. Sie haben ihre Träume haben, brauchen aber erst einen Anstoß, um etwas Neues anzugehen. Sie geben sich gegenseitig Unterstützung, um sich ihre Wünsche zu erfüllen. Ich habe die beiden Frauen gerne begleitet und mir hat diese ruhig erzählte Geschichte sehr gefallen.

War diese Rezension hilfreich?

LeserInnen dieses Buches mochten auch: