Ich glaube, ich hatte es schon

Die Corona-Chroniken

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Erscheinungstermin 05.11.2020 | Archivierungsdatum 01.03.2021

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Zum Inhalt

Tausche Witze gegen Antikörper.

Homeschooling-Alarm? Virologen, die cooler als Popstars sind? Sparkassenbesuche mit Maske?
In seinem neuen Buch führt uns Michael Mittermeier mit Esprit und Witz durch unseren seltsamen neuen Alltag. Auftrittsverbot? Ein Albtraum für Komiker – die Pointen müssen raus! Michael Mittermeier erzählt wahre und saulustige Geschichten aus der Zeit der Pandemie: warum seine Tochter nicht mehr will, dass er bei den Mathehausaufgaben hilft, weshalb es kein gutes Zeichen ist, wenn der Paketbote nicht mehr klingelt, und was passiert, wenn in Rheinland-Pfalz die Bordelle wieder aufmachen.
Die Krise stellt uns alle vor neue Fragen – und der Autor beantwortet sie mit Maske, aber ohne Blatt vor dem Mund: Wie erkennt man, ob die Zuschauer im Autokino lachen? Ist es für Prominente vorteilhaft, mit Maske einkaufen zu gehen? Soll man kurz nach Mittag schon einen Feierabend-Wein trinken? Und: Was machen wir jetzt mit der ganzen Hefe? Ob Sie es nun wirklich hatten oder nicht: Dieses Buch liefert genügend humoristische Antikörper, um den nächsten Lockdown locker zu überstehen.

Das neue Buch des SPIEGEL-Nummer-eins-Bestseller-Autors von »Achtung, Baby«

Tausche Witze gegen Antikörper.

Homeschooling-Alarm? Virologen, die cooler als Popstars sind? Sparkassenbesuche mit Maske?
In seinem neuen Buch führt uns Michael Mittermeier mit Esprit und Witz durch...


Verfügbare Ausgaben

AUSGABE Anderes Format
ISBN 9783462001556
PREIS 12,00 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

So also kann man Corona auch sehen! Ich habe so gelacht.
Inhaltlich meint Mittermaier es durchaus ernst, aber er formuliert es so witzig. Außerdem hinterfragt er sehr klug, was wir Alle als selbstverständlich hinnehmen, z.B. den blöden Ellenbogengruß! Großartig!
Auch die Frage, ob die „Hygiene-Demos“ für oder gegen Hygiene sind – darauf wäre ich auch gern selber gekommen, bin ich aber nicht. Jetzt habe ich die passende Antwort darauf – thanks!
Mehr verrate ich jetzt hier nicht, das muß man bitte selber lesen!
Am Ende wird es – für mich – ein wenig zu absurd: der Drosten Rap zum Beispiel, oder der Beitrag über die Super Comichelden, das fand ich etwas lang(weilig).
Dennoch: Es lohnt sich in jeder Hinsicht, dieses Buch zu lesen!
Danke für das Vergnügen!

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Ein Buch über die Corona-Krise, ein lustiges?
Ich hab einen Ausschnitt seines Programmes im Fernsehen gesehen und musste das Buch haben.
Zuerst dachte ich es wäre das Kabarett-Programm einfach abgeschrieben, aber dem ist nicht so. Hier wird es wesentlich detailierter beschrieben.

Das witzige war nachdem ich den Kaberetisten schon öfter gesehen habe, dass ich ihn mir beim Lesen richtig vorstellen konnte, also seine Sprachmelodie, die Mimik und Gestik, dadurch wurde es erst richtig lustig.

Wie immer aus dem Leben gegriffen und gerade die Szenen mit seiner Tochter haben mich an unsere Familie erinnert.

Viel Spaß dabei!

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Zum Inhalt (Klappentext):
Tausche Witze gegen Antikörper.
Homeschooling-Alarm? Virologen, die cooler als Popstars sind? Sparkassenbesuche mit Maske?
In seinem neuen Buch führt uns Michael Mittermeier mit Esprit und Witz durch unseren seltsamen neuen Alltag. Auftrittsverbot? Ein Albtraum für Komiker – die Pointen müssen raus! Michael Mittermeier erzählt wahre und saulustige Geschichten aus der Zeit der Pandemie: warum seine Tochter nicht mehr will, dass er bei den Mathehausaufgaben hilft, weshalb es kein gutes Zeichen ist, wenn der Paketbote nicht mehr klingelt, und was passiert, wenn in Rheinland-Pfalz die Bordelle wieder aufmachen.
Die Krise stellt uns alle vor neue Fragen – und der Autor beantwortet sie mit Maske, aber ohne Blatt vor dem Mund: Wie erkennt man, ob die Zuschauer im Autokino lachen? Ist es für Prominente vorteilhaft, mit Maske einkaufen zu gehen? Soll man kurz nach Mittag schon einen Feierabend-Wein trinken? Und: Was machen wir jetzt mit der ganzen Hefe? Ob Sie es nun wirklich hatten oder nicht: Dieses Buch liefert genügend humoristische Antikörper, um den nächsten Lockdown locker zu überstehen.

Meine Meinung:
Da ich Michael Mittermeier sehr mag, musste ich mir den Klappentext direkt genauer anschauen. Und wer hätte es gedacht, ich war sofort sowas von neugierig!
Ich kenne die Art und den Schreibstil von Michael schon von "Achtung, Baby!" und Co, deswegen war die Vorfreude umso größer.
Dabei wurde ich auch diesmal kein bisschen enttäuscht. Schon nach wenigen Seiten war ich wieder komplett in der Mittermeier-Welt abgetaucht. Diese privaten Einblicke in seine "Corona-Zeit" sind einfach nur ehrlich und unterhaltsam. Hier muss man einfach lachen.
Gerade in der aktuellen Zeit finde ich es spannend, wie andere "überleben". Das lässt einen direkt nochmal dem Alltag entfliehen. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen und inhaliert die Seiten geradezu. Viel zu schnell ist man dann auch schon am Ende angekommen und hat Hunger auf mehr!

Fazit:
Absolutes Lesemuss für alle Mittermeier-Fans und solche die bei dem ernsten Thema Corona auch den Humor nicht zu kurz kommen lassen wollen!

