Rezension
Rezension von
Peer-Philipp K, Buchhändler*in
Die Stadt der kleinen Wunder ist eine warmherzige Geschichte mit wunderbaren Hauptdarstellern.
Alfred lebt bei seinem Vater, der ihn meistens gar nicht wahrnimmt. Im Laufe der Geschichte wird erzählt, dass es noch andere Kinder gibt, die genau so einsam sind wie Alfred. Alfred trifft auf Amanda, die sich der vergessenen Kinder annimmt und ihnen mit der Zeitung Äpfel und Socken zukommen lässt. Alfred heftet sich an ihre Fersen und so beginnt eine wunderbare Freundschaft.
Alfred und seine Freunde sind tolle Kinder, die obwohl vergessen und einsam, nie die Hoffnung aufgeben. Durch die Unterstützung weniger Erwachsener wächst in ihnen der Mut etwas an ihrer Situation zu ändern.
Nachdem Amanda Alfred bei sich aufgenommen hat, nimmt sie Kontakt zu seinem Vater auf und überzeugt ihn, Alfred bei ihr wohnen zu lassen.
In dem Buch geht es um Verständnis füreinander, die Bereitschaft Verantwortung für andere zu übernehmen und den Mut etwas zu verändern wenn sich die Gelegenheit bietet.
Alfred lebt bei seinem Vater, der ihn meistens gar nicht wahrnimmt. Im Laufe der Geschichte wird erzählt, dass es noch andere Kinder gibt, die genau so einsam sind wie Alfred. Alfred trifft auf Amanda, die sich der vergessenen Kinder annimmt und ihnen mit der Zeitung Äpfel und Socken zukommen lässt. Alfred heftet sich an ihre Fersen und so beginnt eine wunderbare Freundschaft.
Alfred und seine Freunde sind tolle Kinder, die obwohl vergessen und einsam, nie die Hoffnung aufgeben. Durch die Unterstützung weniger Erwachsener wächst in ihnen der Mut etwas an ihrer Situation zu ändern.
Nachdem Amanda Alfred bei sich aufgenommen hat, nimmt sie Kontakt zu seinem Vater auf und überzeugt ihn, Alfred bei ihr wohnen zu lassen.
In dem Buch geht es um Verständnis füreinander, die Bereitschaft Verantwortung für andere zu übernehmen und den Mut etwas zu verändern wenn sich die Gelegenheit bietet.