Der Papiermörder

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Erscheinungstermin 07.01.2019 | Archivierungsdatum 28.01.2019

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Zum Inhalt

Der erste Fall für den Profiler Jonathan Dawson und sein Team


Stimmen zum Buch: 
Der Papiermörder“ ist ein sehr spannender Krimi, den man irgendwann nicht mehr aus der Hand legen kann. Von Kapitel zu Kapitel wird die Spannung immer weiter aufgebaut, bis man fast platz vor Neugier, wie es weitergeht. Ein Kriminalroman ganz nach meinem Geschmack" 


Der erste Fall für den Profiler Jonathan Dawson und sein Team


Stimmen zum Buch: 
Der Papiermörder“ ist ein sehr spannender Krimi, den man irgendwann nicht mehr aus der Hand legen kann. Von Kapitel zu...

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AUSGABE E-Book
ISBN 9783958192430
PREIS 3,99 € (EUR)

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Rezensionen der NetGalley-Mitglieder

Inhalt: Das Ruhrgebiet wird von einer Mordserie erschüttert. Innerhalb eines Monats sind vier Leichen in Duisburg gefunden worden, die nichts bis auf eine grausige Gemeinsamkeit haben: In dem Mund ist jeweils ein Zettel mit einem Gedichtvers enthalten. Als der Profiler Jonathan Dawson und sein Team zu dem Fall hinzugezogen werden, entdecken sie, dass der Vers jeweils einen Hinweis auf die Todesart enthält, die der Mörder für sein nächstes Opfer vorgesehen hat. Bald wird jemand brennen! Dawson und sein Team ermitteln fieberhaft, um dem Täter zuvorzukommen und seine Hintergründe aufzudecken. Dabei ist Dawson auch auf die Hilfe der Forensikerin Jessica Wald, seiner Jugendliebe, angewiesen. Doch während zwischen den beiden die Funken sprühen, wird anderswo ein Feuer entfacht und der Mörder schlägt ein weiteres Mal zu … Meinung: Der Autor hat einen sehr rasanten, bildhaften Schreibstil, der sofort Spannung aufbaut. Ferner fand ich die Tatsache faszinierend, das man als Leser nicht durch die Augen des klassischen Ermittlers, sondern durch die eines Profilers schaut. Eine Arbeit, die mit sehr viel Psychologie verbunden ist. Auch die mehr als angedeutete Liebesgeschichte ist sehr gut in die Handlung eingeflochten. Ich freue mich auf weitere Fälle