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Was macht ein Stand-Up-Comedian, wenn er nicht auf die Bühne darf? Genau, er schreibt ein Buch. Wer weiß, was ansonsten passiert, wenn der Pointen-Stau sich unkontrolliert entlädt? Und dabei wollte ich gar keine Bücher lesen, die sich mit der Corona-Pandemie befassen oder schnell entsprechend umgeschrieben werden. Aber ich mag den Humor von Michael Mittermeier und da kam dieses Buch gerade recht.

Ich meide grundsätzlich die sozialen Medien und kenne den Komiker nur von seinem Bühnenprogramm. Ich kann also nicht sage, ob es in dem Buch Wiederholungen gibt. Dafür kann ich mir bildlich an vielen Passagen des Buchs vorstellen, wie der Künstler diese auf der Bühne seinem Publikum präsentiert.

Thematisch steht natürlich die Corona-Pandemie mit all seinen Facetten im Mittelpunkt. Keine Frage, dass die Ereignisse viel Stoff liefern, um ein ganzes Bühnenprogramm zu füllen. Hin und wieder gibt es ein paar Seitenhiebe auf andere politische Ereignisse, die aber eher dezent, dafür aber nicht minder komisch ausfallen.

Viele Menschen in Deutschland stellen sich die Frage, wie viel Kultur am Ende der Pandemie übrigbleiben wird. Mittermeier umfasst das Thema sehr treffend mit folgendem Satz:
Wir Komiker und Komikerinnen wurden zusammen mit dem ganzen Kulturbetrieb von offizieller Seite als »am ehesten verzichtbar« in die Ecke gestellt. (bei 91% des e-Books)

Fazit

Das Buch richtet sich an Leser, die den Humor von Michal Mittermeier kennen und mögen. Und für jene kann ich es uneingeschränkt empfehlen. Als „Erstlingswerk“ ist es vielleicht weniger geeignet. Da sind die Bühnenprogramme eher zu empfehlen. Und diese dann nicht als Buch, sondern als Video. Nur dann kann mit diesem Buch ein Kopfkino entstehen. Das Buch hat in der jetzigen Zeit vielleicht schon was Nostalgisches, steht der Lockdown und die Zeiten kurz danach im Fokus dieses Humors.

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Endlich mal etwas zu lachen, in diesen außergewöhnlichen Zeiten. Wenn man dann noch Michael Mittermeier im Ohr und vor Augen hat, ist dies ein doppeltes Vergnügen. Jeder kann sich in diesem Buch wiederfinden (man muss nur mal seine Whatsapps checken), außer den Corona-Leugnern, aber die werden es auch nicht lesen. Ich wünsche Michael Mittermeier gute Verkäufe, denn mit Live-Auftritten wird es in der nächsten Zeit wohl nichts werden. Leider!!!

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Witzige Mittermeier-Show im Buch-Format
Ich liebe den Witz von Michael Mittermeier und habe auch schon einige Shows von ihm live gesehen. Aber dass dieser Humor auch in Buch-Form funktioniert, war ich skeptisch. Dieses Büchlein hat mich vom Gegenteil überzeugt.
Michael Mittermeier erzählt auf seine ihm eigene Art vom Corona-Lockdown inklusive Homeschooling, natürlich gespickt mit den von ihm gewohnten und geliebten Anspielungen auf Star Wars und Zombie-Apokalypse. Und es macht einfach Spaß. Wie schön, dass auch in dieser Zeit mal einer einen humorvollen Blick auf das Ganze wirft – ohne es zu verharmlosen. Dies hilft einem die Zeit zu überbrücken, bis es die Mittermeier-Show mal wieder live gibt.

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Inhalt:
Dieses Buch wurde von Michael Mittermeier geschrieben und schildert seine Erlebnisse mit Corona als Kabarettist, Vater und als Mensch.

Cover, Schreibstil, usw.:
Mir wurde das Buch von Netgalley als eBook zur Verfügung gestellt, aber ich habe mir das Cover bei Amazon angeschaut. Das Cover gefällt mir leider nicht so gut. Durch das Pink ist es mir irgendwie zu weiblich... Naja, viel wichtiger sind mir der Schreibstil und der Inhalt. Wo Mittermeier draufsteht, ist eben auch Mittermeier drin.

Fazit und Leseempfehlung:
Dieses Buch hat mich von vorne bis hinten einfach nur gut unterhalten, so dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Mittermeiers Alkohol-Exzesse und sein Herumgejaule wegen Mathe haben mich auch nur ein kleines Bisschen genervt... Wahrscheinlich werde ich mir auch noch die Audible-Version herunterladen, wenn sie Anfang November erscheint.
Ich empfehle dieses Buch allen, die Michael Mittermeier kennen und mögen und allen, die Zeuge der ersten Versuche, das Thema Corona im Rahmen des (politischen) Kabaretts zu bearbeiten sein wollen. 5 Sterne! Und ICH hatte es vermutlich auch schon ;)
Die Dauerleserin

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Für alle die in der Lage sind mit und über Corona lachen zu können.
Schade dass Herr Mittermeier die Inhalte dieses Buches nicht zeitnah live zum Leben erwecken kann.
Da muss halt das eigene Kopfkino herhalten. Lachen ist jedenfalls garantiert.

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Respekt, Herr Mittermeier ! Genau das richtige Buch zum richtigen Zeitpunkt. Jetzt, wo wir von Mutti erstmal wieder 4 Wochen Stubenarrest bekommen haben.. Jeder, absolut jeder, wird sich im Buch auf irgendeine Art und Weise wiederfinden. Ich habe das Buch im Zug gelesen und wurde von den Mitreisenden teilweise schief angeguckt, weil ich ( hinter meiner Maske, versteht sich ) ständig vor mich hin gekichert habe. Bond, Darth Vader und Super Sepp waren meine Favoriten. Anakin - Merlin wird in meinem Kopf jetzt für immer Horst - Kevin ablösen. Humor ist genau das, was wir gerade brauchen. Grossartig !

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Wie von diesem Komiker nicht anders zu erwarten, schildert er alltägliche Situationen im Auge des Corona-Hurricanes voller Witz und bissigem Humor. Es geht um viele Momente, die jeder von uns schon einmal in der einen oder anderen Art erlebt hat und sich wahrscheinlich im Geiste genau das gleiche gedacht hat, das Mittermeier hier offen ausspricht.

