Rezension
Rezension von
Phoenix W, Rezensent*in
In „Wenn wir uns trauen“ geht es um Justine Blackburn, die Gründerin des „Rainbow“-Shelters für obdachlose queere Jugendliche, deren Leben gerade verfilmt wird. Während der Dreharbeiten lernt sie Sienna Bright kennen, die Schauspielerin, die ihre Exreundin Rochelle spielt.
Gott, wie sehr ich Frauen mittleren Alters und Age Gape Romances LIEBE!! 😩 Ich fand es toll, dass beide Frauen sich tatsächlich ihrem Alter entsprechend verhielten und wie gut sie miteinander kommuniziert haben. Auch die Charakterentwicklung ist sehr gut gelungen.
Justine war aufgrund ihrer traumatischen Vergangenheit eine fesselnde Protagonistin. Trotz allem hat sie ein riesiges Herz und widmet ihr ganzes Leben schutzbedürftiger queerer Kinder. Ich fand es toll zu sehen, wie sie langsam lernte, dass es nicht egoistisch ist, auf sich selbst zu achten. Sienna bildete den perfekten Gegenpol zu ihr. Sie ist geduldig, emotional intelligent und fürsorglich. Besonders gut hat mir gefallen, dass beide Frauen nicht versucht haben, sich gegenseitig zu „reparieren“, sondern vielmehr versucht haben, einander zu verstehen.
Die Romance an sich war so schön. Sie war emotional, spicy und voller Sehnsucht. So viel Chemie! Ich fand es toll, wie sich ihre Beziehung von körperlicher Anziehung zu tieferen romantischen Gefühlen entwickelt hat. Sie konnten über ihre Gefühle sprechen und waren nicht zu schüchtern, um ehrlich zu sein. Ihre Beziehung war reif und glaubwürdig.
Insgesamt war das genau die perfekte sapphic Romance, die ich gebraucht habe! Sie war romantisch und steamy, aber auch sehr emotional und drehte sich um Trauer und Heilung. Ich fand die Entwicklung der Charaktere toll, mochte die emotionale Reife, liebte die Dynamik der Charaktere, und am Ende war ich voll und ganz darauf fixiert, dass diese Frauen gemeinsam ihr Glück finden.
Gott, wie sehr ich Frauen mittleren Alters und Age Gape Romances LIEBE!! 😩 Ich fand es toll, dass beide Frauen sich tatsächlich ihrem Alter entsprechend verhielten und wie gut sie miteinander kommuniziert haben. Auch die Charakterentwicklung ist sehr gut gelungen.
Justine war aufgrund ihrer traumatischen Vergangenheit eine fesselnde Protagonistin. Trotz allem hat sie ein riesiges Herz und widmet ihr ganzes Leben schutzbedürftiger queerer Kinder. Ich fand es toll zu sehen, wie sie langsam lernte, dass es nicht egoistisch ist, auf sich selbst zu achten. Sienna bildete den perfekten Gegenpol zu ihr. Sie ist geduldig, emotional intelligent und fürsorglich. Besonders gut hat mir gefallen, dass beide Frauen nicht versucht haben, sich gegenseitig zu „reparieren“, sondern vielmehr versucht haben, einander zu verstehen.
Die Romance an sich war so schön. Sie war emotional, spicy und voller Sehnsucht. So viel Chemie! Ich fand es toll, wie sich ihre Beziehung von körperlicher Anziehung zu tieferen romantischen Gefühlen entwickelt hat. Sie konnten über ihre Gefühle sprechen und waren nicht zu schüchtern, um ehrlich zu sein. Ihre Beziehung war reif und glaubwürdig.
Insgesamt war das genau die perfekte sapphic Romance, die ich gebraucht habe! Sie war romantisch und steamy, aber auch sehr emotional und drehte sich um Trauer und Heilung. Ich fand die Entwicklung der Charaktere toll, mochte die emotionale Reife, liebte die Dynamik der Charaktere, und am Ende war ich voll und ganz darauf fixiert, dass diese Frauen gemeinsam ihr Glück finden.