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Uwe Rademacher – Der Papiermörder Kurzbeschreibung: Der erste Fall für den Profiler Jonathan Dawson und sein Team   Das Ruhrgebiet wird von einer Mordserie erschüttert. Innerhalb eines Monats sind vier Leichen in Duisburg gefunden worden, die nichts bis auf eine grausige Gemeinsamkeit haben: In dem Mund ist jeweils ein Zettel mit einem Gedichtvers enthalten. Als der Profiler Jonathan Dawson und sein Team zu dem Fall hinzugezogen werden, entdecken sie, dass der Vers jeweils einen Hinweis auf die Todesart enthält, die der Mörder für sein nächstes Opfer vorgesehen hat. Bald wird jemand brennen! Dawson und sein Team ermitteln fieberhaft, um dem Täter zuvorzukommen und seine Hintergründe aufzudecken. Dabei ist Dawson auch auf die Hilfe der Forensikerin Jessica Wald, seiner Jugendliebe, angewiesen. Doch während zwischen den beiden die Funken sprühen, wird anderswo ein Feuer entfacht und der Mörder schlägt ein weiteres Mal zu … („Quelle: Amazon.de“) Aufbau des Buches Das Buch ist in 43 Kapitel + Epilog unterteilt und umfasst insgesamt 392 Seiten als Taschenbuch oder E-Book. Das Taschenbuch erscheint am 22.02.2019 Gestaltung Das Cover des Buches ist dunkel gehalten mit einer giftgrünen Schrift, die ein absoluter Eye-Catcher ist. Gestaltungstechnisch bekommt das Buch volle Punktzahl. Absolut ansprechend und macht Lust sich das Buch genauer anzuschauen. Autor und Übersetzer Uwe Rademacher studierte Ev. Theologie/Geographie (Staatsexamen) an der Universität Duisburg, wo er noch heute mit seiner Frau und seinem Sohn lebt und arbeitet. 2018 gewann er die Ausschreibung „Mystery“-Kurzgeschichten des Weltentor-Verlages. Vier seiner Short-Stories sind in Anthologien-Sammlungen bereits erschienen. „Der Papiermörder“ ist sein erster Kriminalroman. („Quelle: E-Book“) Inhalt In Duisburg erschüttert eine Mordserie die Stadt. Bereits die vierte Leiche wurde entdeckt und ein Ende ist nicht in Sicht. Die Polizei erhält Hilfe vom Profiler Jonathan Dawson und seinem Team. Dawson ist gebürtig aus Duisburg und kennt die Stadt und deren Bewohner. Auch sind so manche Sachen aus seiner Vergangenheit noch nicht ganz klärt. Unterstützt wird er von seiner Kollegin Sascha Brinkmann und von seinem IT-Experten Eddie Klus. Die Leichen und die Fundorte werden von Jonathan und Sascha erneut aufgesucht und Eddie erstellt daraufhin eine Liste mit der Datensammlung. Leider sind keine Übereinstimmungen zwischen den Opfern vorhanden, das Einzige, der Mörder hinterlässt bei jeder Leiche eine Botschaft. Schnell wird klar, dass es sich bei den Botschaften um die Todesursache des nächsten Opfers handelt. Auch wird aus einer Botschaft klar, es wird insgesamt 10 Opfer geben, danach hört der Mörder auf. Es ist also keine Zeit zu verlieren. Ohne Übereinstimmungen ist es jedoch schwierig ein Muster zu erkennen bzw. das nächste Opfer zu identifizieren bevor die nächste Leiche entdeckt wird. Die Ermittlungen drehen sich im Kreis. Selbst der kleinste Anhaltspunkt wird verfolgt. Aber der Mörder ist Ihnen immer einen Schritt voraus.... Mehr möchte ich jetzt nicht verraten, denn ich möchte die Spannung nicht verderben. Was kann ich noch sagen, über dieses Buch? Die handelnden Personen sind absolut authentisch ausgearbeitet. Der Autor hat selbst an den Akzent in Duisburg gedacht, der mich manches mal zum lachen gebracht hat. Der Humor ist wirklich herrlich, aber auch die Abgründe des Mörders sind genial aufgebaut und nach und nach erhält der Leser Einblick. Es ist einfach phantastisch in dieses Buch einzutauchen und sich einfach gefangen nehmen zu lassen. Ein wenig Romantik darf natürlich nicht fehlen, aber es dominiert nicht, was wirklich erfrischend ist. Der Fall und der Mörder rücken immer wieder in den Vordergrund, auch erhalten wir nach und nach Einsicht zum Mörder, so haben wir zwei Handlungsstränge die unaufhaltsam näher rücken. Spannung pur. Fazit „Der Papiermörder“ ist ein sehr spannender Krimi, den man irgendwann nicht mehr aus der Hand legen kann. Von Kapitel zu Kapitel wird die Spannung immer weiter aufgebaut, bis man fast platz vor Neugier, wie es weitergeht. Ein Kriminalroman ganz nach meinem Geschmack. Der Puls bleibt bis zum großen Finale konstant hoch, was nicht viele Schriftsteller schaffen. Dem Autor ist ein wunderbarer Krimi gelungen, der sich ganz oben auf der Topliste sehen lassen kann. Ich warte schon sehnsüchtig auf den nächsten Fall für Jonathan Dawson und sein Team. Von mir bekommt das Buch volle verdiente 5-Sterne. Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag über netgalley.de zur Verfügung gestellt. Danke an dieser Stelle an den Midnight by Ullstein Verlag.