Sei es der “ohne-Maske-Nieser” in der Bahn, die Jagd nach Hefe im Supermarkt und die daraus resultierende Frage: Warum zum Teufel fangen die Menschen mit ihrer freien Zeit nichts Besseres an, als zu BACKEN?

Es geht um den Generationen-“Konflikt”: historisch wertvolle Star-Wars-Klassiker gegen neuen Zombie-Apokalypse-Schrott.. 😉

Viele kleine Fragen der Menschheit, die nicht wichtig sind, mitnichten, aber die wir uns alle stellen und die unheimlich komisch beantwortet werden.

Eine kurzweilige Story, die den ganzen Corona-Wahn ein wenig erträglicher macht.

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Der Autor, Michael Mittermeier, hat einen interessanten und flüssigen Schreibstil.

Mit viel Wortwitz erzählt er uns wie er Corona und mit den Regeln zurechtkommt.
Aber auch seine Familie, Freunde aber auch unbekannte Menschen lässt er mitdenken und ihre Meinung vertreten. Diese Meinungen teilt Michael allerdings nicht und somit erzählt er wie man es aus seiner Sicht auslegen kann, es lässt einen schmunzeln und lachen.

Ein toller Ausgleich zum jetzigen Zeitpunkt.
Eine tolle Ablenkung und eine Leseempfehlung.

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Lachen ist die beste Medizin – und trotz Corona absolut unterhaltsam!


„Homeschooling ist für Hunderttausende Eltern zum Angstwort geworden,
für einige sogar ein Anwärter auf die Auszeichnung Unwort des Jahres.“ (S. 47)


Meine Meinung:

Eigentlich hatte ich mir ja felsenfest geschworen, dass ich KEIN Buch zum Thema „Corona“ lesen werde. Doch als dann der „Michl“ mit seinen „Corona-Chroniken“ um die Ecke kam habe ich meinen guten Vorsatz einfach über Bord geworfen... und habe es nicht bereut!

Ich bin schon seit gefühlten Ewigkeiten ein Fan von Michael Mittermeiers Humor und seinem Wortwitz. Trotz aller Ernsthaftigkeit des Themas „Corona“ und aller Einschränkungen, denen wir uns aktuell unterwerfen müssen, schafft der „Michl“ es doch mal wieder, auch zu diesem Thema von jeder Menge skurriler Alltagssituationen zu berichten, Zoten zu reißen und mit überbordendem Witz und Ironie etwas für unser aller Gesundheit beizutragen, denn Lachen ist ja bekanntlich gesund!

Auch wenn dieses Buch mit seinen rund 120 Seiten etwas „dünn“ geraten ist, gibt sein Inhalt jede Menge her! Der VK-Preis scheint mit 12 Euro auch durchaus hoch zu sein, doch das sind gerade mal 10 Cent pro Seite und geschätzte 5 Cent pro Lacher – das ist dann doch wieder ein fairer Preis, oder?

Bei einigen Schilderungen Mittermeiers habe ich mich durchaus wiedererkannt. Sei es das gefürchtete Homeschooling („Wir Eltern waren alle überfordert: Das hat uns schließlich niemand gesagt, dass wir irgendwann auf Lehrer umschulen müssen.“), nervende Eltern-WhatsApp-Gruppen („Aus den Tiefen der Unterwelt erschallten
Luzifers Klingelton-Trompeten und kündigten an: Die Eltern-WhatsApp-
Gruppen-Explosion.“) oder auch die vernichtenden Blicke der Mitmenschen, wenn man ausversehen die Maske mal nicht sofort bei Eintritt in den Supermarkt hochgezogen hat („Die Mutter hielt sich mit entsetztem Blick die Hand vor den Mund“). Ja, die Corona-Zeit hat wohl uns allen ungewollt neue Einblicke in die Alltagswelt eröffnet.

Michael Mittermeiers Sicht auf die Dinge ist immer wieder schön zu lesen. So ist quasi keine Seite vergangen, die mir kein breites Grinsen aufs Gesicht gezaubert hat. Manche Vorstellungen haben bei mir gar zu Lachanfällen erster Güte geführt, bei denen ich fast selbst einen Respirator gebraucht hätte - zum Beispiel beim bayrischen „Super Sepp“, dessen Superkraft es ist, „mit fünf Maß Bier und einer Flasche Obstler noch Auto fahrn“ zu können. Schon skandiert der Michl: „Ich möchte, dass der Kanzlerkandidat [Markus S.], äh Super-Sepp, im Film von Jason Momoa gespielt wird.“


Hier bleibt garantiert kein Lachmuskel ungereizt! Ich habe extrem viel Spaß gehabt mit diesem Buch und hätte gerne noch mehr davon gelesen!



FAZIT:
Corona ist schon schlimm und ernst genug – Michael Mittermeier zeigt uns, wie man aber trotzdem noch lachen kann. Danke, Michl!

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Tausche Witze gegen Antikörper.
Homeschooling-Alarm? Virologen, die cooler als Popstarts sind? Sparkassenbesuche mit Maske?
Michael Mittermeier entführt uns ganz privat in seinen heimischen Coronaaufenthalt. Auftrittsverbot – ein Albtraum für Komiker – die Pointen müssen raus! Wie immer nimmt er kein Blatt vor den Mund und berichtet seine Erlebnisse.

Ich mag Michael Mittermeier sehr, sein Humor ist genau auf meiner Schiene und so bin ich gerne in diese Geschichten eingetaucht. Er schafft es alltägliche Situationen mit der gewissen Komik darzustellen, so dass man schmunzelnd vor dem Buch sitzt und sich rückblickend an ähnliche Situationen erinnert. Man ist direkt im Geschehen drin und erlebt die gängigen Momente, die alle erlebt haben, noch einmal. Home-Schooling – da holen wir lieber die Mama, ab wann darf man den Feierabend-Wein trinken, warum ist ein Virologe auf einmal so viel wert und warum darf ein Puff eröffnen, aber ein Komiker nicht auftreten und wie fühlt sich ein Auftritt im Autokino an? Fragen über Fragen, die von ihm sehr witzig dargestellt werden, einen privaten Einblick geben und sehr schnell sind die knapp 130 Seiten gelesen, aber schön, wenn man die ganze Krise mit Humor beleuchten kann und alles nicht todernst nimmt.

