Drei Frauen im Schnee

Weihnachten, Geburtstage und andere Katastrophen

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Erscheinungstermin 31.10.2016 | Archivierungsdatum 24.12.2020

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Zum Inhalt

Sonja, die Heldin in Blanca Imbodens neuem Roman »Drei Frauen im Schnee«, ist verheiratet, Mutter von Teenager-Zwillingen und lebt mit ihrer Familie unter demselben Dach wie ihre Schwiegermutter. Das allein schon sorgt für allerlei Zündstoff. Eines Tages beschließt Sonja: Dieses Jahr muss Weihnachten anders werden. Leider gelingt ihr das nicht wie gewünscht. Im Gegenteil. Das Fest der Liebe und des Friedens gerät völlig aus den Fugen, weil nicht nur anstrengende Menschen, sondern auch noch verstörte Tiere ein nicht sehr weihnächtliches Chaos veranstalten. Also packt Sonja kurzerhand ihren Mantel, verlässt das Haus und – bekommt ein Geschenk: zwei neue Freundinnen. Nachdem die Silvesternacht für Sonja dann noch verrückter endet als Weihnachten, treffen sich die drei Frauen im Schnee, in den Bergen, auf dem Stoos. Und jede verändert damit das Leben der anderen zum Positiven.



»Drei Frauen im Schnee« ist eine heiter-besinnliche, ebenso komische wie nachdenkliche Geschichte rund um die Festtage, mit scharfsinnig beobachteten Szenen, wie wir sie alle kennen. Ein witziges und sehr charmantes Weihnachtsmärchen, das einem – anders als Blanca Imbodens Bestseller »Wandern ist doof« – nicht die Stunden im Liegestuhl am Strand versüßt, sondern die Zeit vor dem Kaminfeuer in der guten Stube.

Sonja, die Heldin in Blanca Imbodens neuem Roman »Drei Frauen im Schnee«, ist verheiratet, Mutter von Teenager-Zwillingen und lebt mit ihrer Familie unter demselben Dach wie ihre Schwiegermutter. Das...


Eine Anmerkung des Verlags

Die Originalausgabe war auf Platz 3 der Schweizer Belletristik Bestsellerliste.

Die Originalausgabe war auf Platz 3 der Schweizer Belletristik Bestsellerliste.


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Taschenbuch
ISBN 9783037633076
PREIS 17,90 € (EUR)

Auf NetGalley verfügbar

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Beim Titel drängt sich eine Verbindung zu Erich Kästners "Drei Männer im Schnee" auf. Bis auf das Hotel, den Schnee und das sehr weihnachtliche Ende ist alles ganz anders (anders schön). Das Buch ist wunderbar geschrieben, die Seiten lesen sich nur so weg, auch weil ich mit der Hauptfigur gut mitfühlen konnte. Bald ist Weihnachten und ich fühle mich genauso zwischen familiären Erfordernissen und meinen Bedürfnissen hin und her gerissen So perfekt wie im Buch konnte ich sie noch nie lösen. Ich weiß aber genau um den Wert von Freundschaften. Das Buch rankt sich um eine Kolumne der Autorin und enthält, wie diese, viele kleine Lebensweisheiten. Es sollte, um seine volle Kraft zu entfalten, unbedingt in der Vorweihnachtszeit gelesen werden (am besten in einem verschneiten Schweitzer Hotel bei einem Röteli).