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Uwe Rademacher entführt seine Leser in die ehemalige Stadt der Schwerindustrie, die aktuell eine der höchsten Arbeitslosenraten Deutschlands hat, nach Duisburg. Binnen vier Wochen werden vier Menschen ermordet, die scheinbar in keinem Zusammenhang stehen. Der Profiler Jonathan Dawson und sein kleines Team werden mit den Ermittlungen beauftragt. Recht bald wird das einzig Gemeinsame, ein Zettel in deren Mund, mit einem Vers aus Novalis‘ „Hymnen an die Nacht“, entdeckt. Irritierend, dass der Vers ein klein wenig adaptiert wurde und die Todesart des nächsten Opfers bekannt gemacht wird. Nachdem der Hymnus aus zehn Strophen besteht, ist Dawson sicher, einen Serienmörder vor sich zu haben, der zehn Personen ermorden will. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn der Täter besitzt ein, wie Dawson aus den kaum vorhanden Spuren herausliest, ein äußerst intelligentes, wenn auch krankes Gehirn. Wird es Jonathan Dawson und seinem Team gelingen, die Mordserie rechtzeitig zu stoppen? Meine Meinung: Ein Thriller, der es in sich hat! Vor allem, weil sowohl Jonathan Dawson als auch der Täter in der Ich-Form präsentiert werden. Kurz hatte ich den Verdacht, dass Dawson selbst in der Sache mit drinnen hängt. Man kann durch dieses Stilmittel sowohl in den Kopf von Dawson als auch in den des Täters schlüpfen. Der Leser wird genauso wie die Polizei mehrmals in die Irre ge-führt. Fesselnd finde ich, dass wir Leser hier miträtseln können und auch nicht viel mehr wissen, als die Polizei. Der Showdown ist dann auch noch recht heftig. Dawson, der zu Beginn ein wenig glatt und wie der strahlende Held daherkommt, macht den einen oder anderen Fehler, der ihm bzw. seinem Team beinahe das Leben kostet. Das macht ihn wieder menschlich. Ein bisschen Klischee muss auch sein: Die toughe (und auch hüb-sche) Kollegin und der übliche Computer-Nerd, der kaum Schlaf braucht, ist genauso vorhanden, wie der örtliche Polizeichef, der sich seiner Kompetenz beraubt sieht. Fremde Ermittler in „seiner“ Stadt? Das sieht er nun gar nicht gerne. Dass sich das mit weit reichenden Befugnissen ausgestatteten Sonderermittler im Netz der Bürokratie verfangen, ist leider inzwischen auch Bestandteil jedes Krimis oder Thrillers. Sind die Bürokraten in Deutschland wirklich im Vormarsch? Gut gefallen haben mir die vielen Dialoge im örtlichen Dialekt. Das mag ich gerne! Fazit: Ein fesselnder Thriller, dem ich gerne 5 Sterne gebe.

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Mit “ Der Papiermörder “ bring Uwe Rademacher sein Debüt auf den Markt. In Duisburg treibt ein Killer sein Unwesen. Mit versteckten Botschaften im Mund seiner Opfer, zitiert der Killer einen Vers aus Novalis‘ „Hymnen an die Nacht“. Als man den Profiler Jonathan Dawson samt Team anfordert vom BKA anfordert, wird diesem schnell klar das es weitere Opfer geben, die Verse im Mund der Opfer deuten auf die nächste Todesart hin. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Eis spannendes Debüt welches mich sehr gut unterhalten hat. Toller Schreibstil und ein rasantes Tempo sind gegeben. Der echte Pottslang, der im sprachlichen Ausdruck immer wieder zum Vorschein kommt, gefällt mir sehr gut und gibt dem Buch einen gewissen Charme. Jonathan Dawson, ist ein echter Pottjunge, auch wenn sein Name anderes vermuten lässt, ist ein Typ mit Ecken und Kanten und sorgt so manches für Kompetenzgerangel mit den Ermittlern vor Ort. Im großen und sind die Protagonisten an das Setting angepasst. Der Spannungsbogen ist gut gehalten und sorgt für spannende Lesestunden. Von mir gibt es hierfür eine Leseempfehlung.

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Jonathan Dawson arbeite zusammen mit seinem Team als Sondermittler für die Polizei, bei schwierigen Fällen werden sie hinzugezogen. Als in Duisburg ein Serienmörder umgeht, der im Mund der Opfer Zettel mit Gedichten hinterlässt, soll er mit Sasha und Eddie schnellstmöglich den Täter finden. Doch die alteingesessenen Kommissare vor Ort machen es ihm nicht leicht und dann ist da auch noch eine verflossene Liebe, auf die er bei den Ermittlungen trifft. Es ist einiges los und der Mörder mordet munter weiter, er scheint nicht zu stoppen zu sein. Mir hat dieser Thriller unglaublich gut gefallen, mit sympathischem Personal, einigen Verwicklungen und einem sehr spannenden Kriminalfall vereint Uwe Rademacher in „Der Papiermörder“ wirklich alles, was einen großartige Thriller ausmacht. Der Fall ist zwar kompliziert, aber der Täter beginnt Fehler zu machen und so fiebert man bei der Lektüre mit den Ermittlern mit und leidet mit ihnen bei jedem Rückschlag genauso wie man mit grübelt und versucht, Zeichen zu interpretieren. Die Lesezeit ist bei mir regelrecht verflogen und ich war schon etwas enttäuscht, als ich das Buch beendet hatte, ich hätte gerne noch weitergelesen. Daher hoffe ich auf noch viele Fälle mit diesem sympathischen Ermittlerteam, es würde sich wirklich anbieten, die Reihe fortzuführen. „Der Papiermörder“ von Uwe Rademacher ist ein Buch voller Hochspannung, mit sympathischen Figuren, einer logischen und mitreißenden Story, von mir gibt es eine uneingeschränkte Empfehlung für dieses Buch!

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