Für alle, die auch in Zeiten von Corona, mal einen humorvollen Einblick in einen Haushalt erleben und mal wieder richtig lachen möchten. Angriff auf die Lachmuskeln! Live bestimmt noch besser, doch so lange das nicht geht, einfach loslesen!

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Was macht ein Comedian im Lockdown? Ganz klar: Er schreibt ein Buch. So wie derzeit überall Bücher über Corona aus dem Boden schießen, hat auch Michael Mittermeier seine Corona-Erlebnisse aufgeschrieben – wenigstens ist es witzig…


Ich glaube, ich hatte es schon

Daten

Autor: Michael Mitermeier

Verlag: KiWi

ISBN: 3462001558

Preis: 12€

Gebundene Ausgabe, 128 Seiten

Inhalt

Ich glaube, es ging uns allen so, dass wir mit dem Lockdown im März erstmal geschockt waren. Für Künstler wie Michael Mittermeier bedeutete es aber noch viel mehr – denn für 3 Monate war zunächst an seine Live-Auftritte nicht zu denken, später tat er das, was so viele Künstler taten – ab ins Autokino.

In seinem Buch hält er nun das fest, was wir fast alle in dieser Zeit erlebt haben – vom Öffnen der ersten Weinflasche nach dem Mittagessen (gleichbedeutend mit Feierabend) bis zu Diskussionen über das TV Programm mit seiner präpubertären Tochter Lilly – von Eltern-Homeschooling-Whatsapp Gruppen bis hin zum Gefühl, von einem Kleinkind beim Bäcker angehustet zu werden.

Fazit

Ich glaube, es dürfte jetzt ungefähr 15 Jahre her sein, dass ich Michael Mittermeier mal live gesehen habe. Damals war ich noch regelmäßig bei solchen Veranstaltungen – Mario Barth, Dieter Nuhr – ich war eigentlich fast immer dabei. Irgendwann habe ich das dann aber nicht mehr gemacht – ich weiß gar nicht so genau warum.

Jedenfalls habe ich kürzlich Dieter Nuhr im TV gesehen und war erschrocken. Deshalb war ich anfangs sehr vorsichtig, als ich das Buch von Michael Mittermeier in die Hände bekam – wäre das immernoch genauso lustig wie vor 15 Jahren? Meine Erwartungen waren eher gering.

Doch ich muss sagen, ich bin dann doch ganz angetan. Denn Mittermeier schreibt alle Pointen auf, die sich während des Lockdowns in seinem eigenen Alltag aufgestaut haben – vor allem seine Präpubertäre 12 Jährige Tochter scheint inzwischen genauso witzig zu sein wie ihr Vater. Und es ist eben genau dieser Alltag im Hause Mittermeier, der von Pointen man kann fast sagen gepflastert ist.

Mittermeier liefert einen humorvollen Rückblick auf die Ausnahmesituation, die grade in höchstem Maße wiederkommt. Ich musste laut lachen – unterhaltsam – großartig!

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Sehr kurzweilig berichtet der Comedian Mittermeier von seinen skurillen Erlebnissen während der Corona-Lockdown-Phase im Frühjahr 2020. Über seltsame zwischenmenschliche Begegnungen im Supermarkt, Streit ums Toilettenpapier, den Schrecken des Home Office und dem Horror des Home Schooling, wenn plötzlich Mathehausaufgaben mit der Teenager-Tochter anstehen oder Eltern-WhatsApp-Gruppen verrückt spielen.
Dabei wird der Ernst der Lage keineswegs herunter gespielt. Stattdessen macht Mittermeier auch auf die schwierige Situation der Kultuschaffenden aufmerksam, indem er von seinen Auftritten im Autokino berichtet.

Sehr unterhaltsam und lustig! Das braucht man in diesen Zeiten!

Noch besser als das Buch ist das Hörbuch (bei argon erschienen), das von Mittermeier auf geniale Weise gelesen wird!

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„Ich glaube, ich hatte es schon” ist der Titel von Michael Mittermeiers neuestem Buch. Für mich eine Reise in die Vergangenheit, lese ich ihn doch schon seit „Zapped“. Und auch mit diesem Werk trifft er wie gewohnt den Nagel auf den Kopf. Ob Corona-Leugner, Lockdown samt „Verwahrlosung“ („Man war ja halb Mensch, halb Jogginghose“), Hygiene-Demos („War das jetzt für oder gegen Hygiene?“), Homeschooling und die Tatsache, dass man sehr viel Zeit mit der Familie verbrachte, beziehungsweise verbringen musste – kein Thema bleibt außen vor und bei mir blieb kein Auge trocken.
Aber natürlich wäre Mittermeier nicht Mittermeier, gäbe es zwischen den ganzen (manchmal auch nicht mehr ganz taufrischen) Witzen und Wortspielen auch ernste Zwischentöne. Auftritte waren ja auch für ihn lange nicht möglich und wie es mit den Kunst- und Kulturschaffenden in Deutschland, ja weltweit weitergehen wird, ist immer noch unklar. Auftritte in (größtenteils improvisierten) Autokinos waren für ihn spaßig und was Neues, aber nicht die Lösung.
Alles in Allem war das Buch spaßig zu lesen, traf Zeitgeist und den richtigen Ton, die Sprache ist eine gelungene Mischung aus flapsig, wohlformuliert, bayerisch und ernst. Er spricht Themen an, in denen sich die meisten seiner Leser wiederfinden werden. Ich habe mich auf den (leider sehr wenigen) Seiten hervorragend unterhalten gefühlt und vergebe 5 Sterne.

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Humorvolle Storys in Zeiten von Corona
Lachen ist gesund – also, los geht’s!

Der Klappentext ist super. Das Buch kann nur lustig werden. Der Klappentext lässt einen nur erahnen, wie Michael Mittermeier den ersten Lockdown und Corona überstanden hat.

Mir ist das Cover sofort ins Auge gesprungen. Ich kann gar nicht richtig beschreiben, was mir genau ins Auge gesprungen ist. Ich schätze mal, es war der Titel, der meine Aufmerksamkeit erregt hat. Ich mag das Cover. Es ist auf jeden Fall sehr gelungen.

