Rezension
Rezension von
Anne W, Rezensent*in
Pete, 13 Jahre alt, hat nur einen einzigen Weihnachtswunsch: seine Freundin Sara soll wieder gesund werden. Sara leidet an einer rätselhaften Krankheit und wird zusehends kränker, alle rechnen mit ihrem Tod. Für ihre Gesundung gibt er gerne seinen Schatten her.
Timo Parvela spielt hier mit einem altbekannten Motiv: dem Verkauf des Schattens an eine übernatürliche Macht. Und folgerichtig setzt sich die Handlung im nächsteh Kapitel nun auf einer übernatürlichen Ebene fort. Der Leser lernt die Schattenflickerin Uudit kennen und taucht ein in die Welt der Trolle, der Wichtel und der Gnome. Diese Anderwelt bereichert der Autor noch um den Mythos des Weihnachtsmannes, der hier recht ungewohnt auftritt.
Die Geschichte lebt von diesen beiden Erzählebenen: der realen und der fiktiven. Beide Erzählebenen werden behutsam und ausgesprochen phantasievoll miteinander verschränkt und durchdringen sich gegenseitig.
Petes Suche nach seinem Schatten wird eine spannende Geschichte, die er nur mit Hilfe von Freunden bewältigt. Dabei erlebt Pete auch die selbstlose Freundschaft eines Jungen, dem er zunächst eher ablehnend gegenüberstand. Auch in der Anderwelt – z. B. bei der Schattenflickerin Uudit - gibt es diesen Wunsch, der den jugendlichen Lesern aus der Seele sprechen wird: der Wunsch dazuzugehören und Teil einer Gemeinschaft zu sein.
Das Buch spielt mit leichten Grusel-Effekten, wie man sie auch bei der Anderwelt erwartet, aber mit seinem Humor wird jeder Gruselschreck abgemildert, sodass vermutlich kein Kind um seinen Schlaf gebracht wird. Zur Abmilderung tragen auch die einfach nur wunderschönen Illustrationen bei, die gleichzeitig den Eindruck der Unwirklichkeit verstärken.
Die Handlung lässt viele Fragen offen. Das Buch ist offensichtlich so konzipiert, dass man den Folgeband lesen muss. Vermutlich wird sich dann auch die Bedeutung des eindrucksvollen Covers erklären.
Timo Parvela spielt hier mit einem altbekannten Motiv: dem Verkauf des Schattens an eine übernatürliche Macht. Und folgerichtig setzt sich die Handlung im nächsteh Kapitel nun auf einer übernatürlichen Ebene fort. Der Leser lernt die Schattenflickerin Uudit kennen und taucht ein in die Welt der Trolle, der Wichtel und der Gnome. Diese Anderwelt bereichert der Autor noch um den Mythos des Weihnachtsmannes, der hier recht ungewohnt auftritt.
Die Geschichte lebt von diesen beiden Erzählebenen: der realen und der fiktiven. Beide Erzählebenen werden behutsam und ausgesprochen phantasievoll miteinander verschränkt und durchdringen sich gegenseitig.
Petes Suche nach seinem Schatten wird eine spannende Geschichte, die er nur mit Hilfe von Freunden bewältigt. Dabei erlebt Pete auch die selbstlose Freundschaft eines Jungen, dem er zunächst eher ablehnend gegenüberstand. Auch in der Anderwelt – z. B. bei der Schattenflickerin Uudit - gibt es diesen Wunsch, der den jugendlichen Lesern aus der Seele sprechen wird: der Wunsch dazuzugehören und Teil einer Gemeinschaft zu sein.
Das Buch spielt mit leichten Grusel-Effekten, wie man sie auch bei der Anderwelt erwartet, aber mit seinem Humor wird jeder Gruselschreck abgemildert, sodass vermutlich kein Kind um seinen Schlaf gebracht wird. Zur Abmilderung tragen auch die einfach nur wunderschönen Illustrationen bei, die gleichzeitig den Eindruck der Unwirklichkeit verstärken.
Die Handlung lässt viele Fragen offen. Das Buch ist offensichtlich so konzipiert, dass man den Folgeband lesen muss. Vermutlich wird sich dann auch die Bedeutung des eindrucksvollen Covers erklären.