Rezension
Rezension von
Rezensent*in 634150
Herrliches Sommerleseabenteuer mit sympathischen Figuren und viel Urlaubsgefühl
„Unwillkürlich musste Flo grinsen. Weil die Sonne vom blauen Himmel lachte. Weil Motte neben ihr stand. Und weil die Luft nach Abenteuer roch. Sie kam sich schon vor wie eine Piratin, die übers Meer segelte, um den Wikingerschatz zu finden.“
Flo und ihre Familie freuen sich auf einen ganz besonderen Urlaub. Sie machen Ferien auf einer schwedischen Insel, wo sie Flos Brieffreundin Motte besuchen. Zu einem richtigen Inselurlaub gehören natürlich Meer, Strand, Natur, Geheimnisse, Rätsel, Lagefeuer mit Stockbrot, Picknicks, Tiere, Feste und jede Menge Abenteuer. Flo, Motte und Flos Schwester Biene gründen eine Bande. Doch Jonte und sein Freund machen ihr gewaltig Konkurrenz……
Corinna Wieja schreibt kindgemäß und sommerferienurlaubsleicht in der dritten Person. Es werden Passagen aus Flos Abenteuerbuch eingeschoben, in dem Flo von ihren Erlebnissen berichtet. Für Schmunzler sorgen immer wieder die niedlichen Versprecher von Flos kleiner Schwester Biene, die schon mal Löwe mit Möwen verwechselt, und Flos einfallsreiche Wortschöpfungen wie „elefantastomös“.
Jeden Kapitelanfang ziert eine kleine, stimmungsvolle und motivierende Illustration, die zum jeweiligen Textabschnitt passt wie z.B. Möwen oder ein Boot. Am Ende sind einige Rezepte aufgeführt, die im Buch gekocht und gegessen werden.
Das Buch richtet sich an Kinder ab acht Jahren.
Flo und Motte werden als offene, nette, abenteuerlustige und aufgeweckte Mädchen dargestellt, in die sich Kinder sicher prima hineinversetzen können. Mottes Oma Klara und Opa Anders sind gemütliche, freundliche Großeltern, wie man sie sich vorstellt, auch wenn bei ihnen die Rollenverteilung ein wenig anders ist als üblich. Für viel Verwirrung sorgt die freche Ente Omelette, die sich für einen Hund hält und gerne mal auf eigene Faust Ausflüge unternimmt. Mottes Bruder Jonte und dessen bester Freund Mats legen den Mädchen natürlich öfter ein paar Steine in den Weg. Ganz so einfach wollen sie es der Mädelsbande schließlich nicht machen.
Ein herrliches, sommerleichtes Freundschaftsabenteuer, das in absolute Urlaubsstimmung versetzt hat Corinna Wieja mit „Die Mittsommerbande“ geschrieben. Flo, Motte und die anderen Kinder verbringen wunderbare, „echte“, idyllische Ferien mitten in der Natur, fernab von Smartphone und Technik. Statt digital unterwegs zu sein, essen die Mädchen lieber Blüten, entdecken ein großes, atemberaubendes Geheimnis und retten nebenher sogar ein wenig die Natur. Diese wunderbare Wohlfühlgeschichte macht Lust auf Inselferien in Schweden.
„Unwillkürlich musste Flo grinsen. Weil die Sonne vom blauen Himmel lachte. Weil Motte neben ihr stand. Und weil die Luft nach Abenteuer roch. Sie kam sich schon vor wie eine Piratin, die übers Meer segelte, um den Wikingerschatz zu finden.“
Flo und ihre Familie freuen sich auf einen ganz besonderen Urlaub. Sie machen Ferien auf einer schwedischen Insel, wo sie Flos Brieffreundin Motte besuchen. Zu einem richtigen Inselurlaub gehören natürlich Meer, Strand, Natur, Geheimnisse, Rätsel, Lagefeuer mit Stockbrot, Picknicks, Tiere, Feste und jede Menge Abenteuer. Flo, Motte und Flos Schwester Biene gründen eine Bande. Doch Jonte und sein Freund machen ihr gewaltig Konkurrenz……
Corinna Wieja schreibt kindgemäß und sommerferienurlaubsleicht in der dritten Person. Es werden Passagen aus Flos Abenteuerbuch eingeschoben, in dem Flo von ihren Erlebnissen berichtet. Für Schmunzler sorgen immer wieder die niedlichen Versprecher von Flos kleiner Schwester Biene, die schon mal Löwe mit Möwen verwechselt, und Flos einfallsreiche Wortschöpfungen wie „elefantastomös“.
Jeden Kapitelanfang ziert eine kleine, stimmungsvolle und motivierende Illustration, die zum jeweiligen Textabschnitt passt wie z.B. Möwen oder ein Boot. Am Ende sind einige Rezepte aufgeführt, die im Buch gekocht und gegessen werden.
Das Buch richtet sich an Kinder ab acht Jahren.
Flo und Motte werden als offene, nette, abenteuerlustige und aufgeweckte Mädchen dargestellt, in die sich Kinder sicher prima hineinversetzen können. Mottes Oma Klara und Opa Anders sind gemütliche, freundliche Großeltern, wie man sie sich vorstellt, auch wenn bei ihnen die Rollenverteilung ein wenig anders ist als üblich. Für viel Verwirrung sorgt die freche Ente Omelette, die sich für einen Hund hält und gerne mal auf eigene Faust Ausflüge unternimmt. Mottes Bruder Jonte und dessen bester Freund Mats legen den Mädchen natürlich öfter ein paar Steine in den Weg. Ganz so einfach wollen sie es der Mädelsbande schließlich nicht machen.
Ein herrliches, sommerleichtes Freundschaftsabenteuer, das in absolute Urlaubsstimmung versetzt hat Corinna Wieja mit „Die Mittsommerbande“ geschrieben. Flo, Motte und die anderen Kinder verbringen wunderbare, „echte“, idyllische Ferien mitten in der Natur, fernab von Smartphone und Technik. Statt digital unterwegs zu sein, essen die Mädchen lieber Blüten, entdecken ein großes, atemberaubendes Geheimnis und retten nebenher sogar ein wenig die Natur. Diese wunderbare Wohlfühlgeschichte macht Lust auf Inselferien in Schweden.