#Ichglaubeichhatteesschon #NetGalleyDE
Ich habe das Buch von NetGalley.de und dem Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH zur Verfügung gestellt bekommen, was meine Meinung in keinster Weise beeinflusst hat.

Meine Meinung
Das Buch „Ich glaube, ich hatte es schon: Die Corona-Chroniken“ von Michael Mittermeier aus dem Kiepenheuer & Witsch GmbH Verlag ist ein humorvolles Buch, in dem es um die Corona-Zeit, bzw. den ersten Lockdown geht. Bereits vom ersten Wort an, hatte ich beim Lesen die Stimme von Michael Mittermeier im Kopf, was das Lesen noch humorvoller werden ließ. Es ist angenehm und flüssig geschrieben, sodass man den Geschichten sehr gut folgen kann.

In diesem Buch kommt wirklich alles rund um das Thema Corona vor. Vom Einkauf im Supermarkt mit dem dazugehörigem Hamstern, vom Leben mit einer 12-jährigen Tochter in der Vorpubertät bis hin zum täglichen, frühen Feierabend. Natürlich darf das Thema „Homeschooling“ samt Eltern-WhatsApp-Gruppe nicht fehlen. Von dieser WhatsApp-Gruppe hätte es durchaus auch mehr sein können. Ich musste so darüber lachen, dass ich schon Tränen in den Augen hatte.

Das Buch „Ich glaube, ich hatte es schon: Die Corona-Chroniken“ ist mal eine gelungene humorvolle Sicht auf das doch sonst sehr ernste Thema. Es ist schön, dass es auch Zeitpunkte im Corona-Leben gibt, die einem zum Lachen bringen, wenn auch nicht unbedingt die betroffene Person selbst. Ich sage nur, die Berechnung des Alters. 😉

Mein Fazit
Das Buch ist auf jeden Fall sehr humorvoll und ich kann es absolut empfehlen.
Wer lieber die Stimme von Michael Mittermeier hören möchte, der sollte sich unbedingt das Hörbuch anhören.
1 – 2 Kapitel im Buch hätte ich so jetzt nicht gebraucht, aber im Großen und Ganzen ist es super.
Ein kleiner Nachteil war jedoch, dass das Buch „nur“ 128 Seiten hatte und somit schnell durchgelesen war. Ich hätte ihm gerne noch einige weitere Seiten folgen können. Besonders die Beziehung zwischen Lilly und Michael Mittermeier fand ich sehr amüsant. Lilly macht mir einen sehr sympathischen und netten Eindruck.

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4 Sterne

Zwar waren auch einigere flachere Witze dabei, aber insgesamt traf es schon meinen Humor. Für einige Heiterkeitsausbrüche in der Bahn war es definitiv gut. Mittermeier schaffte es schon immer und schafft es auch hier, die witzige Absurdität vieler nicht auf den ersten Blick witziger Dinge herauszustellen. Und gerade in unserer derzeitigen Situation können wir alle etwas zum Lachen dringend gebrauchen!

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Der Mittermeier versteht es die Sachen auf den Punkt zu bringen. Unglaublich witzig und doch mit soviel wahren Ernst führt er seine Leser durch diese wirre Zeit. Ein absolutes Lesevergnügen, nicht nur im Lockdown

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wenn die Pointen einfach raus müssen

»Humor ist immer wichtig.« Ich zitiere Joachim Ringelnatz: »Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.«

Und wie Recht er damit hat. Ein Blick auf die staatlichen Beschränkungen durch die Corona Pandemie, zeigen jedoch eine ganz andere Meinung, denn Auftritte von Komikern sind auf jeden Fall nicht systemrelevant, noch weniger wie käufliche Liebe und dass das Leute wie einen Michael Mittermeier frustriert und die Pointen und Witze nicht nur Ehefrau und Tochter um die Ohren fliegen dürfen, denn bei denen heißt es schnell, "Noch ein Witz und Du bist tot...", ist mehr als verständlich. Um seinen Stau loszuwerden, hat er sich mangels Auftrittsmöglichkeiten, denn Autokino ist auch nicht so wirklich die Schau, zu diesem Büchlein entschieden.

Auf 127 Seiten erhält man als Leser zahlreiche kurze Episoden, die von seinem Alltag samt Weißweinkoma, ungewaschenem Jogginghosen Sofa Fläzen oder Star Wars Gucken, von witzigen Situationen, wie der mit einem Gegenüber bei einer Zugfahrt, „Er verzieht sein Gesicht, holt Luft, es sieht aus, als müsste er gleich niesen, sein Kopf bebt, der ganze Oberkörper, plötzlich reißt er sich die Maske vom Gesicht und– hatschi!“, der dann hinterherschiebt, »Wenn ich die Maske nicht abgenommen hätte, dann wäre jetzt alles da drin.«, worauf ihm nur noch ein »Äh, das ist der Clou dabei.« bleibt oder solchen mit Auftritten im Autokino, „Ob’s den Zuschauern wirklich gefallen hat? Ich denke: ja. Die blinkenden Scheinwerfer waren jedenfalls ein gutes Zeichen. Nur wenn ich Hupen hörte, war ich unsicher. War das ein Zeichen dafür, dass die Autofahrer begeistert waren– oder dafür, dass sie beim Vögeln aus Versehen dran gestoßen waren?“ berichten und seinen Meinungen zu der einen oder anderen Entwicklung, wie z.B. „Homeschooling wurde für viele zu Homefoltering. Unklar war: Wer ist Folterknecht und wer das Kind?“, „Seit der Schließung der Schulen gibt es kein Entrinnen mehr. Die Eltern-WhatsApp-Gruppen sind zu jeder Tages- und Nachtzeit aktiv– ein dauerndes Pling-Pling.“ oder auch „Zum ersten Mal gab es einen Türsteher bei Edeka. Bei f…ing Edeka!!!“ zeigen. Er nimmt Hamsterkäufer auf die Schippe, „Plötzlich ging’s ab bei uns. Es wurde gestritten Für eine Handvoll Hefe. Leute, die die vergangenen fünfzig Jahre mit Mühe und Not eine Tiefkühlpizza im Backofen heiß gekriegt haben, fällt mitten in der Pandemie ein: »Ach ja, ich muss mich ab sofort nur noch von Brot ernähren!« oder macht sich auch Gedanken über „Verschwörungstheorien sind aufgeblüht wie Fußpilz bei einer Teenager-Jungs-Fußballmannschaft während der Regenzeit.“ und einiges mehr.

