Rezension
Rezension von
Katrin B, Rezensent*in
>> Inhalt
Alfred ist oft allein. Seine Mutter ist schon vor langer Zeit verschwunden und sein Vater ständig auf Geschäftsreise. Der Neunjährige wird daher meist sich selbst überlassen und seufzt, wenn er sich einsam fühlt. Als Feinohrige kümmert sich Amanda um vergessene Kinder, deren Seufzer sie hören kann. Eines Nachts entdeckt Arthur sie auf einem ihrer Rundgänge und folgt ihr.
>> Schreibstil & Illustrationen
Die Geschichte ist in kurze Kapitel unterteilt, die durch schwarz-weiße Illustrationen aufgelockert werden. Sprachlich einfach, aber wirkungsvoll umgesetzt. Eine ruhige, für Kinder vom Thema her aber eher anspruchsvolle Geschichte.
>> Besonderheit
Obwohl das Buch vor allem Freundschaft und Zusammenhalt zum Thema macht, spielt doch die Vernachlässigung von Kindern eine zentrale Rolle. In Amandas Apfelgarten würde ich jedoch sehr gerne auch einmal selbst eingeladen werden.
>> Kritik
Der Titel und das Cover haben so gar nicht auf das schließen lassen, was mich im Buch erwartet hat. Obwohl es ein Kinderbuch ist, habe auch ich als Erwachsene beim lesen mitgefühlt. Teilweise wirkten die Charaktere auf mich etwas überspitzt und eindimensional, vor allem die Erwachsenen wurden meist als Gegner der Kinder dargestellt. Über die Fähigkeiten der Feinohrigen und deren Vereinigung hätte ich gerne noch mehr erfahren.
>> Fazit
Eine interessante Geschichte, die sich durch die Thematik von andere Fantasy-Romanen abhebt und zum Mitfühlen und Nachdenken anregt.
Alfred ist oft allein. Seine Mutter ist schon vor langer Zeit verschwunden und sein Vater ständig auf Geschäftsreise. Der Neunjährige wird daher meist sich selbst überlassen und seufzt, wenn er sich einsam fühlt. Als Feinohrige kümmert sich Amanda um vergessene Kinder, deren Seufzer sie hören kann. Eines Nachts entdeckt Arthur sie auf einem ihrer Rundgänge und folgt ihr.
>> Schreibstil & Illustrationen
Die Geschichte ist in kurze Kapitel unterteilt, die durch schwarz-weiße Illustrationen aufgelockert werden. Sprachlich einfach, aber wirkungsvoll umgesetzt. Eine ruhige, für Kinder vom Thema her aber eher anspruchsvolle Geschichte.
>> Besonderheit
Obwohl das Buch vor allem Freundschaft und Zusammenhalt zum Thema macht, spielt doch die Vernachlässigung von Kindern eine zentrale Rolle. In Amandas Apfelgarten würde ich jedoch sehr gerne auch einmal selbst eingeladen werden.
>> Kritik
Der Titel und das Cover haben so gar nicht auf das schließen lassen, was mich im Buch erwartet hat. Obwohl es ein Kinderbuch ist, habe auch ich als Erwachsene beim lesen mitgefühlt. Teilweise wirkten die Charaktere auf mich etwas überspitzt und eindimensional, vor allem die Erwachsenen wurden meist als Gegner der Kinder dargestellt. Über die Fähigkeiten der Feinohrigen und deren Vereinigung hätte ich gerne noch mehr erfahren.
>> Fazit
Eine interessante Geschichte, die sich durch die Thematik von andere Fantasy-Romanen abhebt und zum Mitfühlen und Nachdenken anregt.