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Sonja, Karin und Bernadette Sonja, lange verheiratet, Zwillinge in Teenageralter lebt mit ihrer Familie unter einem Dach mit der ziemlich bestimmenden Schwiegermutter. Und so kurz vor Weihnachten hat jeder so seine eigenen Ansichten, wie und mit welchem Aufwand gefeiert werden soll. Die Arbeit bleibt an ihr hängen, schließlich ist ihre Halbtagsstelle in der Bank wegrationalisiert worden und sie daher ganztags zu Hause. Die Töchter würden Weihnachten am liebsten ganz abschaffen, der Mann macht Überstunden und hält sich raus und die Schwiegermutter will alles so, wie es immer war: kitschig, schweres Essen, Mitternachtsmesse. Sie versucht noch, ein paar Änderungen reinzubringen, aber jeder macht was er will. Als dann die Schwiegermutter ohne jede Absprache den Töchtern einen Hund schenkt, muss sie raus und geht kommentarlos. Auf ihrem Spaziergang durch die Nacht trifft sie auf dem Friedhof eine Freundin aus der Schule, die vor kurzem ihren Mann verloren hat und Bernadette, den guten Geist der Nachbarschaft. Die drei Frauen freunden sich spontan an und helfen sich bei den Schicksalsschlägen, die auch weiterhin aus sie zukommen. Dieser Roman ist nicht nur gut erzählt, sondern greift auch drei relativ typische Lebenssituationen auf und zeigt, dass Freundschaft extrem wichtig ist. Trotzdem lässt die Autorin die Hoffnung und den Humor in der Selbstreflektion von Sonja die Geschichte nicht zu traurig werden, nur nachdenklich machend. Ich kann nur empfehlen, die Geschichte mit Bedacht zu lesen und denke das Zielpublikum sollte nicht mehr ganz so jung sein, um auch wirklich alle Nuancen mitzubekommen. Vielen Dank an netgalley und Wörterseh Verlag für das Leseexemplar. #DreiFrauenimSchnee #NetGalleyDE

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Weihnachten bei Sonja und ihrer Familie ist jedes Jahr eine schreckliche Sache. Die Schwiegermutter Irene wohnt im oberen Stockwerk und mischt sich ständig ein. Die Weihnachtszeit muss immer gleich ablaufen, so ist das schon immer so. An den Adventssonntagen wird bei ihr verabracht, auch die 16 jährigen Zwillinge Amelie und Lilly müssen auch dabei sein. Dieses Jahr sind sie zum 1. Mal abwesend, sie haben den Absprung geschafft, den Sonja dringend nötig hat. Nicht nur das Irene ständig präsent ist, sie beharrt auf die Weihnachtsdeko. Der Baum wird immer mit ihren hässlichen Figuren und Kugeln geschmückt. Immer gibt es eine fette Gans. Immerhin konnte sich Lilly durchsetzen, es gibt in diesem Jahr Lamm. Sonja erträgt die Vorweihnachtszeit nur mit viel Geduld. Der Weihnachtsabend endet in einer Katastrophe und Sonja nutzt das entstandene Chaos und verlässt das Haus. Eine Entscheidung die ganz spontan kam und sicher Konsequenzen nach sich zieht. Für den Moment ist Sonja erleichtert, was danach kommt wird sich zeigen. Mir hat das Buch sofort gefallen. Sonja hat mein vollstes Mitgefühl. Jeder sollte Weihnachten so feiern, wie er mag und sich nicht von anderen dirigieren lassen. Mir wäre die Hutschnur geplatzt, bei den ständigen Einmischungen von Irene. Der Ehemann Paul ist eine Pfeife, weil er seiner Frau nicht zur Seite steht, wenn Irene ihren Willen durchsetzt. Statt seiner Mutter zu widersprechen, gibt er klein bei, sie ist schließlich schon 70 Jahre alt. Um die Ehe und die gemeinsame Zukunft zu retten, muss sich Sonja etwas einfallen lassen. Es ist zwar nur eine recht kurze Geschichte, trotzdem ist es eine spannende Sache, was passiert, nachdem Sonja am Weihnachtsabend das Haus verlässt. Wenn man dieses Weihnachtsdrama verfolgt, will man es auf jeden Fall besser machen. Ich habe mich köstlich amüsiert, hätte gerne auf den Tisch gehauen und Tacheles geredet mit Irene und Paul. Die Zwillinge mag ich sehr, die Mädels sind wortgewandt und spritzig. Die perfekte Geschichte für die Vorweihnachtszeit, sie macht einem bewusst, dass man entspannter sein sollte und nicht alles perfekt sein muss.