Oft hat mir Michael Mittermeier aus der Seele gesprochen, sehe ich es doch z.B. mit den neuen Begrüßungsritualen ganz ähnlich wie er. „Den Ellbogengruß zum Beispiel! Wer hat den eigentlich erfunden? Ein echter Philanthrop kann’s nicht gewesen sein. […] So sollen wir uns begrüßen? Das ist alles, was der Menschheit während einer Pandemie einfällt? Mit Ellbogen? Vor Kurzem haben wir uns noch alle über die Ellbogengesellschaft aufgeregt und jetzt wird sie pantomimisch dargestellt, als ob es kein Morgen und kein Übermorgen gäbe.“ oder auch wenn ich Corona wirklich für gefährlich halte, gilt auch für mich, „habe ich weiterhin mehr Angst vor der Dummheit der Menschheit als vor Corona. Die Dummheit hat ja bislang auch jede Impfung überlebt.“ Über viele seiner Vergleiche und Einfälle konnte ich schmunzeln, so z.B. ganz besonders über die zur „Corona-App. Sie besitzt viel Humorpotenzial! Witzappeal! Fast 15 Millionen Menschen hatten sie damals bereits runtergeladen. Ich dachte erst: Corona-App, was ist das? Tinder für Kranke? Statt wischen nun desinfizieren? Wäre wie Tinder umgekehrt: Hier siehst du schon vor dem Match, wer in deiner Umgebung eine Infektion hat. Safer Sexting,“ oder auch , „Ich glaube: Genauso wichtig wie die Corona-App wäre eine Deppen-App. Ich hätte gern so was wie WhatsDepp. Eine Dapp, die mir anzeigt, ob sich in meiner unmittelbaren Nähe gerade ein Volltrottel aufhält, der mich geistig infizieren könnte.“

»Von Mama habe ich das Herz und von dir habe ich die Scherze.« Sein zwölfjähriges Töchterchen Lilly hat mich zudem nicht nur einmal zum Grinsen gebracht, wenn sie ihre Gedanken und Sprüche wie, »Papa, du hältst das sowieso nicht durch. Mit deinem ADHS.« raushaut oder es heißt »Mama, gefällt der dir wirklich so gut?« »Yep! Aber eigentlich steh ich ja gar nicht so auf Muskeln.« »Sonst hättest du ja auch nicht den Papa geheiratet.« Ob sie in Papas Fußstapfen treten wird, wer weiß? Talent hätte sie auf jeden Fall. Ob ihr der Papa aber dazu rät, nachdem er jetzt so erschreckend erfahren musste, das Komik und Humor scheinbar so gar nicht systemrelevant sind?

Corona, das medienbeherrschende Thema, muss da ein Buch auch noch darüber sein? Müssen sicher nicht, aber wer die ganzen schrecklichen Seiten einfach mal für eine kurze Auszeit beiseitelegen und mal austesten möchte, ob man vielleicht das eine oder andere auch mit Humor nehmen kann, ist hier sicher gut beraten. Auch wenn ich nicht in jedem Abschnitt und in jeder der kurzen Episoden grinsen und lachen konnte, ich trinke z.B. so gut wie keinen Alkohol, weshalb ich auch nicht ganz so viel mit den unzähligen leergetrunkenen Weinflaschen, die sich bei den Mittermaiers angesammelt haben, anfangen konnte und auch kein so großer Fan von James Bond und Star Wars bin, hatte ich insgesamt wirklich gute, humorvolle und äußerst kurzweilige Unterhaltung. Wer Michael Mittermeier kennt, weiß es eh, allen andern sei zudem noch gesagt, dass hier schon auch mal das eine oder andere Wort bzw. eine Äußerung fällt, die in einem Zitat vielleicht das Aus für die Freischaltung meiner Rezi wäre, aber keine Angst zu flach wird´s nicht.

Alles in allem reicht es bei mir für fünf Sterne nicht ganz, aber sehr gute vier sind ja schließlich auch nicht zu verachten.

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Ein Muss für Mittermeier-Fans, die auch eine komische Seite an Corona entdecken möchten. Michael Mittermeier erzählt von Distance-Learning, , Einkaufen mit Maske, kurz dem Pandemie-Alltag aus Comedian-Sicht.

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Ehrlich gesagt finde ich es noch besser das Buch zu hören als zu lesen. Da es eine Autorenlesung ist, kommt da die stimmung teilweise einfach noch besser rüber als ihm Buch. Wer aber lieber liest, dem kann ich das Buch absolut empfehlen. Er spricht aus was garantiert viele von uns auch während der momentanen Situation empfinden. Ich habe mich auf jeden Fall köstlich amüsiert.

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Kurzes und knackiges Büchlein über die aktuelle Situation mit Covid-19. Da das Thema ohnehin überall und ständig präsent ist, war es angenehm Corona mal in einem lustigen Kontext zu sehen, nämlich in diesem Pamphlet aus Alltagsbeobachtungen und -Situationen, die Michael Mittermeier seit und während der Pandemie macht. Wir finden hier keine zusammenhängende Geschichte, sondern zusammenhanglose Kapitel, die immer in sich thematisch geschlossen sind. Es war ein kurzweiliges Lesevergnügen. Nichts besonderes, aber durchaus amüsant in dieser Zeit, in der sich jeder freut mal zu lachen, warum also nicht auch über die Absurdität des Jahres 2020?

