Rezension
Rezension von
Aditu i, Rezensent*in
Willst Du mit mir spuken gehen?
Ein paar Wochen sind Donovan schon glücklich miteinander. Das Experiment "Zusammenziehen" ist erfolgreich und beide führen meistens eine stabile und liebevolle Beziehung. Alles könnte so schön sein, wenn da nicht zwei Sachen wären, die Donovan sauer aufstoßen. Zum einen: Rodger, der miese Stiefvater von Jon, der kein gutes Haar an ihm lässt und ihn von vorne bis hinten zu manipulieren versucht und zweitens, der Einsatz in einem Spukhaus im 4 Fahrtstunden entfernten Sevierville. Bedauerlicherweise kann er gegen beide Punkte nur bedingt etwas tun.
Kaum am Spukhaus angekommen, überschlagen sich auch schon die Ereignisse, denn der Gerichtsmediziner vor Ort ist niemand anderes als Caleb Bane, Jons leiblicher Vater, der bisher keinen Kontakt mit ihm hatte. Was Jon allerdings zutiefst verwirrt, sind die Energiebahnen seines Vaters, denn die sind nicht wie erwartet gleichgültig, sondern von Schuld, Reue, Bedauern, Angst und Hoffnung geprägt.
Nicht nur der Fall gibt Jon und Donovan Rätsel auf, auch die Beziehung zu seinem Vater und seinem Stiefvater wird immer mysteriöser. Doch dank Donovans unerschütterlicher Geduld und seiner übergroßen Liebe zu Jon meistern die beiden auch dieses Mal wieder alle Hürden, sowohl Privat, als auch Beruflich.
Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Ich mag die Dynamik zwischen Jon und Donovan. Trotz aller Hürden, und Special Effects von Jon führen die beiden eine Beziehung auf Augenhöhe und man merkt, wie die beiden mit jeder weiteren Herausforderung wachsen.
Und auch die Dads von Jon sind klasse in Szene gesetzt. Man merkt, wie sehr Caleb das ganze mitnimmt und wie sehr er Kontakt zu seinen Kindern will.
Ein paar Wochen sind Donovan schon glücklich miteinander. Das Experiment "Zusammenziehen" ist erfolgreich und beide führen meistens eine stabile und liebevolle Beziehung. Alles könnte so schön sein, wenn da nicht zwei Sachen wären, die Donovan sauer aufstoßen. Zum einen: Rodger, der miese Stiefvater von Jon, der kein gutes Haar an ihm lässt und ihn von vorne bis hinten zu manipulieren versucht und zweitens, der Einsatz in einem Spukhaus im 4 Fahrtstunden entfernten Sevierville. Bedauerlicherweise kann er gegen beide Punkte nur bedingt etwas tun.
Kaum am Spukhaus angekommen, überschlagen sich auch schon die Ereignisse, denn der Gerichtsmediziner vor Ort ist niemand anderes als Caleb Bane, Jons leiblicher Vater, der bisher keinen Kontakt mit ihm hatte. Was Jon allerdings zutiefst verwirrt, sind die Energiebahnen seines Vaters, denn die sind nicht wie erwartet gleichgültig, sondern von Schuld, Reue, Bedauern, Angst und Hoffnung geprägt.
Nicht nur der Fall gibt Jon und Donovan Rätsel auf, auch die Beziehung zu seinem Vater und seinem Stiefvater wird immer mysteriöser. Doch dank Donovans unerschütterlicher Geduld und seiner übergroßen Liebe zu Jon meistern die beiden auch dieses Mal wieder alle Hürden, sowohl Privat, als auch Beruflich.
Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Ich mag die Dynamik zwischen Jon und Donovan. Trotz aller Hürden, und Special Effects von Jon führen die beiden eine Beziehung auf Augenhöhe und man merkt, wie die beiden mit jeder weiteren Herausforderung wachsen.
Und auch die Dads von Jon sind klasse in Szene gesetzt. Man merkt, wie sehr Caleb das ganze mitnimmt und wie sehr er Kontakt zu seinen Kindern will.