Rezension
Rezension von
Anja B, Bibliothekar*in
Ich habe vorher schon einen Pete Johnson gelesen: Wie man seine Eltern sinnvoll beschäftigt. Das Buch war witziger als diese Geschichte aus der "Wie man 13 wird"-Reihe. Dafür hat das vorliegende mehr Tiefgang. Das Thema Mobbing ist in allen Ausprägungen leider immer noch sehr gegenwärtig. Und Chester mit seiner bionischen Hand scheint als leichtes Opfer für den Fiesling Seth vorprogrammiert zu sein. Doch dann erhält Chester Hilfe von einem Halbvampir. Allein die Tatsache, dass Chester glaubt, selbst ein Halbvampir zu sein, lässt ihn förmlich über sich hinaus zu wachsen und es gelingt ihm, Seth die Stirn zu bieten. Dabei ist das Buch trotzdem in einem witzigen Ton geschrieben und erliegt nicht der Versuchung zu moralisieren.
Beste Kinderunterhaltung.
Beste Kinderunterhaltung.