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Humor ist, wenn man trotzdem lacht
Was macht ein Komiker, wenn er nicht auftreten darf, er schreibt ein Buch.
Bei Michael Mittermeier ist so „Ich glaube, ich hatte es schon – die Corona-Chroniken“ entstanden.
Warum nicht den Ernst der Lage etwas auf die Schippe nehmen. Doch das Buch hat mich zwiegespalten zurückgelassen.
Michael Mittermeier beschreibt Situationen und Mitmenschen wie ich sie ähnlich selbst schon erlebt habe. Natürlich überspitzt er das Ganze etwas, wie es seine Art ist.
Sich selbst stellt er allerdings in keinem guten Licht da.
Man bekommt den Eindruck als würde er während des Lockdowns auf jegliche Körperpflege verzichten so, dass selbst der Paketbote sich nicht mehr in seine Nähe wagt.
Ab Mittags um 12.40 Uhr steht der Weißwein auf dem Tisch und abends sitzen er und seine Frau volltrunken vorm Fernseher. Die Tochter mittendrin.
Ich denke hier wäre weniger mehr gewesen.
Das Buch hat mich an manche Stellen wirklich schmunzeln lassen an anderen Stellen habe ich mich fremdgeschämt.
Ich möchte betonen, dass es mein persönlicher Eindruck ist und jeder für sich selbst entscheiden muss, wie weit sein Humor reicht.

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Vielen Dank für dieses Buch. Endlich gibt es in Corona Zeiten was zu lachen. Ich habe mich in diesem Buch sowas von selbst gefunden. Einfach toll.

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Gekugelt vor Lachen
Er tauscht Witze gegen Antikörper.
Alarm wegen Homeschooling? Die Virologen cooler als Popstars? Mit Maske zur Sparkasse?
Michael Mittermeier führt mit Esprit und Wirz durch unseren neuen Alltag. Ein Auftrittsverbot? Das ist ein Albtraum für Komiker! Er erzählt wahre und saulustige Geschichten aus der Pandemiezeit: Weshalb er seiner Tochter nicht mehr bei den Hausaufgaben helfen soll, warum es schlecht ist wenn der Paketbote nicht mehr klingelt, und wenn in Rheinland-Pfalz die Bordelle wieder aufmachen, was dann?
Es gibt viele neue Fragen wegen dieser Krise, und der Autor beantwortet sie ohne Blatt vor dem Mond, aber mit Maske: Ein Auftritt im Autokino. Wie erkennt man ob der Zuschauer lacht? Wenn Prominente mit Maske einkaufen gehen, ist das besser für sie? Er fragt sich ob er schon kurz nach Mittag Feierabend machen und einen Wein trinken kann. Was passiert mit der Hefe? Es ist egal ob sie es hatten oder nicht: Es gibt in diesem Buch genügend humoristische Antikörper um auch den nächsten Lockdown zu überstehen.

Meine Meinung
Mit diesem Buch hat Michael Mittermeier es geschafft, mich zum Lachen zu bringen, Und mit Sicherheit nicht nur mich. Wer hierüber nicht lachen kann, der ist humorlos, hat keinen solchen. Michael Mittermeier nimmt hier alles auf die Schippe, was mit Corona zu tun hat. Ich will da nicht näher darauf eingehen, denn ich würde dann ja spoilern. Aber es ist herrlich humoristisch geschrieben mit Michael Mittermeiers einem speziellen Humor. Manche Erfahrungen hat man selbst auch gemacht. Erfahrungen über die sich der Autor humorvoll lustig macht. Mir jedenfalls hat das Buch gut gefallen, ich habe mich gekugelt vor Lachen und mich sehr gut unterhalten gefühlt. Daher von mir eine Leseempfehlung und die volle Bewertungszahl.

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Ich glaube, ich hatte es schon ist ein sehr schönes Buch, um es genau jetzt zu lesen. Es ist unterhaltsam, ohne sich über die Pandemie lustig zu machen. Einfach nur lustige Geschichten aus einem neuen Alltag, die wir alle auch irgendwie selbst erlebt haben. Wenn man ohnehin schon Michael Mittermeier kennt und mag sollte man das Buch sowieso lesen, aber auch für alle, die sich ein bisschen ablenken und lachen wollen, ist es eine klare Empfehlung. Ein perfektes, kurzes Buch für diesen stressigen Winter.

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Lachen in Corona-Zeiten

Homeschooling, Supermarkteinkauf unter verschärften Bedingungen, Besuch einer Sparkasse mit Maske – wer von uns hätte das in seinen schlimmsten Alpträumen vorhergesehen? Mit scharfer Zunge erzählt Michael Mittermeier von seinen Erlebnissen und Gedanken zu Corona.

Darf man über Corona Witze machen? Nun ja, wenn man Komiker ist, dann tut man das halt. Darf man sich als Leser darüber amüsieren? Auf jeden Fall, denn vieles, was man hier bei Mittermeier liest, kennt man selbst. Welcher Elternteil hat nicht während der Homeschooling-Phase darauf gehofft, dass die Schulen schnellstmöglich wieder öffnen? Wer zuckt nicht zusammen beim häufigen Pling der Eltern-WhatsApp-Gruppe? Wer hatte je gedacht, dass das Einkaufen im Supermarkt dazu führt, dass man sich wie ein Zombie unter Zombies fühlt? Mit guter Beobachtungsgabe und scharfer Zunge werden hier die Erlebnisse einer Gesellschaft unter Pandemiebedingungen auf den Punkt gebracht. Da darf man unbedingt und sehr befreiend darüber lachen.

Ob man damit den nächsten Lockdown locker übersteht, das wage ich zu bezweifeln. Zu nah sind doch noch die Erlebnisse aus einer Zeit, die uns alle mehr als überrascht hat. Doch ein bisschen lachen über all das darf man unbedingt, und etwas lockerer werden auch. Ich vergebe sehr gerne alle 5 möglichen Sterne.

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Ein sehr humoriger Blick auf ein schwieriges Thema.
Ich habe wirklich Tränen gelacht...
Kenne auch seine Shows und konnte mir super vorstellen, wie er das auf der Bühne präsentiert...
Lachen gerantiert.