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An einem Nachmittag durchgelesen! Das Buch hat mich mit seinem angenehmen Schreibstil und sympathischen Hauptcharakter einfach mitgenommen und nicht mehr losgelassen, bis ich fertig war. . Dabei waren Sonjas Handeln und Gefühle für mich immer nachvollziehbar. Sie hat sich um interessante Themen Gedanken gemacht. Toll fand ich, dass sie nicht nur etwas ändern wollte, sondern aktiv daran gearbeitet hat. Dabei sind ihr so liebe und humorvolle Personen begegnet. So entstanden mehrfach Situationen die mich wirklich berührt haben. Ich musste das ein oder andere Mal eine kleine Träne verdrücken. Ein tolles Buch über das Leben, Liebe Freundschaft und Zusammenhalt!

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Blanca Imboden - Drei Frauen im Schnee zum Inhalt "Drei Frauen im Schnee" ist eine heiter-besinnliche, ebenso komische wie nachdenkliche Geschichte rund um die Festtage, mit scharfsinnig beobachteten Szenen, wie wir sie alle kennen! Meinung Es wechseln immer wieder humorvolle Szenen mit berührenden ab. Die Autorin schafft es dabei immer wieder die richtige Balance zu finden. Es ist ein netter Roman, den man gut für Zwischendurch lesen kann. Blanca Imboden schreibt wunderbare Geschichten, fesselnd, echt und einfach immer spannend Eine klare Leseempfehlung

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Alles wird gut Weihnachten steht vor der Tür, wie jedes Jahr, aber im Dezember 2012 ist für Sonja dennoch alles anders: ihre Zwillinge Amelie und Lilly reden vom Weltuntergang und vom Abschaffen des Festes, Ehemann Paul wird von seiner Firma in Beschlag genommen und bietet keinerlei Hilfe, Onkel Leo muss ob seiner aufdringlichen Art ausgeladen werden und Schwiegermutter Irene im oberen Stock will nicht nur ihre gewohnten, Nerv tötenden Rituale beibehalten, sondern darüber hinaus auch noch eine Freundin einladen. Ein friedvolles Miteinander scheint ausgeschlossen, will Sonja sich nicht wieder allen anderen Wünschen beugen und so kommt, was kommen muss: verärgert verlässt sie das Haus im weihnächtlichen Chaos – um unerwartet auf zwei neue Freundinnen zu treffen. Das Leben der drei Frauen nimmt überraschende Wendungen und beschert ihnen heitere wie nachdenkliche Tage auf dem Stoos. In angenehmer Sprache verfasst kommt Imbodens Wintermärchen daher, beschreibt direkt und unumwunden Sonjas Leben, ihre Wünsche, ihre Träume und alles, was nicht in ihre Vorstellung von Weihnachten passt. Viel ist schnöder Alltag geworden, Schwiegermutter Irene immer wieder auf der Bildfläche, weil sie es „gut meint“. Auch wenn Sonja im Grunde eine Frohnatur ist, wird es ihr diesmal doch zu viel. Weihnachten soll anders werden, und das wird es auch … Im abgeschiedenen Dorf am Stoos kommt Sonja zum Innehalten, greift Ideen und Gedanken anderer auf und spürt ihrem Innersten nach. Wunderbar umrahmt die Natur mit ihren tief verschneiten Hängen, den Wäldern und der Ruhe diese Geschichte. Alles fügt sich nahtlos ineinander, die Bilder, welche die Autorin so schön in Worte fasst, lassen diesen Roman lebendig werden. Gefühle werden offenbar, glaubhaft und authentisch verhalten sich nicht nur die drei Frauen. So wirkt die ganze Geschichte niemals langweilig oder aufgesetzt, sondern stets dem wahren Leben nachempfunden, bietet Szenen zum Schmunzeln ebenso wie Anregungen zum Nachdenken. Drei Frauen im Schnee ist ein ruhiger, stimmiger Roman, der Hoffnung sowie Glauben an das Gute in den Mittelpunkt rückt und einfach kuschelige Unterhaltung an gemütlichen Winterabenden bietet.

