Rezension
Rezension von
Aditu i, Rezensent*in
Ich bin auf eine neue Autorin aufmerksam geworden: Louisa Masters. Sie schreibt paranormal angehauchte romantische Fantasygeschichten. Genau mein Ding.
Die Geister, die ich nicht rief...
Josh sieht und hört Geister, und das schon sein ganzes Leben lang. Dass hört sich zwar spannend an, ist es aber nicht, denn sein Leben leidet sehr darunter. Er hat keine Freunde, keinen Job und wird regelmäßig aus seinen Wohnungen geschmissen, weil keiner mit seinem "Geisterproblem" umgehen kann.
Das Jobangebot als Verwalter eines herrschaftlichen Anwesens in dem es angeblich spuken soll kommt ihm da gerade recht. Und wie er recht schnell feststellt, sind die Gerüchte wahr. Und keiner sieht ihn schräg an, denn die anderen Angestellten können ebenfalls mit den Geistern interagieren. Und die Wohnung, die mit zum Job gehört ist einfach der Wahnsinn. Kann ihn mal bitte jemand kneifen?
Und dann ist da noch Ewan... der attraktive und charismatische historische Schmied des Anwesens und Joshs letzter One-Night-Stand. Und der Kerl, den er seitdem nicht mehr aus dem Kopf bekommt.
Dass das alles zu schön ist, um wahr zu sein, dämmert ihm, als er mitbekommt, dass die Geister etwas vor den Menschen geheim halten.
Ich mag diese Art von Büchern. Prickelnde Emotionen, ein Hauch von Drama, ein bisschen Action, eine Prise Spannung, jede Menge Paranormale Wesen (auch wenn es, wie hier "nur" Geister sind) und ganz viel Humor. Was ich an der Serie hier total faszinierend finde: Den Handlungsort! Chicago ist für mich so mythisch wie eine Topfpflanze. Normalerweise spielen solche Romane in Großbritannien oder Irland. Schön zu sehen, dass es hier mal anders ist.
Ich würde sagen, da hat Louisa Masters alles richtig gemacht. Ich freue mich auf den zweiten Band, den ich auch schon auf dem Kindle habe.
Die Geister, die ich nicht rief...
Josh sieht und hört Geister, und das schon sein ganzes Leben lang. Dass hört sich zwar spannend an, ist es aber nicht, denn sein Leben leidet sehr darunter. Er hat keine Freunde, keinen Job und wird regelmäßig aus seinen Wohnungen geschmissen, weil keiner mit seinem "Geisterproblem" umgehen kann.
Das Jobangebot als Verwalter eines herrschaftlichen Anwesens in dem es angeblich spuken soll kommt ihm da gerade recht. Und wie er recht schnell feststellt, sind die Gerüchte wahr. Und keiner sieht ihn schräg an, denn die anderen Angestellten können ebenfalls mit den Geistern interagieren. Und die Wohnung, die mit zum Job gehört ist einfach der Wahnsinn. Kann ihn mal bitte jemand kneifen?
Und dann ist da noch Ewan... der attraktive und charismatische historische Schmied des Anwesens und Joshs letzter One-Night-Stand. Und der Kerl, den er seitdem nicht mehr aus dem Kopf bekommt.
Dass das alles zu schön ist, um wahr zu sein, dämmert ihm, als er mitbekommt, dass die Geister etwas vor den Menschen geheim halten.
Ich mag diese Art von Büchern. Prickelnde Emotionen, ein Hauch von Drama, ein bisschen Action, eine Prise Spannung, jede Menge Paranormale Wesen (auch wenn es, wie hier "nur" Geister sind) und ganz viel Humor. Was ich an der Serie hier total faszinierend finde: Den Handlungsort! Chicago ist für mich so mythisch wie eine Topfpflanze. Normalerweise spielen solche Romane in Großbritannien oder Irland. Schön zu sehen, dass es hier mal anders ist.
Ich würde sagen, da hat Louisa Masters alles richtig gemacht. Ich freue mich auf den zweiten Band, den ich auch schon auf dem Kindle habe.