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Zum Inhalt:
Eigentlich braucht man zum Inhalt nicht sonderlich viel schreiben. Michael Mittermeier schildert einfach kleine und teilweise wirklich total komische Geschichten aus der Pandemie.
Meine Meinung:
Das Buch habe ich mal so richtig genossen, weil es einfach total gut ist. Es bringt zum Lachen und genau das braucht es in dieser Zeit. Einfach mal genießen und ablachen und das schafft dieses Buch. Mal nicht über die Pandemie grübeln, sondern über die lustigen Erlebnisse mit der Pandemie lachen. Auch der Schreibstil ist gut. Das Buch ist kurzweilig und macht Spaß!
Fazit:
Sehr lustig

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Ich hab mich sehr gut amüsiert beim Lesen des Buches und es in einem Rutsch durchgelesen. Der Comedian in der Zwangspause gibt private Einblicke ins Familienleben. Komisches und Alltag in einer gesunden Mischung. Mit viel Humor nimmt er einiges in der Krise auf die Schippe. Auch sich selbst. Danke für das Lesevergnügen.
Von mir definitiv eine Empfehlung *****

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Michael Mittermeier schafft es mit seinem humorvollen Blick auf diese sehr merkwürdige Zeit dem Leser den einen oder anderen Lacher abzuringen. Humor kann helfen, diese Krise besser durchzustehen!

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Dieses Buch ist echt witzig :)
Michael Mittermeier nimmt uns mit in seinen Alltag im ersten Lockdown.
Er erzählt von dem Chat-Wahnsinn in Elterngruppen, wie es ist die Tochter zb in Mathe zu unterstützen.
Mittermeier selbst sagt: Er ist halt "die Pause" ;)
Es gibt noch so vieles mehr in diesem lustigen Buch zu entdecken.
Wer Mittermeier schon gesehen hat, liest dieses Buch bestimmt mit seiner Stimme im Kopf.
Leider war das Buch viel zu schnell ausgelesen.

Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der mal mit Humor auf die ganze Krise hinsehen möchte.

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Humorvoll durch die Pandemie. Auch im 2. Lockdown ein kleiner humoristischen Lichtblick. Szenen aus dem familiären Alltag, wie sie auch in jeder anderen Familie auf die ein oder andere Art stattfinden.

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Michael Mittermeier wie man ihn kennt und liebt. Der gewohnte Humor, der mich bei einigen Stellen zum laut lachen gebracht hat (was wiederum komisch verwirrte Blicke meiner Mitmenschen erzeugt hat).
Corona ist ganz klar nicht zu unterschätzen und ernst zu nehmen, dass heißt aber nicht, dass man sich über das, was wegen Corona so passiert nicht amüsieren darf. Und das bringt dies Buch top auf den Punkt!
Man merkt einfach, dass es allen gerade in dieser Zeit gleich geht und fühlt sich allein dadurch etwas besser und weniger allein.

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Michael Mittermeier ist wie die anderen Comedians, wegen der Corona-Krise immer zu Hause und hat die Ausnahmezustände die ganzen Menschen momentan auch, wie Homeschooling usw. Er hat auch Witze die dann irgendwann rausmüssen und dies hat er in dieses Buch gepackt.

Hm am Anfang als ich das Buch gesehen habe, dachte ich muss ich es lesen, das Thema ist ja momentan überall, aber es hat mich nicht losgelassen und ich habe mich entschieden es doch zu lesen. Ich habe es nicht bereut, schon nach dem ersten Kapitel musste ich grinsen und schmunzeln. Es war einfach klasse verpackt und mit den Altagsthemen die uns momentan alle bewegen humorvoll aber nicht plump umgegangen. Die bayrische Art hat es noch besser gemacht. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen und musste oft lachen, denn was uns bleibt in dieser Zeit ist unser Humor und das Lachen tut echt gut.

Die Geschichte mit dem Mann im Zug ist so nachvollziehbar man konnte es wirklich wie ein Film vor dem Auge sehen, aber auch die anderen Situationen kommen einen bekannt vor. Es war ein erfrischendes tolles Buch und ich musste sehr oft laut lachen, einfach toll.

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Was macht ein Comedian während der Pandemie? Er schreibt ein Buch, und das auch noch ein richtig gutes. In "Ich gaube, ich hatte es schon" schildert Michael Mittermeier alle Fakten rund um das Virus, welches seit März 2020 unseren Alltag bestimmt.
Dinge wie Bahnfahren, einkaufen gehen und Homeschooling werden hier vom Komiker richtig unter die Lupe genommen und gerade deshalb fand ich das Buch auch richtig kurzweilig.

Michael Mittermeier bringt in den knapp 100 E-Book Seiten alle Fakten und Details humorvoll auf den Punkt und entlockt jedem seiner Leser ein Lachen.

Klare Leseempfehlung!!

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Ich kam aus dem Kichern gar nicht mehr raus. Nur Mittermeier kann ein so ernstes Thema so herrlich wahr beschreiben und immer den Witz daran finden!

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Gewohnt direkt und spitzfindig bringt Herr Mittermeier den Familienalltag mit Corona auf den Punkt.
Egal ob Homeschooling, Einkauf mit Maske, Klopapierproblem oder auch Bordellöffnung es gibt viele Themen die durch den Kakao gezogen werden.
In seinem "Spiegel" finden sich viele Alltagssituationen wieder und auch Denkanstöße kommen nicht zu kurz.
Der tägliche Corona Wahnsinn betrifft alle und lässt wahrscheinlich keinen kalt, auch wenn manche Witze schon oft durchgekaut wurden. Es tut gut die Situation mit etwas Humor zu würzen.
Trotzdem ist für mich, in diesem Fall, ein Buch kein vollwertiger Ersatz für einen live Auftritt.
Es hilft aber die Zeit bis dahin gut zu überbrücken.



I

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Michael Mittermeier hat mit „Ich glaube, ich hatte es schon: Die Corona-Chroniken“ ein recht humorvolles Buch über seine persönlichen Erfahrungen des Jahres 2020 geschrieben. Im Vordergrund steht hier, wie es der Titel auch schon verrät, die Erfahrungen in der Corona-Pandemie. Diese 128 Seiten werden noch lustiger, wenn man sich beim Lesen die Stimme und den Sprachduktus des Comedian vorstellt. Ich hatte beim Lesen der einzelnen Kapitel recht viel Spaß und habe das Buch in kürzester Zeit durchgelesen. Danke für diese kleine humorige Abwechslung in Zeiten von Quarantäne, Homeoffice und Verzicht auf geselligen Freizeitspaß mit Freunden.

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Ein kurzweiliges, unterhaltsames Buch, das das Leben im Lockdown für ein paar Stunden ein wenig leichter und erträglicher macht. Immer wieder bringt Mittermeier einen zum Schmunzeln oder Grinsen, mit Situationen, die uns allen irgendwie bekannt vorkommen.

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