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Sonja, Mutter von pubertierenden Zwillingen, lebt mit ihrer Familie und der Schwiegermutter unter einem Dach. Als Weihnachten und Silvester so ganz anders als ursprünglich geplant enden, packt Sonja ihre Sachen und beschließt ihr Leben zu ändern. Durch einen Wink des Schicksals lernt sie so zwei Frauen kennen, die einem Geschenk des Himmels gleichen. Drei Frauen im Schnee- eine herzerwärmende Geschichte über Liebe und Freundschaft. „Nichts ist wertvoller als eine gute Freundin“ – Blanca Imboden hat dies bereits im Vorwort festgehalten. Und trifft absolut ins Schwarze damit. Die Geschichte zeigt auf, wie wichtig es ist, gute Freunde zu haben, die mit einem durch dick und dünn gehen. Das Cover ist ansprechend und passt zur Winterzeit. Der Klappentext ist nicht zu lang und verrät nicht zu viel von der Geschichte. Das Buch ist in relativ kurze Kapitel unterteilt, der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Die Autorin schafft es, den einzelnen Protagonisten Leben einzuhauchen und man kann die Gedankengänge und Handlungen gut nachvollziehen. Fazit: Eine witzige Weihnachtsgeschichte mit Tiefgang. Absolut lesenswert!

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Da bekommt man gleich Lust auf Schnee und Berge in der Weihnachtszeit. Das Buch spielt um den Jahreswechsel 2012/2013, aber es könnte genauso in jedem anderen Jahr sein. Weihnachtsstress, Freundschaft, Geheimnisse, Intrigen - das Buch hat einfach alles. Ist nicht aus der Hand zu legen. Muss man in einem durchlesen.

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Sonja ist schon lange mit ihrem Mann Paul verheiratet. Gemeinsam mit ihren beiden Zwillingsmädchen, die bereits im Teenager-Alter sind, leben sie unter einem Dach mit Pauls Mutter. Paus Mutter hat feste Vorstellungen, wie das Weihnachtsfest abzulaufen hat. Doch in diesem Jahr fasst Sonja den Entschluss, dass das Fest ganz anders werden soll. Das passiert dann auch - aber leider ganz anders, als von Sonja erhofft! Dennoch kommt auch etwas Gutes dabei heraus, denn Sonja trifft zwei Frauen, die schon bald zu sehr guten Freundinnen werden. Die braucht sie auch, denn der Start ins Neue Jahr verläuft noch katastrophaler als das Weihnachtsfest... Die Handlung wird aus der Sicht der Hauptprotagonistin Sonja erzählt. Sie wirkt vom ersten Moment an sympathisch und führt locker durch das Geschehen. Man kann sich mit ihr identifizieren und den, gerade anfangs häufig aufblitzenden, Humor genießen. Denn Sonja kann auch mal über sich selber lachen oder Situationen so schildern, dass man einfach schmunzeln muss. Doch das ist nicht alles, was diese Geschichte zu bieten hat. Denn Sonja muss sich mit ungeahnten Wendungen, die ihr Leben plötzlich nimmt, auseinandersetzen.  Die Charaktere wirken durchweg authentisch. Man sieht sie beim Lesen förmlich vor sich und kann deshalb mühelos in die Erzählung eintauchen. Man fiebert nicht nur mit Sonja mit, sondern auch mit den anderen Akteuren. Es gilt, einige Herausforderungen zu meistern, die nicht nur zum Nachdenken anregen, sondern auch dazu, nie die Hoffnung aufzugeben. In der Atmosphäre, die zwischen den Zeilen schwebt, fühlt man sich beim Lesen einfach wohl. Die Handlung wirkt dabei auch nicht zu vorhersehbar, sondern einfach stimmig.  Ein wunderbares Leseerlebnis, das nicht nur zur Weihnachtszeit zum Nachdenken anregt.

