Rezension
Rezension von
Rezensent*in 634150
Wilde, warmherzige Weihnachtsgeschichte voller Wunder
Amy und ihr Bruder Joe sind ziemlich aufgeweckte und freche Kinder haben schon so manche Nanny in die Flucht geschlagen. Als ihre Eltern kurz vor Weihnachten auf Geschäftsreise müssen, engagieren sie mit Mrs. Groff eine besonders strenge, konsequente Babysitterin. Und tatsächlich ist mit Mrs. Groff nicht zu spaßen. Sie hat äußerst strikte Regeln für einen wohl geordneten Haushalt. Als Amy und Joe gegen diese verstoßen, kennt Mrs Groff kein Erbarmen und schreibt dem Weihnachtsmann einen Brief. Jetzt droht Weihnachten für Amy und Joe komplett ins Wasser zu fallen. In ihrer Verzweiflung bitten sie sogar den berüchtigtsten, furchteinflößensten Jungen der Schule um Hilfe. Ob sie ihr Weihnachten so retten können?
Die Geschichte wird kindgemäß, abwechslungsreich und lebendig mit viel wörtlicher Rede erzählt. Julia Christians hat passende, lustige und motivierende Bilder zur Handlung gestaltet. Das Buch richtet sich an Kinder ab acht Jahren.
So schrecklich böse sind Amy und Joe eigentlich nicht, manchmal verhalten sie sich sogar einigermaßen nett und höflich. Oft treiben sie es eben aber auch ein bisschen zu weit und hinterher tut es ihnen dann leid. Mrs Groff ist für die beiden übermütigen Kinder eine mehr als würdige Gegnerin. Dass es an Weihnachten nun keine Geschenke für Amy und Joe geben soll, tat meinen Mitlesern und mir sehr leid. Trotz aller Frechheiten haben wir die beiden nämlich ins Herz geschlossen und konnten uns gut in sie hineinversetzen. Mrs. Groff, die sich nicht ins Bockshorn jagen lässt, ist eine beeindruckend toughe Frau, die aber durchaus auch für Überraschungen sorgt. Victor Loozer, der härteste Junge der Schule, zeigt sich ebenso anders als erwartet. Die bunte Figurentruppe wird von dem mürrischen Mr. Grindel komplettiert, der alles hasst außer Katzen. Bei den ganz unterschiedlichen, spannenden Charakteren wird es definitiv nicht langweilig.
Ob Amy und Joe den Weihnachtsmann davon überzeugen können, ihnen doch etwas zu schenken? Die beiden erleben ein spannendes, komisches und phantastisches Abenteuer und bekommen dabei überraschende Unterstützung. Am Ende geht es auf ihrer „wilden Weihnacht“ dann durchaus auch etwas besinnlich zu. Wir haben die originelle, turbulente Geschichte sehr genossen und fühlten uns gegen Ende in wohlige Weihnachtsstimmung versetzt. Für wen es an Weihnachten auch etwas aufregender und skurriler zugehen kann, liegt mit „Wilde Weihnacht“ genau richtig. Von uns gibt es eine klare Leseempfehlung.
Amy und ihr Bruder Joe sind ziemlich aufgeweckte und freche Kinder haben schon so manche Nanny in die Flucht geschlagen. Als ihre Eltern kurz vor Weihnachten auf Geschäftsreise müssen, engagieren sie mit Mrs. Groff eine besonders strenge, konsequente Babysitterin. Und tatsächlich ist mit Mrs. Groff nicht zu spaßen. Sie hat äußerst strikte Regeln für einen wohl geordneten Haushalt. Als Amy und Joe gegen diese verstoßen, kennt Mrs Groff kein Erbarmen und schreibt dem Weihnachtsmann einen Brief. Jetzt droht Weihnachten für Amy und Joe komplett ins Wasser zu fallen. In ihrer Verzweiflung bitten sie sogar den berüchtigtsten, furchteinflößensten Jungen der Schule um Hilfe. Ob sie ihr Weihnachten so retten können?
Die Geschichte wird kindgemäß, abwechslungsreich und lebendig mit viel wörtlicher Rede erzählt. Julia Christians hat passende, lustige und motivierende Bilder zur Handlung gestaltet. Das Buch richtet sich an Kinder ab acht Jahren.
So schrecklich böse sind Amy und Joe eigentlich nicht, manchmal verhalten sie sich sogar einigermaßen nett und höflich. Oft treiben sie es eben aber auch ein bisschen zu weit und hinterher tut es ihnen dann leid. Mrs Groff ist für die beiden übermütigen Kinder eine mehr als würdige Gegnerin. Dass es an Weihnachten nun keine Geschenke für Amy und Joe geben soll, tat meinen Mitlesern und mir sehr leid. Trotz aller Frechheiten haben wir die beiden nämlich ins Herz geschlossen und konnten uns gut in sie hineinversetzen. Mrs. Groff, die sich nicht ins Bockshorn jagen lässt, ist eine beeindruckend toughe Frau, die aber durchaus auch für Überraschungen sorgt. Victor Loozer, der härteste Junge der Schule, zeigt sich ebenso anders als erwartet. Die bunte Figurentruppe wird von dem mürrischen Mr. Grindel komplettiert, der alles hasst außer Katzen. Bei den ganz unterschiedlichen, spannenden Charakteren wird es definitiv nicht langweilig.
Ob Amy und Joe den Weihnachtsmann davon überzeugen können, ihnen doch etwas zu schenken? Die beiden erleben ein spannendes, komisches und phantastisches Abenteuer und bekommen dabei überraschende Unterstützung. Am Ende geht es auf ihrer „wilden Weihnacht“ dann durchaus auch etwas besinnlich zu. Wir haben die originelle, turbulente Geschichte sehr genossen und fühlten uns gegen Ende in wohlige Weihnachtsstimmung versetzt. Für wen es an Weihnachten auch etwas aufregender und skurriler zugehen kann, liegt mit „Wilde Weihnacht“ genau richtig. Von uns gibt es eine klare Leseempfehlung.