Mopshöhle

Ein neuer Fall für Holmes und Waterson

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Erscheinungstermin 02.07.2018 | Archivierungsdatum 23.07.2018

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Zum Inhalt

Mops à la Provence

So leicht haut Mops Holmes nichts um, aber die traumatischen Erfahrungen seines letzten Falls hängen ihm immer noch nach. Alpträume plagen den tierischen Detektiv und da kommt ihm die Gelegenheit mit seinem Kollegen Kommissar Waterson einen Beamtenaustausch in der Provence zu machen, genau richtig. Weitab vom Ort des Geschehens will Holmes endgültig mit seinem letzten Fall abschließen. Doch kaum in Aix-en-Provence angekommen, erfährt Waterson von einer Reihe von jungen Frauen, die in den letzten Jahren nacheinander am französischen Nationalfeiertag verschwunden sind. Der Kommissar ahnt, dass hier ein Serientäter am Werk ist. Nur eine Woche bleibt dem Ermittlerpaar den Fall zu lösen und ein weiteres Opfer zu vereiteln. Unter der brennenden Sonne Südfrankreichs müssen Holmes und Waterson wirklich alle Register ziehen, um dem Täter zuvorzukommen…

Mops à la Provence

So leicht haut Mops Holmes nichts um, aber die traumatischen Erfahrungen seines letzten Falls hängen ihm immer noch nach. Alpträume plagen den tierischen Detektiv und da kommt ihm...


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AUSGABE E-Book
ISBN 9783958191556
PREIS 3,99 € (EUR)

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INHALT Mops Holmes und Kommissar Waterson müssen sich noch von ihren letzten Fall erholen, da kommt das Angebot aus Aix-en-Provence genau zur rechten Zeit. Gemeinsam geht's nach Frankreich, um der dortigen Polizei bei der Lösung einer schauderhaften Verbrechensserie unter die Arme zu greifen. Jedes Jahr wird ein blondes Mädchen am Nationalfeiertag entführt und vom Täter kahlgeschoren. Bisher werden drei junge Frauen vermisst. MEINUNG Martina Richters nunmehr 6. Kriminalfall für Waterson und Holmes war wieder ein sehr spannendes wie unterhaltsames Stück Belletristik, das ich mit Freude und Interesse gelesen habe. Mops Holmes als allwissender Erzähler ist Dreh- und Angelpunkt dieser Krimireihe. Sein ausgeglichenes Wesen und sein kriminalistisches Gespür machen ihn zum perfekten Polizeihund. Zusammen mit dem menschlichen Kollegen Waterson bildet Holmes ein kongeniales Duo, das das Leserherz ab dem ersten Moment für sich einzunehmen vermag. Denn Mensch und Hund bilden eine hier eine Einheit und verstehen einander blind. Darüber hinaus wird auch das Privatleben der beiden Ermittler eingehend beleuchtet und von Roman zu Roman weitererzählt. Besonders Holmes' Familie ist dabei immer ein Quell der Heiterkeit für mich gewesen, weil es auch unter den tierischen Protagonisten herrlich menschelt. Da wäre zum einen der alternde Mops Marquez, Holmes Vater, der mehr und mehr vergisst und zum anderen Holmes' kluge Partnerin Bena Hula, die ihrem Holmes stets mit Rat und Tat zur Seite steht. Abgesehen von diesem familiären Klein-Klein weiß die Autorin den Leser auch für die Krimikomponente ihrer Erzählung zu begeistern. Denn so süß und niedlich Holmes & Co auch sein mögen, die Verbrechen sind es keinesfalls. Obgleich diese nicht allzu blutrünstig seien mögen, so sind sie doch gerade auf der psychologischen Ebene oft gruselig. Der Handlungsort ist dieses Mal nicht Knieslingen, sondern die französische Provence, was auch für Abwechselung, nicht nur im kulinarischen Bereich, sorgte. FAZIT Wieder ein ungemein lesenswerter Mopskrimi, der tierisch gut unterhält und als wahrer Pageturner daherkommt.

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Meine Meinung: Mit Begeisterung habe ich bereits zwei Bücher gelesen, in denen Holmes und Waterson ermitteln. Dabei möchte ich erwähnen, dass Holmes ein Mops ist und eigentlich sehr gerne seinem Freund Waterson bei der Aufklärung von Mordfällen hilft. Allerdings hat er diesmal noch unter den Folgen des letzten Falles zu leiden und darf Waterson nach Frankreich begleiten, um sich abzulenken und vielleicht um sich ein bisschen zu erholen. Beide konnten ja nicht ahnen, was sie dort erwartet. Die Autorin hat wieder in einer besonderen Art beschrieben, was Holmes dort alles erlebt, was er denkt und wie er seinem Freund hilft. Mich hat das ungemein begeistert und ich konnte das Buch, mal wieder, nicht aus der Hand legen. Es wurde aber auch extrem spannend und am Ende, na, da war ich natürlich mehr als erleichtert. Gefreut habe ich mich auch, die ganze Familie von Holmes wieder zu sehen und die kleinen Geschichten und Erklärungen am Rande, wie zum Beispiel die Frage, hören die Menschen eigentlich die Türklingel 😉 Fazit: Es gibt jede Menge Tierkrimis, die aus Sicht des Tieres alles erzählen. Ich fand hier, dass die Autorin sich wunderbar in Holmes Empfinden versetzen konnte und ihr ein durchaus realistisches Buch gelungen ist. Wer sagt uns denn, dass ein Mops das nicht so macht, wie Holmes.

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Mops Holmes käpft mit seinen Erinnerungen an seinen letzten Fall. Immer wieder wird er von Alträumen geplagt und schreckt nachts kläffend aus dem Schlaf auf. Nicht nur Holmes setzt dies zu, sondern auch seiner Familie. Daher kommt es gerade sehr passend, dass Waterson an einen Polizei-Austauschprogramm teilnimmt und sich für kurze Zeit nach Frankreich versetzen lässt. Holmes begleitet ihn natürlich und beide wohnen vorübergehend auf dem Landsitz von Falks Eltern. Doch die ruhige Idylle hält nicht lange an, den Waterson wird mit einem Fall beauftragt, um einen Serienkiller zu schnappen. Dabei benötigt er natürlich die Hilfe von seinem besten Detektiv Holmes. Endlich wieder ein neuer Fall für Mops Holmes. Auch der sechste Fall hat mir wieder gut gefallen. Ich mag den Schreibstil der Autorin und auch die kürze der Kapitel. Ich finde so kommt man sehr flott durch die Geschichte und es kommt keine langeweile auf. Bei diesem Fall hat mich die Autorin ein wenig an der Nase herum geführt, denn ich war auf einer ganz anderen Spur und kam bis zum Ende nicht darauf, wer der Täter denn sein könnte. Ich finde sie hat es bei diesem Fall wirklich spannend erzählt und die Auflösung war wirklich klasse. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall, den Holmes lösen wird, denn mittlerweise habe ich den Mops richtig in mein Herz geschlossen.

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