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Ein Buch wie heißer Tee und Bitterschokolade Sonja ist Mutter von Teenager-Zwillingen, die zunehmend anfangen, ihren eigenen Weg zu gehen. Sie ist Ehefrau eines vielbeschäftigten Ehemannes, der sich aus allem heraushält. Und im Dachgeschoss lebt die Schwiegermutter, die viel auf Traditionen hält und Sonja entsetzlich auf die Nerven geht. Da Sonja vor kurzem ihren Job verlor, bleibt alle Arbeit an ihr hängen, gerade jetzt in den Tagen vor Weihnachten. Als am Weihnachtsabend ganz ungeplant das Chaos ausbricht, verschwindet Sonja aus diesem Leben und gerät durch Zufall in ein ganz anderes Leben in den Bergen, mit neuen Freundinnen und ganz neuen Sorgen. Nein, ein lustiges Buch ist das nicht, wie ich finde. Wie ein Voyeur fühlt man sich als Leser, wenn man mit der Erzählerin in das Familienleben von Sonja hineinschaut. Es sind die wohlvertrauten, altbekannten Familienmuster, die so oder ähnlich fast jeder von uns kennt. Elternabende, Vergeblichkeit des Putzens, seltsame Gespräche mit pubertierenden Kindern. Egozentrik, Gedankenlosigkeit, Selbstverständlichkeit – Sonja erträgt alles, bis schließlich das Maß übervoll ist. Ab hier nimmt die Geschichte seinen besonderen, fast weihnachtlichen Verlauf und bringt sowohl Sonja als auch dem Leser ein versöhnliches Ende. Ein kleines Büchlein, das wunderbar zur Unterhaltung dient an einem neblig-trüben Nachmittag. Man nimmt einen Schluck heißen Tee, verbrennt sich die Zunge, schüttelt den Kopf und schimpft und schmunzelt sich durchs Sonjas Alltag. Zurück bleibt von der Lektüre ein Gefühl wie Bitterschokolade: süß und herb zugleich.

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Blanca Imboden bedient sich in ihrem Buch „Drei Frauen im Schnee“ einer großen Palette an Gefühlen, die dem Leser das Gefühl geben, direkt dabei, ja sogar einer der Figuren zu sein. Auch wenn man beim Lesen die ein oder andere Träne verdrücken konnte, ist das Buch keinesfalls kitschig. Wer jetzt Angst hat, dass das Buch nur mit Taschentüchern zu bewältigen ist, dem sei gesagt, dass man genauso oft schmunzeln durfte. Diese Mischung macht „Drei Frauen im Schnee“ für mich zu einer perfekte Lektüre.

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Ein etwas anderer Weihnachts Roman. Es ist alles drin was eine gute Geschichte ausmacht. Witz, Humor aber auch Tragik und Tiefgang.

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Blanca Imboden hat ein ganz wunderbares Buch geschrieben. Es ist gerade jetzt zur Weihnachtszeit zu empfehlen, lässt sich aber das ganze Jahr über gut lesen. Es handelt von Familie, Beziehungen, Ausbrechen. Der Schreibstil ist ganz und gar nicht rührselig. Mal muss man lachen, mal nachdenken. Vieles ist wirklich aus dem Leben gegriffen. Ich werde das Buch auf jeden Fall empfehlen!

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Sonja, fast 40, verheiratet, 2 Töchter, meistert tapfer den ganz normalen Weihnachtswahnsinn, aber an Silvester bricht ihre Welt zusammen - und sie bricht aus. Durch einen glücklichen Zufall, den es so nur in Romanen oder im Film gibt, lernt sie zwei Frauen kennen, denen das Schicksal auch gerade übel mitspielt, und die drei schließen sich zusammen. Was in der Zusammenfassung vielleicht ein bisschen banal klingt, liest sich als wunderschönes Wintermärchen, leicht, zuweilen lustig und trotzdem an vielen Stellen so, dass man einfach nur heftig nicken muss, weil es sehr, sehr nahe an der Realität geschrieben ist. Die Heldin kommt sehr sympathisch rüber, weil sie eben nicht frei von Fehlern und Widersprüchen ist, sondern ziemlich echt beschrieben ist. Obwohl mich das Buch so gefesselt hat, dass ich es sehr schnell gelesen hatte, würde ich es eher als "ruhige" Lektüre beschreiben, perfekt für die grauen Tage, ein Buch, das glücklich macht.

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